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	<title>Vaake - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vaake&amp;diff=204818&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Reinhardshagen; + Kategorie:Geographie (Reinhardshagen)</title>
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		<updated>2025-11-25T14:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Reinhardshagen&quot; title=&quot;Kategorie:Reinhardshagen&quot;&gt;Kategorie:Reinhardshagen&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Reinhardshagen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Reinhardshagen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Reinhardshagen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Vaake&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Reinhardshagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.480835&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.615730&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 119 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.82&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1644 &amp;lt;!-- HW+NW da nicht anders verfügbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reinhardshagen.de/rathaus/gemeinde/daten-und-fakten/ |titel=Daten und Fakten über Reinhardshagen: Einwohnerstatistik |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Reinhardshagen |abruf=2020-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34359&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05544&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Karte Reinhardshagen 1905.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Karte von Vaake (unten), Veckerhagen und Hemeln um 1905&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vaake&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Reinhardshagen]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Vaake liegt am linken westlichen Ufer der [[Weser]] stromabwärts der Einmündung der &amp;#039;&amp;#039;Nassen Ahle&amp;#039;&amp;#039; zu Füßen des [[Reinhardswald]]es. Weseraufwärts befindet sich das Gewerbe- und Wohngebiet &amp;#039;&amp;#039;Vaake Süd&amp;#039;&amp;#039;. Die Strommitte der Weser bildet die Landesgrenze nach [[Niedersachsen]] und am Waldrand oberhalb von Vaake beginnt der [[Gutsbezirk Reinhardswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Ortschaften sind, wenige Hundert Meter entfernt, im Nordwesten [[Veckerhagen]] (der andere Ortsteil der Gemeinde Reinhardshagen), im Norden am gegenüberliegenden Weserufer [[Hemeln]], etwas weiter entfernt im Osten [[Bühren]] und im Süden [[Hann. Münden]]; diese drei Orte in [[Niedersachsen]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Corvey]], 816 bei [[Höxter]] gegründet, erhielt durch rege Missionstätigkeit seiner Benediktinermönche an der Oberweser erheblichen Landbesitz. In den [[Corveyer Traditionen]], einer Sammlung von Aufzeichnungen Corveyer Mönche über die dem Kloster gemachten Schenkungen von [[Allodial]]gut, wird ein Ort Faca oder Fata erwähnt, zuzuordnen dem Zeitraum zwischen 822 und 891. Wurde bis 1970 die Ersterwähnung von Vaake in den [[Dissertation]]en von Anna Schroeder-Petersen und Helmut Jäger mit &amp;#039;&amp;#039;vor 978&amp;#039;&amp;#039; angegeben, berechnete der Witzenhäuser Historiker [[Karl August Eckhardt]] in seinen &amp;#039;&amp;#039;Studia Corbeiensia&amp;#039;&amp;#039; die Ersterwähnung Vaakes auf das Jahr 866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des Reichsklosters [[Hilwartshausen]] unweit Vaakes erhielten ab 960 die Nonnen durch Stiftungen und Rodungen ebenfalls umfangreichen Grundbesitz im oberen Wesertal. 1003 ist ein solcher in Vaake nachgewiesen und urkundlich festgehalten. Dieses in lateinischer Sprache verfasste Papier schildert jedoch mehrere zeitlich voneinander unabhängige Vorgänge und verdichtet sie zu einem scheinbar in kurzen Abständen erfolgten Ereignis. Hieraus abgeleitet datierten die Historiker [[Karl Kroeschell]] und Hans-Walter Krumwiede die ersterwähnte Schenkung auf 965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Staatsarchiv]] Marburg gelangte 1978 schließlich zu der Feststellung, dass unter Zugrundelegung der &amp;#039;&amp;#039;Corveyer Traditionen&amp;#039;&amp;#039; Vaake bereits früher erwähnt sei. Die Ersterwähnung Vaakes sei zwar in den &amp;#039;&amp;#039;Corveyer Traditionen&amp;#039;&amp;#039; nicht genau datiert, das Datum aber von Eckhardt mit ausreichender Genauigkeit auf 866 errechnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13. bis 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Ein erhalten gebliebener urkundlicher Nachweis belegt 1272 die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Vkken&amp;#039;&amp;#039;. Nach wechselvoller Geschichte ging Vaake 1538 in den Besitz der [[Landgrafschaft Hessen]] über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundherren in Vaake waren 1247 Ludolph von Ukken, 1272 Graf Ludolph von [[Grafschaft Dassel|Dassel]], 1273 der Erzbischof [[Werner von Eppstein|Werner]] von Mainz, 1288 Graf Otto von [[Everstein (Adelsgeschlecht)|Everstein]] und 1290 gemeinsam [[Kurmainz|Mainz]] und [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Braunschweig]] eingetragen. Von 1304 bis in die heutige Zeit hat das Kloster Hilwartshausen Besitztitel. Ebenso 1343 Ritter Heinrich von Stockhausen, die Brüder Vecker und der