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	<title>V 116 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:56:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=V_116&amp;diff=1524347&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drucker03: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-04T15:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;V 116&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = Premuda.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             =&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | Land                = {{DEU-SK-1903}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{ITA-SK-1861}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &amp;#039;&amp;#039;Premuda&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1921–1939)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[Zerstörer]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = Großes Torpedoboot 1916&lt;br /&gt;
 | Bestellung          =&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[AG Vulcan Stettin|AG Vulcan]], [[Stettin]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               = 456&lt;br /&gt;
 | Baukosten           =&lt;br /&gt;
 | Kiellegung          = 1916&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 2. März 1918&lt;br /&gt;
 | Taufe               =&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 31. Juli 1918&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = ab 1938 abgebrochen&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge               = 107,5&lt;br /&gt;
 | Lpp                 =&lt;br /&gt;
 | KWL                 = 106,0&lt;br /&gt;
 | Breite              = 10,4&lt;br /&gt;
 | Tiefgang            = 4,52&lt;br /&gt;
 | Verdrängung         = Konstruktion: 2.060 [[Tonne (Einheit)|t]]&amp;lt;br /&amp;gt;maximal: 2.360 t&lt;br /&gt;
 | Vermessung          =&lt;br /&gt;
 | Besatzung           = 176–188 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb             = 4 × [[Wasserrohrkessel]]&amp;lt;br /&amp;gt;2 × [[Dampfturbine|AEG-Vulcan-Turbine]]&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung   = 45000&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M   = 34,5&lt;br /&gt;
 | Propeller           = 2&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          =&lt;br /&gt;
* 4 × [[Schnellfeuergeschütz|Sk]] [[15-cm-Schnelladekanone L/45|15 cm L/45 (C/16)]]&lt;br /&gt;
* 4 × [[Torpedorohr]] ⌀ 60 cm&lt;br /&gt;
* bis zu 40 [[Seemine]]n&lt;br /&gt;
: ab 1920:&lt;br /&gt;
* 2 × Geschütz 4,0 cm L/39 Vickers-Terni M.1917&lt;br /&gt;
* 2 × [[Maschinengewehr|MG]] 6,5 mm L/80&lt;br /&gt;
: 1932 deutsche Torpedosätze entfernt, dafür:&lt;br /&gt;
* 1 × Geschütz 12,0 cm L/15 OTO&lt;br /&gt;
* 2 × Torpedorohr ⌀ 45 cm&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 116&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das letzte [[Großes Torpedoboot|Große Torpedoboot]], das die [[Kaiserliche Marine]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Dienst stellte. Der Entwurf markierte gleichzeitig den Höhepunkt des deutschen [[Torpedoboot]]baus bis zum Kriegsende und diente der Erprobung der französischen und italienischen [[Großzerstörer]]-Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Torpedoboot V 116.jpg|mini|links|Das Große Torpedoboot &amp;#039;&amp;#039;V&amp;amp;nbsp;116&amp;#039;&amp;#039; (Stapellauf 1918)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typengeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kriegserfahrungen veranlassten die Kaiserliche Marine 1916, einen neuen Torpedobootstyp entwickeln zu lassen. Die neuen, im Vergleich sehr groß konzipierten Boote sollten nicht nur den modernen alliierten Zerstörern in allen Bereichen überlegen, sondern sogar in der Lage sein, verzögernde Gefechte mit [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzern]] aufnehmen zu können. Um diese taktische Rolle erfüllen zu können, wurde eine starke Bewaffnung mit 15-cm-Geschützen, 60-cm-Torpedorohren und eine Geschwindigkeit über 34&amp;amp;nbsp;[[Knoten (Einheit)|kn]] als Rahmen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. April 1916 vergab die Marine dann an vier Werften Aufträge zum Bau von jeweils drei Booten, also insgesamt zwölf Einheiten: &amp;#039;&amp;#039;S&amp;amp;nbsp;113&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;S&amp;amp;nbsp;115&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Schichau-Werke]]n in Elbing, &amp;#039;&amp;#039;V&amp;amp;nbsp;116&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;V&amp;amp;nbsp;118&amp;#039;&amp;#039; bei der [[AG Vulcan