<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vallo_Alpino</id>
	<title>Vallo Alpino - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vallo_Alpino"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vallo_Alpino&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T16:48:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vallo_Alpino&amp;diff=1687390&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Anpassung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vallo_Alpino&amp;diff=1687390&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-26T06:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anpassung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Corpi d&amp;#039;Armata Guardia alla Frontiera 1940.gif|mini|rechts|300px|Vallo Alpino in seiner Ausdehnung 1940]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cima Banche.jpg|mini|Maschinengewehrscharte eines Vallo-Alpino-Werkes oberhalb der [[Passo Cimabanche|Cimabanche]] an der Grenze zwischen der [[Südtirol|Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]] und der Provinz [[Belluno]] (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friaul Venzone Werk Tagliamento.jpg|mini|Bunker des Vallo Alpino auf einer Flussinsel am oberen [[Tagliamento]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PanzerScharteInnen.jpg|mini|Gepanzerter Kampfstand für ein Maschinengewehr in einem Infanteriewerk des Vallo Alpino in der Provinz [[Belluno]]. Im unteren Bildausschnitt ist der Anschluss für die Atemluftversorgung des Schützen sichtbar. Da während des Schießens Gase entstehen, die nicht so schnell abziehen können, musste der Soldat eine Gasmaske tragen, um nicht selbst zu ersticken. Die Frischluftversorgungsleitungen und dazugehörigen Filteranlagen waren ein wesentlicher Bestandteil des Innenausbaus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vallo Alpino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (dt. für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpenwall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name einer Befestigungslinie [[Italien]]s in den [[Alpen]]. Die Linie sollte die Grenzregionen zu [[Frankreich]], der [[Schweiz]], [[Jugoslawien]] und dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] sichern. Die Anlagen mussten nie einem Angriff standhalten. Aufgrund der aktiven Nutzung während mehrerer geschichtlicher Phasen gelten sie als ein Beispiel dafür, dass Befestigungsanlagen auch nach dem Zweiten Weltkrieg in strategischen Militärplanungen eine Rolle spielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl der Anlagen ist heute noch erhalten. Straßen, Wege und Bunker werden mitunter privat, touristisch bzw. gewerblich genutzt. Bekannte Verteidigungsbauwerke auf der gegenüberliegenden Grenzseite des Vallo Alpino sind das [[Schweizer Réduit]] sowie Teile der [[Österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien|österreichischen Festungswerke an der Grenze zu Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Alpenwall reicht von der französisch-italienischen Grenze in den [[Seealpen]] bis zum heutigen [[Rijeka]] (ital. Fiume) in Kroatien. Aufgrund von Grenzverschiebungen nach dem Zweiten Weltkrieg befindet sich ein Teil der Anlagen des Vallo Alpino heute nicht mehr auf italienischem Staatsgebiet, sondern in Frankreich, Slowenien und Kroatien. Die Befestigungslinie ist im eigentlichen Sinne keine Linie, die wie eine Perlenschnur (wie etwa der Atlantikwall an der Küste) entlang der italienischen Grenze aufgereiht vorzufinden ist. Da größtenteils [[Hochgebirge]] Italien von seinen Festlandsnachbarn trennt, sind es vor allem die Pässe und Täler der Zufahrtswege, die befestigt wurden. Aber auch in den Kammregionen in der Nähe der Pässe gibt es Anlagen, die durch ein gigantisches Straßennetz miteinander verbunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Befestigungsanlagen bestehen aus einer Kombination von Hindernissen