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	<title>Valentin Ruths - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T22:04:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valentin_Ruths&amp;diff=495767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Privat-User am 25. Oktober 2025 um 11:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-25T11:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Doppeltes Bild|rechts|Valentin Ruths - Zeichnung von Hans Speckter.jpg|220|J.G. Valentin Ruths (1825-1905).jpg|156|Valentin Ruths, gezeichnet von [[Hans Speckter]] und Fotografie von Arnold Overbeck}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin Ruths Boat House at Hamburg.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Baumhaus in Hamburg, 1850&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruths Valentin - Ziegelhütten im Sabinergebirge.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ziegelhütten im Sabinergebirge, 1867&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Valentin Ruths&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1825]] in [[Hamburg]]; † [[17. Januar]] [[1905]] ebenda) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] und [[Lithograf]] der [[Düsseldorfer Malerschule]] und der &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin Ruths Wilsede.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wilsede&amp;#039;&amp;#039; ([[Wilseder Berg|Wilseder Höhe]] in der Nordheide)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin Ruths Frühling im Wald bei Aumühle.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Frühling im Wald bei [[Aumühle]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Valentin Ruths FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|hochkant|Grabstein &amp;#039;&amp;#039;Ruths&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Für Valentin Ruths war zunächst als Sohn eines Kaufmanns ebenfalls der Beruf des Kaufmanns vorgesehen, ab 1843 ließ er sich aber bei dem Hamburger Maler und [[Lithografie|Lithografen]] Carl Friedrich Beer in diesem Fach ausbilden. Ab 1846 begab er sich nach [[München]], wo er die polytechnische Schule und ab 1847 die [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1841-1884/jahr_1847/matrikel-00537 |titel=Immatrikulation von Valentin Ruths, Matrikelbuch 1847 |hrsg=Akademie der Bildenden Künste München |datum= |abruf=2015-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1848 kehrte er nach Hamburg zurück und arbeitete für die Firma &amp;#039;&amp;#039;Lithographisches Institut und Kupferdruckerei Charles Fuchs&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fuchs, Carl Friedr. |Sammelwerk=Hamburger Adressbuch 1850 |Band=Teil II |Datum= |Seiten=82 |Online=[http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:178044&amp;amp;p=162 agora.sub.uni-hamburg.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1850 bis 1854 besuchte er die [[Kunstakademie Düsseldorf]] und bildete sich unter [[Johann Wilhelm Schirmer]] zum [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Theilmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Schülerlisten der Landschafterklassen von Schirmer bis Dücker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wend von Kalnein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Schirmer 1854 zum ersten Direktor der neu gegründeten Karlsruher [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstschule]] berufen worden war, verließ auch Ruths die Akademie und nahm sich in Düsseldorf ein eigenes Atelier. Sein ehemaliger Mitschüler an der Akademie, der Maler und Fotograf [[Arnold Overbeck]], lichtete ihn in seinem Atelier in Düsseldorf ab. 1855 begab er sich für zwei Jahre nach [[Italien]], vorwiegend nach Rom und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 lebte er wieder in Hamburg. Er war Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie]] und ab 1869 Mitglied der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie]] in Wien. Ruths erhielt Medaillen bei Ausstellungen in Metz, Berlin (Goldene Medaille für Kunst, 1872) und Wien. Ruths malte mit Vorliebe Elbgegenden, italienische und schweizerische Motive. „Er galt als gewandt in der Darstellung von Gebirgs- und Flachlandschaften, im Küsten- wie im Dorfbild und wurde für die große Kraft der Stimmung, plastische Zeichnung und energische Farbgebung gerühmt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben [[Ascan Lutteroth (Maler)|Ascan Lutteroth]] gilt er als einer der bedeutendsten Hamburger Landschaftsmaler seiner Zeit. Er war zudem Mitglied im [[Hamburger Künstlerverein von 1832]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er malte ab 1880 gemeinsam mit [[Arthur Fitger]] für das Treppenhaus der [[Hamburger Kunsthalle]] acht große Wandgemälde, in denen die vier Jahres- und Tageszeiten dargestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Valentin Ruths |Titel=Winter – Dorfkirchhof im Harz |Sammelwerk=Kunst für alle |Band=Heft 17 |Datum=1886 |Seiten=241 |Online=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1886/0309/ |Abruf=2015-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alfred Lichtwark]], der damalige Direktor der Kunsthalle, erwarb von Ruths insgesamt zehn Gemälde. Ruths veröffentlichte auch landschaftliche Vorlagen für den Schul- und Privatunterricht (Hamburg 1878). Er ließ sich zudem von [[Hermann Steinfurth]] porträtieren und schenkte das Porträt 1893 der Hamburger Kunsthalle.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung des Porträts, das Valentin Ruths zeigt ({{archive.org |dasbildnisinhamb02lich |Blatt=196}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Bildnis, ein Ölgemälde gemalt von [[Günther Gensler]], das Valentin Ruths und seinen Kollegen [[Hermann Kauffmann]] beim &amp;#039;&amp;#039;Malerbesuch&amp;#039;&amp;#039; zeigt, befindet sich ebenfalls in der Hamburger Kunsthalle.