hessische Landgraf Ludwig. Von 1348 bis 1406 erschienen Albrecht und Reynar Feker, Reinhart Vecker, der Herr von Gudenberg, Lambert, Lamprecht, Helmbrad und Albrecht von Stockhausen, die Landgrafen Hermann und Heinrich sowie Dietrich von Hardenberg in den Besitzurkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1455 brannte die paderbornische Besatzung der [[Krukenburg]] unter der Führung der Ritter Georg von Spiegel und Johann von Wintzingerode das Dorf Vaake, das im gemeinsamen Besitz von Braunschweig und Hessen war, nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1538 tauschten [[Erich I. (Braunschweig-Calenberg-Göttingen)|Herzog Erich von Braunschweig-Göttingen]] und [[Philipp I. (Hessen)|Landgraf Philipp von Hessen]] ihre gleichen Hälften an den Dörfern Vaake und Hemeln aus. Vaake wurde dadurch ganz hessisch und Hemeln ganz braunschweigisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Reinhardshagen 1841.jpg|mini|Veckerhagen und Vaake auf einer Karte von 1841]]&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] (1618 bis 1648) ging auch an Vaake nicht spurlos vorüber. Das Langschiff der Kirche wurde mehrfach beschädigt, sodass verschiedene Instandsetzungsmaßnahmen erfolgen mussten. Die heutige Holzbalkendecke des Kirchenschiffes stammt aus dem Jahr 1659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1830 und 1870 verließen viele Bewohner Vaake und Veckerhagen und wanderten nach [[Nordamerika]], [[Chile]] und [[Jamaika]] aus. Waren es anfangs meist alleinstehende Personen, folgten nach den Ernährungskrisen 1845 ganze Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Kriegs 1866]] wurde das [[Kurfürstentum Hessen]] vom [[Königreich Preußen]] annektiert und so wurde auch Vaake Teil der [[Provinz Hessen-Nassau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] rekrutierte das [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Deutsche Heer]] auch Bürger aus Vaake. Am Ende waren 36 Kriegsgefallene zu beklagen. Die Zeit der [[Weimarer Republik]] von 1919 bis 1933 verlief ohne nennenswerte Höhepunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der männlichen Bevölkerung wurde nach Wiedereinführung der Wehrpflicht zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Nach der Besetzung Belgiens, Hollands und Nordfrankreichs durch deutsche Truppen 1940 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde in Vaake ein [[Zivilarbeiter|Zivilarbeitslager]] errichtet, in dem bis zu 629 ausländische Arbeiter, vorwiegend [[Flamen]] und [[Wallonen]], untergebracht waren, die zum Teil als Umschüler für das [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers-Zweigwerk]] in [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck]] zunächst in den feinmechanischen Werkstätten [[Göttingen]]s ausgebildet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zwangsarbeit-in-goettingen.de/texte/belgier.htm Stadtarchiv Göttingen], letzter Zugriff: 21. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nyed.uscourts.gov/pub/rulings/cv/1996/667202.pdf |wayback=20110708181327 |text=Firmenliste mit Zwangsarbeitern (Seite 32)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.thornb2b.co.uk/P/P_docs/ZA_ENG.pdf |wayback=20120121160817 |text=Lagerliste (Seite 222) (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Zeitzeugen wurden auch in der Veckerhagener Eisenhütte und in der Forst- und Landwirtschaft „Zivilarbeiter“ aus Vaake eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Veckerhagen war Vaake zum Ende des Zweiten Weltkriegs nicht in Kampfhandlungen verwickelt. Am 6. April 1945 erschienen über Vaake am Waldrand erste amerikanische Spähtrupps und besetzten den Ort. Nach dem Krieg wurde in Vaake ein Denkmal für die 98 Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkriegs errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Nachkriegsjahre prägte der Zuzug von über 1000 [[Heimatvertriebene]]n, die in Veckerhagen und Vaake Unterkunft finden mussten. Nach anfänglichen [[Einquartierung]]en begann eine rege Bautätigkeit, getragen von den Gemeindevertretungen und realisiert von drei ortsansässigen [[Bauunternehmen]] und [[Geldinstitut]]en wie [[Genossenschaftsbank|Raiffeisenbank]] und [[Sparkasse]]. Der regionale Tourismus und die Wirtschaft entwickelten sich langsam, aber erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juni 1961 wurde das Gebiet um die Tillyschanze mit fast 50 Einwohnern an den [[Gutsbezirk Reinhardswald]] abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=633200000|titel=Gutsbezirk Reinhardswald, Landkreis Kassel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1970 [[Gemeindefusion|fusionierten]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die bis dahin selbständigen Gemeinden Vaake und Veckerhagen auf freiwilliger Basis zur neuen Gemeinde Reinhardshagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluss von Gemeinden zur Gemeinde „Reinhardshagen“, Kreis Hofgeismar |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-07 |seite=3 |seiten=139 |fundstelle=Punkt 160 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=398}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden nicht gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahlen seit 1834 bis zum Ende der Selbstständigkeit der Gemeinde 1970 zeigt folgendes Schaubild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Vaake |width=450|float=none|maxEinwohner=2590&lt;br /&gt;
