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	<title>Valendas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Whgler: + Bild</title>
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		<updated>2026-02-20T16:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Schweizer Architekten siehe [[Hans Eduard von Berlepsch-Valendas]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Valendas&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Valendas wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Valendas Air2.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Valendas, Blick nach Westen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Safiental GR|Safiental]]&lt;br /&gt;
| BFS = 3586&lt;br /&gt;
| PLZ = 7122&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.788&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.28&lt;br /&gt;
| HÖHE = 810&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 22.78&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 288&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.valendas.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valendas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im lokalen Walserdialekt &amp;#039;&amp;#039;Falädòòs&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[falæˈdɔːs]}}; in der rätoromanischen Nachbarschaft &amp;#039;&amp;#039;Valendau&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Roh-sursilvan-Valendau.ogg|[ˌvalənˈdaʊ̯]}}) ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Safiental GR|Safiental]], [[Region Surselva]], im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2012 war Valendas eine eigenständige [[politische Gemeinde]] im damaligen [[Kreis Ilanz]], [[Bezirk Surselva]]. Am 1. Januar 2013 fusionierte sie mit den Gemeinden [[Versam]], [[Safien]] und [[Tenna GR|Tenna]] zur neuen Gemeinde Safiental und wechselte dabei in den damaligen [[Kreis Safien]]. Valendas gilt als Ortsbild von nationaler Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.admin.ch/ch/d/sr/451_12/app1.html &amp;#039;&amp;#039;Schützenswerte Ortsbilder von nationaler Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;] auf admin.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 wurde Valendas von der [[Weltorganisation für Tourismus]] zum UN-«Best Tourism Village» ausgezeichnet. Valendas setzte sich gegen 270 Ortschaften aus 65 Ländern durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/valendas-in-graubuenden-vom-heruntergekommenen-dorf-zum-uno-best-tourism-village &amp;#039;&amp;#039;Valendas in Graubünden: Vom heruntergekommenen Dorf zum UNO-«Best Tourism Village»&amp;#039;&amp;#039;] auf www.srf.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf einer Terrasse über der rechten Seite der Vorderrheinschlucht ([[Ruinaulta]]) am Nordhang des &amp;#039;&amp;#039;Piz Riein&amp;#039;&amp;#039; auf einer Höhe von 810&amp;amp;nbsp;m. Neben dem Dorf gehören die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Brün, Carrera, Dutjen&amp;#039;&amp;#039; (bestehend aus Ober- und Unterdutjen) und &amp;#039;&amp;#039;Turisch&amp;#039;&amp;#039; sowie Einzelgehöfte zur ehemaligen Gemeinde. Der tiefste Punkt des ehemaligen Gemeindegebietes liegt auf einer Höhe von 635 Metern, der höchste Punkt ist der [[Tällistock (2604&amp;amp;nbsp;m)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom gesamten ehemaligen Gemeindegebiet von beinahe 23&amp;amp;nbsp;km² sind 1110&amp;amp;nbsp;ha bewaldet und 635&amp;amp;nbsp;ha Gebirge. Nur 98 der 493&amp;amp;nbsp;ha des landwirtschaftlich nutzbaren Bodens sind Maiensässe. Der Rest des ehemaligen Gemeindeareals von 41&amp;amp;nbsp;ha ist Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Valendas unteres Marchionhaus.jpg|mini|links|x230px|Unteres Marchionhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Valendas 2012.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Valendas, Vorder Rheintal-LBS H1-010156.tif|mini|Valendas. Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1947)]]&lt;br /&gt;
In Valendas gibt es einen [[Depotfund]] aus der [[Bronzezeit]]. Die ab dem 8. Jahrhundert besiedelte Ackerbaulandschaft besass beträchtliche Ausbaureserven vor allem im [[hochmittelalter]]lichen Königsforst, in dem nur wenige von [[Romanen|romanischen]] Rodungsbauern bewohnte Höfe lagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Im Testament von [[Tello (Bischof)|Bischof Tello]] von 765 wird der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Valendano&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert taucht ein Adelsgeschlecht &amp;#039;&amp;#039;von Valendas&amp;#039;&amp;#039; auf. Der – wohl vordeutsche – Ortsname Valendas kann nicht sicher gedeutet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;910.