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	<title>Valentīna Freimane - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:34:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valent%C4%ABna_Freimane&amp;diff=2807641&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:8109:B640:FE5:342A:A4F7:F2A2:FCFA: Quelle http://www.rosavonpraunheim.de/presse/70%20filme/70%20Filme%20Presseheft_online.pdf</title>
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		<updated>2021-05-08T16:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle http://www.rosavonpraunheim.de/presse/70%20filme/70%20Filme%20Presseheft_online.pdf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valentīna Freimane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. Loewenstein (* [[18. Februar]] [[1922]] in [[Riga]]; † [[16. Februar]] [[2018]] in [[Berlin]]) war eine [[Lettland|lettische]] Film- und Theaterwissenschaftlerin [[Judentum|jüdischer]] Abstammung. In verschiedenen Rigaer Verstecken überlebte sie von 1941 bis 1944 den [[Holocaust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Valentīnas Vater Leopold entstammte einer deutschsprachigen jüdischen Familie aus [[Kurland]], ihre Mutter Eva, eine geborene Lulow (eigentlich Lulaf), einer russischsprachigen jüdischen Kaufmannsfamilie aus [[St. Petersburg]], die kurz vor dem Ersten Weltkrieg nach [[Liepāja]] übersiedelte. Die junge Familie Loewenstein zog 1923 aus beruflichen Gründen von Riga nach [[Paris]] und zum Jahreswechsel 1926/27 nach [[Berlin]], wo Leopold als Rechtsberater bei der [[UFA]] tätig war; dadurch entwickelten sich Bekanntschaften mit Filmstars wie [[Anny Ondra]] und [[Karel Lamač]], die in der Pension Bergmann, wo die Loewensteins lebten, ein und aus gingen. Nachdem sie in Berlin eingeschult worden war, lebte Valentīna seit 1931 in Riga bei ihren Großeltern und besuchte eine deutsche Schule. Die Eltern sahen sich 1935 gezwungen, Berlin zu verlassen, und gingen ebenfalls nach Riga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sowjetischen Besetzung [[Lettland]]s 1940 wurde ein sowjetischer Offizier in der Wohnung zwangseinquartiert. Im Juni 1941 heiratete sie den Medizinstudenten Dietrich Feinmanis; durch einen behördlichen Fehler erhielt sie den Nachnamen Freimane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Besetzung Lettlands im Juni 1941 wurden ihre Eltern und alle anderen Angehörigen ins [[Rigaer Ghetto]] verschleppt und später ermordet; von ihrer Mutter entschieden dazu ermutigt, versteckte sie selbst sich bei ihrem Mann. Bei einer Hausdurchsuchung konnte sie unerkannt entkommen, während ihr Mann verhaftet wurde und später in einem Rigaer Gefängnis umkam. Valentīna Freimane konnte dank guter Beziehungen nacheinander an mehreren Orten Unterschlupf finden, darunter anderthalb Jahre bei dem Minderheitenpolitiker und Journalisten [[Paul Schiemann]], der sich im Gegensatz zu den meisten [[Deutschbalten]] geweigert hatte, „heim ins Reich“ umzusiedeln. Er diktierte ihr seine Memoiren. Nach seinem Tod im Juni 1944 konnte sie sich in einer Wohnung in der Rigaer Altstadt verstecken, wo sie den Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] am 13. Oktober 1944 erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte Freimane in der sowjetischen Diktatur sowohl wegen ihrer großbürgerlichen und supranationalen Herkunft als auch als überlebende Jüdin mit Schwierigkeiten zu kämpfen; dennoch konnte sie eine Karriere als Film- und Theaterwissenschaftlerin machen. 1949 absolvierte sie ein Studium an der historischen Fakultät der [[Universität Lettlands|Lettischen Staatsuniversität]]; von 1950 bis 1963 arbeitete sie in [[Liepāja]] als Pädagogin sowie als Redakteurin bei der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Komunists&amp;#039;&amp;#039;. Von 1962 bis 1965 studierte sie als Externe am [[Russische Akademie für Theaterkunst|Staatlichen Institut für Theaterkunst]] in Moskau, promovierte und war von 1968 bis 1980 am Institut für Sprache und Literatur an der [[Lettische Akademie der Wissenschaften|Lettischen Akademie der Wissenschaften]] tätig. Bis 1989 unterrichtete sie Theatergeschichte an der Fakultät für Theater am [[Lettische Musikakademie Jāzeps Vītols|Lettischen Staatskonservatorium]]. Durch ihre ausgezeichneten Kontakte zu Moskauer Künstlerverbänden gelang es ihr, halblegal Filme aus der ganzen Welt, die in der UdSSR nicht öffentlich gezeigt werden durften, nach Riga zu holen und ihren Studenten im Rahmen des von ihr gegründeten und geleiteten, inzwischen zur Legende gewordenen „Kinolektoriums“ vorzuführen. Einer ihrer Studenten war damals der spätere Theaterregisseur [[Alvis Hermanis]]. 