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	<title>Valluga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:26:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valluga&amp;diff=374068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Special Circumstances: Die letzte Textänderung von ~2026-20645-70 wurde verworfen: Information ist bereits vorhanden</title>
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		<updated>2026-04-03T18:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-20645-70&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-20645-70&quot;&gt;~2026-20645-70&lt;/a&gt; wurde verworfen: Information ist bereits vorhanden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Austria 1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Historische Ansicht von [[St. Christoph am Arlberg|St. Christoph]] vor der Passhöhe, im Hintergrund die Valluga (1889)&lt;br /&gt;
|HÖHE= 2809&amp;lt;!-- Höhe lt. BEV 1:5000 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und [[Vorarlberg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/9/27/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/12/47/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AT-7/AT-8&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 8.1&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 2809-2230&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Große Sulzspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Almajurjoch&lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= 6. September 1877 durch Andreas Madlener von der &amp;#039;&amp;#039;Schindlerspitze&amp;#039;&amp;#039; aus (touristisch)&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Der Berg liegt an der [[Europäische Wasserscheide|Europäischen Wasserscheide]] zwischen [[Donau]] und [[Rhein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valluga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Valfaggar&amp;#039;&amp;#039;, vom [[Rätoromanische Sprache|rätoromanischen]] &amp;#039;&amp;#039;Val vaccaria&amp;#039;&amp;#039;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kuhtal&amp;#039;&amp;#039;, abgeleitet) ist ein {{Höhe|2809|AT|link=1}} hoher Berg in den westlichen [[Lechtaler Alpen]] und der höchste Gipfel im [[Arlberg]]gebiet und im [[Hochtannberggebiet]] auf der [[Landesgrenze zwischen Tirol und Vorarlberg|Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Tirol und Vorarlberg]]. Zuerst bestiegen wurde die Valluga am 6. September 1877 von dem Bregenzer Alpinisten und Vorsitzenden der [[Alpenverein Vorarlberg|Sektion Vorarlberg]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]], Andreas Madlener, im Alleingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Berg liegt dreieinhalb Kilometer [[Luftlinie]] nördlich des Wintersportortes [[St. Christoph am Arlberg]]. Benachbarte Gipfel sind im Westen die &amp;#039;&amp;#039;Pazielfernerspitzen&amp;#039;&amp;#039; (2712&amp;amp;nbsp;m), die &amp;#039;&amp;#039;Pazielspitze&amp;#039;&amp;#039; (2770&amp;amp;nbsp;m) und im Norden, getrennt durch das &amp;#039;&amp;#039;Südliche Pazieljoch&amp;#039;&amp;#039; (2495&amp;amp;nbsp;m) die &amp;#039;&amp;#039;[[Roggspitze]]&amp;#039;&amp;#039; mit 2747 Metern Höhe. Im Südosten liegt der 2660 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Jahnturm&amp;#039;&amp;#039;. Westlich der Valluga befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Pazielferner&amp;#039;&amp;#039;, ein kleiner [[Gletscher]] unterhalb der Trittscharte, dessen Ausdehnung in den letzten Jahrzehnten durch die zunehmende [[Gletscherschmelze|Erderwärmung]] stark zurückgegangen ist. Ein noch kleineres Eisfeld (Rest des früheren Vallugaferners) existiert kurz oberhalb der Vallugagrat-Station der [[Vallugabahn]].&lt;br /&gt;
Die [[Europäische Wasserscheide]] zwischen [[Donau]] und [[Rhein]] verläuft über den Grat südlich des Gipfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Touren ==&lt;br /&gt;
