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	<title>Val Bever - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KurtR am 6. März 2026 um 13:48 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Val Bever.jpg|mini|Val Bever]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Val Bever-LBS H1-017890.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1954)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Val Bever&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Roh-putèr-Val Bever.ogg|[ˌvalˈbeːvər]}}) ist ein alpines [[Hochtal|Hoch-]] und Seitental des [[Oberengadin]]s im [[Kanton Graubünden]], [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Val Bever beginnt sechs Kilometer nördlich des [[Julierpass]]es und einen Kilometer östlich des [[Piz Picuogl]] bei der Quelle des Flusses [[Beverin (Fluss)|Beverin]]. Es erstreckt sich zunächst in nordöstlicher Richtung bis zur Alp Suvretta und weiter bis [[Spinas]], dann in Richtung Ost-Südost weitgehend parallel zur etwa neun Kilometer entfernten, durch eine weitere Bergkette getrennten Südseite des [[Albulapass]]es bis zur namensgebenden Ortschaft [[Bever GR|Bever]]. Hier vereinigt sich das Val Bever mit dem [[Engadin]]. Bei der &amp;#039;&amp;#039;Alp Suvretta&amp;#039;&amp;#039; mündet von rechts das Seitental &amp;#039;&amp;#039;Suvretta da Sameda&amp;#039;&amp;#039;n vom Suvrettapass kommend ins Val Bever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Val Bever liegt in der Err-Bernina-Decke, einer Unterformation der Ostalpinen Decke, die Teil der afrikanischen Platte ist und vor Urzeiten auf den europäischen Kontinent überschoben wurde. Die Err-Decke besteht grösstenteils aus [[Granit]] und ist zwischen 300 und 260 Millionen Jahre alt. Seine Form erhielt das Val Bever vom einstigen Talgletscher. Die Eisoberfläche lag damals bei etwa 2800 Metern. An der [[Crasta Mora]] ist die Schliffgrenze des Gletschers noch deutlich zu erkennen. Heute ist der Talboden bis zum Wald bei &amp;#039;&amp;#039;Cuas&amp;#039;&amp;#039; Gletschermoräne. Spinas und das Siedlungsgebiet von Bever prägen [[Alluvialboden|Alluvialböden]], d.&amp;amp;nbsp;h. in der geologischen Gegenwart angeschwemmtes Land des Flusses Beverin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Territorium von Bever gibt es fünf Gletscher: Laviner, Traunter Ovas, Err, Calderas und Agnel. Sie befinden sich alle im hintersten, westlich-südlichen Teil des Tales. Der grösste Gletscher ist der Calderas Gletscher (romanisch: &amp;#039;&amp;#039;Vadret Calderas&amp;#039;&amp;#039;). Koordinaten: ♁774000 / 155500. Dieser Gletscher wird seit 1894 jährlich vermessen und gehört zu den Referenzprojekten der Schweizer Gletscherforschung. Auch dieser Gletscher leidet unter massivem Schwund. Kam der Calderas-Gletscher noch 1920 bis an die [[Chamanna Jenatsch]] heran, liegt er 2006 mehr als einen halben Kilometer weiter hinten im Tal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Silke Redolfi]] |Titel=Bever - Die Geschichte eines Engadiner Dorfes |Hrsg=Bürgergemeinde Bever |Verlag=Gammeter Druck AG |Ort=St. Moritz |Datum=2007 |Seiten=282-286}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Im letzten Teilstück des Val Bever zwischen Spinas und Bever im Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Curtins&amp;#039;&amp;#039; wurde 1914 eine Sichel aus der späten Bronzezeit gefunden, welche auf die Zeit um 1300 bis 1000 v. Chr. datiert wird. Unklar bleibt, ob dieser Fund mit einer Besiedelung zu tun hat oder ob der Gegenstand auf der Durchreise verloren ging&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silke Redolfi |Hrsg=Bürgergemeinde Bever |Titel=Bever - Die Geschichte eines Engadiner Dorfes |Verlag=Gammeter Druck AG |Ort=St. Moritz |Datum=2007 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1510 gehörte ein Drittel des Tales (Spinas bis Bever) einer Zuozer Bürgerin und einem Beverser Bürger. Grundbesitz im hinteren Teil des Tals hatte auch der Bischof von Chur und die Ministerialenfamilie [[von Planta]]. Diese tolerierten, dass die Bauern von Bever und anderen [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaften]] ihre Tiere auf die dortigen Alpen trieben. 