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	<title>Vagantenbischof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vagantenbischöfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Eindeutschung des lateinischen Terminus &amp;#039;&amp;#039;episcopi vagantes&amp;#039;&amp;#039; (Sg. &amp;#039;&amp;#039;episcopus vagans&amp;#039;&amp;#039;). Historisch sind damit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wanderbischöfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemeint, also [[Bischof|Bischöfe]] ohne festen [[Bischofssitz]]. Heute werden als &amp;#039;&amp;#039;Vagantenbischöfe&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere umgangssprachlich und häufig abwertend, [[Geistlicher|Geistliche]] bezeichnet, die als ordinierte Bischöfe in Erscheinung treten, nachdem sie in irregulärer Weise zum Bischof geweiht wurden oder sich von der Mutterkirche trennten, der sie das Bischofsamt verdanken.&amp;lt;ref&amp;gt;C. G. Fürst, l.c., 725, definiert etwa: „Einigermaßen neutral könnte man solche Personen als E[piscopi vagantes] bezeichnen, die zwar den [Bischofs]-Titel führen, sich auf successio apostolica berufen u[nd] vielfach auch die bischöflichen Insignien tragen, die in den chr[istlichen] Großkirchen dem [bischöflichen] Rang entsprechen, aber außerhalb der Großkirchen od[er] überhaupt nicht geweiht worden waren.“&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--Umgangssprachlich ist auch [[pejorativ]]er Wortgebrauch möglich.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|episcopi vagantes}}&amp;#039;&amp;#039; schlicht Bischöfe ohne Bischofssitz. Ein Grund dafür konnte z.&amp;amp;nbsp;B. sein, dass sie auf Wanderschaft ausgesandt wurden, um zu [[Mission (Christentum)|missionieren]]. Eine solche Funktion findet sich etwa bei den [[Chorbischof|Chorbischöfen]] in [[Karantanien]] und [[Pannonien]] noch im 8. und 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert oder bei den Missionaren der Isle of Man.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph George Cumming: &amp;#039;&amp;#039;Antiquitates Manniae&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, Manx Society, Douglas 1868, S. 75f, [http://books.google.com/books?id=mPoHAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA76 Online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung ist auch z.&amp;amp;nbsp;B. gebräuchlich für irische Missionare des 10. Jh. mit Bischofstitel.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch z.&amp;amp;nbsp;B. den Überblick im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Bishop, V.1.&amp;#039;&amp;#039; in: William Smith (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Dictionary of Christian Antiquities&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde., London 1876-80, Nachdruck als &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedic Dictionary Of Christian Antiquities&amp;#039;&amp;#039;. 9 Bde., Logos, New Delhi 2005, Bd. 1, S. 240, [http://books.google.com/books?id=LTb6zWm5PMcC&amp;amp;pg=PA240#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Illegitime Bischofsweihe außerhalb großkirchlicher Strukturen ist demnach nur eine von mehreren Ursachen für den möglichen Status eines &amp;#039;&amp;#039;episcopus vagans&amp;#039;&amp;#039; im Sinne der historischen und fachsprachlichen Wortverwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;Episcopi vagantes&amp;#039;&amp;#039; in: Johannes P. Schadé: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of World Religions&amp;#039;&amp;#039;. Foreign Media Group 2006, S. 309, [http://books.google.com/books?id=XRkfKdho-5cC&amp;amp;pg=PT309 Online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriterien ==&lt;br /&gt;
