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	<title>Valentin Wallauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentin Wallauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1899]] in [[Bad Kreuznach|Kreuznach]]; † [[30. August]] [[1982]] ebenda) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Valentin Wallauer wurde als Sohn eines Gastwirtes und Weinhändlers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur 1917 am Gymnasium in Bad Kreuznach nahm er bis 1918 als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Ein Jahr darauf begann er ein Studium der Geschichte und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]]. Später wechselte er zur Rechtswissenschaft über und setzte seine Studien in Freiburg und an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonner Universität]] fort. 1924 bestand er das Erste Juristische Staatsexamen in [[Köln]], 1930 legte er das Zweite in [[Berlin]] ab. In den folgenden Jahren arbeitete er als Gerichtsassessor in [[Bonn]], bis er 1935 eine Tätigkeit als Amtsgerichtsrat in [[Baumholder]] aufnahm. 1942 wechselte er in gleicher Funktion nach Bad Kreuznach. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil, zuletzt als Leutnant der Reserve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende konnte Wallauer, da er nicht der NSDAP angehört hatte, seine juristische Laufbahn fortsetzen. Er wurde im Januar 1947 mit der Wahrnehmung der Geschäfte des [[Generalstaatsanwalt]]es in [[Rheinland-Pfalz]] betraut und als solcher zum [[Oberlandesgericht Koblenz]] abgeordnet. Zudem war er seit Juni 1947 Mitglied des [[Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen Verfassungsgerichtshofes]]. Von Oktober 1947 bis zu seiner Abberufung im Juni 1949 fungierte er als Präsident der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] des Landes Rheinland-Pfalz sowie als Vorsitzender der Berufungsspruchkammer in [[Koblenz]]. 1948 wurde er zum Landgerichtsdirektor befördert. Nach seiner Versetzung war er zunächst als Richter am [[Landgericht Mainz]] und ab Januar 1950 dann als Richter am [[Landgericht Bad Kreuznach]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallauer war von 1930 bis 1933 Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Staatspartei]]. Er trat 1946 in die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ein und wurde noch im gleichen Jahr in den Kreistag des [[Landkreis Bad Kreuznach|Landkreises Bad Kreuznach]] sowie in die Stadtverordnetensammlung der Stadt Bad Kreuznach gewählt. Nach seinem Wechsel zur FDP war er von [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1955|1955]] bis 1967 Mitglied des [[Landtag Rheinland-Pfalz|Rheinland-Pfälzischen Landtages]] und dort von 1957 bis 1959 Vorsitzender der FDP-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin Wallauer war verheiratet und hatte fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Stellvertreter des freien Volkes: Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-04751-1, {{Google Buch|BuchID=AlihCwAAQBAJ|Seite=724|KeinText=&amp;quot;&amp;quot;|Linktext=S. 724}}, {{Google Buch|BuchID=AlihCwAAQBAJ|Seite=725|KeinText=&amp;quot;&amp;quot;|Linktext=S. 725}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]], Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer?&amp;#039;&amp;#039; Band 17. Schmidt-Römhild, Lübeck 1971, S. 1162.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste FDP-Fraktionsvorsitzende im Rheinland-Pfälzischen Landtag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051172934|VIAF=308713099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wallauer, Valentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (FDP Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Amtsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstaatsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landgericht Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landgericht Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wallauer, Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kreuznach|Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
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