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	<title>Vallorcine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vallorcine&amp;diff=687244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2024-05-09T09:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Vallorcine&lt;br /&gt;
|armoiries= &lt;br /&gt;
|région= [[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haute-Savoie|Haute-Savoie]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Bonneville|Bonneville]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Le Mont-Blanc|Le Mont-Blanc]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes de la Vallée de Chamonix-Mont-Blanc|Vallée de Chamonix-Mont-Blanc]]&lt;br /&gt;
|insee= 74290&lt;br /&gt;
|cp= 74660&lt;br /&gt;
|longitude= 06/55/59/O&lt;br /&gt;
|latitude= 46/02/04/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 1276&lt;br /&gt;
|alt mini= 1120&lt;br /&gt;
|alt maxi= 3098&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.vallorcine.fr/ www.vallorcine.fr]&lt;br /&gt;
|image= Vallorcine.(2).jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Blick auf Vallorcine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vallorcine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Bärental}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im [[Département Haute-Savoie]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vallorcine, die zweitöstlichste Gemeinde der Haute-Savoie nach Chamonix, liegt auf {{Höhe|1260|FR|link=1}}, etwa auf halbem Weg zwischen [[Chamonix-Mont-Blanc]] und [[Martigny]], rund 65&amp;amp;nbsp;Kilometer ostsüdöstlich der Stadt [[Genf]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Tal der [[Eau Noire]] nördlich des [[Mont Blanc|Mont-Blanc-Massivs]], in unmittelbarer Nähe der Staatsgrenze zur [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|74290|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt in den östlichen Savoyer Alpen. Das Gebiet nimmt den ganzen oberen Teil des stark reliefierten Einzugsbereichs der Eau Noire ein. Mehrere Quellbäche vereinigen sich am Nordfuß des [[Col des Montets]] zur Eau Noire, welche zunächst in einem offenen Tal nach Nordosten zur [[Rhone]] fließt. Das Tal wird von bewaldeten Hängen flankiert; die Waldgrenze liegt meist im Bereich von etwa {{Höhe|2000|FR}}. Darüber befinden sich größere Alpweiden respektive Felshänge und Geröllhalden. Die Grenze zu den umliegenden Gemeinden verläuft fast durchgehend auf der Wasserscheide zwischen Eau Noire und [[Arve (Fluss)|Arve]] und wird durch hohe Berggipfel markiert. Im Westen sind dies &amp;#039;&amp;#039;Cheval Blanc&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2831|FR}}), &amp;#039;&amp;#039;Buet&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|3099|FR}} die höchste Erhebung von Vallorcine) und &amp;#039;&amp;#039;Aiguille de Bérard&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2663|FR}}), im Süden die &amp;#039;&amp;#039;Aiguilles du Belvédère&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2965|FR}}) und die &amp;#039;&amp;#039;Aiguille de Mesure&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2812|FR}}), die zum Massiv der [[Aiguilles Rouges]] gehören. Ebenfalls im Süden befindet sich der relativ niedrige Passübergang Col des Montets ({{Höhe|1461|FR}}), der die Verbindung nach Chamonix und zum Arvetal herstellt. Im Nordosten bildet die [[Barberine]], der Abfluss des Stausees [[Lac d’Emosson]], teilweise die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Vallorcine gehören neben dem eigentlichen Ortskern auch verschiedene Weiler- und Feriensiedlungen sowie Gehöfte, darunter:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Barberine&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1150|FR}}) im Tal der Eau Noire&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Molard&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1250|FR}}) im Tal der Eau Noire&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Villaz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1320|FR}}) am linken Talhang der Eau Noire&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Siseray&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1260|FR}}) im Tal der Eau Noire&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Nant&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1300|FR}}) in einer Talweitung der Eau Noire&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Couteray&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1350|FR}}) am linken Talhang der Eau Noire&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Vallorcine sind [[Chamonix-Mont-Blanc]] im Süden, [[Passy (Haute-Savoie)|Passy]] und [[Sixt-Fer-à-Cheval]] im Westen sowie die schweizerischen Gemeinden [[Finhaut]] im Norden und [[Trient VS|Trient]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wird Vallorcine im Jahre 1264 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vallis Ursine&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Später erschien die lange Zeit benutzte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Vallorcines&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname geht auf das lateinische Wort &amp;#039;&amp;#039;ursus&amp;#039;&amp;#039; (Bär) zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Tal der Bären&amp;#039;&amp;#039;. Die Gemeinde wechselte 1864 vom Kanton Saint-Gervais-les-Bains zum  Kanton Chamonix-Mont-Blanc und wurde 2015 Teil des Kantons [[Kanton Le Mont-Blanc|Le Mont-Blanc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche Mariä Himmelfahrt in Vallorcine geht ursprünglich auf das 13. Jahrhundert zurück und wurde auf Veranlassung des Priorats von Chamonix gegründet. Sie ist durch eine 1720 erstellte Mauer vor Lawinen geschützt. Am Nordfuß des Col des Montets steht eine Kapelle. Das Musée de Barberine, das in einem traditionellen Haus aus dem 18. Jahrhundert untergebracht ist, zeigt heimatkundliche Aspekte der Gegend von Vallorcine.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Vallorcine église janvier 2021 A.jpg|Kirche Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
 Gare de Vallorcine.jpg|Bahnhof Vallorcine&lt;br /&gt;
 Refuge de la Pierre à Bérard.jpg|Hütte Pierre à Bérard&lt;br /&gt;
 Frankreich Unterwegs 330DSC 0197 (48564228981).jpg|[[Mairie]] und Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2008&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 271 || 314 || 283 || 303 || 329 || 390 || 419 || 407&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|74290}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|74290}}) gehört Vallorcine zu den kleinen Gemeinden des Départements Haute-Savoie. Im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts nahm die Einwohnerzahl aufgrund starker Abwanderung kontinuierlich ab (1861 wurden in Vallorcine noch 624 Einwohner gezählt). Seit Mitte der 1980er Jahre wurde jedoch wieder eine Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Vallorcine war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute gibt es verschiedene Betriebe des Kleingewerbes. In den letzten Jahrzehnten hat sich Vallorcine dank seiner Nähe zu Chamonix zu einem Ferienort entwickelt. Die Gemeinde ist sowohl auf den Sommer- als auch auf den Wintertourismus spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist verkehrsmäßig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstraße N506, die von Chamonix über den Col des Montets und den [[Col de la Forclaz]] nach Martigny führt. Vallorcine besitzt einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Saint-Gervais-Vallorcine]]. Vom Grenzbahnhof [[Le Châtelard VS|Le&amp;amp;nbsp;Châtelard-Frontière]] führt die [[Martigny-Châtelard-Bahn]] (MC) weiter bis nach Martigny.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vallorcine.com/ Touristische Website über Vallorcine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Bonneville}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7630586-7|VIAF=247872569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1264]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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