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	<title>Valentin Müller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T01:35:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valentin_M%C3%BCller&amp;diff=1326291&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valentin_M%C3%BCller&amp;diff=1326291&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-17T10:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentin Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1891]] in [[Zeilitzheim]]; † [[31. Juli]] [[1951]] in [[München]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.barockschloss.de/zeilitzheim.html#gedenkstein Zeilitzheim – Dorfrundgang]&amp;#039;&amp;#039; (Gedenkstein = letzter Abschnitt)&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Arzt]], im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[Oberstarzt]] im [[Heer (Wehrmacht)|deutschen Heer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Müller wurde 1891 im unterfränkischen Zeilitzheim, heute ein Stadtteil von [[Kolitzheim]], geboren und katholisch getauft. Mit 13 Jahren besuchte er das [[Kilianeum (Würzburg)|Kilianeum]], das [[Bischöfliches Knabenseminar|Bischöfliche Knabenseminar]] in [[Würzburg]]. 1911 machte er dort schließlich 20-jährig sein [[Abitur]] und studierte in Würzburg Medizin. Er wurde aktives Mitglied des K.St.V. Normannia Würzburg im [[Kartellverband|KV]]. Während des Studiums wurde er als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zur [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] eingezogen und diente an der Front. Er erhielt die [[Bayerische Tapferkeitsmedaille|Silberne Militär-Verdienstmedaille]] und wurde von den Briten gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 zog er mit seiner Familie nach Eichstätt und eröffnete dort eine Arztpraxis. Nach [[Adolf Hitler|Hitlers]] [[Machtergreifung]] war er vor Ort der einzige Arzt, der in dieser Zeit kranke jüdische Patienten noch zu Hause besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Valentin Müller zum Oberstarzt ernannt und wieder einberufen. Er nahm am [[Überfall auf Polen]] (1939), am [[Westfeldzug]] (1940) und am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] (1941) teil. Wegen seiner unnachgiebigen christlich-religiösen Haltung kam er mehrmals in Konflikte mit der [[Wehrmacht]] und stand unter Beobachtung. Er soll es nicht geduldet haben, dass in seinem Beisein ein Soldat fluchte oder lästerte. „...ich lasse mir das, was mir heilig ist, nicht in den Kot ziehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bernadette Raischl, (Enkelin) in: {{Webarchiv|wayback=20181028151717|url=http://www.assisijourney.com/public_ftp/Muellerdt.pdf|text=&amp;#039;&amp;#039;Dr. Valentin Müller, ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 28&amp;amp;nbsp;kB), Feldpostbrief vom 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde er angewiesen, das erste [[Lazarett]] in [[Wolgograd|Stalingrad]] zu errichten. Nur wenige Tage, bevor die [[Rote Armee]] die [[Schlacht von Stalingrad|Stadt einschloss]], wurde er aber nach [[Lourdes]] weiterkommandiert, um dort eine Abteilung für den Transport von Verletzten aufzubauen. Als Chef dieser Abteilung kam er 1943 in Italien an. Im September 1943 wurde Müller Stadtkommandant von [[Assisi]].&lt;br /&gt;
Aufgrund der Vorschläge Müllers erklärte Generalfeldmarschall [[Albert Kesselring]] Assisi zur [[Offene Stadt|offenen, damit unverteidigten Stadt]] als Lazarettzentrum. Die Stadt durfte daher gemäß der [[Haager Landkriegsordnung]] nicht mehr angegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur damaligen Lage in Italien ==&lt;br /&gt;
Im September 1943 änderte sich das Verhältnis zwischen Wehrmacht und Italienern dramatisch: [[Benito Mussolini|Mussolini]] war vom [[Großer Faschistischer Rat|Großen Faschistischen Rat]] entmachtet und anschließend auf Befehl von König [[Viktor Emanuel III.]] verhaftet worden. Am 3.&amp;amp;nbsp;September landeten zwei [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Division (Militär)|Divisionen]] bei nur minimalem Widerstand der Verteidiger auf dem italienischen Festland. Am gleichen Tag schloss die neue italienische Regierung mit den Westalliierten den [[Waffenstillstand von Cassibile]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin startete die [[Wehrmacht]] das &amp;#039;Unternehmen Alarich&amp;#039; (später umbenannt in [[Fall Achse]]): Sie nahm italienische Soldaten fest und wurde zu Besatzern des Landes. Am 10.&amp;amp;nbsp;September besetzten deutsche Truppen Rom und am 12.&amp;amp;nbsp;September gelang es einem deutschen Sonderkommando, Mussolini aus seiner Gefangenschaft im Hotel Campo Imperatore zu befreien (→ [[Unternehmen Eiche]]). Laut Bericht der Heeresgruppe&amp;amp;nbsp;B wurden bis zum 19.&amp;amp;nbsp;September 1943 insgesamt 82 italienische Generäle, 13.000 weitere Offiziere und etwa 400.000 Soldaten entwaffnet und in Gefangenschaft genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert Kesselring]] wurde am 21. November 1943 zum Oberbefehlshaber Südwest und Oberbefehlshaber der [[Heeresgruppe C]] ernannt; zudem wurde ihm die Vollziehende Gewalt in den italienischen Operationsgebieten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistungen ===&lt;br /&gt;