Stettin]], &amp;#039;&amp;#039;G&amp;amp;nbsp;119&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;G&amp;amp;nbsp;121&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Germaniawerft]] in Kiel und &amp;#039;&amp;#039;B&amp;amp;nbsp;122&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;B&amp;amp;nbsp;124&amp;#039;&amp;#039; bei [[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]] in Hamburg. Aufgrund der sich verschlechternden Kriegslage kam es beim Bau allerdings zu Verzögerungen. Zwar liefen in den letzten Kriegsmonaten fast alle Boote vom Stapel, fertiggestellt wurde aber nur noch &amp;#039;&amp;#039;V&amp;amp;nbsp;116&amp;#039;&amp;#039;. Die Indienststellung erfolgte am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verbliebenen Booten konnte ein weiteres nach Kriegsende fertiggestellt werden: &amp;#039;&amp;#039;[[Amiral Sénès|S&amp;amp;nbsp;113]]&amp;#039;&amp;#039;, das am 5.&amp;amp;nbsp;August 1919 in Dienst kam. Die übrigen Boote wurden abgewrackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;V 116&amp;#039;&amp;#039; war 107,5 m&amp;amp;nbsp;lang, 10,4&amp;amp;nbsp;m breit und ging 3,8&amp;amp;nbsp;m tief. Voll ausgerüstet verdrängte das „[[Großes Torpedoboot#Großes Torpedoboot 1916 (Großzerstörer)|Große Torpedoboot 1916]]“ 2360&amp;amp;nbsp;Tonnen. Der Stahlrumpf war im Längs- und Querspantverfahren ausgeführt und in 13 wasserdichte Abteilungen unterteilt. Vier mit Öl befeuerte Doppelkessel erzeugten den Druck für zwei AEG-Vulkanturbinen, die mit je 45.000&amp;amp;nbsp;PS auf die beiden Propeller wirkten und eine Höchstgeschwindigkeit von 34,5 kn ermöglichten. Die Reichweite lag bei einem maximalen Ölvorrat von 660&amp;amp;nbsp;m³ und einer Marschgeschwindigkeit von 20&amp;amp;nbsp;kn bei immerhin 2500&amp;amp;nbsp;sm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewaffnung bestand aus vier Schnellladekanonen 15-cm-[[Kaliber#Kaliberlänge|L/45]]-[[Utof|UToF]] C/16 in Einzelaufstellung, auf dem erhöhten Vorschiff, auf dem Deckshaus hinter dem zweiten Schornstein, auf dem Deckshaus auf dem Achterschiff und am Heck. Die Kalibersteigerung von 10,5&amp;amp;nbsp;cm auf 15&amp;amp;nbsp;cm rückte den neuen Typ tatsächlich in den Bereich der britischen Leichten Kreuzer, deren Hauptartillerie aus 15,2-cm-Geschützen bestand. Vergleichbare britische Zerstörer verfügten dagegen standardmäßig über 12-cm-Kanonen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ob das schwerere Geschütz auch wirklich seine Überlegenheit im Einsatz ausspielen konnte, kann aufgrund fehlender Kriegserfahrungen nicht beurteilt werden. Die [[Kriegsmarine]] des nationalsozialistischen Deutschland hat 20 Jahre später mit demselben Kaliber auf den Zerstörern [[Zerstörer 1936#Unterklasse Zerstörer 1936 A|der Narvik-Klasse]] eher negative Erfahrungen gesammelt, da sich das Kaliber als zu unhandlich, zu langsam und zu schwer für den Einsatz auf Schiffen von Zerstörergröße herausstellte.&amp;lt;/ref&amp;gt; 40&amp;amp;nbsp;[[Seemine|Minen]] konnten an Bord genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich war &amp;#039;&amp;#039;V&amp;amp;nbsp;116&amp;#039;&amp;#039; mit zwei schwenkbaren 60-cm-Doppel-Torpedosätzen ausgerüstet, wobei der vordere zwischen den beiden Schornsteinen und der hintere zwischen den beiden Deckhäusern aufgestellt war. Vier Reservetorpedos waren ebenfalls an Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung betrug 189 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Indienststellung gehörte das Boot bis zum Kriegsende 1918 zur neuaufgestellten XII.&amp;amp;nbsp;Torpedoboot-Flottille, anschließend bis zu seiner Auslieferung der sogenannten „[[Eiserne Flottille|Eisernen Flottille]]“&amp;amp;nbsp;– einem Freiwilligenverband ehemaliger Angehöriger der Kaiserlichen Marine unter Aufsicht der Admiralität der [[Reichsmarine#Vorläufige Reichsmarine|Vorläufigen Reichsmarine]]&amp;amp;nbsp;– an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf die [[Selbstversenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow|Selbstversenkung der Hochseeflotte]] am 21.&amp;amp;nbsp;Juni 1919 in [[Scapa Flow]] forderten die Alliierten Ersatz von Deutschland. Betroffen waren neben umfangreichen Mengen an zivilem Schiffsraum nicht nur weitere Linienschiffe, sondern auch die noch verbliebenen modernen Kreuzer und Torpedoboote. Dazu gehörte auch &amp;#039;&amp;#039;V 116&amp;#039;&amp;#039;, das am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1920 an Italien ausgeliefert wurde und bis 1937 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Premuda&amp;#039;&amp;#039; in Dienst blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im italienischen Dienst ===&lt;br /&gt;