|688|810|815|766|641|684|728|714|731|737|776|821|897|1037|1622|1560|1401|1501|1676&lt;br /&gt;
|vor1834=()&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1651)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Deutlich wird die sprunghafte Zunahme der Bevölkerung um rund 600 Einwohner nach Kriegsende 1946, die sich auch als dauerhaft erwies. Ende 2019 lebten in Vaake 1644 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reinhardshagen.de/rathaus/gemeinde/daten-und-fakten/ |titel=Daten und Fakten über Reinhardshagen: Einwohnerstatistik |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Reinhardshagen |abruf=2020-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bis zum Zusammenschluss mit Veckerhagen zur Gemeinde Reinhardshagen Ende 1970 wurde die [[Kommunale Selbstverwaltung (Deutschland)|kommunale Selbstverwaltung]] der Gemeinde Vaake durch die von den Bürgern direkt gewählte [[Gemeindevertretung (Hessen)|Gemeindevertretung]] einerseits und dem [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstand]] unter dem Vorsitz des [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeisters]] andererseits wahrgenommen. Nach dem Zusammenschluss wurde für den Ortsteil Vaake davon abgesehen, einen [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister bis 1970 ===&lt;br /&gt;
Von 1923 bis 1937 war &amp;#039;&amp;#039;August Götte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/showArchivalDescriptionDetails?archivalDescriptionId=10590645 |titel=Bürgermeister August Götte, Daten aus der Personalakte |werk= |hrsg=Hessisches Staatsarchiv Marburg |datum= |abruf=2025-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister, die Jahre 1937 bis 1945 sind nicht dokumentiert. Im Jahr 1945 wurde &amp;#039;&amp;#039;Richard Pelz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/showArchivalDescriptionDetails?archivalDescriptionId=10588030 |titel=Bürgermeister Richard Pelz, Daten aus der Personalakte |werk= |hrsg=Hessisches Staatsarchiv Marburg |datum= |abruf=2025-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (SPD) Bürgermeister in Vaake und übte das Amt bis 1957 aus. Anschließend bekleidete &amp;#039;&amp;#039;Erwin Schuck&amp;#039;&amp;#039; (SPD) bis zum Zusammenschluss mit Veckerhagen am 31. Dezember 1970 das Amt. 1971 wurde er zum Bürgermeister der neuen Gemeinde Reinhardshagen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 24. März 1969 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In einem von Rot und Silber, Gold und Rot quadrierten Schild ein schräg gelegter, silberner Aalfangkorb.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsanzeiger&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und der einer Flagge der Gemeinde Vaake, Landkreis Hofgeismar, Regierungsbezirk Kassel |fundstelle=Punkt 465 |nr=14 |jahr=1969 |datum=1969-03-24 |seite=3 |seiten=571 |kbytes=3830}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
„Die Flagge zeigt in einem rot-weiß-rot gestreiften Flaggenfeld das Ortswappen auf der weißen Mittelbahn.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsanzeiger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinhardshagen Vaake.jpg|mini|Fachwerkensemble am Weserufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaaker Kirche 5.jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Reinhardshagen (Vaake)|titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Vaake}}&lt;br /&gt;
In Vaake finden sich zahlreiche [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] verschiedener Epochen, vorwiegend aus dem 17. Jahrhundert. Viele davon sind reich verziert und tragen Sinnsprüche auf dem Rahmholz. Der Bereich der ehemaligen Fischersiedlung, das Vorderdorf am Weserufer und das jüngere Hinterdorf an der Mündener Straße, stehen als Gesamtanlage unter Denkmalschutz. Am Weserufer bilden Fachwerkhäuser mit teils [[Norddeutschland|niederdeutschem]] Einfluss, zum Beispiel der charakteristischen großen [[Hallenhaus#Diele|Mitteldiele]], den Abschluss der 30 Meter breiten [[Promenade|Uferpromenade]]. In dieser Häuserzeile befindet sich, umgeben von einem baumbestandenen Kirchhof, die [[Evangelische Kirche Vaake|Evangelische Kirche]], eine steinerne [[Wehrkirche]] aus dem 13. Jahrhundert. Zu den geschützten Bauwerken zählen namentlich auch die &amp;#039;&amp;#039;alte Schule&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; und die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Baptistenkapelle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die zwischen Hann. Münden und Bad Karlshafen an der Weser entlang führende [[Bundesstraße 80]] ist die Hauptverkehrsstraße durch Vaake. Sie ist im Ortsbereich als &amp;#039;&amp;#039;Mündener Straße&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=633022010|titel=Vaake, Landkreis Kassel |datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reinhardshagen.de/rathaus/gemeinde/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Reinhardshagen.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=633022010|titel=Vaake, Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=63302201003|titel=Vaake Süd, Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116319070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Reinhardshagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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