Zumeist vertreten gegenwärtig die sog. Vagantenbischöfe kleine oder kleinste Gruppen. Sie wirken ohne Beauftragung oder juridische Anerkennung durch eine der großen oder größeren christlichen Kirchen. Vagantenbischöfe gehören insbesondere weder der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] noch der [[Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen]] oder der [[Anglikanische Gemeinschaft|Anglikanischen Gemeinschaft]] als Bischöfe an. Vagante Bischöfe können eine Kirchenspaltung ([[Schisma]]) auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche]] unterscheidet die [[sakrament]]ale Wirksamkeit und damit Gültigkeit einer [[Bischofsweihe]] von ihrer Erlaubtheit gemäß dem Kirchenrecht. Die Wirksamkeit hängt dabei von der richtigen Intention des [[Bischofsweihe|Weihespenders]] sowie der Einhaltung wesentlicher Elemente des [[Ordination|Weiheritus]] ab. Des Weiteren muss der Weihespender in der [[Apostolische Sukzession|apostolischen Sukzession]] stehen. Unter diesen Bedingungen gibt es wirksame und gültige Bischofsweihen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der [[Kirchengemeinschaft|communio]] mit dem [[Papst]], so in allen Ostkirchen. Mithin können ferner die Weihen bestimmter Personen unter Umständen als zwar gültig, jedoch unerlaubt und strafwürdig beurteilt werden. Gemeinhin als Vagantenbischöfe bezeichnete Geistliche werden als irregulär angesehen, bei zumindest vielen die Unwirksamkeit ihrer Ordination bis zum Beweis des Gegenteils unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Für Einzelnachweise zu Einzelfällen siehe die untenstehenden Anmerkungen zu den Einzelpersonen sowie die angeführten Nachschlagewerke wie Schubert 1983. Für die Kriterien einer legitimen Bischofswahl vgl. unter anderem CIC 1983 Can. 351, 377, 1013 ([https://www.codex-iuris-canonici.de/ Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Behandlung bei Aufnahme in die volle Gemeinschaft mit dem Papst gestaltet sich je nach Einzelfall unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frühmittelalter]] – bei der Missionierung Germaniens und Skandinaviens – spielten Missionsbischöfe ohne festes Bistum eine große Rolle. Diese agierten oft im Auftrag weltlicher Herrscher oder waren mit einem Sendbrief des Papstes ausgestattet. Sie sollten neue Bistümer errichten und durch ihre Arbeit das Einflussgebiet der christlichen Herrscher erweitern. Bekanntestes Beispiel ist der heilige [[Bonifatius]], der 722 von Papst [[Gregor II. (Papst)|Gregor II.]] in Rom zum Bischof geweiht wurde und 732 das [[Pallium]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altkatholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Für die [[altkatholische Kirche]] gilt zusätzlich und abweichend von der römisch-katholischen Position seit [[Eduard Herzog (Bischof)|Eduard Herzog]] (1915) der in der [[Arnold Harris Mathew|Mathew-Affäre]]&amp;lt;ref&amp;gt;In diesem Zusammenhang rekurriert etwa [[Urs Küry]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Altkatholische Kirche. Ihre Geschichte, ihre Lehre, ihre Anliegen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Christian Oeyen, 3. A. Ev. Verlagswerk, Frankfurt am Main 1982, S. 97 auf Herzog 1915.&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelte Grundsatz: &amp;#039;&amp;#039;nulla ecclesia sine episcopo, nullus episcopus sine ecclesia&amp;#039;&amp;#039; (keine Kirche ohne Bischof, kein Bischof ohne Kirche).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. Herzog |Titel=Zwei Thesen über die Gültigkeit einer bischöflichen Konsekration |Sammelwerk=[[Internationale Kirchliche Zeitschrift]] |Band=Jg.&amp;amp;nbsp;5 |Nummer=3 |Verlag=Stämpfli |Ort=Bern |Jahr=1915 |Seiten=271–296 |ISSN=0020-9252}}, [http://www.archive.org/stream/a635309805bernuoft#page/270/mode/2up Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der erste Teil dieser Maxime sich bis auf [[Irenäus von Lyon]] und [[Tertullian]] zurückführen lässt, wurde der zweite Teil zuvor nicht in dieser Weise allgemein formuliert. Die Aussage bedeutet, es könne – abweichend zur römisch-katholischen Auffassung – auch „der Mangel einer rechtmäßigen Wahl oder Ernennung eine Konsekration ungültig machen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzog 1915, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internationale Bischofskommission der [[Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen]] hat folgende Merkmale für eine gültige Bischofsweihe außerhalb der römisch-katholischen Kirche diskutiert:&lt;br /&gt;
