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	<title>Valentin von Teutleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Fürstbischof von Hildesheim umbenannt in Kategorie:Bischof (Hochstift Hildesheim): laut WP:RG#Fürstbischof</title>
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		<updated>2024-03-14T14:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:F%C3%BCrstbischof_von_Hildesheim&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Fürstbischof von Hildesheim (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Fürstbischof von Hildesheim&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bischof_(Hochstift_Hildesheim)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bischof (Hochstift Hildesheim) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bischof (Hochstift Hildesheim)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:RG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:RG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:RG#Fürstbischof&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Valentin von Teutleben.jpg|miniatur|Valentin von Teutleben]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentin von Teutleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Teteleben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tetleben&amp;#039;&amp;#039;) († [[28. April]] [[1551]]) war seit 1537 [[Bistum Hildesheim|Bischof von Hildesheim]]. In seiner Regierungszeit breitete sich die [[Reformation]] in seinem Zuständigkeitsbereich aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Teutleben stammte aus der Region um [[Meißen]]. Er war Doktor der Theologie und der beiden Rechte. Später war er Propst von [[Kaiserdom St. Bartholomäus|St. Bartholomäus]] in Frankfurt sowie [[Mainzer Domkapitel|Domherr in Mainz]], [[Magdeburg]] und [[Hildesheim]]. Er hat in Frankfurt die Protokolle des Reichstages von 1530 herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Valentin von Te[u]tleben: &amp;#039;&amp;#039;Protokoll des Augsburger Reichstages 1530.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. Herbert Grundmann. Göttingen, 1958&amp;lt;/ref&amp;gt; In Mainz gehörte er als Generalvikar zur Leitung des Bistums. Auch war er lange Jahre [[Kurmainz]]er Rat. Er spielte eine bedeutende Rolle für die katholische Reform im Erzbistum Mainz. Er gehörte 1541 (also als er schon Bischof in Hildesheim war) einer Theologenkommission an, die eine Reformkonstitution erarbeitete, die aber nie gedruckt erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Otto IV. (Schaumburg)|Otto III. von Schauenburg]] im Jahr 1537 wurde er vom [[Domkapitel]] in Hildesheim einstimmig zum Bischof gewählt. Er fand das Stift in einem schwierigen Zustand vor. Die letzten drei dem Stift verbliebenen Ämter waren verpfändet. Teutleben versuchte mit verschiedenen Maßnahmen, die Situation zu verbessern. Im Jahr 1539 ließ er Syndodalstatuten entwerfen. Er reiste nach [[Rom]] und erreichte 1540 einen päpstlichen Beschluss gegen das [[Herzogtum Braunschweig]], das eine Wiederherstellung des großen Stifts vorsah. Allerdings verweigerte [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] die Umsetzung, weil er dies als Einmischung des Papstes in Sachen des Reiches ansah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Beginn der Regierungszeit von Teutleben gewann die Reformation im Stift und Bistum Hildesheim immer mehr Anhänger. Der Versuch des Domkapitels dagegen mit Zwangsmaßnahmen und Verboten vorzugehen, zeigte kaum Wirkung. Im Jahr 1532 kam es erstmals zu Unruhen in der Stadt mit dem Ziel, lutherische Prediger einzusetzen. Dieser Aufruhr wurde aber noch zu Gunsten des alten Glaubens beendet. Teutleben versuchte nach Übernahme seines Amtes vergeblich, gegen die Reformation vorzugehen. Im Jahr 1542 erklärte sich der Rat der Stadt Hildesheim für das Luthertum. Vertretern des Katholizismus wurde daraufhin die Predigt verboten. Die Klöster und Stifte in der Stadt wurden teilweise weltlichen Zwecken zugeführt, teilweise dienten sie als protestantische Kirchen. Nur wenige altgläubige Einrichtungen konnten später wiederhergestellt werden. Im Jahr 1544 folgte eine evangelische Kirchenordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teutleben hat Maßnahmen des Reiches gegen die Entwicklung in der Stadt Hildesheim erwirkt und das [[Reichskammergericht]] angerufen. Letztlich war Valentin von Teutleben aber mit seinem Versuch, Hildesheim für den Katholizismus zu bewahren, gescheitert. Trotz der protestantischen Niederlage im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] blieb das Stift Hildesheim mit Ausnahme des [[Amt Peine|Amtes Peine]] und der dem Bischof direkt unterstellten in der Stadt Hildesheim protestantisch. Valentin von Teutleben, der zeitweise in [[Halberstadt]] lebte, versuchte vergeblich die [[Reichsacht]] durchzusetzen. Immerhin mussten die Hildesheimer sich auf dem Reichstag von 1548 dem Kaiser unterwerfen. Im Jahr 1548 kam es in der Konfessionsfrage zu einem Kompromiss. Auf protestantischer Seite haben diesen unter anderem [[Philipp Melanchthon|Melanchthon]] und [[Johannes Bugenhagen|Bugenhagen]] vorgeschlagen. Danach sollten die Protestanten in ihren Kirchen den Gottesdienst nach ihren Vorstellungen halten können, gleichzeitig sollten die katholischen Priester bei deren Gottesdiensten unbehelligt bleiben. Ausgeschlossen davon blieben die Täufer und andere Sektierer.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Walter Krumwiede: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen, 1996. S. 150f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verließ die Stadt und ging nach Mainz. Begraben wurde er im Barfüßerkloster in Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Friedrich W. Ebeling: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Bischöfe bis zum Ende des sechzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Leipzig, 1858 S. 531ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Otto IV. (Schaumburg)|Otto III. von Schauenburg]]|NACHFOLGER=[[Friedrich von Dänemark (1532–1556)|Friedrich von Dänemark]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Hildesheim|Bischof von Hildesheim]]|ZEIT=1537–1551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104078014|LCCN=n/97/3129|VIAF=1746794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teutleben, Valentin Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Hochstift Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. oder 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1551]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teutleben, Valentin von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Valentin von Teteleben&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Hildesheim&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Jahrhundert oder 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1551&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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