2001 erhielt Freimane für ihr Wirken den [[Drei-Sterne-Orden]] der Republik Lettland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wiederherstellung der Unabhängigkeit der Republik Lettland und der damit einhergehenden Reisefreiheit verbrachte Valentīna Freimane ihren Lebensabend überwiegend in Berlin in der Nähe ihrer engen Freunde [[Henning Rischbieter]] und [[Michail Ryklin]]; seit Mitte der 1990er Jahre war sie auch für [[Deutschlandradio]] tätig und gab Seminare an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 erschien in Lettland ihre Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Ardievu, Atlantīda!&amp;#039;&amp;#039;, die dort zum Bestseller wurde und ihr Leben bis zum 13. Oktober 1944 beschreibt. Die deutsche Übersetzung ist im März 2015 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Adieu, Atlantis. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; im [[Wallstein Verlag]] erschienen. Nach Motiven des Buches schrieb der lettische Komponist [[Arturs Maskats]] die Oper &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.opera.lv/en/production/valentina/ Informationen zur Oper „Valentina“] auf der Website der Lettischen Nationaloper&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andre Sokolowski: [https://www.kultura-extra.de/musik/spezial/neuemusik_valentina_lettischenationaloper.php &amp;#039;&amp;#039;Zu rührselig, zu nationalistisch.&amp;#039;&amp;#039;] Rezension vom 20.&amp;amp;nbsp;Mai 2015 auf „KULTURA-EXTRA – das online-magazin“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Badelt: [http://www.tagesspiegel.de/kultur/oper-ueber-eine-holocaust-ueberlebende-einmal-riga-und-zurueck/11785306.html &amp;#039;&amp;#039;Einmal Riga und zurück&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit am zweiten Band ihrer Erinnerungen, der den Zeitraum von Oktober 1944 bis etwa 1962 umfassen sollte, blieb unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filmemacher [[Rosa von Praunheim]] porträtierte sie in seinem Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; (2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ardievu, Atlantīda!&amp;#039;&amp;#039;, Atēna, Riga 2010, ISBN 978-9984-34-410-2.&lt;br /&gt;
** russische Übersetzung von Eva Gurviča und Roald Dobrovensky: Валентины Фреймане: &amp;#039;&amp;#039;Прощай, Атлантида!&amp;#039;&amp;#039;, Atēna, Riga 2012, ISBN 978-9984-344-34-8&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tvnet.lv/izklaide/gramatas/413332-freimanes_ardievu_atlantida_tulkota_krieviski &amp;#039;&amp;#039;Freimanes «Ardievu, Atlantīda!» tulkota krieviski&amp;#039;&amp;#039;] am 6. März 2012 auf tvnet.lv&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.livelib.ru/book/1000789023-proschaj-atlantida-valentina-frejmane &amp;#039;&amp;#039;Рецензии на книгу «Прощай, Атлантида!»&amp;#039;&amp;#039;] auf livelib.ru&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
** deutsche Übersetzung von [[Matthias Knoll]]: [http://www.wallstein-verlag.de/9783835316034-valentina-freimane-adieu-atlantis.html &amp;#039;&amp;#039;Adieu, Atlantis. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;], Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1603-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Personības un parādības&amp;#039;&amp;#039; (Persönlichkeiten und Phänomene), Liesma, Riga 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Latviešu padomju teātra vēsture&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte des lettischen sowjetischen Theaters), 2&amp;amp;nbsp;Bde.; Mitarbeit Bd.&amp;amp;nbsp;1: Kapitel 5 &amp;#039;&amp;#039;Jaunatnes teātris (1944–1954)&amp;#039;&amp;#039; und 6 &amp;#039;&amp;#039;Liepājas teātris (1944–1954)&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2: Kapitel 4 &amp;#039;&amp;#039;Ļeņina komjaunatnes Jaunatnes teātris (1954–1970)&amp;#039;&amp;#039; und 5 &amp;#039;&amp;#039;Liepājas teātris (1954–1970)&amp;#039;&amp;#039;, Zinātne, Riga 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liepājas teātra 50 gadi&amp;#039;&amp;#039; (50 Jahre Theater Liepāja), Latvijas Valsts izdevniecība, Riga 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
(alle abgerufen am 2. März 2018)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1020170379}}&lt;br /&gt;
