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	<title>Vaitshain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vaitshain&amp;diff=1579523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T16:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Vaitshain&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grebenhain&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/29/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/21/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 430&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.62&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 77&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html| titel=Einwohner HWS| werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36355&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06644&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vaitshain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Grebenhain]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Vaitshain liegt im südöstlichen [[Vogelsberg]] in einer Höhe von {{Höhe|430|DE-NN}}. Östlich des Dorfes fließt die [[Schwarza (Lüder)|Schwarza]], die etwa 5 km entfernt nahe der [[Herchenhainer Höhe]] entspringt und zwischen [[Zahmen]] und [[Blankenau]] in die [[Lüder (Fluss)|Lüder]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausschnitt Landkarte Hochstift Fulda von Regerwill 1574.jpg|mini|300px|Lage von Veitshain (&amp;#039;&amp;#039;Veitshaim&amp;#039;&amp;#039;) auf einer Karte des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] von 1574 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Entstanden ist Vaitshain vermutlich um 1000 im Zusammenhang mit der zunehmenden [[Rodung]] und dem [[Landesausbau]] im Vogelsberggebiet während des [[Hochmittelalter|hohen Mittelalters]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Schenkungsurkunde des fuldischen Vogts Gerhard und seiner Gemahlin Hacecha über ihre Güter, nämlich zehn [[Hufe|Huben]] in Vaitshain, „Wanesbach“ und „Adelesfelt“,  an das [[Kloster Fulda]] wird der Ort &amp;#039;&amp;#039;Fogetdeshagen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Diese Erwähnung geschah um das Jahr 1076. Sie ist in einem [[Kopiar]], dem [[Codex Eberhardi]], entstanden um 1160, erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Friedrich Johann Dronke]]: Codex dipolomaticus Fuldensis. Kassel 1850. Nr. 765, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1338 wurde eine Urkunde über die Verpfändung von &amp;#039;&amp;#039;Foytishein&amp;#039;&amp;#039; durch Werner von Blankenwald an die Brüder Johann und Heinrich von Eisenbach ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. 1200–1500. Offenbach 1924. Regest, Nr. 111, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist die älteste genau datierbare Erwähnung von Vaitshain und wurde auch der 675-Jahr-Feier des Ortes im Juli 2013 zugrunde gelegt. Durch die Verpfändung im Jahr 1338 gelangte Vaitshain in die Hände der [[Eisenbach (Adelsgeschlecht)|Herren von Eisenbach]] und nach deren Aussterben im Mannesstamm 1428 an die Freiherren von [[Riedesel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1481 heißt es in einer Urkunde: „Vaytßhayn“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. 1200–1500. Offenbach 1924. Regest, Nr. 1325, S. 377.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Namensforschung wird Vaitshain als „Ort des Vogtes“ gedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 377.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation]] und der [[Mediatisierung]] im Jahr 1806 war Vaitshain Teil der [[Reichsunmittelbarkeit|reichsfreien]] [[Riedeselsches Junkerland|Herrschaft Riedesel]] und gehörte zum Gericht [[Schlechtenwegen]] (Gerichtssitz ab 1680 in [[Altenschlirf]]). Das kleine Dorf befand sich stets in einer besonderen Grenzlage zur [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], die es an drei Seiten umgab. Ein markanter und stets umstrittener Grenzpunkt war das 1480 erstmals erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Vaitshainer Mühlwehr&amp;#039;&amp;#039; am Schnittpunkt der Gemarkungen von Vaitshain und seiner beiden hessischen Nachbarorte [[Crainfeld]] und [[Grebenhain (Ortsteil)|Grebenhain]]. Die dazugehörige Mühle war bis 1814 in Betrieb. 1542 wurde die hessisch-riedeselische Grenze neu reguliert und [[Grenzstein|abgesteint]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei Zinsregistern des Gerichts Schlechtenwegen aus den Jahren 1537 und 1543 werden die Namen von 13 bzw. 22 zahlungspflichtigen Haushaltungsvorständen genannt. Dies ist die erste Nennung einer größeren Zahl von Vaitshainer Familiennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder aus Vaitshain besuchten zunächst die 1540 im Pfarrort [[Nieder-Moos]] eingerichtete Schule, bevor das Dorf 1747 einen eigenen Schullehrer erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] fand im Jahr 1759 zwischen Vaitshain und Crainfeld ein kleineres Gefecht zwischen französischen [[Husaren]] und Soldaten der Armee von [[Ferdinand (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vaitshain galten die [[Riedesel’sche Verordnungen|Riedesel’schen Verordnungen]] aus dem 18. Jahrhundert als [[Partikularrecht]]. Das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] galt nur, soweit diese Verordnungen keine Bestimmungen enthielten. Dieses Sonderrecht behielt theoretisch seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Hessen]] im 19. Jahrhundert, in der gerichtlichen Praxis wurden aber nur noch einzelne Bestimmungen angewandt. Das Partikularrecht wurde zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 29, Anm. 92 und S. 103, Anm. 14. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Eingliederung in das [[Großherzogtum Hessen]] 1806 gehörte Vaitshain zunächst zum Amt Altenschlirf. Nach dem Inkrafttreten der neuen hessischen Gemeindeordnung und Kreisordnung 1821 wurde Vaitshain in den [[Landratsbezirk Herbstein]] (ab 1825 Landratsbezirk Lauterbach) eingegliedert. 