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung des Gemäldes, das Valentin Ruths und Hermann Kauffmann zeigt ({{archive.org |dasbildnisinhamb02lich |Blatt=184}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nichte [[Amelie Ruths]], die ihre erste Ausbildung bei ihm erhalten hatte, wurde ebenfalls eine bekannte Malerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf]] befindet sich im [[Garten der Frauen]] eine Grabplatte für Mitglieder der Familie Ruths, unter anderen für Johann Georg Valentin Ruths und Marie Amelie Ruths. Bei Planquadrat K 5 (&amp;#039;&amp;#039;Bergstraße&amp;#039;&amp;#039; nahe Friedhofsmuseum) befindet sich auf dem Grabstein &amp;#039;&amp;#039;Ruths&amp;#039;&amp;#039; ein Porträtrelief Valentin Ruths, geschaffen von [[Paul Düyffcke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ruthsweg in [[Hamburg-Barmbek]] trägt seit 1914 ihm zu Ehren seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hanke: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Medien-Verlag Schubert, Hamburg 2006, ISBN 3-929229-41-2, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Valentin Ruths war mit seinen Werken regelmäßig vertreten auf den Ausstellungen der [[Akademie der Künste (Berlin)|Königlichen Akademie der Künste zu Berlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digiview.gbv.de/viewer/toc/PPN730681580/0/LOG_0000/ |titel=Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin, Kataloge |hrsg=Gemeinsamer Bibliotheksverbund (GBV) |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141020074752/http://digiview.gbv.de/viewer/toc/PPN730681580/0/LOG_0000/ |archiv-datum=2014-10-20 |archiv-bot=2023-02-04 02:00:31 InternetArchiveBot |abruf=2015-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digiview.gbv.de/viewer/toc/71859374X/0/LOG_0000/ |titel=Grosse Berliner Kunstausstellung (Hrsg.) Katalog |hrsg=Gemeinsamer Bibliotheksverbund (GBV) |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141022223534/http://digiview.gbv.de/viewer/toc/71859374X/0/LOG_0000/ |archiv-datum=2014-10-22 |archiv-bot=2023-02-04 02:00:31 InternetArchiveBot |abruf=2015-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/gbk |titel=Grosse Berliner Kunstausstellung (Hrsg.) Katalog |hrsg=Universität Heidelberg |abruf=2015-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Glaspalast (München)|Münchener Glaspalast]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000004471 |titel=Kataloge der Kunstausstellungen im Münchner Glaspalast 1869-1931 |hrsg=bavarikon |abruf=2020-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war er vertreten auf den renommierten Kunstausstellungen in Dresden, Wien, Antwerpen, Prag, Hannover, Danzig und Oldenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Oliver Gradel: Kunstausstellungen im [[Oldenburger Kunstverein]], 1843–1914. Oldenburg 2005, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Aufstellung mit über 250 Werken Ruths’ ist bei [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|F. von Boetticher]] zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Boetticher |Wikisource=Ruths, Johann Georg Valentin |Band=2 |Teilband=1 |Seite=499 |SeiteBis=504}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Valentin Ruths Personalausstellung, veranstaltet vom Hamburger Kunstverein, fand 1896 in der Hamburger Kunsthalle statt. Es wurden 197 Werke (Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Lithografien) gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 12. April bis 14. Juli 2019 zeigt die [[Hamburger Kunsthalle]] in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039; unter anderen Werke von Valentin Ruths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Baumhaus im Hamburger Hafen&amp;#039;&amp;#039; (1850)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abend im Sabinergebirge&amp;#039;&amp;#039; (1856, Kunsthalle in Hamburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Campagna, Morgendämmerung&amp;#039;&amp;#039; (um 1855/57. Jürgen und Maria Elisabeth Rasmus Stiftung, Hamburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Heide&amp;#039;&amp;#039; (1864, in Prag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hünengrab&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Waldbrunn&amp;#039;&amp;#039; (1866, in Königsberg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorf in der Rhön&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Morteratschgletscher und das Berninagebirge&amp;#039;&amp;#039; (1876)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tauwetter&amp;#039;&amp;#039; (1881)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Eichenwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strandgegend bei Zoppot&amp;#039;&amp;#039; (Berliner Nationalgalerie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Scharmarkt in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;See vor Rügen&amp;#039;&amp;#039; ([[Jahrhundertausstellung deutscher Kunst]], Berlin 1906)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berlin&amp;quot;&amp;gt;Vorstand der Deutschen Jahrhundertausstellung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katalog zur „Ausstellung deutscher Kunst aus der Zeit von 1775–1875 in der Königlichen Nationalgalerie, Berlin 1906.“&amp;#039;&amp;#039; Verlag F. Bruckmann, München 1906, Band 1, S. 56–57 (Abbildungen, {{archive.org |ausstellungdeuts01deut |Blatt=56}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flußmündung an der Ostsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heide bei Estorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morgenlandschaft im Charakter der südl. Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (1887)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruths, Joh. Georg Valentin&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Alexander Müller|Hermann Alex. Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882 ([http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67157#Ruths retrobibliothek.de]).&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Ruths, Johann Georg Valentin |Band=2 |Teilband=1 |Seite=499 |SeiteBis=504}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|14|104|spezialkapitel=Ruths|kapiteltext=Ruths, Valentin}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Ruths, Valentin |Band=29 |Seite=240}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|8|607||Ruths, Valentin|}}&lt;br /&gt;
* [[Maike Bruhns]]: &amp;#039;&amp;#039;Ruths, Valentin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Rump. Lexikon der Bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 2005, ISBN 978-3-529-02792-5. S.&amp;amp;nbsp;384.&lt;br /&gt;
* Bert Schug: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Ruths.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Hamburger Kunstsammlungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 9 (1964), S. 75–113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.com/artists/johann+valentin-ruths/past-auction-results Valentin Ruths auf Artnet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116712031|VIAF=27829790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruths, Valentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburger Schule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruths, Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ruths, Johann Georg Valentin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Privat-User</name></author>
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