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	<title>Vallhagar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:21:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JEW: bild eingefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vallhagar - KMB - 16001000144444.jpg|mini|Hausfundamente]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Megawal38.jpg|mini|Auf dem südlichen Gräberfeld von Vallhagar finden sich [[Radgrab|Radgräber]], wie die hier abgebildeten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vallhagar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zehn Hektar großes prähistorisches Dorf auf dem Weideland zwischen Övre und Nedre Fröjel im Kirchspiel [[Fröjel]] auf der [[Schweden|schwedischen]] Insel [[Gotland]]. Es besteht aus 24 Fundamenten von fünf oder sechs Höfen mit den dazugehörigen Grundstückseinhegungen &amp;#039;&amp;#039;(vastar)&amp;#039;&amp;#039; und ist der größte Hausfundamentkomplex der Insel. Inmitten der Fundamente befindet sich eine [[Röse]], die in das 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert wird. Die Hausfundamente, nahe dem Gräberfeld und zwei Feldstücke wurden zwischen 1946 und 1950 von Märten Stenberger untersucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräber unter flachen Steinhügeln aus der römischen Kaiserzeit, eingefasst mit doppelten Steinringen und äußerem Steinkranz, alles aus handlichen Steinformaten, befinden sich im südlichen Gräberfeld. Sie ähneln den speichenlosen [[Radgrab|Radgräbern]] von Vallstena. Das Fundmaterial ist teilweise in Gotlands Historischem Museum ausgestellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funde innerhalb der Häuser bestehen überwiegend aus Keramik und Gebrauchsgegenständen aus der römischen [[Eisenzeit]] und der [[Völkerwanderung]]s&amp;amp;shy;zeit (200–600 n.&amp;amp;nbsp;Chr.). Danach scheint das Dorf unter ungeklärten Umständen aufgegeben worden zu sein. Anscheinend gehören die Gräber auf dem südlichen Gräberfeld der [[Bronzezeit]] an, obwohl sie von den Einhegungen des Dorfes berührt werden. Die Funde auf den beiden anderen Gräberfeldern fallen ebenfalls nicht mit den Funden zusammen, die in die Zeit der Häuser gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Häuser von Vallhagar, das sich im Besitz von &amp;#039;&amp;#039;Gotlands fornvänner&amp;#039;&amp;#039; befindet, ist nicht wieder zugedeckt worden. Die Mauerfundamente sowie andere Details im Inneren des Hauses liegen frei und sind zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Langhaus (Wohngebäude)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Märten Stenberger, Ole Klindt-Jensen: &amp;#039;&amp;#039;Vallhagar. A migration period settlement on Gotland, Sweden&amp;#039;&amp;#039;. Kopenhagen/Stockholm 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fornsök|Fröjel 31:1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/scripts/gotland.asp?id=2344 Vallhagar järnåldersby] (schwedisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=57.338439|EW=18.231769|type=landmark|region=SE-I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf Gotland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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