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	<title>Val de Travers - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T08:27:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-01-13T12:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Einfügen Link auf Podcast Zeitblende&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Vautravers|Zum schweizerisch-englischen Naturforscher und Kunsthändler siehe [[Jean-Rodolphe Vautravers]].}}  &lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt ein Tal im Kanton Neuenburg in der Schweiz. Zur gleichnamigen Gemeinde siehe [[Val-de-Travers NE]], zum ehemaligen Bezirk siehe [[Bezirk Val-de-Travers]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vue du Val-de-Travers depuis la route du Château (Môtiers, le 24.04.2010)..jpg|mini|hochkant=1.5|Das Tal mit den Dörfern Môtiers, Boveresse und Couvet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Soliat (links) und das Val de Travers.jpg|mini|Luftaufnahme Val de Travers, 2022]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Val de Travers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Längstal im [[Kanton Neuenburg|Neuenburg]]er [[Jura (Gebirge)|Jura]] der [[Schweiz]]. Es wird von der [[Areuse]] durchflossen; der Talboden liegt im Mittel auf rund {{Höhe|730|CH}} Die Talschaft nimmt den östlichen Teil des gleichnamigen ehemaligen [[Bezirk Val-de-Travers|Bezirks Val-de-Travers]] im Kanton [[Kanton Neuenburg|Neuenburg]] ein.&lt;br /&gt;
Das Val de Travers verdankt seinen Namen der Tatsache, dass es [[Quertal|quer]] liegt zu den anderen Juratälern des Kantons Neuenburg ([[Vallée de la Brévine]], [[Vallée des Ponts|Vallée de La Sagne]] und [[Val de Ruz|Val-de-Ruz]]). Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Vallis Transversa&amp;#039;&amp;#039; trägt das Tal seit der Römerzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Val de Travers erstreckt sich über eine Länge von rund 15 km in Westsüdwest-Ostnordost-Richtung. Es besitzt einen 0.5 bis maximal 2 km breiten flachen [[Talboden]], während das gesamte Talbecken (mit den angrenzenden Hängen) etwa 3 bis 4 km breit ist. Das Val de Travers beginnt südwestlich der Ortschaft [[Buttes]] an der Stelle, wo sich das schluchtartige, vom [[Buttes (Fluss)|Buttes]] durchflossene &amp;#039;&amp;#039;Vallon de Noirvaux&amp;#039;&amp;#039; zu einem breiten Talbecken öffnet. Hier liegt der Talboden auf {{Höhe|770|CH}} Nach etwa 4 km tritt bei [[Fleurier]] von Westen her der Hauptfluss Areuse durch eine [[Klus (Tal)|Klus]] in das Val de Travers ein. In geografischem Sinne gehört auch der westlich dieser Klus gelegene Talkessel von [[Saint-Sulpice NE|Saint-Sulpice]] zur Talschaft des Val de Travers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fleurier liegt der Talboden auf {{Höhe|740|CH}} Hier mündet der Buttes in die Areuse. Diese fliesst teils kanalisiert und begradigt, teils mit quasinatürlichen aber befestigten Ufern nach Ostnordosten durch das Becken. Auf ihrem Lauf nimmt sie von Süden den &amp;#039;&amp;#039;Bied&amp;#039;&amp;#039; und von Norden den &amp;#039;&amp;#039;Sucre&amp;#039;&amp;#039; auf, beides kurze Seitenbäche, die [[Erosion (Geologie)|Erosion]]stäler in die Hänge eingeschnitten haben. Ansonsten sind die Talhänge nur wenig gegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordöstlichen Teil des Val de Travers befindet sich das Talbecken von [[Noiraigue]], das durch den vorgeschobenen Rücken der &amp;#039;&amp;#039;Colline des Oeuillons&amp;#039;&amp;#039; vom Hauptteil der Talschaft abgetrennt ist. Hier erhält die Areuse Zufluss von der &amp;#039;&amp;#039;Noiraigue&amp;#039;&amp;#039;, die in einer [[Karstquelle]] entspringt. Die Engstelle zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Clusette&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1119|CH}}) im Norden und dem &amp;#039;&amp;#039;Dos de l’Ane&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|1300|CH}}) des