verschiedenster Funktionen, Mannschaftsunterkünften, Betonbunkern und kavernierten Felsstellungen, die alle an taktisch günstigen Plätzen innerhalb der Alpen beziehungsweise dem slowenischen [[Karst]] errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend ist eine imposante Tiefenstaffelung der Sperrbereiche. Sie reicht bis zu 70 Kilometer ins Landesinnere und kann bis zu sechs Sperren hintereinander enthalten. Dabei sind die Sperren in unmittelbarer Grenznähe die baulich ältesten. Die Sperranlagen sind in Ausbau und Stärke sehr verschieden. Manche Sperren verfügen nur über kleine Bunker für [[Maschinengewehr]]e, andere über im Fels untergebrachte [[Artillerie]]stellungen und ein ganzes Tal durchziehende Panzergräben bzw. -mauern. Diese Sperren können bis zu einem Dutzend oder mehr autarke Anlagen einschließen und befinden sich oft an  natürlichen Hindernissen in den Tälern, an Verkehrsknotenpunkten oder beziehen Ortschaften in das Verteidigungskonzept ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige bauliche Zustand der Anlagen variiert sehr stark. So existieren weiterhin verschlossene Anlagen, die nur mit örtlicher Genehmigung zu besichtigen sind. In der Regel sind viele Bunker und Felskavernen offen und stellen Gefahrenquellen dar, besonders wenn sie noch unvollendet geblieben sind. Manche Anlagen bestehen aus Hunderten von Metern von Stollenanlagen, ungesicherten Schächten und stellenweise maroden Zugängen, die  die Orientierung erschweren und deren Betreten lebensgefährlich sein kann. Oft erschweren Bewuchs und noch gut erhaltene Tarnung die Entdeckung der Bauwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem [[Friedensvertrag von Versailles]] machten sich Militärplaner an die Auswertung des Krieges und kamen zu dem Schluss, dass man einem zukünftigen Krieg mit einer starken Landesbefestigung an den Grenzen begegnen müsse. So entstanden die bekannten Befestigungen in Frankreich ([[Maginot-Linie]]), in Deutschland ([[Oder-Warthe-Bogen]], [[Westwall]] und [[Pommernwall]]), in Griechenland ([[Metaxas-Linie]]), der Tschechoslowakei ([[Tschechoslowakischer Wall]]) sowie in Jugoslawien, Polen, der Sowjetunion ([[Stalin-Linie]]), der Schweiz ([[Schweizer Réduit]]) und in weiteren europäischen Ländern. Landesbefestigungen waren nicht nur teuer, viele Militärs sahen deren militärischen Wert angesichts neuer Waffen und Taktiken auch als gering an und forderten, die Geldmittel in die Mobilität der Armeen zu investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1918: Planung und Bau ===&lt;br /&gt;
In Italien begannen die Planungen für eine Befestigung der besonders nach den [[Vertrag von Saint-Germain|Friedensverhandlungen von Paris]] 1919 neu gewonnenen Gebiete bereits vor dem endgültigen Machtantritt [[Mussolini]]s 1926. Im Kriegsfall, so die Strategen, sollte ein gegnerischer Vormarsch nach Italien erschwert werden, um dem italienischen Heer Zeit zur Mobilisierung zu verschaffen. Damit sollten mit einer relativ kleinen Zahl von Grenztruppen die Einfallswege im Gebirge gesperrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die politischen und wirtschaftlichen Kraftanstrengungen der faschistischen Regierung erlaubten es, die Planungen umzusetzen. Gebaut wurde gleichzeitig im Westen an der Grenze zu Frankreich und im Osten an der Grenze zu Jugoslawien. Bevor mit dem Bau der eigentlichen Befestigungswerke begonnen werden konnte, mussten Hunderte Kilometer neuer Straßen in schwierigem Berggelände gebaut werden. Dieser Teil verschlang schon einen erheblichen Teil des vorhandenen Budgets. So mussten Arbeitskräfte aus dem Süden Italiens angeworben, Transportmittel bereitgestellt und Baumaterialien beschafft werden. Da Stahl knapp war und meist zur Waffenproduktion verwendet wurde, griffen die italienischen Ingenieure zu bewährten Lösungen des letzten Krieges und konnten so die Kosten gering halten. Wo immer es möglich war, wurden Stollen in den vorhandenen Fels