1528 kam das Gebiet zu Peter Travers und Jakob Schukan, welche nicht mehr so kulant waren. Die betroffenen Nachbarschaften unterlagen beim Versuch Travers und Schukan zum Verkauf zu zwingen. Um das verlorene Alpgebiet zu kompensieren, kaufte Samedan in [[Silvaplana]] und in der &amp;#039;&amp;#039;Val Chamüera&amp;#039;&amp;#039; Gebiete, und Bever plante eine Alp in [[S-chanf]]. Dies löste bei Betroffenen keine Freude aus und gab den Anstoss für den längst fälligen Oberengadiner Teilungsvertrag von 1538. Die Val Bever wurde [[Samedan]] und Bever gemeinsam zugesprochen, doch schon 1540 gab es Streit wegen der Grenzen. Der Notar und Richter [[Jachiam Tütschett Bifrun]] legte die Grenzen fest. Der Streit zwischen Samedan und Bever schwelte trotzdem weiter. 1546 beschlossen die Streithähne das Tal definitiv in den heute unlogisch anmutenden Grenzverlauf zu teilen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silke Redolfi |Hrsg=Bürgergemeinde Bever |Titel=Bever - Die Geschichte eines Engadiner Dorfes |Verlag=Gammeter Druck AG |Ort=St. Moritz |Datum=2007 |Seiten=44-45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. So gehört der oberste Teil des Tales bis zur &amp;#039;&amp;#039;Alp Val&amp;#039;&amp;#039; und der untere Teil von oberhalb [[Spinas]] bis zur Mündung in den [[Inn]] der Gemeinde [[Bever GR|Bever]] und dazwischen ein etwa 5,5 km langes Teilstück der Gemeinde Samedan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ulrich Campell]] erwähnt in seiner &amp;#039;&amp;#039;Topographischen Beschreibung von 1573&amp;#039;&amp;#039; das Val Bever als &amp;#039;&amp;#039;Vallbever&amp;#039;&amp;#039; und hält fest, dass das Tal &amp;#039;&amp;#039;geeignet ist für das Vieh, da es über Weiden (...) in Fülle verfügt. Von dort schafft man auch viel Heu ins benachbarte Dorf. (...) Dieses Dorf heisst Bewer, wie wenn man auf Lateinisch Biofrontium (das &amp;quot;Zweistirnige&amp;quot;) sagen würde.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Campell |Hrsg=Florian Hitz, Institut für Kulturforschung Graubünden |Titel=Das alpine Rätien - Topographische Beschreibung von 1573 |Band=1 |Verlag=Chronos Verlag |Ort=Zürich |Datum=2021 |ISBN=978-3-0340-1469-4 |Seiten=205}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 lehnte die Bürgergemeinde Bever einhellig ein Gesuch der Firma Froté &amp;amp; Cie, Zürich, ab, welche das ganze hintere Val Bever mit einer riesigen Staumauer unter Wasser setzen wollte. Das Wasser des Beverin hätte durch einen Druckstollen ins [[Albulatal]] und dort zur Stromgewinnung abgeleitet werden sollen. Die Beverser Bürger nahmen damit erstmals Partei für den Landschaftsschutz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silke Redolfi |Titel=Bever - Die Geschichte eines Engadiner Dorfes |Hrsg=Bürgergemeinde Bever |Verlag=Gammeter Druck AG |Ort=St. Moritz |Datum=2007 |Seiten=246-248}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Umfrage von 1973 bei allen Haushaltungen in Bever sprach sich eine Mehrheit der Befragten für den Landschaftsschutz aus. An erster Stelle wollten sie die Val Bever schützen. Dieses Anliegen wurde in der Ortsplanung von 1975 aufgenommen. Das Besondere am Zonenplan waren die ausgeprägten Landschafts- und Naturschutzzonen u. a. in der Val Bever. 