* [[Achim Engelberg]]: [https://www.piqd.de/zeitgeschichte/eine-geschichte-von-leid-und-hoffnung-anmerkungen-zum-tod-von-valentina-freimane Eine Geschichte von Leid und Hoffnung – Anmerkungen zum Tod von Valentīna Freimane], piqd.de, 18. Februar 2018&lt;br /&gt;
* Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas: [https://www.stiftung-denkmal.de/startseite/neues/detail/trauer-um-valentina-freimane.html Trauer um Valentīna Freimane], 16. Februar 2018&lt;br /&gt;
* Andrea Lieblang: [http://podcast-ww.wdr.de/medp/fsk0/130/1307485/wdr5erlebtegeschichten_2017-02-12_valentinafreimanefilmundtheaterwissenschaftlerin_wdr5.mp3 &amp;#039;&amp;#039;Valentina Freimane, Film- und Theaterwissenschaftlerin&amp;#039;&amp;#039;.] [[WDR 5]]-Reihe „Erlebte Geschichten“, 12. Februar 2017 (mp3-Audio; 23:21 Minuten; 22 MB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.katholische-hörfunkarbeit.de/?id=891|titel=Jüdin, Katholikin, Kosmopolitin. Valentina Freimane|autor=Elena Griepentrog|hrsg=Katholische Hörfunkarbeit|datum=2016-02-14|zugriff=2018-03-02}}&amp;lt;br /&amp;gt;Unter dem Titel [http://www.deutschlandfunkkultur.de/blick-auf-ein-bewegtes-leben-eine-lautstarke-heroin-eine.1124.de.html?dram:article_id=345509 &amp;#039;&amp;#039;Eine lautstarke Heroin, eine dickköpfige Heldin&amp;#039;&amp;#039;] auch auf der Webseite von [[Deutschlandfunk Kultur]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Gelich]]: [https://www.swr.de/-/id=16631372/property=download/nid=8986864/bvh4c1/swr2-tandem-20160122-1005.pdf &amp;#039;&amp;#039;Nur kein Selbstmitleid&amp;#039;&amp;#039;], Typoskript der SWR2 Tandem-Sendung vom 22. Januar 2016 (PDF, 98 KB)&lt;br /&gt;
* Judith Leister: [https://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/im-auge-des-sturms-1.18545241 «Im Auge des Sturms»], [[NZZ]] vom 20. Mai 2015&lt;br /&gt;
* [[Achim Engelberg]]: [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/und-dann-der-schrecken Und dann: der Schrecken], Rezension in [[der Freitag]] Nr. 17/2015&lt;br /&gt;
* Udo Badelt: [https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/zeugin-eines-jahrhunderts Zeugin eines Jahrhunderts], Gespräch in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Oper Magazin&amp;#039;&amp;#039;, Februar – Juli 2015&lt;br /&gt;
* [http://www.wallstein-verlag.de/autoren/valentina-freimane.html Autorenporträt Valentīna Freimane] auf der Website des [[Wallstein Verlag]]s&lt;br /&gt;
* [https://issuu.com/wallstein/docs/leseprobe_freimane Leseprobe aus &amp;#039;&amp;#039;Adieu, Atlantis&amp;#039;&amp;#039;] bei issuu.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmporträts ==&lt;br /&gt;
* Valentīna Freimane im Interview in der [[ZDF]]-Sendung [[aspekte]] vom 27. Februar 2015&lt;br /&gt;
* [[Rosa von Praunheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Valentina – Eine lettische Jüdin&amp;#039;&amp;#039; (22 Min., 2012) in der Reihe „Starke Frauen – Jüdische Lebenswelten“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://deutsches-filminstitut.de/blog/rosa-von-praunheim/ Blog von Rosa von Praunheim] beim [[Deutsches Filminstitut|Deutschen Filminstitut]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1020170379|LCCN=no/2011/162363|VIAF=186813091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freimane, Valentina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Lettisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Drei-Sterne-Ordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Riga)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freimane, Valentīna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Loewenstein, Valentīna (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=lettisch-jüdische Film- und Theaterwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A02:8109:B640:FE5:342A:A4F7:F2A2:FCFA</name></author>
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