1848 wurde das Dorf Teil des kurzlebigen [[Regierungsbezirk Alsfeld|Regierungsbezirks Alsfeld]] und kam nach dessen Auflösung 1852 zum [[Landkreis Lauterbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1821 bis 1908 bildete die Gemeinde Vaitshain gemeinsam mit der Nachbargemeinde [[Bannerod]] einen Bürgermeistereiverband, zu dem ab 1887 auch noch die im Norden gelegenen Gemeinden [[Nösberts]] und [[Weidmoos (Grebenhain)|Weidmoos]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1831 und 1857 wurde die Staatsstraße (identisch mit der heutigen [[Bundesstraße 275]]) zwischen [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] und Gedern gebaut, welche auch durch Vaitshain führte. Die 1901 zwischen Lauterbach und Grebenhain eröffnete [[Oberwaldbahn|Vogelsbergbahn]] führte zwar durch die Gemarkung Vaitshain, jedoch erhielt das Dorf keinen eigenen Haltepunkt an der Strecke. 1910 wurde ein neues Schulhaus gebaut. 1921 erfolgte der Anschluss an das Stromnetz des [[Oberhessische Versorgungsbetriebe|Überlandwerks Oberhessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vaitshainer Schule wurde 1939 wegen zu geringer Schülerzahlen zunächst geschlossen und die Kinder in Grebenhain eingeschult. 1947 wurde die Schule jedoch wieder eröffnet, nachdem die Bevölkerungszahl von Vaitshain durch die Einweisung zahlreicher [[Heimatvertriebene]]n deutlich zugenommen hatte. 1965 wurde die einklassige [[Volksschule]] infolge der [[Schulreform]] in Hessen zugunsten der neuen [[Mittelpunktschule]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberwaldschule&amp;#039;&amp;#039;) in Grebenhain endgültig geschlossen. Das Schulhaus wurde anschließend zu einem [[Dorfgemeinschaftshaus]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vaitshain in der Großgemeinde Grebenhain ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierte]] die Gemeinde Vaitshain mit zehn benachbarten Gemeinden freiwillig zum 31. Dezember 1971 zur neugebildeten [[Großgemeinde]] Grebenhain&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform Hessen; Zusammenschlüsse und Eingliederung von Gemeinden |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-29 |seite=9 |seiten=89 |fundstelle=Punkt 94, Abs. 30 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=368}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. August 1972 gehört der Ort außerdem zum damals neugebildeten [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
Für die eingegliederten Gemeinden von Grebenhain wurden je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.grebenhain.de/fileadmin/pdf/satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |format=PDF;&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde nach dem vorausgegangenen Bau einer Ortskanalisation eine gemeinsame Kläranlage für Grebenhain und Vaitshain in Betrieb genommen, die 1986 erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 113 evangelische (= 100,00 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Vaitshain|width=450|float=none|maxEinwohner=180&lt;br /&gt;
|136|125|136|111|114|115|101|108|109|108|134|119|124|116|186|163|132|113|117&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,110)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,120)(2015,85)(2020,77)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Grebenhain: [https://web.archive.org/web/20161224031241/http://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html webarchiv]; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-11 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,9&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-03 23:27:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Vaitshain gehörte von 1011 bis 1524 und gehört wieder seit 1920, nach einer fast vierhundertjährigen Unterbrechung, zur Pfarrei im benachbarten Crainfeld. 1524 wurden die im Gebiet der Riedesel zu Eisenbach gelegenen Dörfer des Kirchspiels jedoch von der auf hessischem Gebiet stehenden Mutterkirche abgetrennt und zur eigenständigen Pfarrei Nieder-Moos erhoben. 1528 wurde die [[Reformation]] in dem neugegründeten Kirchspiel eingeführt, woraufhin Vaitshain bis 1945 rein evangelisch blieb. Auf Ersuchen der [[Filialgemeinde]] erfolgte 1920 die Abtrennung von Vaitshain vom Kirchspiel Nieder-Moos und die erneute Angliederung an Crainfeld. Bedingt durch den langen und beschwerlichen Fußweg zur Mutterkirche in Nieder-Moos besuchten die meisten Ortswohner bereits lange zuvor fast nur noch die Gottesdienste in Crainfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]]in von Vaitshain ist Heidolore Fink-Knoblauch &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2021)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Vaitshain bestehen heute folgende Vereine und Vereinigungen (Gründungsjahr in Klammern):&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Vaitshain (1933)&lt;br /&gt;
* Kultur- und Dorfverein Vaitshain (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Vaitshain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Das ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Dorf wandelte sich ab Beginn der 1970er Jahre zum reinen [[Pendlergemeinde|Arbeitspendler-Wohnort]], der durch die Nähe zum Kernortsteil Grebenhain geprägt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Vaitshain führt die [[Bundesstraße 275]]. Im Jahr 2000 wurde auf der am Ort vorbeiführenden Trasse der ehemaligen [[Oberwaldbahn|Vogelsbergbahn]] der [[Vulkanradweg]] eröffnet, der zum [[Bahnradweg Hessen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.grebenhain.de/tourismus-freizeit-leben/unsere-doerfer/vaitshain.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Vaitshain.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Grebenhain.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|titel=Vaitshain, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|titel=Vaitshain, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007120 |datum=2018-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grebenhain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grebenhain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1338]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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