1976 verlieh die [[Schweizerische Stiftung für Landschaftsschutz und Landschaftspflege]] der Gemeinde Bever einen Preis für die vorbildliche Ortsplanung wegen der neugeschaffenen grosszügigen Landschaftsschutzzonen, die alle erhaltenswerten Landschaftsteile ausserhalb der Bauzone umfasse und nur die land- und forstwirtschaftliche Nutzung zuliess&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silke Redolfi |Titel=Becher - Die Geschichte eines Engadiner Dorfes |Hrsg=Bürgergemeinde Bever |Verlag=Gammeter Druck AG |Ort=St. Moritz |Datum=2007 |Seiten=236-244}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der die Val Bever durchfliessende Fluss Beverin trägt seit dem Sommer 2021 das Label &amp;#039;&amp;#039;Gewässerperle PLUS&amp;#039;&amp;#039;, das den Fluss schützen und eine Verbesserung des natürlichen Zustands einleiten soll&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gewässerperle Plus |url=https://gewaesserperleplus.ch/index.php/de/beverin-2021/ |titel=Beverin 2021 |werk=Gewässerperle Plus |datum=2021 |sprache=de |abruf=2022-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Bären und Wölfe wurden früher in der Val Bever intensiv gejagt. Einmal kam es – gemäss der Überlieferung – sogar zu einem Todesfall. Am 22. April 1639 soll ein Wolf bei der Örtlichkeit &amp;#039;&amp;#039;Curtins&amp;#039;&amp;#039; den Beverot Nuott Tünnett Bifrun vor den Augen seines Sohnes Flurin getötet haben. Für 1870 ist eine Bärenjagd in der Val Bever überliefert. Damals soll ein Jäger ein Tier so gross wie ein kleiner Ochse (&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;ün bouvet&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;) geschossen haben. Die stolzen Jäger gingen dann auf Trophäentour ins Unterland und stellten den Bären im Schützenhaus in Zürich zur Besichtigung aus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silke Redolfi |Titel=Bever - Die Geschichte eine Engadiner Dorfes |Hrsg=Bürgergemeinde Bever |Verlag=Gammeter Druck AG |Ort=St. Moritz |Datum=2007 |Seiten=338}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Val Bever leben rund 60 [[Hirsche]], 220 [[Steinbock|Steinböcke]], 350 [[Gämse]]n und auch [[Reh]]e. Auch das [[Murmeltiere|Murmeltier]] lässt sich gut beobachten. Ein Bär hat das Tal vor einigen Jahren durchwandert, und gelegentlich durchstreift auch der Wolf die Gegend&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kanton Graubünden Amt für Jagd und Fischerei |url=https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/Seiten/Beobachtungen.aspx |titel=Grossraubtierbeobachtungen |werk=Kanton Graubünden |hrsg=Kanton Graubünden Amt für Jagd und Fischrei |datum=2020 |sprache=de |abruf=2022-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Val Bever bietet wegen den zahlreichen Lawinenniedergängen mit viel Fallwild Nahrung für den [[Steinadler]] und den [[Bartgeier]]. Der Steinadler brütete 1996 erstmals erfolgreich in der Val Bever. Durch das reichhaltige Nahrungsangebot lassen sich immer wieder rivalisierende Begegnungen zwischen Steinadler und Bartgeier beobachten. Neben diesen grossen Greifvögeln wurden in der Val Bever 48 Brutvogelarten in den Lärchenwäldern nachgewiesen, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Mönchsgrasmücke]], [[Heckenbraunelle]], [[Zaunkönig]] und [[Fichtenkreuzschnabel]]. Unterhalb der &amp;#039;&amp;#039;Alp Suvretta&amp;#039;&amp;#039; wurden Kotspuren des [[Fischotter]]s gefunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Wehrli Wildhüter |url=https://www.engadinerpost.ch/2020/8/22/Fischotter-am-Beverin |titel=Fischotter am Beverin |werk=Engadiner Post |hrsg=Gammeter Media |datum=2020-08-22 |sprache=de |abruf=2022-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der