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	<title>Vahrn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vahrn&amp;diff=130436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Vahrn&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital.: &amp;#039;&amp;#039;Varna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Eisacktal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Eisacktal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=4256&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=83,39&lt;br /&gt;
| ProzItal=15,45&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}1,16&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/44/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/38//E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 570 &lt;br /&gt;
| Höhe2 = 2741&lt;br /&gt;
| HöheZ = 650&lt;br /&gt;
| Fläche=70,1&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=7,0&lt;br /&gt;
| Fraktionen=[[Neustift (Vahrn)|Neustift]], [[Schalders]], Spiluck, &amp;#039;&amp;#039;Vahrn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Brixen]], [[Feldthurns]], [[Franzensfeste]], [[Klausen (Südtirol)|Klausen]], [[Natz-Schabs]], [[Sarntal (Gemeinde)|Sarntal]] &lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39040&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0472&lt;br /&gt;
| ISTAT=021111&lt;br /&gt;
| Steuernummer=81000030213&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Andreas Schatzer&lt;br /&gt;
| Karte=Vahrn in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=CoA civ ITA Vahrn-Varna.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vahrn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|faˑrn}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Varna&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021111}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021111}}) in [[Südtirol]] nördlich von [[Brixen]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Vahrn umfasst Gebiete im [[Eisacktal]] und weiträumige Flächen in den [[Sarntaler Alpen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Brixen - Elvas westl - Vahrn, BZ v SO.jpg|mini|Der Hauptort Vahrn von Südosten, links dahinter der Eingang des Schalderer Tals, rechts das Spilucker Tal]]&lt;br /&gt;
Der zu Vahrn gehörende Bereich des Eisacktals befindet sich im Nordwesten des [[Brixen|Brixner Talkessels]] am Ausgang des [[Wipptal]]s. Der Hauptort Vahrn liegt auf {{Höhe|650}} Höhe auf der [[Orographisch links und rechts|orographisch rechten]], westlichen Seite des [[Eisack]] und nimmt dort den [[Schwemmkegel]] des [[Schalderer Bach]]s ein. Auf der gegenüberliegenden Flussseite befindet sich die [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktion]] [[Neustift (Vahrn)|Neustift]] ({{Höhe|600}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen des Gemeindegebiets erheben sich die Sarntaler Alpen, deren in Vahrn liegende Abschnitte durch das [[Schalderer Tal]], das [[Spilucker Tal]] und das [[Flaggertal]] gegliedert werden. Das Schalderer Tal bietet der Fraktion [[Schalders]] ({{Höhe|1150}}) Platz, das Spilucker Tal der kleinen Ortschaft [[Spiluck]] ({{Höhe|1300}}); das Flaggertal, von dem nur der obere Abschnitt zu Vahrn gehört, ist hingegen unbewohnt. Überragt werden die drei Täler von zahlreichen Gipfeln, unter denen das [[Tagewaldhorn]] ({{Höhe|2708}}), die [[Jakobsspitze]] ({{Höhe|2741}}), die [[Karspitze (Sarntaler Alpen)|Karspitze]] ({{Höhe|2517}}), das [[Schrotthorn]] ({{Höhe|2590}}) und der [[Königsangerspitze|Königsanger]] ({{Höhe|2439}}) die bekanntesten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eisacktal grenzt die Gemeinde südlich an die Stadt Brixen, mit der Vahrn im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Löwenviertel&amp;#039;&amp;#039; bereits zusammengewachsen ist. Im Osten verläuft die Grenze zu [[Natz-Schabs]] entlang der Hänge hinter Neustift und – weiter nördlich im oberen Bereich der [[Riggertal|Rigge]] – im Eisack. Hinter dem [[Vahrner See]] ({{Höhe|712}}) im Norden des Gemeindegebiets stößt Vahrn an [[Franzensfeste]], zu dem auch der untere Abschnitt des Flaggertals gehört. Weitere Nachbargemeinden in den Berggebieten der Sarntaler Alpen sind [[Sarntal (Gemeinde)|Sarntal]], [[Klausen (Südtirol)|Klausen]] und [[Feldthurns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eindeutige Siedlungsspuren aus der [[Ur- und Frühgeschichte|Vorzeit]] wurden am Nössingerbühel, im Löwenviertel, auf der Anhöhe Salern, auf dem Spilucker Burgstall sowie auf dem Schalderer Oberen Bödele gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.civis.bz.it/ |titel=GeoBrowser |hrsg=Provinz Bozen |abruf=2022-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort liegt an der alten [[Brennerstraße]] und lag vermutlich bereits an der [[Via Raetia]], wie Ausgrabungen auf den Feldern südlich des [[Kloster Neustift|Augustiner-Chorherrenstiftes Neustift]] vermuten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter lebten Gastwirte und Handwerker vom regen Fuhrwerksverkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung.&lt;br /&gt;