Müller hatte bzw. fand bei seinem [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] Rückendeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Müller bei Kesselring seine Sorge vorbrachte, Wehrmachttruppen auf dem Rückzug könnten Assisi besetzen, erteilte dieser einen Befehl, der den Truppen das Betreten von Assisi verbot.&amp;lt;ref&amp;gt;André Cirino OFM, Bernadette Raischl: {{Webarchiv|wayback=20181028151722|url=http://www.assisijourney.com/public_ftp/Muellerengl.pdf#page=19|text=&amp;#039;&amp;#039;Colonel Valentin Mueller and his role in saving the city of  Assisi in  World War II&amp;#039;&amp;#039;}}, Seite 19 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Müllers heimlich-passives Einverständnis kam auch dem Pater [[Rufino Niccacci]] zugute, der eine Untergrundorganisation zur Rettung verfolgter Juden leitete. Diese fanden, als Mönche und Nonnen getarnt, hinter Klostermauern Zuflucht. Pater Rufino wurde später als „[[Gerechter unter den Völkern]]“ in [[Yad Vashem]] anerkannt. Als tiefgläubigem Katholiken war Müller auch die Zerstörung von Kirchen, Klöstern und Kunstdenkmälern zuwider, was speziell SS-Truppen manchmal taten. Müller und auch der Bischof Giuseppe Placido Nicolini kamen angesichts der militärischen Lage zu der Einsicht, dass nur die Ausweitung des Lazaretts in der Stadt und damit verbunden die offizielle [[Deklaration]] Assisis als „Lazarettstadt“ deren Rettung ermöglichen könnten. Zu diesem Zweck musste, als immer mehr Verwundete von der sich nähernden Front in den Ort kamen, das [[Katholisches Priesterseminar#Diözesane Struktur|Päpstliche Regionalseminar]] [[Umbrien]]s zu einem [[Lazarett]] umgewidmet werden. Am 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1944 wurden dort die ersten Verwundeten eingeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;André Cirino OFM, Bernadette Raischl: {{Webarchiv|wayback=20181028151722|url=http://www.assisijourney.com/public_ftp/Muellerengl.pdf#page=18|text=&amp;#039;&amp;#039;Colonel Valentin Mueller and his role in saving the city of  Assisi in  World War II&amp;#039;&amp;#039;}}, Seite 18 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kriegsparteien erkannten Assisi als Lazarettstadt an und respektierten sie auch als solche. Müller genoss aufgrund seines Charakters hohes Ansehen bei Deutschen wie Italienern. Ein Ausspruch der Bewohner wurde zum geflügelten Wort: „Wir haben drei Beschützer: [[Gott]], den [[Franz von Assisi|hl. Franziskus]] und Oberst Müller“, sogar die [[Partisan]]en gaben die [[Slogan|Parole]] aus, dass ihm „kein Haar gekrümmt“ werden dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Rückzug der deutschen Truppen – 2000 Verwundete verließen Assisi am Morgen des 15.&amp;amp;nbsp;Juni 1944&amp;amp;nbsp;– ließ Müller große Mengen an wertvollen [[Medikament]]en und medizinischen Einrichtungen in der Stadt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst blieb bis zum letzten Augenblick in Assisi. Die Nachhut bestand aus einem SS-Bataillon. Dieses setzte bei seinem Rückzug zahlreiche Gebäude vor der Stadt in Brand, betrat Assisi nach einem Gespräch mit Müller aber nicht. Müller verließ Assisi früh am 16.&amp;amp;nbsp;Juni.&amp;lt;ref&amp;gt;André Cirino OFM, Bernadette Raischl: {{Webarchiv|wayback=20181028151722|url=http://www.assisijourney.com/public_ftp/Muellerengl.pdf#page=20|text=&amp;#039;&amp;#039;Colonel Valentin Mueller and his role in saving the city of  Assisi in  World War II&amp;#039;&amp;#039;}}, Seite 20 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen darauf wurde er von der [[United States Army|US-Armee]] in [[Kriegsgefangenschaft]] genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 war er zusammen mit seiner Familie nach Assisi eingeladen. Die ganze Stadt empfing ihn wie einen Helden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bericht seiner Tochter Irmgard Müller&amp;#039;&amp;#039; In: {{Webarchiv|wayback=20181028151717|url=http://www.assisijourney.com/public_ftp/Muellerdt.pdf#page=2|text=&amp;#039;&amp;#039;Dr. Valentin Müller und die Rettung der Stadt Assisi im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 28&amp;amp;nbsp;kB), Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1951 wurde bei ihm [[Lungenkrebs]] diagnostiziert, der bereits [[Hirnmetastase]]n gebildet hatte. Am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1951, zwei Wochen vor der Vollendung seines 60. Lebensjahres, starb Valentin Müller in einem Krankenhaus in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Raischl/Cirino: &amp;#039;&amp;#039;Three heroes of Assisi in World War II.&amp;#039;&amp;#039; S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde in Eichstätt begraben. Auf seinem Grabstein ist die Silhouette der Basilika [[Franz von Assisi|San Francesco]] und des Sacro Convento in Assisi eingemeißelt.&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Viale Vittorio Emanuele II.&amp;#039;&amp;#039; von Assisi erinnert bis heute an den Retter und Wohltäter der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
