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	<title>Val di Sole - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:53:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Val_di_Sole&amp;diff=432369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kurt.Klienmann: Malé statt Malè</title>
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		<updated>2024-05-30T13:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Malé statt Malè&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
| NAME               = Val di Sole&lt;br /&gt;
| BILD               = Val di Sole 2014.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = Das untere Val di Sole mit Blickrichtung Südwesten&lt;br /&gt;
| LAGE               = [[Trentino]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = [[Ortler-Alpen]], [[Adamello-Presanella-Alpen]], [[Brenta (Gebirge)|Brenta]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 46.3&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 10.8&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = IT-TN&lt;br /&gt;
| TOPO-KARTE         =&lt;br /&gt;
| KARTE              = Valslesoleposizione.png&lt;br /&gt;
| POSKARTE           =&lt;br /&gt;
| TYP                = [[Kerbtal]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN            = [[Siliziklastika|siliziklastische Sedimentgesteine]], [[Plutonit]]en, [[Biogenes Sediment|biogene Sedimentgesteine]]&lt;br /&gt;
| HÖHE               = 3556&lt;br /&gt;
| HÖHE_VON           = 540&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = IT&lt;br /&gt;
| LÄNGE              = 37&lt;br /&gt;
| GEWÄSSER           = [[Noce (Trentino)|Noce]]&lt;br /&gt;
| KLIMA              = alpin bis subalpin&lt;br /&gt;
| FLORA              =&lt;br /&gt;
| NUTZUNG            =&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN     =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Val di Sole&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch veraltet &amp;#039;&amp;#039;Sulztal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sulzberg&amp;#039;&amp;#039;, sulzbergisch &amp;#039;&amp;#039;Val de Sol&amp;#039;&amp;#039;) liegt nordwestlich von [[Trient]] in den [[italien]]ischen Alpen. Es bildet mit dem [[Nonstal]] ({{ItS|Val di Non}}) ein dem [[Etschtal]] zulaufendes [[Talsystem]]. Das Tal gehört administrativ zur [[Talgemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;[[Comunità della Valle di Sole]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Trentino|Autonomen Provinz Trient]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die italienische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Val di Sole&amp;#039;&amp;#039; hat mit der Sonne wahrscheinlich nichts zu tun. Da es in [[Nordtirol]] gleich klingende Namen wie Sulztal, Sulzkogel usw. gibt, könnte an eine gemeinsame keltische Wurzel gedacht werden, aus der sich das italienische &amp;#039;&amp;#039;sole&amp;#039;&amp;#039; und das deutsche &amp;#039;&amp;#039;Sulz&amp;#039;&amp;#039; entwickelt haben. Durchaus nicht zu weit hergeholt könnte ein &amp;#039;&amp;#039;Thuls&amp;#039;&amp;#039; sein, das mit dem Stamm der Tuliassi aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Tabula Clesiana]]&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung gebracht werden könnte. Ähnlich spekulativ ist die Herleitung von der keltischen Wassergottheit [[Sulis]], die eine Verbindung mit den Mineralwasserquellen im Val di Sole herstellen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Val di Sole und im Nonstal werden die Mundarten &amp;#039;&amp;#039;Solander&amp;#039;&amp;#039; (sulzbergisch) und &amp;#039;&amp;#039;Nones&amp;#039;&amp;#039; (nonsbergisch) gesprochen, die mitunter als [[Anaunia|anaunisch]]-[[Ladinische Sprache|ladinische]] Dialekte zusammengefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Während das [[Nonstal]] eine nach Süden leicht abfallende, weite Mulde bildet, die in keiner Weise an ein Tal erinnert, ist das Val di Sole ein typisches, von den Gletschern geformtes Erosionstal, das sich in leicht angedeuteten