Mehrere Edelsitze, erbaut von Adeligen und hohen Beamten der Brixner Fürstbischöfe, verschönern noch das Dorfbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der [[Brennerbahn]] im Jahr 1867 erhielt der Ort eine Haltestelle und bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges kamen von Mai bis Oktober vornehme Gäste aus Wien, München und anderen Städten, um sich im Schatten der Kastanienbäume zu erholen. Um das Jahr 1910 ließ ein Wiener Bankier das Hotel Salern errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde Vahrn um die bis dahin eigenständigen Gemeinden [[Neustift (Vahrn)|Neustift]] und [[Schalders]] vergrößert.&lt;br /&gt;
[[Datei:vahrnersee.jpg|mini|Der Vahrner See]]&lt;br /&gt;
Die Verbauung seit den 1970er Jahren hat das Dorfbild verändert. Neue Handwerker- und Gewerbezonen oberhalb von Brixen und auch in der Nähe der Autobahnausfahrt haben zum wirtschaftlichen Aufschwung des Dorfes beigetragen. Die Haltestelle der Bahn wurde inzwischen aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schalderer Bach]] und der [[Vahrner See]] wurden als Erholungszonen unter Naturschutz gestellt.&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der Bauern hat sich auf den intensiven Obst- und Weinbau spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lang gezogenen Ortschaft von der Pustertaler Kreuzung bis zum Eingang des Schalderer Tales fehlte ein Dorfzentrum. Diese Funktion erfüllt in etwa das in den 1980er Jahren erbaute Haus Voitsberg als Sitz der Gemeindeverwaltung und der im Jahre 2007 errichtete Dorfplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die frühesten Schriftzeugnisse sind lateinisch: 1005 „in loco Uarna“, 1060 „in loco Varina“, 1140 „ortum Farne“. Eine mögliche Deutung führt ein [[Keltische Sprachen|keltisches]] &amp;#039;&amp;#039;*uarina&amp;#039;&amp;#039; als Ausgangswort an. Im Keltischen ist &amp;#039;&amp;#039;*uar-&amp;#039;&amp;#039; ein häufiges [[Morphem|Basismorphem]] für [[Hydronym]]e und verweist auf wasserreiche Gegenden. Der Name könnte demnach ein [[Flurname]] für das Gebiet der [[Vahrner See]]n gewesen sein, welcher dann auch für die Siedlung benutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Albrecht Greule]] |Titel=Deutsches Gewässernamenbuch. Etymologie der Gewässernamen und der zugehörigen Gebiets-, Siedlungs- und Flurnamen |Verlag=de Gruyter Mouton |Ort=Berlin |Datum=2014 |ISBN=3486775545 |Seiten=559 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine andere Theorie verweist auf den [[Etruskische Sprache|etruskischen]] Gentilnomen &amp;#039;&amp;#039;Varna&amp;#039;&amp;#039;, der in der [[Toskana]] mit zwei Orten namens &amp;#039;&amp;#039;Varna&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenhang gebracht wird und über das nah verwandte [[Rätische Sprache|Rätische]] auch in Vahrn als Ursprung angesetzt werden könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Diether Schürr: &amp;#039;&amp;#039;Aus welcher Sprache stammt der Ortsname Brixen?&amp;#039;&amp;#039;. In: Giampaolo Borghello, Vincenzo Orioles (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Per Roberto Gusmani 1. Linguaggi, culture, letterature 2. Linguistica storica e teorica. Studi in ricordo&amp;#039;&amp;#039;. Forum, Udine 2012, S. 435–450.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Walter Volgger: 1952–1964&lt;br /&gt;
* Anton Jöchler: 1964–1965&lt;br /&gt;
* Willi Huber: 1965–1969&lt;br /&gt;
* Emil Burger: 1969–1990&lt;br /&gt;
* Wilhelm Überbacher: 1990–1995&lt;br /&gt;
* Josef Sigmund: 1995–2010&lt;br /&gt;
* Andreas Schatzer: seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das gevierteilte Wappen mit dreifachem, weißblauem [[Wolkenfeh]] und roten [[Feld (Heraldik)|Feldern]] war das Wappen der Ritter von Voitsberg, die um 1173 die Burg Voitsberg bei Vahrn erbauten. Diese wurde 1277 vom Brixner Bischof [[Bruno von Kirchberg]] geschleift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.gemeinde.vahrn.bz.it/de/Dorfleben/Wissenswertes/Zahlen_und_Fakten|titel=Zahlen und Fakten|werk= |hrsg=Gemeinde Vahrn|zugriff=2018-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Vahrn ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 87,32 %&lt;br /&gt;
