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	<title>Valentin Wagner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:26:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valentin_Wagner&amp;diff=2531888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb am 15. Februar 2026 um 19:10 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-15T19:10:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Zeichner. Zum Theologen siehe [[Valentin Wagner (Theologe)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin Wagner Sitzbank Detail.jpg|mini|Selbstporträt Valentin Wagners aus der &amp;#039;&amp;#039;Niddaer Sauhatz&amp;#039;&amp;#039; 1633, Detail]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin Wagner Hans Schott.jpg|mini|Bereiter Hans Schott rutscht das Treppengeländer herunter (Butzbach, 1633)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin wagner, allegoria della vanità, dresda, 1652 ca..JPG|mini|hochkant|Vanitas-Allegorie im Germanischen Nationalmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin Wagner Reitunfall.jpg|mini|Reitunfall des Rittmeisters Caspar von Plato]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1610]] in [[Dresden]]; † [[1655]] ebenda) war ein deutscher [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] im 17. Jahrhundert in der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Über das Leben von Valentin Wagner liegen nur sehr bruchstückhafte Angaben vor. Sein gleichnamiger Vater hatte sich in der [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] Residenzstadt Dresden niedergelassen und arbeitete dort als Maler. Valentin Wagner der Ältere hatte es zu einem ansehnlichen Wohlstand gebracht. Am 31.&amp;amp;nbsp;Mai 1606 erwarb er das Dresdner Bürgerrecht. Im gleichen Jahr kaufte er für 650&amp;amp;nbsp;[[Gulden|fl]] das Haus [[Wilsdruffer Straße|Wilsdruffer Gasse]] Nr.&amp;amp;nbsp;21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtsjahr des Sohnes, der ebenfalls Maler wurde, kann nur erschlossen werden, da er sich häufiger als Randfigur seiner porträtierten Szenen abgebildet hat. In den frühesten bekannten Skizzen erscheint Valentin Wagner der Jüngere als junger, mittelgroßer, schlanker Mann – etwa Mitte zwanzig – in der damaligen Mode mit spitzem [[Henriquatre|Henri-Quatre-Bart]], woraus das Geburtsjahr um 1610 erschlossen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Th. Gräf: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner. Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Th. Gräf, Helga Meise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner. Ein Zeichner im Dreißigjährigen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2003, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich ging er bei seinem Vater in die Lehre. Die frühesten Skizzen liegen aus der Zeit um 1627 vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Tod des Vaters 1632 verließ Valentin Wagner Dresden. Eine Gesellenwanderschaft führte ihn über [[Würzburg]], [[Nürnberg]] und [[Regensburg]] nach [[Wien]], was aus datierten Skizzen in seinem Reiseskizzenbuch hervorgeht. Ebenfalls 1631 reiste er nach [[Frankfurt am Main]], wo er sich später immer wieder für längere Zeit aufhalten sollte. In diesen Jahren scheint er in Kontakt mit zahlreichen bekannteren Künstlern, besonders der 1630 gegründeten [[Frankfurter Malergesellschaft]], gestanden zu haben, darunter [[Philipp Uffenbach]], [[Matthäus Merian]], [[Johann Lorenz Müller]] und [[Johann Elsheimer]]. Auch [[Wenzel Hollar]] hielt sich zu dieser Zeit in Frankfurt auf und arbeitete in der Werkstatt Merians. Die Kontakte gehen möglicherweise auf [[Wilhelm Dilich]] zurück, der als gebürtiger Hesse seit 1625 in Dresden arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio19f&amp;quot;&amp;gt;Holger Th. Gräf: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner. Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Th. Gräf, Helga Meise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner. Ein Zeichner im Dreißigjährigen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2003, S.