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	<title>Valentin Wudrian - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:20:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valentin_Wudrian&amp;diff=2439523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hinnerk11: /* Leben */ +wikilink</title>
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		<updated>2025-01-27T12:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Valentin Wudrian.JPG|mini|Valentin Wudrian (Kupferstich von [[Johann Benjamin Brühl]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentin Wudrian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;der Ältere&amp;#039;&amp;#039;, (* [[23. Februar]] [[1584]] in [[Demmin]]; † [[7. September]] [[1625]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher lutherischer Theologe. Er war Hofprediger in [[Loitz]], Hochschullehrer in [[Greifswald]] und [[Hauptpastor]] in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Geburtsjahr Valentin Wudrians war sein gleichnamiger Vater Diakon in Demmin. Die in verschiedener Literatur zu findende Angabe von [[Siedenbrünzow|Sanzkow]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]]:  &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung des königlich-preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1795, S. 301 ([http://books.google.de/books?id=67gDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA301 Google bücher]).&amp;lt;/ref&amp;gt; als Geburtsort geht wahrscheinlich darauf zurück, dass der Vater später die Pfarrstelle in Sanzkow übernahm. Valentin Wudrian besuchte Schulen in [[Loitz]], Demmin, [[Güstrow]] und [[Wismar]] und immatrikulierte sich 1603 an der [[Universität Greifswald]]. 1604 war er Rektor und Kantor in [[Neukalen]]. 1605 ging er als [[Hofmeister]] des jungen Studenten Johann Friedrich [[Maltzahn|Molzan]] an die [[Universität Leipzig]]. An der [[Universität Wittenberg]] wurde er am 23. September 1606 [[Magister]]. Anschließend kehrte er nach Greifswald zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde er Hofprediger der Herzogin [[Sophie Hedwig von Braunschweig-Wolfenbüttel (1561–1631)|Sophia Hedwig]], der Witwe des Herzogs [[Ernst Ludwig (Pommern)|Ernst Ludwig]] von [[Pommern-Wolgast]], die in Loitz ihren [[Wittum#Fürstliche Witwensitze|Witwensitz]] hatte. Entweder 1608 oder erst am 5. Juli 1611 übernahm er die Professur für [[hebräische Sprache]] an der Universität Greifswald. Spätestens im folgenden Jahr ging er nach Demmin, um dort eine Stelle als [[Propst]] und Pastor an der [[St.-Bartholomaei-Kirche (Demmin)|St.-Bartholomaei-Kirche]] zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://ev-kirche-demmin.de/index.htm |titel=Pastoren an St.Bartholomaei |werk=Kirche Demmin &amp;amp; Wotenick/Nossendorf |abruf=2011-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 ging er nach Hamburg, wo er am 20. Oktober desselben Jahres ins Amt des Hauptpastors der [[Hauptkirche Sankt Petri (Hamburg)|St.-Petri-Kirche]] eingeführt wurde. 1625 starb er in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wudrian hinterließ verschiedene Handschriften und gedruckte Predigten. Sein Hauptwerk „Schola crucis et tessera Christianismi..“ (Creutz-Schule) erschien in zahlreichen Auflagen. Zwischen 1627 und 1650 gab es allein in Hamburg 17, in Lüneburg zwischen 1674 und 1678 neun und in Bremen von 1641 bis 1718 vier Ausgaben. Weitere Ausgaben erschienen außer in verschiedenen deutschen Städten in Amsterdam in [[Niederländische Sprache|niederländischer]] und in Kopenhagen in [[dänische Sprache|dänischer Übersetzung]]. Nach Wudrians Angaben war er jedoch nicht selbst der Verfasser, sondern der Herausgeber. Als mögliche Autoren gelten ein nicht namentlich genannter Rat des Herzogs von Pommern-Wolgast oder [[Lorenz Langermann (der Ältere)|Lorenz Langermann]], [[Kanoniker]] am Hamburger [[Hamburger Dom (Alter Mariendom)|Mariendom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Valentin Wudrian (1616–1645), genannt &amp;#039;&amp;#039;der Jüngere&amp;#039;&amp;#039;, war Lehrer an der dänischen [[Sorø Akademi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Valentin Wudrian |Titel=„Hochwichtige vnd Nachdenckliche Vrsachen, Warumb das Gymnasium oder Studenten Schulen in Weithberühmbten Stadt Hamburg nicht abzuschaffen, sondern vielmehr zu erhalten vnd zu verbessern sey…“ |Verlag=Jürgen Wolders |Ort=Hamburg |Datum=1624 |OCLC=34568136 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Schola crucis et tessera Christianismi. Creutz-Schule und Kennzeichen aller wahren Evangelischen Christen, oder Christlicher ausführlicher und nützlicher Unterricht vom lieben Creutze…“&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1627. ([http://books.google.de/books?id=wFc9AAAAcAAJ Digitalisat einer Ausgabe von 1680]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Arnold Christian Beuthner]] |Titel=Wudrian, M. Valentinus |Sammelwerk=„Hamburgisches Staats- und Gelehrten-Lexicon worin die Nahmen, das Leben und die Verdienste derjenigen Männer geist- und weltlichen Standes angeführet werden, welche von der heilsamen Reformation bis auf gegenwärtige Zeit, in dieser weltberühmten Stadt und derselben Gebiete, ein ansehnliches Ehren-Amt, oder eine hohe Würde bekleidet sich durch Schriften berühmt gemacht, daselbst gebohren und in der fremde beforderung erhalten, bereits aber das Zeitliche gesegnet haben“ |Verlag=Christian Wilhelm Brandt |Ort=Hamburg |Datum=1739 |Seiten=436–438 |Online=[http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN620401567 Digitalisat] auf den Seiten der [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg]] |OCLC=46285036}}&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|59|401|776|778|Wudrian, (Valentin) der ältere}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anton Heinrich Kellinghusen |Titel=Wudrian (Valentin, Mag.) |Sammelwerk=Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart |Band=8 |Nummer=4515 |Verlag=Verein für hamburgische Geschichte |Ort=Hamburg |Datum=1883 |Online=[http://schroeder.sub.uni-hamburg.de/anz.php?nr=4515&amp;amp;band=8&amp;amp;ej=1883 Faksimile] auf den Seiten der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg |OCLC=165098725}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Müller |Titel=Beiträge zur Kulturgeschichte der Stadt Demmin |Verlag=W. Gesellius |Ort=Demmin |Datum=1902 |Seiten=68–72 |Online=[http://zbc.ksiaznica.szczecin.pl/dlibra/doccontent?id=1295 Digitalisat] auf den Seiten der [[Książnica Pomorska|Pommerschen Bibliothek]] |OCLC=808364596}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN4PER|149290934}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004462475}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Wudrian%2C+Valentin%2C+1584-1625%22 Valentin Wudrian] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Johann Schellhammer]]|NACHFOLGER=[[Johannes Müller (Pastor)|Johannes Müller]]|AMT=[[Liste der Hamburger Hauptpastoren#Hauptpastoren an St. Petri|Hauptpastor an St. Petri zu Hamburg]]|ZEIT=[[1621]]–[[1625]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121437981|LCCN=n84027147|VIAF=18078920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wudrian, Valentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptpastor (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Demmin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1584]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1625]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wudrian, Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1584&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Demmin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1625&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hinnerk11</name></author>
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