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	<title>Valentin Krautwald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:28:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valentin_Krautwald&amp;diff=2535784&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-11T11:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentin Krautwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Nachname auch &amp;#039;&amp;#039;Crautwald(t)&amp;#039;&amp;#039;; latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Valentinus Cratoaldus&amp;#039;&amp;#039;; * um 1490 unsicher in [[Travná|Krautenwalde]] im [[Fürstentum Neisse]]; † [[5. September]] [[1545]] in [[Legnica|Liegnitz]], [[Herzogtum Liegnitz]]) war ein deutscher [[Theologe]] und [[Humanist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Angaben zu Krautwalds Herkunft und Geburtsjahr sind widersprüchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach ADB sollen seine Eltern Neisser Bürger gewesen sein, nach NDB entstammten sie dem Bauernstand. Nach Douglas H. Shantz: &amp;#039;&amp;#039;Crautwald and Erasmus&amp;#039;&amp;#039; S. 15 ist er in [[Travná|Krautenwalde]] in &amp;#039;&amp;#039;Austrian Silesia&amp;#039;&amp;#039; geboren. Die Angabe &amp;#039;&amp;#039;Austrian Silesia&amp;#039;&amp;#039; ist für die damalige Zeit nicht korrekt. Bis 1742 war ganz Schlesien ein Nebenland der [[Krone Böhmen]], die seit 1526 die [[Habsburger]] innehatten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedenfalls besuchte er die Jakobi-Pfarrschule in [[Nysa|Neisse]], der Residenzstadt der [[Erzbistum Breslau|Breslauer]] Bischöfe bzw. des [[Fürstentum Neisse|Bistumslandes]]. Wegen seiner Begabung ermöglichte ihm Bischof [[Johannes V. Thurzo]] ein Studium an der [[Universität Krakau]], wo er in den [[Matrikel]]n für das Jahr 1506 belegt ist. Neben Theologie und den [[Humaniora]] studierte er [[Altgriechische Sprache|Griechisch]] und als einer der ersten Krakauer Studenten auch [[Hebräische Sprache|Hebräisch]]. Zudem galt sein Interesse der Mathematik und der Astronomie. Nach der Rückkehr nach Neisse wurde er 1509 zunächst Lehrer und bald Rektor an der Jakobi-Pfarrschule. Sie hatte während seiner Amtszeit den Ruf einer hervorragenden [[Humanismus|humanistischen]] Bildungsstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1515 wurde Krautwald Sekretär der bischöflichen Kanzlei in [[Erzbistum Breslau|Breslau]] sowie [[Kanoniker]] und [[Altarist]] am [[Breslauer Dom]]. 1516 verfasste er eine [[Vita]] des ersten Prager Erzbischofs [[Ernst von Pardubitz]], der 1364 in der Glatzer Pfarrkirche [[Mariä-Himmelfahrt-Kirche (Kłodzko)|Mariä Himmelfahrt]] seine letzte Ruhestätte fand. Als Quelle benutzte Krautwald u. a. die [[Cronica Monasterii Canonicorum Regularium (S. Augustini) in Glacz|Chronik des Augustiner-Chorherrenstifts Glatz]] des aus Neisse stammenden Propstes [[Michael Czacheritz]]. Die Lebensbeschreibung, in der auch die [[Wunder]] beschrieben werden, die sich am Grab des Erzbischofs in der Glatzer Pfarrkirche ereignet haben sollen, sollte der Vorbereitung der [[Heiligsprechung]] des Erzbischofs dienen, die wegen der [[Hussitenkriege]] zum Erliegen gekommen war. Vermutlich wurde Krautwald mit dieser Aufgabe deshalb beauftragt, weil die [[Grafschaft Glatz]] seit ältesten Zeiten zum [[Erzbistum Prag]] gehörte und der Prager Bischofsstuhl von 1434 bis 1561 nicht besetzt war und das Erzbistum deshalb von [[Administrator (katholische Kirche)|Administratoren]] verwaltet wurde. Die lateinisch verfasste Schrift hat sich in einer einzigen Handschrift in der [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Vatikanischen Bibliothek]] erhalten. Sie wurde erst 1995 von der Historikerin [[Zdeňka Hledíková]] aufgefunden und 1997 mit tschechischer Übersetzung veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Breslau lernte Krautwald den von Bischof Johannes V. Thurzo geförderten Humanistenkreis kennen, dem u. a. [[Caspar Ursinus Velius]] und [[Johann Heß]] angehörten. Wie Johann Heß, dem er vermutlich schon während des Studiums in Krakau begegnet war, wandte sich auch Krautwald schon bald der Lehre der [[Reformation]] zu und konvertierte vermutlich nach dem Tod des Bischofs Thurzo 1520. In seinem Denken wurde er auch von [[Martin Luther]], [[Philipp Melanchthon]] und [[Erasmus von Rotterdam]] beeinflusst, mit denen er korrespondierte. Zahlreiche Werke des Erasmus befanden sich in Krautwalds Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1523 wurde Krautwald von Herzog [[Friedrich II. (Liegnitz)|Friedrich II.]], der die Reformation in seinem [[Herzogtum Liegnitz]] einführte, als Lektor für Theologie an das Liegnitzer [[St. Johannes Baptist (Legnica)|Johannesstift]] berufen, wo ihm auch ein Kanonikat übertragen wurde. In Liegnitz lernte er [[Kaspar Schwenckfeld]] und dessen Lehre kennen. 