&amp;amp;nbsp;19f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1631/32 begleitete Wagner den Landgrafen [[Philipp III. (Hessen-Butzbach)|Philipp III. von Hessen-Butzbach]] auf dessen Reisen zur Brautwerbung nach [[Ostfriesland]]. In der folgenden Zeit besuchte er zahlreiche Orte in Hessen, teilweise im Gefolge des Landgrafen, teilweise allein oder in Begleitung anderer Personen. Seine Skizzen zeigen Ansichten von [[Bad Schwalbach]], [[Adolfseck]], [[Darmstadt]] und [[Nidda]] sowie Reisen in den [[Odenwald]] ([[Burg Rodenstein]]) und den [[Vogelsberg]]. Valentin Wagner reiste 1634 in seine Heimatstadt Dresden, ist aber bald danach wieder in [[Hessen]] zu belegen, wo er sich in Darmstadt, Frankfurt, [[Hanau]] sowie in [[Butzbach]] aufhielt. Aus den Jahren 1635 und 1637 ist nichts über seinen Aufenthaltsort bekannt. Er entrichtete 1636 in Dresden sein Bürgergeld und scheint bald danach das dortige Elternhaus bezogen zu haben. Das Reiseskizzenbuch weist keine später datierten Ansichten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich hatte er sich in dieser Zeit in Dresden etabliert und dort zahlreiche Aufträge erhalten. Im Auftrag des sächsischen Hofes malte er mehrere Miniaturbildnisse, unter anderem von Kurfürst [[Johann Georg I. (Sachsen)|Johann Georg{{nnbsp}}I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.virtuelles-kupferstichkabinett.de/de/?action=detail_view&amp;amp;id=20288 Kupferstich nach Wagners Vorlage im Virtuellen Kupferstichkabinett]; [http://www.virtuelles-kupferstichkabinett.de/de/?action=detail_view&amp;amp;id=20292 Kupferstich].&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Frau [[Magdalena Sibylle von Preußen]]. Hohe Hofbeamte wie [[Christian Reichbrod zu Schrenckendorff]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.virtuelles-kupferstichkabinett.de/de/?action=detail_view&amp;amp;id=20273 Kupferstich]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der Hofprediger [[Jacob Weller]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.virtuelles-kupferstichkabinett.de/de/?action=detail_view&amp;amp;id=20277 Kupferstich].&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörten ebenfalls zu seinen Kunden. Belegbar sind auch in der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden#Geschichte|Dresdner Kunstkammer]] Zeichnungen mit alttestamentlichen Szenen und Historienbilder. Bis zu seinem Tod 1655 sind keine weiteren Lebensdaten bekannt. Dies liegt aber auch daran, dass die überlieferten Zeichnungen und Skizzen nicht sein Hauptwerk darstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Wagner bezeichnete sich selbst 1636 in seinem Dresdner Bürgerbucheintrag als &amp;#039;&amp;#039;Conterfacter&amp;#039;&amp;#039; (Porträtmaler). Von seiner Haupttätigkeit als Maler sind nur zwei ihm zugeschriebene Gemälde bekannt. Dabei handelt es sich um eine [[Vanitas]]-Allegorie, die sich in den Beständen des [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseums]] befindet, und um ein Gemälde des [[Raub der Sabinerinnen|Raubes der Sabinerinnen]]. Von großer Bedeutung sind seine erhaltenen Skizzen, besonders das Reiseskizzenbuch, das in der [[Albertina (Wien)|Wiener Albertina]] aufbewahrt wird, sowie ein Jagdskizzenbuch (&amp;#039;&amp;#039;Niddaer Sauhatz&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Niddaer Sauhatz: 11. Oktober – 16. November 1633. Nach dem Jagdbuch von Valentin Wagner.&amp;#039;&amp;#039; Hoppenstedts Wirtschafts-Archiv, Darmstadt 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt|Hessischen Staatsarchiv Darmstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Staatsarchiv Darmstadt Best. R 4 Nr. 30915.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skizzen lassen sich in drei Themenbereiche unterteilen: Orts- und Landschaftsdarstellungen, Porträts von Menschen und Tieren sowie humorvolle Alltagsszenen. Sie zeigen oft Darstellungen auf kleinstem Raum mit wenigen Strichen, wobei Wagners Fähigkeiten als Maler von Miniaturen deutlich werden. Mehr Sorgfalt verwendete er auf die Porträtskizzen. Einzigartig sind die Alltagsszenen, in denen Wagner gezielt die Situationskomik festzuhalten versuchte, was durch Datierung und Namensbezeichnungen in den Skizzen unterstrichen wird. Im Gegensatz zu den bekannteren Malern aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wie [[Jacques Callot]] und [[Hans Ulrich Franck]] skizzierte Wagner nicht die Schrecken des Krieges, sondern lebendige Szenen aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1940er Jahre zählte Wagner zu den zahlreichen unbekannteren Künstlern des 17. Jahrhunderts. Erst seit dieser Zeit hat eine verstärkte Auseinandersetzung mit seiner Künstlergeneration eingesetzt, die vom Dreißigjährigen Krieg geprägt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio19f&amp;quot; /&amp;gt; Das Gesamtwerk Valentin Wagners wurde vom 13.