Sie betrachtet jede Bischofsweihe als gültig, die&lt;br /&gt;
* von (mindestens) einem gültig geweihten Bischof&lt;br /&gt;
* öffentlich&lt;br /&gt;
* für ein tatsächlich bestehendes Bistum (Diözese) oder eine tatsächlich bestehende Gemeinde&lt;br /&gt;
* unter Handauflegung und Herabrufung des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]] auf den zu Weihenden&lt;br /&gt;
vollzogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist einer dieser Punkte fraglich, so spricht man von einem „Vagantenbischof“ oder einem „vaganten Bischof“, je nachdem ob man eher die Ungültigkeit oder die Gültigkeit der Weihe betonen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthodoxe Kirchen und anglikanische Gemeinschaft ===&lt;br /&gt;
In der [[orthodoxe Kirche|orthodoxen]] und der [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanischen Kirche]] gilt wie in der römisch-katholischen Kirche der [[Alte Kirche|altkirchliche]] Grundsatz, dass keine Gemeinde zwei Bischöfen zugleich untergeordnet sein darf (sogenannte überlappende Jurisdiktion).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erstes Konzil von Konstantinopel]], Kanon 2 (Τοὺς ὑπὲρ διοίκησιν ἐπισκόπους ταῖς ὑπερορίοις ἐκκλησίαις μὴ ἐπιέναι, μηδὲ συγχέειν τὰς ἐκκλησίας·). Vgl. für die anglikanischen Kirchen ferner Resolution 27 der [[Lambeth-Konferenz]] 1920 ({{Webarchiv|url=http://www.lambethconference.org/resolutions/1920/1920-27.cfm |wayback=20100714050135 |text=Archivierte Kopie   }}) und Resolution 54 von 1958 ({{Webarchiv|url=http://www.lambethconference.org/resolutions/1958/1958-54.cfm |wayback=20070516100740 |text=Archivierte Kopie    }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Die heute existierenden Weihelinien sogenannter Vagantenbischöfe lassen sich zumeist auf folgende Personen als [[Konsekrator]]en zurückführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
** [[Dominique Varlet]]&lt;br /&gt;
* 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
** [[Antonio Francisco Xavier Alvares]]&lt;br /&gt;
** [[Joseph René Vilatte]]&lt;br /&gt;
* 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
** [[Arnold Harris Mathew]]&lt;br /&gt;
** [[Jan Maria Michał Kowalski]]&lt;br /&gt;
** [[Carlos Duarte Costa]]&lt;br /&gt;
** [[Pierre Martin Ngô Đình Thục]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Decreto con il quale si dichiarano le pene canoniche incorse dall’Arcivescovo Pierre-Martin Ngô-dińh-Thuc e complici per le ordinazioni illecite di presbiteri e vescovi in località “El Palmar de Troya”&amp;#039;&amp;#039; / Decretum circa quasdam illegitimas ordinationes presbyterales et episcopales, 17. September 1976, in: [[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 68 (1976), 623; &amp;#039;&amp;#039;Notificazione con la quale si dichiarano di nuovo le pene canoniche incorse dall’Arcivescovo Pierre-Martin Ngô-dińh-Thuc e complici per le ordinazioni illecite di presbiteri e vescovi&amp;#039;&amp;#039; / Notificatio qua poenae canonicae Episcopis qui illicite alios episcopos ordinaverunt illisque hoc modo illegitimo ordinatis denuo comminantur, 12. März 1983, in: AAS 75 (1983) 392–393.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Michel Guérard des Lauriers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
** [[Richard Williamson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistliche [[Sedisvakantismus|sedisvakantistischer]] Gruppen und Kirchen können ebenfalls als „Vaganten“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es [[Theosophie|theosophische]] Gemeinschaften, die – mit oftmals durch Dritte bestrittenem Recht – für ihre eigenen Bischöfe eine Weihelinie in [[Apostolische Sukzession|apostolischer Sukzession]] beanspruchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henry Renaud Turner Brandreth: &amp;#039;&amp;#039;Episcopi Vagantes and the Anglican Church.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. SPCK, London 1961.&lt;br /&gt;
* Ivan Drouet de La Thibauderie d’Erlon: &amp;#039;&amp;#039;Églises et évêques catholiques non romains.&amp;#039;&amp;#039; Dervy, Paris 1962.&lt;br /&gt;