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herrschaft und Burg  hatten die 1258 erstmals erwähnten gleichnamigen Herren Valendas inne, deren Grundherrschaft bis 1383 auch [[Tenna GR|Tenna]] und damit die alte Verbindung ins [[Safiental]] über das Tenner Chrüz einschloss. Güter besassen ebenfalls die [[Kloster Pfäfers|Klöster Pfäfers]] und [[Kloster Churwalden|Churwalden]]. Die Hoheitsrechte des ursprünglich bischöflichen [[Lehen]]s hatten nach dem Aussterben der [[Freiherren von Vaz|Vazer]] bis 1428 die [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberger]] bzw. [[Freiherren von Rhäzüns|Rhäzünser]] inne. Um 1500 existierten in der Herrschaft Valendas sowohl Herrschaftsleute als auch Freie (altfreie Romanen sowie eingewanderte freie Walser). Die Freien, ab 1383 dem Gericht der [[Freie von Laax|Freien von Laax]] angeschlossen, besassen eigene wirtschaftliche und rechtliche Körperschaften, was nach dem Anschluss der gesamten Herrschaft Valendas an die [[Gerichtsgemeinde]] [[Gruob]] 1428 zu jahrhundertelangen Kompetenzstreitigkeiten führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Valendas Brunnen 2011.JPG|mini|Hölzerner Brunnen, links das &amp;#039;&amp;#039;Grauhuus&amp;#039;&amp;#039;, rechts das &amp;#039;&amp;#039;Engihuus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts begann die Niederlassung deutschsprachiger [[Walser]] in Rand- und Höhenlagen. Das Dorfzentrum wurde erst im 15. Jahrhundert allmählich germanisiert. Die [[Reformierte Kirche Valendas|Kirche St. Blasius]] wird erstmals 1384 erwähnt; die Reformation erfolgte 1523. Die Einwohner kauften sich 1526 vom [[Zehnt]]en frei und erwarben 1529 die [[Burg Valendas]], welche danach zerfiel. Zur Pfarrei wie zur Herrschaft Valendas gehörte im [[Mittelalter]] auch die Nachbarschaft [[Versam]] (ohne Sculms), die sich ab dem 17. Jahrhundert zuerst kirchlich und dann bis ins frühe 19. Jahrhundert auch politisch von Valendas löste.  Viehwirtschaft und Ackerbau sind die traditionellen Haupterwerbsquellen. Die Fahrstrasse [[Bonaduz]]–Valendas–[[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]] wurde 1880/1881 angelegt, die Station Valendas-Sagogn der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] 1903. Eine Melioration wurde bis 1985 durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Valendas wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Blau ein aufrecht stehender goldener (gelber) [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], begleitet von drei goldenen [[Kugel (Heraldik)|Kugeln]] (2:1)&lt;br /&gt;
| Zusatz = Das Wappen ist eine Kombination der Wappen der Herren von Valendas, drei schwarze Kugeln in Silber (Weiss), mit dem Wappen der mit ihnen verschwägerten Mont auf [[Burg Löwenberg (Graubünden)|Löwenberg]], das auch die Farben des ehemaligen Gemeindewappens bestimmte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803|| 1850|| 1900|| 1950|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| 2004|| 2012&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 463|| 555|| 499|| 441|| 294|| 306|| 288&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand die Bevölkerung aus Bündnerromanen. Die Weiler dagegen wurden von [[Walser]]n besiedelt. Bereits vor Jahrhunderten besiedelten diese dann auch das Dorf, so dass heute die gesamte Ortschaft deutschsprachig ist. Von den Ende 2004 306 Bewohnern waren 295 Schweizer Staatsangehörige. Die ehemalige Gemeinde ist traditionell [[Reformierte Kirche|reformierter Konfession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Valendas-Sagogn 2024f.jpg|mini|Bahnhof Valendas-Sagogn]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde ist durch die Postautolinie &amp;#039;&amp;#039;[[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]]–[[Versam]]&amp;#039;&amp;#039; ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. Ausserdem teilt sie mit [[Sagogn]] die in der Vorderrheinschlucht ([[Ruinaulta]]) gelegene Haltestelle [[Bahnstrecke Reichenau-Tamins–Disentis/Mustér#Valendas-Sagogn|Valendas-Sagogn]] der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]]. Westlich der Haltestelle verbindet die [[Rheinbrücke Valendas-Sagogn]] die beiden Dörfer Valendas und Sagogn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmkulisse ==&lt;br /&gt;
2015 diente Valendas als Drehort für den Schweizer Spielfilm [[Gotthard (Fernsehfilm)|Gotthard]], der im Dezember 2016 erstmals ausgestrahlt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/graubuenden/valendas-kleines-dorf-ganz-gross-im-film &amp;#039;&amp;#039;Valendas: Kleines Dorf ganz gross im Film&amp;#039;&amp;#039;] Artikel bei srf.ch vom 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Der historische Ortskern ersetzte den eigentlichen Schauplatz [[Göschenen]]. Für die Filmaufnahmen wurden alle Hinweise auf die Gegenwart aus dem Ortsbild entfernt, Hausfassaden wurden auf alt getrimmt und die Kantonsstrasse wurde mit einem Kiesbelag versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Valendas Innenraum.jpg|mini|x230px|Innenraum der Kirche Valendas]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Safiental}}&lt;br /&gt;
Der Verein «Valendas Impuls» wurde 2004 gegründet. Er organisiert verschiedene Anlässe wie beispielsweise die Musiktage Valendas und setzt sich für eine nachhaltige Dorfentwicklung und Pflege des Dorfbildes ein.&lt;br /&gt;
* Unter Denkmalschutz steht die [[Reformierte Kirche Valendas|reformierte Dorfkirche]].&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Burg Valendas]]&lt;br /&gt;