1985 verfilmte [[Alexander Ramati]] eine fiktive Novelle, die im Assisi der Jahre 1943/44 spielt: &amp;#039;&amp;#039;The Assisi Underground&amp;#039;&amp;#039; (der deutsche Titel lautet: [[Die Verschwörung von Assisi]]. [[Maximilian Schell]] in der Rolle als Valentin Müller, in weiteren Rollen: [[Ben Cross]], [[James Mason]], [[Irene Papas]], [[Giancarlo Prete]], [[Karlheinz Hackl]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt0088746/fullcredits/ &amp;#039;&amp;#039;Full Cast &amp;amp; Crew.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Verschwörung von Assisi (1985).&amp;#039;&amp;#039; Auf IMDb.com (englisch), abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Filmhandlung stehlen zwei Juden einen Blankobefehl bei Marschall Kesselring; mit diesem erklären sie die Stadt zur Lazarettstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Posthumes ==&lt;br /&gt;
In [[Zeilitzheim]] steht ein Gedenkstein für Müller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die nördlichste Straße im Neubaugebiet „Am Schweinfurter Tor“ heißt &amp;#039;Dr.-Valentin-Müller-Straße&amp;#039;. An ihrem Ende steht, von drei Lindenbäumen umrahmt, der Stein. Inschrift: „In Erinnerung an Oberstarzt Dr. Valentin Müller * 15.08.1891 in Zeilitzheim, (gest.) 31.07.1951 in München. Retter der Stadt Assisi.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Müllers ehemaligem Wohnhaus in [[Eichstätt]] in der Luitpoldstr. 14 befindet sich eine Gedenktafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Francesco Santucci: &amp;#039;&amp;#039;Mit Courage und Tatkraft zur Rettung Assisis. Der deutsche Arzt Valentin Müller und die Rettung der Stadt im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von Josef Raischl. Editrice Minerva, Assisi 1999, ISBN 88-87021-18-X, (M–154).&lt;br /&gt;
* [[Josef Raischl]] SFO, Andrè Cirino OFM: &amp;#039;&amp;#039;Three heroes of Assisi in World War II. Bishop Giuseppe Nicolini, Colonel Valentin Muller, Don Aldo Brunacci.&amp;#039;&amp;#039; Editrice Minerva, Assisi 2005, ISBN 88-87021-73-2, (M-197).&lt;br /&gt;
* [[Alexander Ramati]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Assisi-Untergrund. Assisi und die Nazibesetzung nach dem Bericht von Pater Rufino Niccacci.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main u. a. 1986, ISBN 3-548-33071-1, (&amp;#039;&amp;#039;Ullstein&amp;#039;&amp;#039; 33071 &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Siegfried Koß: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Müller.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 3. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). SH-Verlag, Schernfeld 1994, ISBN 3-89498-014-1, S. 80f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Retter von Assisi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Akademische Monatsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 100, Februar 1988, 2, {{ISSN|0002-3000}}, S. 1–2, [http://www.kartellverband.net/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;amp;u=0&amp;amp;file=fileadmin/user_upload/monatsblaetter/AM1988/KV_2_1988.pdf&amp;amp;t=1277750587&amp;amp;hash=57767d937e04830efe48895ead52d408 online (PDF; 6,6 MB)].&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20181028151717|url=http://www.assisijourney.com/public_ftp/Muellerdt.pdf|text= &amp;#039;&amp;#039;Dr. Valentin Müller – Retter der Stadt Assisi 1944.&amp;#039;&amp;#039;}} Ein Lebensbild. Von Bernadette Raischl, jüngste Tochter von Robert, dem Sohn von Valentin Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20181028151717|url=http://www.assisijourney.com/public_ftp/Muellerdt.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Biographie von Valentin Müller&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 28 kB)&lt;br /&gt;
* [https://eidgv.bistum-eichstaett.de/memoriale/mueller-valentin/ Diözesangeschichtsverein Eichstätt e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Der Hausarzt von Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{TV Spielfilm|1325743|Der Assisi-Untergrund}}&lt;br /&gt;
* [http://www.barockschloss.de/zeilitzheim.html#gedenkstein &amp;#039;&amp;#039;Informationsseite zum Gedenkstein in Zeilitzheim&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122887794|LCCN=nr/00/37545|VIAF=30430808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Valentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstarzt (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zeilitzheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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