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	<title>Vakaga - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-05-30T18:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Verwaltungseinheit&lt;br /&gt;
| NAME       = &lt;br /&gt;
| BILD-LAGE  = Map of Vakaga 2021.png&lt;br /&gt;
| HAUPTSTADT = [[Birao]]&lt;br /&gt;
| FLÄCHE     = 37830&lt;br /&gt;
| EINWOHNER  = 83.188&lt;br /&gt;
| STAND      = 2022&lt;br /&gt;
| ISO-CODE   = CF-VK&lt;br /&gt;
|BREITE      =9.812913&lt;br /&gt;
|LÄNGE       =22.475547&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vakaga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Verwaltungsgliederung der Zentralafrikanischen Republik|Präfektur]] im Nordosten der [[Zentralafrikanische Republik|Zentralafrikanischen Republik]] mit der Hauptstadt [[Birao]]. Die Präfektur ist nur dünn besiedelt, so beträgt die Größe der Präfektur 37.830 km²,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/en/centralafrica/admin/CF53__vakaga/ Vakaga] auf citypopulation.de&amp;lt;/ref&amp;gt; während mit Stand 2022 nur 83.188 Einwohner gemeldet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;icasees&amp;quot;&amp;gt;[https://icasees.org/index.php/prefectures/vakaga-83-188-hbts Vakaga] auf der Seite des Statistikinstitutes der Zentralafrikanischen Republik&amp;lt;/ref&amp;gt; Der einzige bekannte Rohstoff der Provinz sind [[Diamant]]en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vakaga ist unterteilt in 4 Subpräfekturen (jeweils mit ihrer Hauptstadt in Klammern):&amp;lt;ref name =&amp;quot;icasees&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Birao ([[Birao]])&lt;br /&gt;
* Am Dafok ([[Am Dafok]])&lt;br /&gt;
* Ouanda Djallé ([[Ouanda Djallé]])&lt;br /&gt;
* Ouandja ([[Ouandja]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Präfektur liegt im Norden des Landes und grenzt im Nordwesten an den [[Tschad]], im Nordosten an den [[Sudan]], im Südosten an die Präfektur [[Haute-Kotto]] und im Südwesten an die Präfektur [[Bamingui-Bangoran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Flüsse, die der Präfektur entspringen, münden in den [[Bahr Aouk]], der zum Flusssystem des [[Schari]] im [[Tschadbecken]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Berg der Provinz ist der 1330 Meter hohe [[Mont Toussoro]] im [[Bongo-Massiv]]. Im Südosten stehen ca. 5900 km² der Provinz unter [[Naturschutz]] durch den 1960 eingerichteten [[Nationalpark André-Félix]] und seiner Pufferzone, dem Yata-Ngaya-Naturschutzgebiet.&lt;br /&gt;
Im Westen der Provinz liegen die Naturschutzgebiete &amp;#039;&amp;#039;Réserve de faune de l&amp;#039;Aouk-Aoukalé&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Réserve de faune de l&amp;#039;Ouandjia-Vakaga&amp;#039;&amp;#039;, die insgesamt 8251 km² umfassen und zum Nationalparkkomplex [[Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris|Manovo-Gounda Saint Floris]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Flora]] und [[Fauna]] ist sehr reichhaltig und wird im Norden vom Vegetationstyp der &amp;#039;&amp;#039;Östlichen Sudan-Savanne&amp;#039;&amp;#039; und im Süden von der &amp;#039;&amp;#039;Nördlichen Kongo-Wald Savanne&amp;#039;&amp;#039; bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
In Vakaga leben Ethnien, die auch im Sudan bzw. im Südsudan vertreten sind: Goula, Rounga, Sara-Kaba, Kara.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Security council report&amp;quot;&amp;gt;[https://www.securitycouncilreport.org/atf/cf/%7B65BFCF9B-6D27-4E9C-8CD3-CF6E4FF96FF9%7D/s_2015_936.pdf Security Council: Letter dated 21 December 2015 from the Panel of Experts on the Central African Republic extended pursuant to Security Council resolution 2196 (2015) addressed to the President of the Security Council]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet, das heute in den Präfekturen Vakaga und Bamingui-Bangoran liegt, wurde auch vor der Kolonialzeit immer wieder von Konflikten erschüttert. Es lag im Gebiet der [[Sklaverei im Islam#Sklavenquellen|arabischen Sklavenjäger]]; es bildeten sich kleinere Städte, von denen der Sklavenhandel aus betrieben wurde, und die sich stets bekriegten. Dies und die andauernde Jagd nach Sklaven entvölkerte die Region, was sich bis heute bemerkbar macht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://horizon.documentation.ird.fr/exl-doc/pleins_textes/pleins_textes_6/colloques2/31546.pdf Langues et populations du Nord-Est centrafricain]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch zu Zeiten der französischen Kolonie wurde die Gegend vernachlässigt. Es wurden zwar Rohstoffe ausgebeutet, aber die Infrastruktur (Straßen, Krankenhäuser, Bildung) wurde stark vernachlässigt. Auch nach der Unabhängigkeit änderte sich dies nicht – die Regierungen in Bangui hatten keine Vorstellungen über oder Pläne für die Region und sie suchten keine Lösungen für die Konflikte der Region. Hilfe wird inzwischen eher aus dem Sudan erwartet als aus Bangui. Es entstand eine tiefe Unzufriedenheit, die sich in der Bildung von Rebellengruppen, wie der [[Séléka]], manifestierte. Auf diese Weise konnte sich die Bevölkerung Gehör verschaffen. Die muslimischen Rebellen greifen jedoch, genau wie die sie bekämpfenden christlichen Rebellen oder die Armee des Staates, die lokale Bevölkerung an, um sich beispielsweise Lebensmittel zu verschaffen. Viele junge Leute schließen sich auch Rebellengruppen an, weil aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit keine Perspektiven und damit Alternativen existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alwihdainfo.com/Centrafrique-Rapport-des-consultations-populaires-a-la-base-de-l-equipe-de-la-Vakaga_a15364.html Centrafrique : Rapport des consultations populaires à la base de l&amp;#039;équipe de la Vakaga]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2006 kam es in Vakaga zu Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen, bei denen eine große Anzahl der Bevölkerung vertrieben wurde. Die Präfektur ist vom Rest des Landes abgeschnitten, da sie seit Jahren nicht unter der Kontrolle der Zentralregierung, sondern unter der von Rebellen ist. Waren werden von sudanesischen Händlern aus der Region [[Darfur]] importiert. Diese zahlen Abgaben an die Rebellen und verschaffen diesen beispielsweise auch Munition.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Security council report&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.afrika-auf-einen-blick.de/zentralafrika/regionen.php Daten der Zentralafrikanischen Republik auf Afrika auf einen Blick]&lt;br /&gt;
* [https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/mediathek-und-archiv/archiv/details/die-menschen-leben-praktisch-unterm-baum/ Lage in Vakaga bei Ärzte ohne Grenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungsgliederung der Zentralafrikanischen Republik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präfektur (Zentralafrikanische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vakaga| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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