* Das [[Jooshaus]], ein Bauernhaus mit angebautem Stall und gemauertem Wohnturm, war seit 50 Jahren unbewohnt und kam 2010 durch eine Schenkung der Erbengemeinschaft an den Verein «Valendas Impuls». Die ältesten Teile gehen auf das 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Engihuus&amp;#039;&amp;#039; oberhalb des Brunnens stammt im Kern aus dem Jahr 1517. 2013/14 wurde das Haus von [[Gion A. Caminada]] zum «Gasthaus am Brunnen» umgestaltet und am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2014 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.espazium.ch/de/aktuelles/renaissance-am-brunnen &amp;#039;&amp;#039;Gasthaus am Brunnen&amp;#039;&amp;#039; (Foto)] auf espazium.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Untere Marchionhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde vor 1681 in mehreren Bauphasen auf Vorgängerbauten errichtet.&lt;br /&gt;
* Der [[Holzbrunnen Valendas|Holzbrunnen von Valendas]] gilt als einer der grössten Europas; das Original stammte aus dem Jahr 1760. 2011 wurde der Brunnen mit seinem 4,8 mal 12&amp;amp;nbsp;Meter grossen Becken nach 30 Jahren letztmals ersetzt. Der Brunnen steht seit 1981 unter kantonalem Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Neben dem Türalihus steht das &amp;#039;&amp;#039;Rothuus,&amp;#039;&amp;#039; das 1782 über zwei Vorgängerbauten erbaut wurde.&lt;br /&gt;
* Das [[Türalihus]] («Türmchenhaus») stand mehrere Jahrzehnte leer und drohte zu zerfallen. Renoviert wurde es unter Leitung der Architekten [[Capaul &amp;amp; Blumenthal]], wofür er 2014 den «[[Hase (Auszeichnung)|Hasen in Bronze]]» und 2017 die «[[Auszeichnung für gute Bauten Graubünden]]» erhielt.&lt;br /&gt;
* Erweiterung Bergschulhaus, 2001, Architekt: Curdin Michael&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/erweiterung_bergschulhaus_2001.24336 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Erweiterung Bergschulhaus, 2001 (Foto) |wayback=20230925040101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aussichtsplattform &amp;#039;&amp;#039;Alix&amp;#039;&amp;#039; mit Blick in die [[Ruinaulta]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.surselva.info/Media/Attraktionen/Aussichtsplattform-Alix-in-Valendas &amp;#039;&amp;#039;Aussichtsplattform Alix&amp;#039;&amp;#039; (Foto)] auf surselva.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Schulhaus, 2016 restauriert von [[Nickisch Walder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valendas FraissenJPG.JPG|Dorfteil Fraissen&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Flimser Bergsturz Schlucht von zwischen Valendas und Versam-Dia 247-15427.tif|Bergsturz-Schlucht von zwischen Valendas und Versam. Bild von [[Leo Wehrli]] (1949)&lt;br /&gt;
Valendas Carrera.jpg|Valendas Carrera&lt;br /&gt;
Ober dutjen vorderhof.jpg|Vorderhof (Dutjen)&lt;br /&gt;
Valendas brün.jpg|Der Weiler Brün&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panoramablick Valendas.jpg|1000|Panoramabild, bei der Dorfkirche links beginnend über die Ruinaulta mit Blick in die [[Gruob]] bis zur fruchtbaren Terrasse rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Bundi]]: &amp;#039;&amp;#039;Valendas – zur Entwicklung einer Landschaft vom Mittelalter zur frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bündner Monatsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; 2/2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Rüegger, Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0741-5.&lt;br /&gt;
* Donat Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Augenschein in Valendas.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2005, ISBN 3-905342-32-4.&lt;br /&gt;
* Paul Joos (Fotografien), Christoph Schwyzer (Texte): &amp;#039;&amp;#039;Valendas. Die Welt im Dorf.&amp;#039;&amp;#039; Limmat-Verlag, Zürich 2011, ISBN 978-3-85791-646-5.&lt;br /&gt;
* Ludmilla Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Valendas (Architekturrundgänge in Graubünden).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Bündner Heimatschutz und der Stiftung Valendas Impulas. Chur 2015, ISBN 978-3-85637-473-0.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1448|Valendas|Autor=Jürg Simonett|Datum=2014-01-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://safiental.ch/DE/home.html Offizielle Website der Gemeinde Safiental]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|bO6PFRH76EEQgXnLkdhN}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2295|Valendas|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.verein.valendasimpuls.ch/ Website Verein Valendas Impuls]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1448|Valendas|Autor=Jürg Simonett}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4636589-8|VIAF=241872279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Surselva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Vorderrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Safiental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruob]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Safiental GR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Whgler</name></author>
	</entry>
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