1920 war die &amp;#039;&amp;#039;V 116&amp;#039;&amp;#039; eines von drei Torpedobooten der Kaiserlichen Marine, die in den Dienst der [[Marina Militare#Geschichte|Regia Marina]] kamen. Die anderen Boote waren &amp;#039;&amp;#039;[[B 97 (Schiff)|B 97]]&amp;#039;&amp;#039; (1915, 1374/1843 t) und &amp;#039;&amp;#039;[[S 63]]&amp;#039;&amp;#039; (1916, 919/1170 t), die nach ihrer Umbewaffnung erst Mitte der 1920er-Jahre als &amp;#039;&amp;#039;Cesare Rossarol&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Ardimentoso&amp;#039;&amp;#039; in den Dienst der Regia Marina kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;V 116&amp;#039;&amp;#039; erhielt den Namen der jugoslawischen Insel [[Premuda]] nahe [[Zadar]]. Er war in der italienischen Marine verbunden mit der in ihrer Nähe erfolgten Versenkung des österreichisch-ungarischen Schlachtschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Szent István (Schiff)|Szent István]]&amp;#039;&amp;#039; am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1918 durch den MAS-Torpedoboot-Kommandanten [[Luigi Rizzo]]. Rizzo wurde dafür zum Grafen von Grado und Premuda erhoben, in Italien wurden zahlreiche Straßen nach Premuda benannt und der 10.&amp;amp;nbsp;Juni wurde der „Tag der italienischen Marine“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1920 übernahm die Regia Marina den deutschen Großzerstörer als leichten „Esploratore“ (~ [[Spähkreuzer]]). Die Bewaffnung wurde um zwei 4,0-cm-Vickers-Terni-Kanonen und zwei Maschinengewehren verstärkt und das Schiff nach Konstantinopel zur „Divisione del Levante“ entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Korfu-Zwischenfall]]s gehörte die &amp;#039;&amp;#039;Premuda&amp;#039;&amp;#039; zu den italienischen Flotteneinheiten, die am 30.&amp;amp;nbsp;August 1923 die „Festung“ der Insel, tatsächlich nur noch ein Flüchtlingslager, beschossen und die Insel dann bis Ende September besetzten. Die italienischen Maßnahmen erfolgten nach der Ermordung einer italienischen Grenzkommission an der griechisch-albanischen Grenze, die aus italienischer Sicht zumindest auf die Nachlässigkeit griechischer Behörden zurückzuführen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 kamen mit den drei Schiffen der [[Leone-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Leone&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]] (1721/2690 ts, 34 kn, 4 × 2 12,0-cm-L/45-Geschütze, 2 × 7,6-cm-L/40-Flak, 2 × 3 Torpedorohre) ähnliche Schiffe aus eigener Entwicklung in den Dienst der Regia Marina, deren Planungen auch auf das Jahr 1917 zurückgingen. Der Bau war wegen der Stahlknappheit im Weltkrieg zurückgestellt worden. In den folgenden Jahren diente die &amp;#039;&amp;#039;Premuda&amp;#039;&amp;#039; der italienischen Flotte im [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenischen Meer]] und der [[Adriatisches Meer|Adria]], aber überwiegend in der [[Ägäisches Meer|Ägäis]]. 1938 war die &amp;#039;&amp;#039;Premuda&amp;#039;&amp;#039; nur noch ein Zerstörer (cacciatorpediniere); ihre großen Torpedorohre waren 1932 durch neue von 45,0&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser ersetzt worden. Anfang 1939 wurde das Schiff ausgesondert und dann verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cesare Rossarol mod.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Cesare Rossarol&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;B 97&amp;#039;&amp;#039;) in den 1930er-Jahren&lt;br /&gt;
Ardimentoso1926.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ardimentoso&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;S 63&amp;#039;&amp;#039;) 1926&lt;br /&gt;
Destroyer Pantera.JPG|Die &amp;#039;&amp;#039;Pantera&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Leone&amp;#039;&amp;#039;-Klasse von 1924&lt;br /&gt;
Zerstörer Dubrovnik.jpg|Die zweite &amp;#039;&amp;#039;Premuda&amp;#039;&amp;#039; 1941 ex &amp;#039;&amp;#039;Dubrovnik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Fock: &amp;#039;&amp;#039;Z-vor! – Internationale Entwicklung und Kriegseinsätze von Zerstörern und Torpedobooten 1914 bis 1939.&amp;#039;&amp;#039; Koehler, Hamburg 2001, S. 60 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:V 116}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Torpedoboot (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstörer (Regia Marina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiff im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampfturbinenschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AG Vulcan Stettin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drucker03</name></author>
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