Soliat im Süden, durch welche die Areuse in ein schluchtartiges Tal fliesst, bildet den östlichen Abschluss des Val de Travers. Auf der 12 km langen Strecke zwischen Fleurier und Noiraigue weist die Areuse ein Gefälle von nur gerade 0,1 % auf; die Längsneigung des Val de Travers ist also minimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flankiert wird das Val de Travers im Süden von der südlichsten [[Faltenjura|Jurakette]] mit den Hauptgipfeln [[Chasseron]] ({{Höhe|1607|CH}}) und [[Soliat]] ({{Höhe|1463|CH}}), im Norden von einer weiteren Kette mit den Höhen der &amp;#039;&amp;#039;Montagne de Buttes&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1245|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Trémalmont&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1277|CH}}) und [[Crêt du Cervelet]] (bis {{Höhe|1308|CH}}). Während die steilen Talflanken überwiegend bewaldet sind (hauptsächlich Tannen- und Buchenwälder), findet man auf den Hochlagen ausgedehnte Weiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Val de Travers bildet nicht eine [[Synklinale]] im klassischen Sinne, denn im Zuge der Jurafaltung wurden die Gesteinsschichten der Chasseron-Soliat-Kette mehrere Kilometer über den bestehenden Untergrund geschoben. Somit ist der südliche Rand des Talbeckens durch eine [[Aufschiebung|Überschiebung]] gekennzeichnet. Auch die nördlich an das Tal angrenzenden [[Antiklinale]] weist verschiedene tektonische Störungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Talbecken ist ein [[Sedimentbecken]] und gefüllt mit [[Tertiär|tertiären]] Sandstein- und Mergelschichten, die durch Erosionsvorgänge während der Jurafaltung hierher verfrachtet wurden. Darüber legten sich [[Quartär (Geologie)|quartäre]] Ablagerungen sowohl glazialen als auch fluvialen Ursprungs. Durch einen prähistorischen Bergsturz im Bereich östlich von Noiraigue wurde die Areuse aufgestaut, und es bildete sich vorübergehend ein See, der das gesamte Talbecken bis nach Buttes bedeckte. Nachdem der Fluss die Sperre gelockert und durchbrochen hatte, floss das Wasser allmählich ab. Insbesondere am nördlichen Talhang des Val de Travers sind Kalk- und Mergelschichten aus der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]] anstehend. Das Relief am gesamten südlichen Talhang sowie im oberen Teil des nördlichen Talhangs wird aber durch die verfalteten Kalksteinschichten des [[Oberjura|Malm]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinden des Bezirks Val-de-Travers 2008.png|mini|Karte der Gemeinden im Bezirk vor 2008]]&lt;br /&gt;
Früher zählten acht Gemeinden zum Val de Travers (geordnet von Südwesten nach Nordosten): [[Buttes]], [[Saint-Sulpice NE|Saint-Sulpice (NE)]], [[Fleurier]], [[Boveresse]], [[Môtiers|Môtiers (NE)]], [[Couvet]], [[Travers NE|Travers]] und [[Noiraigue]]. Sie umfassten 10&amp;#039;467 Einwohner (Ende 2007). Die neue [[Val-de-Travers NE|Gemeinde Val-de-Travers]] umfasst diese acht ehemaligen Gemeinden sowie [[Les Bayards]] und hat total {{FormatNumDef|{{Metadaten Einwohnerzahl CH-NE|6512 }}|ch}} Einwohner (Ende {{#time: Y |{{Metadaten Einwohnerzahl CH-NE||STAND}} }}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grösste Ortschaft ist Fleurier mit 3518 Einwohnern, Hauptort ist jedoch Môtiers (NE) mit 825 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert ist das Val de Travers eine stark industrialisierte Talschaft. Die heutige Industrie konzentriert sich auf die Branchen Feinmechanik, Mikrotechnik, Apparatebau, Herstellung von Präzisionswerkzeugen und Holzverarbeitung. Die einstmals dominierende Uhrenindustrie ist heute praktisch nicht mehr vertreten. Auch die [[Landwirtschaft]] hat eine gewisse Bedeutung im Einkommen der Bevölkerung. Dank der fruchtbaren Böden herrscht im Talbecken Ackerbau vor, daneben gibt es Wiesland, während auf den Hochlagen [[Weidewirtschaft|extensive Weidewirtschaft]] betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von [[Neuenburg NE|Neuenburg]] her ist das Val de Travers leicht erreichbar. Durch das Tal verläuft die Hauptstrasse 10, welche von Neuenburg via Fleurier und [[Les Verrières]] nach [[Pontarlier]] in [[Frankreich]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 25. Juli 1860 wurde die [[Bahnstrecke Neuchâtel–Pontarlier|Eisenbahnlinie von Neuenburg durch das Val de Travers nach Pontarlier]] eingeweiht. Um die Höhendifferenz von ungefähr 200 m zwischen dem Val de Travers und dem Vallon des Verrières zu überwinden, verläuft diese Bahnlinie westlich von Travers entlang dem nördlichen Talhang und konnte deshalb die Dörfer im Talbecken nicht genügend bedienen. Darum wurde parallel dazu im Talboden eine [[Régional du Val-de-Travers|Lokalbahn von Travers nach Saint-Sulpice]] gebaut, die ihren Betrieb am 24. September 1883 aufnahm (der Abschnitt Fleurier-Saint-Sulpice ist heute für den Personenverkehr stillgelegt). Durch eine Seitenstrecke, die am 11. September 1886 eröffnet wurde, erhielt auch Buttes Anschluss an das schweizerische Eisenbahnnetz. Die Strecke Travers-Buttes wird heute vom Regionalverkehrsunternehmen [[Transports Régionaux Neuchâtelois]] (TRN) zusammen mit den [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] betrieben. Auch die Buslinien nach von Fleurier nach Boveresse&amp;amp;nbsp;– Couvet und nach dem Vallon des Verrières werden durch die TRN betrieben, die Verbindungen nach [[La Brévine]]&amp;amp;nbsp;– [[Le Locle]] und im Sommer am Wochenende nach [[Yverdon-les-Bains]] werden von [[Postauto]]kursen sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] wurde das Val de Travers als Durchgangsachse zwischen dem Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]] und der Region Pontarlier respektive [[Dole]] genutzt. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Talschaft 1049 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vallis transversa&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Vallis traversis&amp;#039;&amp;#039; (1150) und &amp;#039;&amp;#039;Vallis traversa&amp;#039;&amp;#039; (1320). Der Name stammt aus dem [[Latein]]ischen und bedeutet schlicht und einfach &amp;#039;&amp;#039;Quertal&amp;#039;&amp;#039;, wobei zu bemerken ist, dass das Val de Travers geologisch gesehen ein Jura[[längstal]] und nicht ein [[Quertal]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Tales erfolgte ab dem 10. Jahrhundert, nachdem [[Benediktiner]]mönche bei Môtiers ein Kloster gegründet hatten. Die Mönche begannen mit der Rodung und Urbarmachung der Talschaft, die damals zum Hoheitsgebiet des Königreichs [[Burgund]] gehörte. In der Folgezeit wurde Môtiers zum Mittelpunkt des Val de Travers, das Priorat hatte die kirchliche und weltliche Herrschaft inne. Im Jahre 1237 gelangte die Talschaft unter die Oberhoheit der [[Neuenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Neuenburg]]. Diese liessen 1344 auf einem Vorsprung oberhalb von Môtiers ein Schloss erbauen, das heutige &amp;#039;&amp;#039;Vieux Château&amp;#039;&amp;#039;. Die Grafen setzten hier einen Vertreter ein, der die Kastlanei &amp;#039;&amp;#039;Vautravers&amp;#039;&amp;#039; verwaltete. So wurde im [[Mittelalter]] die Territorialeinheit des Val de Travers genannt, die in etwa die Ausmasse des heutigen Bezirks [[Bezirk Val-de-Travers|Val-de-Travers]] hatte. Nach der [[Säkularisation]] des Klosters verliessen die Mönche das Tal und wanderten nach Frankreich aus. Im weiteren Verlauf teilte das Val de Travers die Geschicke des Hoheitsgebietes und ab 1815 schweizerischen Kantons [[Kanton Neuenburg#Geschichte|Neuenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war das Val de Travers landwirtschaftlich geprägt (Getreide-, Hanf- und Flachsanbau). Daneben entwickelte sich Handwerk und Gewerbe, insbesondere Mühlen, Sägereien und Schmieden. Etwa um die Mitte des 18. Jahrhunderts vollzog sich eine rasche [[Industrialisierung]]. Damals