getrieben und nur Eingänge und Waffenstände entstanden im herkömmlichen Bunkerbau, wobei aber größtenteils auf [[Armierungsstahl]] verzichtet wurde. Auch die Inneneinrichtungen waren spartanisch und die Italiener verzichteten auf aufwändige technische Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Südtirol ließ Italiens faschistischer Diktator [[Benito Mussolini]] den Schutzwall gegen die Tiroler Südgrenze des Deutschen Reiches und damit gegen seinen wichtigsten Verbündeten [[Adolf Hitler]] bauen. Zuvor hatten sich die beiden Staaten mit dem „[[Stahlpakt]]“ gegenseitige Treue geschworen. Die Baumaßnahmen blieben den deutschen Verbündeten nicht verborgen. [[Wehrmacht|Deutsche Militärs]] durften zwar Anlagen an der Grenze zu Frankreich besuchen (z. B. bei [[Mont Chaberton]]), aber der Wunsch deutscher Stellen nach Besichtigung der Bauplätze in Südtirol wurde abgelehnt. Das italienische Misstrauen beruhte auf der [[Geschichte Südtirols|Südtirolfrage]], die innerhalb der nationalsozialistischen Führungsriege sehr unterschiedlich diskutiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg: Einstellung der Arbeiten ===&lt;br /&gt;
Außerdem formierte sich in Südtirol zu dieser Zeit eine sehr starke [[Heim ins Reich|Heim-ins-Reich]]-Bewegung, die ebenfalls eine Bedrohung für die italienische Nordgrenze bedeutete. Daran änderten auch die Freundschaftsgesten beider Diktatoren nichts. Als sich die Anzeichen auf deutscher Seite mehrten, dass die aus dem „[[Stahlpakt]]“ zwischen Rom und Berlin beschlossenen Mittel unter anderen in den Bunkerbau flossen, intervenierte Hitler direkt in Rom. Die Diskussion wurde durch Hitler persönlich beendet, indem er gegenüber Mussolini bei seinem Rombesuch im Mai 1938 und erneut am 3. November 1938 die Brennergrenze bestätigte und nochmals bei einem offiziellen Zusammentreffen mit Mussolini am [[Bahnhof Brenner]] im März 1940 verkündete, dass das Deutsche Reich die Grenze respektiere und Südtirol italienisch bleiben werde. Letztlich gab Mussolini am 4. Oktober 1942 Hitlers Drängen offiziell nach und befahl die endgültige Einstellung aller Arbeiten am Alpenwall. Der Bau wurde offiziell eingestellt; tiefer im Landesinneren gelegene Sperren wurden heimlich weitergebaut, waren aber noch nicht fertig, als im September 1943 [[Wehrmacht]]-Truppen den Norden Italiens besetzten („[[Fall Achse]]“), um Mussolini noch einmal die Macht zu ermöglichen ([[Republik von Salò]]) und um die eigene Front im Süden weiterhin versorgen zu können. Die  Kampfhandlungen an einigen Stellen waren nur eine Randnotiz der Besetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des [[Westfeldzug]]es im Juni 1940 wurden auch die Arbeiten an der italienischen Alpengrenze zu Frankreich eingestellt. Nach dem deutsch-italienischen [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug im Frühjahr 1941]] endeten die Arbeiten an der italienischen Ostgrenze ebenso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Kalten Krieg: Einbindung der Südtiroler Anlagen in NATO-Planungen ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Franzosen im Westen damit, viele Anlagen des Vallo Alpino zu zerstören. Im Osten befand sich der gesamte Befestigungsbereich nun auf dem Territorium des neu entstandenen Jugoslawien. Nur im Norden blieben die Anlagen auf italienischem Staatsgebiet. Diese wurden in die Planung der [[NATO]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] integriert. Die mehr als 350 in Südtirol gebauten [[Infanterie]]- oder [[Artillerie]]werke wurden mit Lüftungsanlagen, Stromversorgung und Bewaffnung ergänzt und in das Verteidigungskonzept der NATO integriert. Gerade die Werke in [[Südtirol]] und [[Friaul]] sollten mit dem beginnenden Kalten Krieg einen befürchteten Angriff der [[Rote Armee|Roten Armee]] erschweren. Immerhin war Österreich bis zum [[Österreichischer Staatsvertrag|Staatsvertrag von 1955]] auch noch in vier Besatzungszonen geteilt. Einige der Sperranlagen