Schwüngen von Mostizzolo in südwestlicher Richtung zum [[Tonalepass]] hinzieht. Die Südhänge, die im östlichen Talabschnitt in den [[Brenta (Gebirge)|Brentadolomiten]] und westlich des Vermiglio-Tales in der [[Presanella]]- und [[Adamellogruppe]] gipfeln, sind weniger stark gegliedert als die Nordhänge, die von langen Seitentälern durchschnitten sind. Entwässert wird dieses Talsystem vom [[Noce (Trentino)|Noce]]. Die geographische Grenze im Osten zum Nonstal bildet der [[Barnes (Trentino)|Barnès-Bach]] aus dem Bresimo-Tal, der bei Mostizzolo in den [[Noce (Trentino)|Noce]] einmündet. Im Westen verläuft die Grenze auf dem Tonalepass. Das Val di Sole nimmt eine Fläche von 610&amp;amp;nbsp;km² ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territoriale Gliederung der Siedlungen ===&lt;br /&gt;
Oberhalb von Mostizzolo liegt auf einem 732&amp;amp;nbsp;m hohen Moränenplateau die Ortschaft [[Cis (Trentino)|Cis]], die auch über eine Straße von der Nachbarortschaft [[Livo (Trentino)|Livo]] aus erreichbar ist. Cis ist wie eine Aussichtsplattform, von der aus man das Nonstal und das Val di Sole bis [[Dimaro]] gut überblicken kann. Talaufwärts kommt man zu mehreren kleinen Ortschaften (Bozzana, Bordiana, Tozzaga, San Giacomo, Cassana), die zusammen „alle Capelle“ genannt werden. Die erste Ortschaft an der [[Orographisch links und rechts|orographisch]] linken Talseite ist [[Cavizzana]]. Schräg gegenüber liegt [[Caldes (Trentino)|Caldes]] mit dem Schloss Caldes und darüber die Siedlung Samoclevo mit der Rocca di Samoclevo. Nicht sehr weit davon entfernt kommt man talaufwärts in das Mündungsgebiet des [[Rabbi (Trentino)|Rabbi]]-Tales, in dem [[Terzolas]] mit den Weilern Magràs und Arnago liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rabbi-Tal ist ein nordwestlich ausgerichtetes lang gezogenes Seitental mit dem Hauptort San Bernardo und mit einer Vielzahl an [[Weiler]]n und Einzelgehöften, deren [[Streusiedlung]]scharakter an die [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Siedlungsentwicklungen des benachbarten [[Südtirol]]s erinnert. Die Bajuwaren hatten jedoch mit der Besiedelung dieser Gegend nichts zu tun. Taleinwärts führt die Straße bis zur [[Alm (Bergweide)|Alm]] Stablasol, von der aus das [[Rifugio  Dorigoni]] auf 2496&amp;amp;nbsp;m, die 3349&amp;amp;nbsp;m hohe [[Veneziaspitzen]] und die mit 3436&amp;amp;nbsp;m noch höhere [[Hintere Eggenspitze]] erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb des Mündungsbereichs des Rabbi-Tales auf 736&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe liegt der Hauptort des Val di Sole, [[Malé (Trient)|Malé]]. Fast schon mit Malé vereint folgt das Dorf [[Croviana]], hinter dem sich der Talgrund zu einer lang gezogenen Ebene ausgebildet hat. Die kleinen Orte Monclassico und Presson liegen am Ende dieser Ebene. Parallel zum Talgrund zieht sich nördlich eine Hangterrasse bis zum Eingang ins Peio-Tal hin, auf der oberhalb von Monclassico die Weiler Bolentina und Montes angesiedelt sind. Beim Ort Dimaro auf 766&amp;amp;nbsp;m, der gleich darauf folgt, zweigen das Meledrio-Tal und eine wichtige Verkehrsader südwärts nach [[Folgarida]] und über den [[Passo Campo Carlo Magno]] nach [[Madonna di Campiglio]] ab. Ab hier ist die Neigung des Südhanges flacher, so dass sich darauf Siedlungen und touristische Infrastrukturen entwickeln konnten, wie das Retortenstädtchen Costa Rotian aus den 1960er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Dimaro verengt sich das Tal und steigt wieder leicht an. Die folgenden Orte Deggiano, Mastellina, Almazzago, Mestriago und Piano bilden die Gemeinde [[Commezzadura]] mit etwa 900 Einwohnern. Weiter talaufwärts erreicht man auf einer Meereshöhe von 940&amp;amp;nbsp;m den zweitgrößten Ort des Tales, [[Mezzana (Trentino)|Mezzana]], von dem eine Straße zu einer anderen touristischen Retortensiedlung abzweigt, nämlich nach [[Marilleva]] auf 1400&amp;amp;nbsp;m, auf dem Südhang des Val di Sole. Auf den steilen nordseitigen Hangterrassen sind auf einer Höhe zwischen 1300 und 1550&amp;amp;nbsp;m die „{{Lang|it|ville dei monti}}“ angesiedelt, kleine Weiler oder Einzelgehöfte. Die größte davon ist Termenago auf den Hängen oberhalb der Ortschaft [[Pellizzano]]. Von Pellizzano führt eine Straße über die südlichen Hänge zum künstlich aufgestauten [[Lago di Fazzon]], auch &amp;#039;&amp;#039;Lago dei Caprioli&amp;#039;&amp;#039; genannt, ein Naherholungsgebiet auf den landschaftlich schönen Ausläufern der [[Presanella]]. Die nächsten Ortschaften Cusiano, [[Ossana]] mit der gleichnamigen Burg und [[Fucine]] liegen eng beieinander im Mündungsgebiet des Peio-Tales. Der Name Fucine, „die Schmelzöfen“, bezieht sich auf den früher im Peio-Tal praktizierten Erzabbau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ValPejo MonteVioz.jpg|thumb|Die Hangsiedlung Peio mit dem Vioz]]&lt;br /&gt;
Von den Hängen oberhalb von Ossana überblickt man fast alle Ortschaften des Peio-Tales, die, bis auf den Hauptort [[Cogolo]], auf Hangterrassen liegen: die ehemalige Bergwerkssiedlung Comasine auf dem orographisch rechten Talhang, Celentino mit der Fraktion Strombiano auf dem Hang gegenüber, Celledizzo weiter im Tal drinnen und dahinter Cogolo auf 1160&amp;amp;nbsp;m, wo das bekannte Pejo Mineralwasser abgefüllt wird. Im Hintergrund sieht man die weißen Spitzen des [[Monte Vioz|Vioz]], 3645&amp;amp;nbsp;m, und des [[Palòn de la Mare]], 3703&amp;amp;nbsp;m. Hinter Cogolo gabelt sich das Tal. Über einen Zweig gelangt man zuerst nach Peio Terme und weiter zum großen [[Lago Pian Palù|Stausee von Pian Palù]]. Von Peio Terme führt eine Abzweigung zur 1576&amp;amp;nbsp;m hoch gelegenen Hangsiedlung Peio. Sie ist damit der höchste Ort im Trentino. Der andere Zweig ist das Val de la Mare, in das eine Straße bis zur gleichnamigen Alm auf 1900&amp;amp;nbsp;m führt. In diesem Tal befindet sich der große [[Lago del Careser|Càreser Stausee]] und zahlreiche weitere Seen, wie der Lago Nero, der Lago Lungo und der [[Lago Marmotta]]. Im Talhintergrund kann man über die 3032&amp;amp;nbsp;m hohe Fürkelescharte in das im Vinschgau gelegene [[Martelltal]] gelangen. Nicht weit davon entfernt der höchste Berggipfel des Trentino, der 3769&amp;amp;nbsp;m hohe [[Monte Cevedale|Cevedale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt des Val di Sole, der zum Tonalepass hinaufführt, wird auch Vermiglio-Tal genannt. Ausgehend von Ossana steigt das Tal nun viel stärker an und man gelangt bereits nach wenigen Kilometern in die Ortschaften Cortina, Fraviano und Pizzano, die zusammen die Gemeinde [[Vermiglio (Trentino)|Vermiglio]] bilden. Das Gelände ist relativ steil und man fragt sich unwillkürlich, wovon die etwa 1800 Einwohner früher gelebt haben. Idyllisch im Talhintergrund liegt die kleine Ortschaft Stavel, von der aus die Straße durch Fichtenwälder und an dem alten Sperrfort [[Werk Strino]] aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] vorbei in das Passgebiet führt. Der Tonalepass liegt auf 1883&amp;amp;nbsp;m in weiten Wiesenmatten eingebettet. Es ist ein uralter Übergang zwischen dem Val di Sole und [[Valcamonica]] bzw. zwischen dem [[Trentino]] und der [[Lombardei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Val di Sole ist für die Geologen ein interessantes Untersuchungsgebiet, weil mehrere geologisch unterschiedliche Deckensysteme aneinandergrenzen. Morphologisch vorgeprägt war das Tal durch das Vorhandensein einer der wichtigsten Störungslinien der Alpen, nämlich der [[Periadriatische Naht|Periadriatischen Naht]], die von der [[Valcamonica]] über den [[Tonalepass]] hereinstreicht und dem Tal folgend bei Dimaro spitzwinkelig auf die Judikarien-Linie stößt. Von Dimaro zieht sie über [[Malé (Trient)|Malé]] in fast gerader Linie über [[Proveis]] ins [[Ultental]] weiter. Diese Linie trennt die sogenannten [[Ostalpin|ostalpinen Decken]] vom [[Südalpen|Südalpin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ostalpin wird nördlich der Periadriatischen Naht Tonale-Einheit genannt. Das ist eine von einer lokalen Störungslinie, der Pejolinie, im Norden begrenzte geologische Schicht, die aus [[Paragneis]]en und [[Glimmerschiefer]]n besteht, in denen [[Biotit]]augengneise, Granitgneise, [[Biotit|biotitführende]] [[Pegmatit]]gneise, Zweiglimmerquarzite, [[Amphibolit]]e und [[Metamorphose (Geologie)|metamorphe]] [[Olivin]]einschlüsse ([[Peridotit]]e) vorkommen. Die Tonale-Einheit soll ursprünglich von den südalpinen Decken abgeschert und auf das Ortler-Campo Kristallin aufgeschoben worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pejolinie, die die Tonale-Einheit im Norden vom Ortler-Campo Kristallin trennt, ist eine etwa 200&amp;amp;nbsp;m breite [[Störungslinie]] aus [[Kakirit|mylonitisch]] und [[Kataklase|kataklastisch]] deformierten Gesteinen, die nördlich des Tonalepasses in die Nordhänge des Val di Sole hereinstreicht und dann nördlich der Cima Boai über Cogolo im Peio-Tal an der Cima Grande vorbei das Rabbi-Tal querend Richtung Ultental weiterzieht. In der Nähe von [[Meran]] trifft sie im spitzen Winkel auf die Periadriatische Naht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden haben wir es mit zwei ganz unterschiedlichen Deckensystemen zu tun: westlich des Meledrio-Tales werden die Presanella- und die Adamellogruppe vom Adamello Batholiten gebildet, [[Tonalit|tonalitische]], [[Granodiorit|granodioritische]] und [[Granit|granitische]] Magmaintrusionen aus dem [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]], die auf Quarzphyllitunterlagen aufliegen. Östlich des Meledrio-Tales formen Kalkablagerungen aus der Trias-Zeit die imposanten Gipfel der Brentagruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Wandermöglichkeiten bieten die Südseite der [[Ortler-Alpen|Ortler-Cevedale-Gruppe]] im Norden, die [[Brenta (Gebirge)|Brenta]]-Dolomiten im Süden und die [[Adamello-Presanella-Gruppe]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtsträchtig sind die unweit des Tonalepasses gelegenen Reste der Sperrforts aus dem [[Alpenkrieg]] des Ersten Weltkriegs ([[Werk Strino]], [[Werk Presanella]], [[Zwischenwerk Mero|Werken Mero]] und [[Werk Tonale|Tonale]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Val di Sole war seit [[Mountainbike-Weltmeisterschaften 2008|2008]] mehrmals Austragungsort der [[UCI-Mountainbike-und-Trial-Weltmeisterschaften|Mountainbike-Weltmeisterschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noce River - Malè, Trento, Italy - January 2009 02.jpg|Der Noce im mittleren Talbereich mit der Presanella im Hintergrund&lt;br /&gt;
Panorama - Ossana (Foto Luca Giarelli).jpg|Ossana mit der Burg und dem Eingang zum Val di Peio&lt;br /&gt;
Baita Velon-Pozzi Alti-dolina Stavel-Denza-Stavel-Baita Velon 1 - panoramio.jpg|Der obere Talbereich mit Vermiglio im Hintergrund&lt;br /&gt;
Dimaro, Dimaro Folgarida, Val di Sole.jpg|Der mittlere Talbereich bei Dimaro mit Blickrichtung Nonstal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Aldo Gorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Le valli del Trentino: guida geografico-storico-artistico-ambientale. Volume 1: Trentino occidentale&amp;#039;&amp;#039;. Manfrini, Calliano 1975.&lt;br /&gt;
* [[Società degli Alpinisti Tridentini]] – Sezione del CAI – Commissione Sentieri: &amp;#039;&amp;#039;… per sentieri e luoghi. Sui monti del Trentino. 4: Cevedale, Maddalene, Monti d’Anaunia.&amp;#039;&amp;#039; Euroedit, Trento 2014, ISBN 978-88-86147-98-9.&lt;br /&gt;
* Società degli Alpinisti Tridentini – Sezione del CAI – Commissione Sentieri: &amp;#039;&amp;#039;… per sentieri e luoghi. Sui monti del Trentino. 5: Presanella, Adamello, Dolomiti di Brenta.&amp;#039;&amp;#039; Euroedit, Trento 2017, ISBN 978-88-941381-3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4516312-1|VIAF=248719249}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Trentino|Sole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adamello-Presanella-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brenta (Gebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comunità della Valle di Sole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kurt.Klienmann</name></author>
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