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	<title>Valentin Przybylski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valentin_Przybylski&amp;diff=1858977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:52:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentin Przybylski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1906]] in [[Dortmund]]; † unbekannt) ab Anfang der 1930er Jahre nur &amp;#039;&amp;#039;Valentin&amp;#039;&amp;#039;; gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;V. Valentin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Valentin Valentin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tullux Valentin&amp;#039;&amp;#039; war ein deutscher [[Fußball]]spieler, der mit dem [[FC Schalke 04]] dreimal Deutscher Meister und einmal Pokalsieger wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Valentin Przybylski, von Beruf [[Lagerist]],&amp;lt;ref&amp;gt;H. Wiersch, &amp;#039;&amp;#039;Elf Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Fußball (Zeitschrift)|Fußball]]&amp;#039;&amp;#039;, Juni 1935; Faksimile in: Hardy Grüne: &amp;#039;&amp;#039;Glaube, Liebe, Schalke. Die komplette Geschichte des FC Schalke 04&amp;#039;&amp;#039;, Die Werkstatt, Göttingen 2011&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, ISBN 978-3-89533-747-5, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; spielte spätestens seit 1926 und bis 1938 beim FC Schalke 04. Als [[Außenläufer (Fußball)|linker Läufer]] war er einer der Garanten für die Erfolge der frühen 1930er Jahre. Er stand sowohl im verlorenen Finale gegen [[Fortuna Düsseldorf]] [[FC Schalke 04/Namen und Zahlen#Endspiel 1933|1933]] wie auch in den Endspielen der beiden ersten deutschen Meisterschaften der Schalker [[FC Schalke 04/Namen und Zahlen#Endspiel 1934|1934]] und [[FC Schalke 04/Namen und Zahlen#Endspiel 1935|1935]] im Team der „Knappen“. Dabei leitete er 1934 den Spielzug zum Siegtreffer [[Ernst Kuzorra]]s in der letzten Spielminute ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.schalke04.de/aktuell/news-archiv/einzelansicht/artikel/vor-75-jahren-gewann-der-s04-seine-erste-deutsche-meisterschaft.html |text=Vor 75 Jahren gewann der S04 seine erste deutsche Meisterschaft |archivebot=2019-05-20 22:50:47 InternetArchiveBot}}, Website des FC Schalke 04 vom 24. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt stand er für die &amp;#039;&amp;#039;Blauen&amp;#039;&amp;#039; in 45 [[Gauliga (Fußball)|Gauligaspielen]], in denen er ein Tor erzielte,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schalke04.de/index.php?id=2503 Blauer Brief], Website des FC Schalke 04 vom 10. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in 33 Endrundenspielen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grüne04&amp;quot;&amp;gt;Hardy Grüne: &amp;#039;&amp;#039;Glaube, Liebe, Schalke. Die komplette Geschichte des FC Schalke 04&amp;#039;&amp;#039;, Die Werkstatt, Göttingen 2011&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, ISBN 978-3-89533-747-5, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Platz. 1930 gehörte er zu den 14 Spielern, die vom Westdeutschen Spielverband zu „Profis“ erklärt und gesperrt wurden, weil sie für Training und Spiele Geld erhalten hatten; nach einem knappen Jahr wurden sie begnadigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schalke04.de/index.php?id=4059 Blauer Brief], Website des FC Schalke 04 vom 20. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Przybylskis Vater, gebürtig aus dem [[Kreis Schrimm]], war aus der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Posen]] ins Ruhrgebiet übergesiedelt. Anfang der 1930er Jahre legte Valentin seinen polnischen Nachnamen ab und „ließ sich nur noch beim Vornamen nennen.“&amp;lt;ref&amp;gt;„Jenseits der Selbstdarstellung des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 als Verein deutschstämmiger Ruhrgebietsbewohner betrieben einige Spieler und Mitglieder ganz individuell, wenn sie polnische Namen hatten, ihre Umbenennung und strebten deutsche Familiennamen an ... und Valentin Przybylski ließ sich nur noch beim Vornamen nennen.“ Stefan Goch/Norbert Silberbach: „Zwischen Blau und Weiß liegt Grau“, S. 147; Essen 2005, ISBN 3-89861-433-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach sorgte der mit Spitznamen „Valli“ oder „Tullux“&amp;lt;ref&amp;gt;vermutlich aufgrund des Spitznamens taucht als Variante von Valentins Nachnamen auch &amp;#039;&amp;#039;Przytulla&amp;#039;&amp;#039; auf, vgl. {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.altertumsverein-muenster.de/bilder/wz155.pdf |text=hier |archivebot=2019-05-20 22:50:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gerufene Przybylski im Jahr 1926 dafür, dass Ernst Kuzorra – einer der wichtigsten Schalker Spieler der 1930er und 1940er Jahre und eine der wichtigsten Persönlichkeiten im Verein auch danach – beim FC Schalke blieb, anstatt zur Polizeischule [[Münster]] und zum Verein [[SC Münster 08]] zu gehen, indem er dessen Vorvertrag beim SC 08 zerriss. Ohne Kuzorra und somit ohne Przybylski hätte es möglicherweise die späteren Erfolge der Mannschaft gar nicht gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars-Oliver Christoph, &amp;#039;&amp;#039;„Tullux“ macht Schalker Triumphe erst möglich&amp;#039;&amp;#039;; [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ Gelsenkirchen]] vom 10. April 2004, {{Webarchiv|url=http://auswaertssieg.schalkewelt.info/wp-content/mberghoefer/books/wazs04_2.PDF |wayback=20140827113835 |text=Onlineversion |archiv-bot=2019-05-20 22:50:47 InternetArchiveBot }} gesichtet am 8. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin verließ den FC Schalke 04 1938 in Richtung Wuppertal, wo er noch beim [[SC Sonnborn 07]] aktiv war. Nach dem Krieg war er als Trainer tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grüne04&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Przybylski, Valentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Schalke 04)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Przybylski, Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Valentin; Valentin, V.; Valentin, Valentin; Valentin, Tullux&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Jahrhundert oder 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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