wurden die Spitzenklöppelei und die Uhrenmacherei eingeführt, die zunächst in Heimarbeit verrichtet wurde. Mit der Gründung der ersten Uhrenfabrik im Jahre 1770, wurde Fleurier zum neuen wirtschaftlichen Zentrum des Tales. Im weiteren Verlauf entstanden in den Dörfern des Val de Travers zahlreiche Fabriken in den Bereichen Uhrenherstellung, Maschinenbau, Herstellung von Textilien und Zement. Schon ab 1714 wurden bei Buttes [[Asphalt]]vorkommen abgebaut. Später entstand das Asphaltwerk [[Asphaltbergwerk La Presta|La Presta]] zwischen Couvet und Travers, das den Abbau jedoch 1986 einstellte. Die Asphaltminen können heute unter Führung besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Val de Travers zum Zentrum der [[Absinth]]herstellung. Grosse Landstücke wurden für den Anbau des [[Wermutkraut]]s  (&amp;#039;&amp;#039;Artemisia absinthium&amp;#039;&amp;#039;) verwendet. Die Ortschaft Couvet florierte als Zentrum der Absinthproduktion, bis diese 1908 aufgrund einer Volksabstimmung verboten wurde. Heute existieren wieder mehrere Absinthdestillerien im Tal. Nachdem das Verbot 1999 in den meisten Ländern Europas aufgehoben wurde, ermöglichte die Anpassung der Gesetzgebung bezüglich des [[Thujone|Thujongehalts]] bereits ab 2001 wieder das legale Destillieren im Tal. 2005 wurde das Absinthverbot auch in der Schweiz aufgehoben. Der Absatz des Absinth hat seitdem stark zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Organisation ==&lt;br /&gt;
Am 3. April 2007 entschieden sich die Gemeindeparlamente einstimmig für die Fusion aller elf Gemeinden des Bezirks Val-de-Travers. Die Vorlage über den Zusammenschluss wurde den Stimmberechtigten am 17. Juni 2007 unterbreitet. Da sich die Gemeinden Les Verrières und La Côte-aux-Fées gegen den Zusammenschluss aussprachen, kam die Fusion vorerst nicht zustande. Die zustimmenden Gemeinden arbeiteten ein neues Projekt aus, das am 23. Februar 2008 von den Stimmbürgern des Kantons Neuenburg gutgeheissen wurde. Per 1. Januar 2009 wurde aus neun Gemeinden die neue Gemeinde [[Val-de-Travers NE|Val-de-Travers]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten im Val de Travers gehören:&lt;br /&gt;
* die [[Karstquelle]] der Areuse&lt;br /&gt;
* die heute stillgelegten und der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Asphaltminen von [[Asphaltbergwerk La Presta|La Presta]] mit dem Industriemuseum des Val de Travers&lt;br /&gt;
* der Ortskern von [[Môtiers]] mit dem Jean-Jacques-Rousseau-Museum und dem Heimatmuseum des Val de Travers&lt;br /&gt;
* der Felsenkessel [[Creux du Van]] und die Areuseschlucht am östlichen Ende des Val de Travers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.val-de-travers.ch/de/ Website Val de Travers]&lt;br /&gt;
* {{HLS|7619|Autor=Éric-André Klauser}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/Heartland/Plains/9384/f_vallon.html | wayback=20021104052640 | text=Le Val de Travers (französisch)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.srf.ch/player/video?id=873a8728-cddf-428d-b111-b702537ca7d2%3bDCSext.zugang=videoportal_teaserbox «SF bi de Lüt – Wunderland»] – vierzigminütige Dokumentation des [[Schweizer Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.srf.ch/audio/zeitblende/die-gruene-fee-aus-dem-val-de-travers?id=dc4789ca-4299-45d1-85b3-a5312827f3fc Die Grüne Fee aus dem Val-de-Travers]&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitblende von [[Schweizer Radio und Fernsehen]] vom 26. Juni 2021 (Audio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.91193 |EW=6.60158 |type=landmark|region=CH-NE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4593144-6|VIAF=2146332747918730735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa|Travers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Neuenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leihbarista</name></author>
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