die Val Bever durchfliessende Fluss Beverin bietet vielen Arten einen Lebensraum, etwa dem Fischotter oder der [[Wasserspitzmaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Urs Fitze |url=https://www.sac-cas.ch/de/die-alpen/beverin-erhaelt-label-wild-rivers-23923/ |titel=Beverin erhält Label «Wild Rivers» |werk=Schweizer Alpen-Club SAC |hrsg=Schweizer Alpen-Club SAC |datum=2021 |sprache=de |abruf=2022-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die [[Bachforelle]] lebt in einigen Seitengewässern im unteren Teil des Beverins sowie im alpinen Bachabschnitt. Die geschützten [[Steinfliegen]] finden sich im Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
In der Umgebung der Val Bever gibt es 21 [[Weiden (Gattung)|Weidenarten]], z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lorbeer-Weide|Lorbeerweiden]]. Auch viel [[Erlen (Gattung)]], z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Grün-Erle|Grünerle]]. Diese wachsen an steilen Nordhängen und helfen damit, Rutschungen vorzubeugen. Für Hirsche sind Grünerlenhänge natürliche Wildasyle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Fluor Revierförster |url=https://www.engadinerpost.ch/2020/8/22/Fischotter-am-Beverin |titel=Fischotter am Beverin |werk=Engadiner Post |hrsg=Gammeter Media |datum=2020-08-22 |sprache=de |abruf=2022-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Val Bever wächst die [[Deutsche Tamariske]] auf den Kiesflächen. In grossen Abschnitten des mittleren Talbereichs wachsen weitere geschützte, gewässerbegleitende Pflanzen wie der Moor-Mauerpfeffer (&amp;#039;&amp;#039;[[Sedum villosum]]&amp;#039;&amp;#039;), das [[Mierenblättriges Weidenröschen|Mierenblättrige Weidenröschen]] (&amp;#039;&amp;#039;Epilobium alsinifolium&amp;#039;&amp;#039;) und [[Sauergräser]]. Im hochgelegenen Beverin bilden kleine Schwemmebenen wertvolle Lebensräume. Die wenigen Flachmoore entlang des Bergbaches bereichern die Naturvielfalt, wegen ihrer geringen Grösse sind sie allerdings nicht inventarisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Val Bever wird nur sanft touristisch genutzt für Wanderungen, Bergsteigen, Langlauf und Fahrrad/Bike-Touren. Nebst der [[Chamanna Jenatsch]] im hintersten Bereich des Tales existiert in Spinas ein Gasthof mit Übernachtungsmöglichkeit. Oberhalb von [[Spinas]] existiert keine Strasse. Die Strasse zwischen Bever und Spinas ist für den Verkehr gesperrt. Spinas verfügt über eine [[Bedarfshalt]]estelle an der [[Albulabahn]]linie, die in beide Richtungen je circa zweistündlich bedient wird. Von Bever bis Spinas verkehrt ein Pferdeomnibus. Im Talabschnitt zwischen Spinas und Bever befindet sich ein &amp;#039;&amp;#039;Märchenweg.&amp;#039;&amp;#039; Entlang der linken Talseite findet man acht Märchen erzählt und geschrieben von Engadiner Frauen und inszeniert von einheimischen Künstlern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Graubünden Tourismus |url=https://www.graubuenden.ch/de/touren/maerchenweg-val-bever#beschreibung |titel=Märchenweg Val Bever |werk=Graubünden Tourismus |hrsg=Engadin Tourismus |datum=2020 |sprache=de |abruf=2022-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Val Bever ist ein kaum besiedeltes und weitgehend unberührtes Hochtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.55560|EW=9.79028|type=landmark|region=CH-GR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa|Bever]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Graubünden|Bever]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberengadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bever GR]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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