* [[Peter Frederick Anson|Peter F. Anson]]: &amp;#039;&amp;#039;Bishops at Large.&amp;#039;&amp;#039; Faber &amp;amp; Faber, London 1964.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edmund Plazinski |Titel=Mit Krummstab und Mitra. Die ‚umherschweifenden Bischöfe‘ und ihre Gemeinschaften |Verlag=P. Meier |Ort=Sankt Augustin-Buisdorf |Jahr=1970}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm Haack (Theologe)|Friedrich Wilhelm Haack]] |Titel=Gottes 5. Kolonne. Die freibischöflichen Kirchen im deutschsprachigen Raum |Reihe=Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen. Material-Edition |BandReihe=3 |Verlag=Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen |Ort=München |Jahr=1976 |ISBN=3-921513-05-7}}&lt;br /&gt;
* Werner Riediger: &amp;#039;&amp;#039;Bischof werden ist nicht schwer ... Heute lebende „falsche“ Bischöfe.&amp;#039;&amp;#039; Rodopi, Amsterdam 1976, ISBN 90-6203-329-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm Haack |Titel=Die freibischöflichen Kirchen im deutschsprachigen Raum |Reihe=Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen. Material-Edition |BandReihe=12 |Verlag=Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen |Ort=München |Jahr=1980 |ISBN=3-921513-50-2}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Quis et unde? Kritisches Hilfsbuch zum Studium der apostolischen Weihesukzession der Bischöfe in kleineren Kirchen und Bruderschaften.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Selbstverlag, Bremen 1983.&lt;br /&gt;
* Karl Pruter: &amp;#039;&amp;#039;Bishops extraordinary.&amp;#039;&amp;#039; The Borgo Press, San Bernardino CA 1986.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm Haack |Titel=Religion und Dekoration. Freibischöfe – Neoorden – Vagantenpriester. Werkbuch freibischöfliche Amtsträger und Institutionen. Texte, Überlegungen und Informationen zu einem Randproblem des Christentums |Reihe=Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen. Material-Edition |BandReihe=30 |Verlag=Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen |Ort=München |Jahr=1990 |ISBN=3-921513-94-4}}&lt;br /&gt;
* Gary L. Ward, Bertil R. Persson, Alan M. Bain (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Independent Bishops. An International Directory.&amp;#039;&amp;#039; Apogee Books, Detroit MI 1990, ISBN 1-55888-307-X.&lt;br /&gt;
* Karl Pruter: &amp;#039;&amp;#039;A Directory of Autocephalous Bishops of the Churches of the Apostolic Succession&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The Autocephalous Orthodox Churches.&amp;#039;&amp;#039; 1). 6th edition, revised and updated. St. Willibrord’s Press, San Bernardino CA 1993, ISBN 0-912134-12-7.&lt;br /&gt;
* [[Carl Gerold Fürst]]: &amp;#039;&amp;#039;Episcopi Vagantes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dämon bis Fragmentenstreit.&amp;#039;&amp;#039; 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 1995, ISBN 3-451-22003-2, S. 725f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Godehard König |Titel=Episcopi vagantes |Herausgeber=Hans Gasper, Joachim Müller, Friederike Valentin |Sammelwerk=Lexikon der Sekten, Sondergruppen und Weltanschauungen. Fakten, Hintergründe, Klärungen |Reihe=Herder-Spektrum |BandReihe=5528 |Auflage=6., durchgesehene und überarbeitete |Verlag=Herder |Ort=Freiburg (Breisgau) u. a. |Jahr=2000 |ISBN=3-451-05528-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joachim Müller |Titel=Episcopi vagantes |Herausgeber=Harald Baer, Hans Gasper, Joachim Müller, Johannes Sinabell |Sammelwerk=Lexikon neureligiöser Gruppen, Szenen und Weltanschauungen. Orientierungen im religiösen Pluralismus |Verlag=Herder |Ort=Freiburg (Breisgau) u. a. |Jahr=2005 |ISBN=3-451-28256-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Joachim Müller: [http://www.kath.ch/infosekten/text_detail.php?nemeid=41754 &amp;#039;&amp;#039;Wanderbischöfe&amp;#039;&amp;#039;], Katholische Arbeitsstelle „Neue religiöse Bewegungen in der Schweiz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof|*]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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