erhielten eine Armierung mit Panzertürmen ausrangierter [[M4 Sherman]] sowie [[M26 Pershing]] und blieben bis in die frühen 1990er-Jahre gefechtsbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1990: Desarmierung und Verkauf ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] rüstete das italienische Militär die noch bis 1990 betriebenen Anlagen ab und gab diese endgültig auf. 1999 übertrug das Militär bzw. der italienische Staat zahlreiche Anlagen ins Eigentum der [[Südtirol|Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]] und der Region [[Friaul-Julisch Venetien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurden nahezu alle an Privatpersonen verkauft oder an Gemeinden und Vereine kostenlos abgetreten. In Südtirol verblieben 19 Bunker bzw. Verteidigungsanlagen als schützenswerte Baudenkmäler im Eigentum der Provinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ehemalige [[Militärstraße]]n und Wege dienen heute als Wanderrouten, Mountainbikerouten und [[Wirtschaftsweg]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Bekanntheit ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Vallo Alpino,&amp;#039;&amp;#039; mitunter auch mit dem Suffix &amp;#039;&amp;#039;del Littorio&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom [[Liktor]], dem römischen Träger der [[Fasces]], ab und kann daher etwa mit &amp;#039;&amp;#039;faschistischer Alpenwall&amp;#039;&amp;#039; übersetzt werden. Die deutsche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Alpenwall&amp;#039;&amp;#039; wird häufig für den Abschnitt gegenüber dem Deutschen Reich, das heißt dem Abschnitt im Südtirol und der Region Udine verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der &amp;#039;&amp;#039;Vallo Alpino&amp;#039;&amp;#039; ohne propagandistisches Begleitprogramm errichtet wurde, genießt dieser trotz der Ausdehnung und der Größe nicht den Bekanntheitsgrad der [[Maginot-Linie]], dem [[Westwall]] oder dem [[Atlantikwall]]. Die italienischen Befestigungsanlagen wurden – insbesondere diejenigen in Südtirol – unter strenger Geheimhaltung errichtet. Bis zum Fall des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhanges]] blieben die noch verbleibenden Anlagen militärisches Sperrgebiet; deshalb ist die Forschung zu den Bauten noch relativ jung. Viele Unterlagen in den italienischen Militärarchiven sind nur unvollständig oder fehlen ganz. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass der Vallo Alpino bis heute der breiten Öffentlichkeit eher unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaserne Kreuzjoch Brenner.jpg|Kaserne des Vallo Alpino in hochalpiner Lage am [[Kreuzjoch (Stubaier Hauptkamm)|Kreuzjoch]] in der Nähe des [[Brennerpass|Brenners]]&lt;br /&gt;
Gampenpass 2.JPG|Scharte des unvollendeten Vallo-Alpino-Artilleriewerkes am [[Gampenpass]] in Südtirol&lt;br /&gt;
Betonierter Unterstand auf dem Plamort.jpg|Betonierter Unterstand mit Verbindungsweg zu einem Bunker des Vallo Alpino auf dem [[Plamort]] oberhalb des [[Reschenpass]]es an der [[Grenze zwischen Italien und Österreich|italienisch-österreichischen Grenze]]&lt;br /&gt;
Innen Hohlgang.JPG|Verbindungsgang in einem nach 1945 ausgebauten größeren Befestigungswerk des Vallo Alpino in der Nähe des Südtiroler Ortes [[Gossensaß]]&lt;br /&gt;
PianDeiMortiFossato 37.JPG|[[Höckerlinie]] (hier: einbetonierte Holzpfähle mit Metallspitze) auf dem [[Plamort]] oberhalb des [[Reschenpass]]es an der [[Grenze zwischen Italien und Österreich|italienisch-österreichischen Grenze]]&lt;br /&gt;
ToblachNord - Bunker.jpg|Beobachtungs- und Maschinengewehrstand eines Vallo-Alpino-Werkes am [[Toblacher See]] im [[Höhlensteintal]] in Südtirol&lt;br /&gt;
Vallo über Rijeka1.jpg|Beobachtungspanzerglocke eines Vallo-Alpino-Werkes oberhalb von [[Rijeka]] (Hafenstadt im heutigen [[Kroatien]])&lt;br /&gt;
Alpenwall Laatsch 01.jpg|Bunker nahe [[Mals (Mals)|Mals]]&lt;br /&gt;