Madleners Weg im September 1877 führte von [[St. Christoph am Arlberg]] aus zunächst auf die Schindlerspitze, dann über den Schindlerferner und anschließend über die Südseite zum Gipfel der Valluga. Der Abstieg führte in südwestlicher Richtung über den oberen &amp;#039;&amp;#039;Pazieler Ferner&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel des Trittkopfs und weiter hinab zum [[Flexenpass]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Band IV, München 1878, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als heutige Stützpunkte für eine Besteigung der Valluga und für [[Skibergsteigen|Skitouren]] dienen die in der &amp;#039;&amp;#039;Südflanke&amp;#039;&amp;#039; des Berges liegende [[Ulmer Hütte]] auf 2279 Metern Höhe und die nördlich gelegene [[Stuttgarter Hütte]] (2305&amp;amp;nbsp;m). Von der Ulmer Hütte aus führt der [[Normalweg]], der leichteste Anstieg, in nordöstlicher Richtung hinauf zum [[Valfagehrjoch]] (2539&amp;amp;nbsp;m) und von dort nördlich, dann westlich zur Seilbahnstation &amp;#039;&amp;#039;Vallugagrat&amp;#039;&amp;#039; (2646&amp;amp;nbsp;m). Über den &amp;#039;&amp;#039;Südgrat&amp;#039;&amp;#039; ist der Vallugagipfel in zwei Stunden zu erreichen. Auch über Bergbahnen von [[St. Anton am Arlberg]] und [[Galzig]] aus ist der Berg erschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2008, S. 276 f., [[Randnummer|RZ]] 1085 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wintersport ==&lt;br /&gt;
Um die Valluga dehnt sich das große [[Wintersportgebiet|Skigebiet]] [[Skigebiet Ski Arlberg|Ski Arlberg]] aus. 88 Lifte und Seilbahnen erschließen 350 Kilometer Pisten für den Abfahrtslauf. Die Valluga ist skitechnisch von zwei [[Pendelbahn]]en (zwei Sektionen) erschlossen. Von der Bergstation Vallugabahn I wird eine Piste bedient, die zu einem kurzen Verbindungslift abzweigt. An dessen Bergstation kann man entweder nach St. Anton oder weiter nach Stuben bzw. bis nach Warth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vallugabahn II führt zum Gipfel, wo sich eine Aussichtsplattform befindet. Grundsätzlich ist dieser Bereich nicht tauglich zum Skifahren, trotzdem Ausgangspunkt vieler Tourengeher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vallugagipfel.jpg|mini|Am Vallugagipfel (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valluga Bahn outside top station.jpg|mini|Die Vallugabahn I an der Bergstation]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valluga Schindlergrat Schindlerrinnen.jpg|mini|Blick von der Aussichtsplattform auf 2647&amp;amp;nbsp;m auf die Schindlergratbahn und die Schindlerrinnen, unten rechts die Vallugabahn I]]&lt;br /&gt;
In zwei Sektionen führt die [[Vallugabahn]] auf den Gipfel der Valluga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel der Valluga befindet sich eine Anlage zur [[Passive Richtfunkumlenkung|Richtfunkumlenkung]] der Richtfunkstrecke Patscherkofel-Ulmer Hütte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wabweb.net/radio/sender/rifu-1959.htm |titel=Richtfunk in Österreich |datum=2012 |abruf=2021-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Reste eines [[C-Band]]-[[Wetterradar]] von [[Austro Control]]&amp;lt;ref&amp;gt;H. Paulitsch, F. Teschl und W. L. Randeu: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.adv-geosci.net/20/3/2009/adgeo-20-3-2009.pdf Dual-polarization C-band weather radar algorithms for rain rate estimation and hydrometeor classification in an alpine region]&amp;#039;&amp;#039;, Advances in Geosciences, 20, 3–8, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Daten über die [[Bundeswarnzentrale|Landeswarnzentrale]] Vorarlberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wetterradar.lwz-vorarlberg.at/radar/index.html |text=Internetseite des Wetterradars |wayback=20110518125930}}&amp;lt;/ref&amp;gt; abrufbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Oktober 2007&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vol.at/wetterradarstation-valluga-genauere-vorhersage-mglich/1896743 |titel=Wetterradarstation Valluga: Genauere Vorhersage möglich |abruf=2020-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Valluga in Betrieb genommene Wetterradar der [[Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik|ZAMG]] erlaubte eine flächendeckende Beobachtung Vorarlbergs, die bis dahin durch die Erfassung mit deutschen und schweizerischen Regenradaren sowie mit einer Anlage auf dem [[Patscherkofel]] nur lückenhaft geschah. Aufgrund seiner sehr exponierten Aufstellung hatte es eine Reichweite von 220 km&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vol.at/wetterradar-neu-auf-vol/2374533 |titel=Wetterradar NEU auf VOL! |abruf=2020-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde deshalb aber auch schon mehrmals von Blitzen getroffen und lahmgelegt. Bis die Ersatzteile aus den USA eingetroffen waren, vergingen jeweils mehrere Tage bis Wochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marlies Mohr |url=https://www.vn.at/vn/2019/05/28/keine-ersatzteile-fuer-pannenradar-auf-der-valluga.vn |titel=Keine Ersatzteile