1526 wurde er, zusammen mit [[Valentin Trotzendorf]], an die von Herzog Friedrich II. begründete protestantische Universität berufen, an der auch [[Luther]]aner und Anhänger [[Ulrich Zwingli]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. LIX.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie kurzzeitig auch [[Johann Sigismund Werner]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arno Herzig]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Sigismund Werner (1491–1554)&amp;#039;&amp;#039; In: Arno Herzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesier des 14. bis 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Degener, Neustadt/Aisch 2004, ISBN 3-7686-3501-5, S. 47–55.&amp;lt;/ref&amp;gt; lehrten. 1527 verfasste Krautwald mit Schwenckfeld ein Schreiben an den Breslauer Bischof [[Jakob von Salza]], in dem sie die Unterweisung des Volkes in religiösen Fragen forderten. Wegen der religiösen Auseinandersetzung mit den Schwenckfeldianern wurde die Universität Liegnitz schon 1530 aufgelöst. Wie Schwenckfeld musste auch Krautwald bereits 1529 Liegnitz verlassen. In den nachfolgenden Jahren hielt er sich an verschiedenen Orten in Schlesien auf. Während dieser Zeit verfasste er zahlreiche theologische Schriften und wirkte daneben zeitweise auch als Dorfschullehrer. Nach einigen Jahren durfte er nach Liegnitz zurückkehren, wo er 1545 starb. Eine Kurzbiographie über Valentin Krautwald verfassten 1530 sein Neisser Schüler Johann Schweintzer und 1554 Schwenckfelds Sekretär [[Adam Reissner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In evangelium Matthaei annotata.&amp;#039;&amp;#039; Vorlesung über das Matthäusevangelium (1530). Herausgegeben unter den Auspizien der Schwenckfelder Kirche von [[Martin Rothkegel]]. 2022. (= Bibliotheca Dissidentium scripta et studia 10 = Corpus Schwenckfeldianorum Supplement Volume I). ISBN 978-3-87320-876-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Descripcio vite pii patris Arnesti, Pragensis ecclesie archiepiscopi primi, per Valentinum Crautvaldum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mit dem Untertitel von fremder Hand: &amp;#039;&amp;#039;Alia legenda a Valentino Crautoaldo Nyssensi compilata anno 1516&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1516. Erschienen 1997 mit tschechischer Übersetzung in: [[Zdeňka Hledíková]], Jana Zachová: &amp;#039;&amp;#039;Život Arnošta z Pardubic podle Valentina Krautwalda&amp;#039;&amp;#039; [Das Leben des Ernst von Pardubitz, nach Valentin Krautwald]. Pardubice 1997, ISBN 80-86046-25-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collatio et consensus verborum caenae Dominicae, de corpore et sanguine Christi&amp;#039;&amp;#039;, Straßburg 1529&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de//resolve/display/bsb10167390.html Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annotata in tria priora capita Geneseos&amp;#039;&amp;#039;, 1530&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0003/bsb00036999/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00036999&amp;amp;seite=1 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Oratione Fidei Epistola&amp;#039;&amp;#039;, 1530&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De caena dominica et verbis caenae epistolae duae&amp;#039;&amp;#039;, Straßburg ca. 1530&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de//resolve/display/bsb10167391.html Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze gründtliche Bewerung: Das Christus gantz der ware natürliche Sun Gottes, unnd nicht ain Geschöpff oder Creatur sei&amp;#039;&amp;#039;, 1538&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Widergeburt und Herkummen eines Christen Menschens - gründtliche außlegung des spruchs Christi Johannis am dritten Cap; Was auch das für ein wasser sey, darauß die kinder Gottes (von oben herab) geboren werden&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg 1538&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0002/bsb00021460/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00021460&amp;amp;seite=1 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad Quaestiones D. Bonifacii Lycosthenis ... de vera ministioram electione ... epistola paraenetica&amp;#039;&amp;#039;, Straßburg 1538&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de//resolve/display/bsb10167392.html Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novus homo&amp;#039;&amp;#039;, 1545&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0003/bsb00037000/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00037000&amp;amp;seite=1 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novus homo hoc est quo, quamque mirabili semine internus sive&amp;#039;&amp;#039;, Francofvrti, apvd Iacobvm de Zetter, 1620&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der new Mensch&amp;#039;&amp;#039;, Augspurg Verlag Ulhart, 1543&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de//resolve/display/bsb10175229.html Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schwermer&amp;#039;&amp;#039;, Straßburg, 1544&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00019561/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00019561&amp;amp;seite=1 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De veteris depravati, novi item hominis conditione&amp;#039;&amp;#039;, 1545&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Wercken Christi&amp;#039;&amp;#039;, Ulm, ca. 1546&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter C. Erb: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Crautwald&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheca dissidentium]].&amp;#039;&amp;#039; 6 = &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca bibliographica Aureliana.&amp;#039;&amp;#039; 100). Koerner, Baden-Baden 1985, ISBN 3-87320-100-3.&lt;br /&gt;
*  Zdeňka Hledíková, Jana Zachová: &amp;#039;&amp;#039;Život Arnošta z Pardubic podle Valentina Krautwalda&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Východoceský sborník historický. Supplementum.&amp;#039;&amp;#039; 6, [A]). Východoceské Muzeum u. a., Pardubice 1997, ISBN 80-86046-25-7 ([Das Leben des Ernst von Pardubitz, nach Valentin Krautwald]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|570|571|Krautwald, Valentin|[[Adolf Schimmelpfennig (Historiker)|Adolf Schimmelpfennig]]|ADB:Krautwald, Valentin}}&lt;br /&gt;
* Douglas H. Shantz: &amp;#039;&amp;#039;Crautwald and Erasmus. A Study in Humanism and Radical Reform in Sixteenth Century Silesia&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca dissidentium. Scripta et studia.&amp;#039;&amp;#039; 4). Koerner, Baden-Baden u. a. 1992, ISBN 3-87320-884-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|724|725|Krautwald (Cratoaldus, Crautwaldt), Valentin|[[Hans Urner]]|119020270}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119020270}}&lt;br /&gt;
* {{GAMEO|C735.html#1987|Crautwald, Valentin|Autor=Christian Neff, Douglas H. Shantz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119020270|LCCN=n93116777|VIAF=106969916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krautwald, Valentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Spiritualismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glatzer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1545]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krautwald, Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Crautwald, Valentin; Crautwalt, Valentin; Cratvaldus, Valentin; Cratoaldus, Valentinus (lateinisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Humanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1490&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Travná|Krautenwalde]], [[Fürstentum Neisse]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1545&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Legnica|Liegnitz]], [[Herzogtum Liegnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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