&amp;amp;nbsp;Februar bis 20.&amp;amp;nbsp;April 2003 mit einer Ausstellung im [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessischen Landesmuseum Darmstadt]] gewürdigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Rodenstein 1634.jpg|Ansicht der [[Burg Rodenstein]] im Odenwald. (1634)&lt;br /&gt;
Valentin Wagner Sitzbank.jpg|Sitzbank bricht unter Valentin Wagner zusammen. (Nidda 1633)&lt;br /&gt;
Valentin Wagner Frankfurt 1631.jpg|[[Zeil]] und [[Katharinenkirche (Frankfurt am Main)|Katharinenkirche]] in Frankfurt am Main. (1631)&lt;br /&gt;
Valentin Wagner Adolfseck 1631.jpg|[[Burg Adolfseck]], Torturm und Palas der Burg mit Erker, davor unter einem Lindenbaum eine Tafelgesellschaft. (1631)&lt;br /&gt;
Valentin Wagner Gaertner und Kavalier.jpg|Der Gärtner und ein Kavalier brechen zu Butzbach in eine Sickerwassergrube ein. (Butzbach 1633)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Wagner, Valentin |Band=35 |Seite=53 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Winfried Wackerfuß: &amp;#039;&amp;#039;Rodenstein – Lichtenberg – Darmstadt. Ansichten und Skizzen Valentin Wagners aus der Zeit des 30jährigen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; In: Winfried Wackerfuß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Erforschung des Odenwalds und seiner Randlandschaften II. Festschrift für Hans H. Weber.&amp;#039;&amp;#039; Breuberg-Bund, Breuberg-Neustadt 1977, S.&amp;amp;nbsp;169–184.&lt;br /&gt;
* [[Holger Th. Gräf]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine unbekannte Ansicht von Leipzig aus dem Jahre 1633.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig im Kartenbild.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitäts-Verlag, Leipzig 2001, ISBN 978-3-935693-19-6, S. 17–22.&lt;br /&gt;
* Holger Th. Gräf: &amp;#039;&amp;#039;Neues zu dem Maler und Zeichner Valentin Wagner (um 1610–1655).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in Hessen und am Mittelrhein.&amp;#039;&amp;#039; 3, 2008, S.&amp;amp;nbsp;23–29.&lt;br /&gt;
* Holger Th. Gräf, Helga Meise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner. Ein Zeichner im Dreißigjährigen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Hessisches Landesmuseum Darmstadt. Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde, Darmstadt 2003, ISBN 3-921254-92-2.&lt;br /&gt;
** darin [[Andreas Tacke]]: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagners Gesellenwanderung.&amp;#039;&amp;#039; S. 25–38 ([https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/1978/1/Tacke_Valentin_Wagners_Gesellenwanderung_2003.pdf Digitalisat] PDF).&lt;br /&gt;
* Winfried Wackerfuß: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeichnungen des Dresdener Malers Valentin Wagner auf der Burg Rodenstein im Jahre 1634.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Odenwald]]. Zeitschrift des Breuberg-Bundes&amp;#039;&amp;#039; 63/3, 2016, S.&amp;amp;nbsp;110–121.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Holger Th. Gräf|123071704|Valentin Wagner}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20191025080307 |url=https://landesarchiv.hessen.de/videos/1633-anekdoten-einer-schweinejagd |text=Hessisches Landesarchiv: &amp;#039;&amp;#039;1633 – Anekdoten einer Schweinejagd&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123071704|LCCN=nr2003015017|VIAF=72291519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wagner, Valentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Dreißigjährigen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1655]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wagner, Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1610&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1655&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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