für Pannenradar auf der Valluga |abruf=2020-02-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vbgv1.orf.at/stories/518256 |titel=Wetterradar ab Dienstag wieder in Betrieb - oesterreich.ORF.at |abruf=2020-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein erneuter Blitzeinschlag im Jahre 2017 zerstörte die 4,8 Millionen Euro teure Anlage völlig. Sie ist seither außer Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ORF |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3001049/ |titel=Wetterradar muss auf Regierung warten |datum=2019-06-18 |sprache=de |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Jahre mit Bemühungen der Vorarlberger Landesregierung, das Wetterradar wieder neu zu errichten, vergingen. Im Februar 2024 wurde in einer Pressekonferenz den Bundesministern [[Magnus Brunner]] und [[Martin Polaschek]], mit den Landeshauptleuten von Vorarlberg und Tirol [[Markus Wallner (Politiker)|Markus Wallner]] und [[Anton Mattle]] festgehalten, ein neues Wetterradar bis 2026 errichten zu wollen. Budgetiert wurden für dieses Vorhaben 3,8 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=vorarlberg ORF at red |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3245136/ |titel=Wetterradar Valluga wird wieder errichtet |datum=2024-02-16 |sprache=de |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Valluga trägt, nach denen auf dem [[Hinterer Brunnenkogel (Ötztaler Alpen)|Hinteren Brunnenkogel]], dem [[Observatorium Sonnblick|Sonnblick]] und dem [[Mittelbergferner|Pitztaler Gletscher]], die vierthöchst gelegene Berg-Wetterstation der ZAMG, mit der weitere Werte (Temperatur, Windgeschwindigkeit, Luftfeuchte etc.) permanent erfasst und der Öffentlichkeit über das Internet zur Verfügung gestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/wetterwerte-analysen/bergstationen |titel=Bergstationen — ZAMG |abruf=2020-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Vorarlberg, dessen Wetter oft von Westwetterlagen bestimmt wird, sind die meteorologischen Einrichtungen auf der Valluga deshalb für Vorhersagen sehr wichtig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich auf der Valluga Infrastruktur für den Amateurfunk: eine [[2-Meter-Band|2-Meter]]-[[Amateurfunkrelais|Relaisstation]] (Eingabe 145,6875&amp;amp;nbsp;MHz, Ausgabe 145,0875&amp;amp;nbsp;MHz) und ein [[Digipeater]] für [[Packet Radio]]. Diese beiden haben das gemeinsame [[Amateurfunkrufzeichen]] OE7XVR.&amp;lt;ref&amp;gt;ÖVSV: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.oevsv.at/export/oevsv/download/relais_neu.pdf |text=Amateur radio repeaters in Austria |wayback=20150115105455}}&amp;#039;&amp;#039;, Stand 8. Januar 2015, abgerufen am 15. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;ÖVSV: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.oevsv.at/export/oevsv/download/pr_frequenz.pdf |text=User-Frequenzen der Digis &amp;amp; BBS in OE |wayback=20160304000107}}&amp;#039;&amp;#039;, Stand August 2012, abgerufen am 15. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 2004 und 2010 befand sich dort auch eine Relaisstation für [[Amateurfunk-Fernsehen]] (Rufzeichen OE7XSI) mit [[Interlink]]s zu anderen Relaisstationen in Österreich, der Schweiz und Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;ÖVSV: &amp;#039;&amp;#039;[http://wiki.oevsv.at/index.php?title=OE7XVR_ATV-Relais_Valluga&amp;amp;oldid=13190 OE7XVR ATV-Relais Valluga]&amp;#039;&amp;#039;, Stand 22. November 2014, abgerufen am 15. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2008, ISBN 978-3-7633-1268-9&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 3/2, &amp;#039;&amp;#039;Lechtaler Alpen, Arlberggebiet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/wetterwerte-analysen/tawes-verlaufsgraphiken/valluga/ aktuelle Wetterdaten] der ZAMG-Wetterstation auf der Valluga&lt;br /&gt;
* [http://bfw.ac.at/db/Progrm.Projekte?project_id_in=M/8/7 Institut für Lawinen- und Wildbachverbauung]&lt;br /&gt;
* [http://presse.lebensministerium.at/article/articleview/41169/1/12644/ Lebensministerium]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lech, Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klösterle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Anton am Arlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kaisers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochtannberggebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Special Circumstances</name></author>
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