| 88,01 %&lt;br /&gt;
| 87,86 %&lt;br /&gt;
| 87,80 %&lt;br /&gt;
| 83,39 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 11,99 %&lt;br /&gt;
| 11,09 %&lt;br /&gt;
| 11,17 %&lt;br /&gt;
| 11,18 %&lt;br /&gt;
| 15,45 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,69 %&lt;br /&gt;
| 0,91 %&lt;br /&gt;
| 0,97 %&lt;br /&gt;
| 1,02 %&lt;br /&gt;
| 1,16 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es öffentliche Bildungseinrichtungen für die deutsche Sprachgruppe. Drei [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] befinden sich im Hauptort Vahrn, in [[Neustift (Vahrn)|Neustift]] und in [[Schalders]]. Im [[Kloster Neustift]] ist eine als [[Internat]] eingerichtete Außenstelle der [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] „Oswald von Wolkenstein“ mit Hauptsitz in Brixen angesiedelt. Mit der Fachschule für Land- und Hauswirtschaft „Salern“ besteht in Vahrn auch ein [[Weiterführende Schule|weiterführendes Angebot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Bildungshaus Kloster Neustift&amp;#039;&amp;#039; bietet zudem vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird in erster Linie von der [[Autostrada A22|A22]], deren Ein- und Ausfahrt &amp;#039;&amp;#039;Brixen-Pustertal&amp;#039;&amp;#039; nördlich des Vahrner Dorfzentrums gelegen ist, und der [[Strada Statale 12 dell’Abetone e del Brennero|SS&amp;amp;nbsp;12]] für den [[Kraftverkehr]] erschlossen. Im Ortsbereich wurde die SS&amp;amp;nbsp;12 im Rahmen eines [[Ortsumfahrung|Umfahrungsprojekts]] neu trassiert; seither verläuft sie dort weitgehend in zwei 2024 eröffneten Tunneln. Von der SS&amp;amp;nbsp;12 zweigen im Vahrner Gemeindegebiet die [[Pustertaler Staatsstraße|SS&amp;amp;nbsp;49]] und die [[Strada Statale 49 bis della Pusteria|SS&amp;amp;nbsp;49&amp;amp;nbsp;bis]] Richtung [[Pustertal]] ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Brennerbahn]] und die [[Radroute&amp;amp;nbsp;1 „Brenner–Salurn“]] durchqueren Vahrn von Nord nach Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Besonders in der Fraktion Neustift wird Weinbau betrieben, Leitrebe ist die [[Silvaner]]rebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet liegt im Süden der Gemeinde, an der Staatsstraße, vor der Brixner Gemeindegrenze. Größter Betrieb ist der Milchhof Brixen (Brimi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Vahrn|Liste der Naturdenkmäler in Vahrn}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbazia di Novacella.jpg|miniatur|Kloster Neustift]]&lt;br /&gt;
Überragt wird die Ortschaft von der [[Burgruine Salern]], dem Rest einer im 13. Jahrhundert von [[Bruno von Kirchberg|Bischof Bruno]] erbauten Burg. Die sehenswerte Pfarrkirche mit dem spitzen gotischen Turm wird nachts von Scheinwerfern angestrahlt. In der Ortschaft Neustift befindet sich das bekannte [[Kloster Neustift]] der [[Kongregation der österreichischen Augustiner-Chorherren]] mit angeschlossenem Internat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Bartl Seyr]] (1890–1955), Kameramann&lt;br /&gt;
* [[Renato Mocellini]] (1929–1985), Bobfahrer&lt;br /&gt;
* [[Eva Schatzer]] (2005), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Vahrn verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Erich Bry (1887–1976), Notar und Heimatforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pfarrgemeinde Vahrn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vahrn – Heimat zwischen den Welten&amp;#039;&amp;#039;. Lana 1992 ([http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22510/1 online]).&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des alten Gerichtes Salern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Museums Ferdinandeum.&amp;#039;&amp;#039; Heft 18, Innsbruck 1938 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19213/2 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vahrn}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Vahrn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vahrn.it Gemeinde Vahrn]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|106|Vahrn}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4339221-0|LCCN=n/94/66265|VIAF=124490615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vahrn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1055]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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