Opera 10 2 Passo Monte Croce di Comelico.jpg|Bunkeranlage am [[Kreuzbergpass]] in [[Comelico Superiore]]&lt;br /&gt;
AlpskiZid01-slatnik.jpg|Zum Alpenwall gehörende Befestigungsanlage in [[Sorica|Zgornja Sorica]] im heutigen [[Slowenien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alessandro Bernasconi, Giovanni Muran: &amp;#039;&amp;#039;Le fortificazioni del Vallo Alpino Littorio in Alto Adige.&amp;#039;&amp;#039; Trient 1999.&lt;br /&gt;
* Alessandro Bernasconi, Giovanni Muran: &amp;#039;&amp;#039;Il testimone di cemento. Le fortificazioni del «Vallo Alpino Littorio» in Cadore, Carnia e Tarvisiano.&amp;#039;&amp;#039; Udine 2009.&lt;br /&gt;
* Florian Brouwers: &amp;#039;&amp;#039;Il Vallo Alpino – Der Alpenwall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortifikation.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, 1998, S. 5–22.&lt;br /&gt;
* Florian Brouwers, Matthias Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Der östliche Teil des Vallo Alpino zwischen Postojna und Rijeka.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortifikation.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe 6, Befestigungen in Italien (1), 2000, S. 83–137.&lt;br /&gt;
* Hans-Otto Clauß: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagliamento-Linie. Befestigungsanlagen des Vallo Alpino in Karnien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortifikation.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 21, 2007, S. 95–109.&lt;br /&gt;
* Pier Giorgio Corino: &amp;#039;&amp;#039;L’opera in caverna del Vallo Alpino.&amp;#039;&amp;#039; o. O. 1995.&lt;br /&gt;
* Malte König: &amp;#039;&amp;#039;Vallo del littorio. Die italienischen Verteidigungsanlagen an der Nordfront.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortifikation.&amp;#039;&amp;#039; Fachblatt des Studienkreises für Internationales Festungs-, Militär- und Schutzbauwesen, Nr. 22, 2008, S. 87–92.&lt;br /&gt;
* Christina Niederkofler (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Bunker&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol. Athesia, Bozen 2005, ISBN 88-8266-392-2.&lt;br /&gt;
* Claude Raybaud: &amp;#039;&amp;#039;Les fortifications françaises et italiennes de la dernière guerre dans les Alpes-Maritimes.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O. 2002.&lt;br /&gt;
* Oliver Zauzig: &amp;#039;&amp;#039;Der Vallo Alpino von Winnebach bis Cortina d’Ampezzo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortifikation.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 22, 2008, S. 93–116.&lt;br /&gt;
* Rolf Hentzschel: &amp;#039;&amp;#039;Der Alpenwall in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag 2014, ISBN 978-3-86933-109-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alpine Wall}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimopruenster.com/stories/386 Bunker Blog: ein Blog zum Italienischen Alpenwall mit Schwerpunkt auf Anlagen in Südtirol.]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Solveig Grothe |url=https://www.spiegel.de/geschichte/alpenwall-mussolinis-heimliche-suedtirol-bunker-gegen-hitler-a-1297565.html |titel=Alpenwall: Mussolinis heimliche Südtirol-Bunker gegen Hitler |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2019-12-05 |abruf=2024-09-30}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube | uploader=Terra X History | id=BfwhE7Kk-vQ | title=Alpenwall - Mussolinis geheime Bunker gegen Hitler - Terra X | upload=2024-09-15 | abruf=2024-09-30 | laufzeit=22:39 min}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=AHxzwkIryeQ Mussolinis Alpenwall / Geheimnisse des Vallo Alpino / Doku] auf youtube.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzbefestigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Südtirols]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1940er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faschistische Architektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
</feed>