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	<title>Valentin Eibes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valentin_Eibes&amp;diff=2787477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2: alle Quellen geben Saarbrücken an</title>
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		<updated>2024-09-23T19:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;alle Quellen geben Saarbrücken an&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentin Eibes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1897]] in [[Saarbrücken]]; † [[18. Mai]] [[1964]] in [[Ziegenhain (Westerwald)|Ziegenhain]]) war ein deutscher Politiker der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Valentin Eibes besuchte die [[Volksschule]] in Morbach und arbeitete anschließend im elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb. Von 1916 bis 1918 nahm er bis zu einer Verwundung im Sommer 1918 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Anschließend arbeitete er bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]], wo er bis zum Ober-Gütervorsteher aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1930 trat er der NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 323.707)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7481265&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde [[Ortsgruppe der NSDAP|Ortsgruppenleiter]] von [[Perl (Mosel)|Perl]], [[Nennig]] und [[Besch]]. Im Juni 1931 wurde er zum [[Struktur der NSDAP#Kreisleiter|Kreisleiter]] von [[Saarburg]] ernannt, ein Amt, das er bis 1945 ausübte. 1932 wurde er [[Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Preußen) (3. Wahlperiode)|Mitglied des Preußischen Landtags]]. Im [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]], [[Reichstagswahl im Deutschen Reich 1936|März 1936]] und [[Reichstagswahl 1938|April 1938]] wurde er für den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] vorgeschlagen, ohne jedoch ein Mandat zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 12. Januar 1934 bis Kriegsende war er Amtsbürgermeister von Saarburg. Als Saarburg besetzt wurde, war er für fünf Tage [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] von [[Landkreis Birkenfeld|Birkenfeld]]. Anschließend setzte er sich in das [[Ruhrgebiet]] ab, wo er zunächst unter falschem Namen lebte, bis er 1946 von den Briten verhaftet wurde. 1947 wurde er in das [[Internierungslager Dachau]] verlegt, danach 1948 nach [[Garmisch]]. Anschließend wurde er nach [[Luxemburg]] ausgeliefert, wo ihm der Prozess als Kriegsverbrecher gemacht werden sollte. Er wurde jedoch wegen Krankheit aus der Haft entlassen und ließ sich in [[Obergrenzebach]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde ein Strafverfahren wegen [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] eingeleitet. Eibes hatte federführend an der [[Novemberpogrome 1938|Reichskristallnacht]] teilgenommen. Wegen [[Prozessfähigkeit (Recht)|Prozessunfähigkeit]] wurde das Verfahren jedoch vorläufig eingestellt. Bis zu seinem Tod 1964 wurde Eibes jährlich auf Prozessfähigkeit untersucht, er blieb jedoch reise- und verhandlungsunfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Maier |Titel=Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiet des heutigen Landes Rheinland-Pfalz |Reihe=Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz |NummerReihe=28 |Auflage=2.&amp;amp;nbsp;ergänzte |Verlag=v. Hase &amp;amp; Koehler |Ort=Mainz/Zarrentin |Datum=2009 |ISBN=978-3-7758-1408-9 |Seiten=503–504}}&lt;br /&gt;
* [[Albert Pütz (Schriftsteller)|Albert Pütz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Geisterlandrat Valentin Eibes, Reichsbahnassistent.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch Kreis Trier-Saarburg. Trier 2003. S. 209–217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0075-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Landkreises Birkenfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051183111|VIAF=308713961}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eibes, Valentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Trier-Saarburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Landrat (Kreis Birkenfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eibes, Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker der NSDAP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ziegenhain (Westerwald)|Ziegenhain]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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