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	<title>VZ HGe 4/4 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:42:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VZ_HGe_4/4&amp;diff=684854&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Le.teletravail: Produktionsliste verlinken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VZ_HGe_4/4&amp;diff=684854&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-20T17:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Produktionsliste verlinken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=D81E05  &lt;br /&gt;
|Farbe2=FFFFFF  &lt;br /&gt;
|Baureihe=VZ HGe 4/4 11–15&lt;br /&gt;
|Abbildung=BVZ HGe 44 11 Zermatt 2003.jpg&lt;br /&gt;
|Name=VZ HGe 4/4 11 in Zermatt, 2003&lt;br /&gt;
|Nummerierung=11–15&lt;br /&gt;
|Hersteller=[[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]], [[Maschinenfabrik Oerlikon]], [[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich|SWS]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1929 und 1930&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=ab 1992&lt;br /&gt;
|Anzahl=5&lt;br /&gt;
|Achsformel=Bo&amp;lt;sub&amp;gt;zz&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;Bo&amp;lt;sub&amp;gt;zz&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1000 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|HintenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|AussenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|InnenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Bremskraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Bremsverzögerung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=45 km/h ([[Adhäsion]])&amp;lt;br/&amp;gt;25 km/h ([[Zahnstange]])&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=14&amp;#039;100 mm&lt;br /&gt;
|Länge= &lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Kuppelachsradstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
|Leermasse=&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=47 t&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=&lt;br /&gt;
|Antrieb=elektrisch&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=[[Mittelpufferkupplung]]&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
|Stromsystem=11 [[Volt|kV]], 16,7 [[Hertz (Einheit)|Hz]] [[Wechselstrom|~]]&lt;br /&gt;
|Stromübertragung=[[Oberleitung]]&lt;br /&gt;
|Kurzzeitleistung=&lt;br /&gt;
|Stundenleistung=736 [[Watt (Einheit)|kW]]&lt;br /&gt;
|Dauerleistung=&lt;br /&gt;
|Stundenzugkraft=&lt;br /&gt;
|Dauerzugkraft=&lt;br /&gt;
|AnzahlFahrmotoren=4&lt;br /&gt;
|Fahrstufenschalter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Zahnradsystem=Abt&lt;br /&gt;
|ZR-Zylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|ZR-Kolbenhub=&lt;br /&gt;
|Antriebszahnräder=4&lt;br /&gt;
|Bremszahnräder=&lt;br /&gt;
|GrößeZahnrad=&lt;br /&gt;
|Beharrungsbremse=&lt;br /&gt;
|Gefälle=&lt;br /&gt;
|Raddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Sitzplätze=&lt;br /&gt;
|Stehplätze=&lt;br /&gt;
|Fußbodenhöhe=&lt;br /&gt;
|Niederfluranteil=&lt;br /&gt;
|Klassen=&lt;br /&gt;
|Nutzmasse=&lt;br /&gt;
|Lademasse= &lt;br /&gt;
|Ladelänge= &lt;br /&gt;
|Ladebreite= &lt;br /&gt;
|Ladehöhe= &lt;br /&gt;
|Ladefläche= &lt;br /&gt;
|Laderaum= &lt;br /&gt;
|Betriebsart=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VZ HGe 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 11–15 sind eine Serie von [[Meterspur]]-[[Elektrolokomotive|Elektrolokomotiven]] für den [[Zahnradbahn|gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb]] und hochgespannten [[Wechselstrom]] von 11&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Volt {{Bruch|16|2|3}}&amp;amp;nbsp;Hertz, die von der damaligen [[Visp-Zermatt-Bahn|Visp–Zermatt-Bahn]] (VZ) beschafft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Maschinen wurden in den Jahren 1929 und 1930, anlässlich der Elektrifizierung der Bahnstrecke Visp–Zermatt und der 1930 neu eröffneten, von Anfang an elektrisch betriebenen Bahnstrecke Brig–Visp, in Betrieb gesetzt. 1962 benannte sich die Visp-Zermatt-Bahn in [[Brig-Visp-Zermatt-Bahn]] (BVZ) um und bezeichnete die Maschinen entsprechend als BVZ HGe 4/4 11–15. Allerdings blieb dabei die in Chrombuchstaben gehaltene Beschriftung &amp;#039;&amp;#039;VZ&amp;#039;&amp;#039; an den Lokomotiven selbst unverändert. 2003 wurde die nun als Brig-Visp-Zermatt-Bahn bezeichnete Eisenbahngesellschaft Teil der [[Matterhorn-Gotthard-Bahn]] (MGB). Nach der Fusion von BVZ und FO gingen alle verbliebenen Loks in den Bestand der neuen MGB über. Die Lokomotiven werden seit der Inbetriebnahme der [[HGe 4/4 II|BVZ HGe 4/4&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]] als &amp;#039;&amp;#039;HGe 4/4&amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die VZ entschied sich 1929 nach den Erfahrungen der ebenfalls meterspurigen [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] für eine Elektrifizierung mit 11&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Volt 16,7&amp;amp;nbsp;Hertz [[Wechselstrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Gewichtsvorgaben – der [[Unterbau (Eisenbahn)|Unterbau]] liess eine maximale Dienstmasse von 47 Tonnen zu – einhalten zu können, wurden die VZ-Lokomotiven 11–15 mit einem [[Lokomotivkasten]] aus [[Aluminium]] sowie einem leichteren, luft- statt ölgekühlten [[Transformator]] ausgestattet. [[Leichtbauweise|Alu-Leichtbau]] und der luftgekühlte Transformator waren damals im Schienenfahrzeugbau ein Novum. In den Vorbauten an beiden Enden sind Hilfsaggregate untergebracht. Weiter verfügt die Lokomotive über ein mittels zwei Türflügeln zu öffnendes kleineres Gepäckabteil, welches vor allem für die Beförderung von [[Expressgut]] genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die zwei grossen und markanten Vorbauten den Lokomotiven im [[Umgangssprache|Volksmund]] die Bezeichnung «[[Krokodil (Lokomotive)|VZ-Krokodil]]» einbrachten, handelt es sich hier im Gegensatz zu den [[SBB]] [[Ce 6/8II|Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]] und [[Rhätische Bahn|RhB]] [[RhB Ge 6/6 I|Ge 6/6&amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt;]] konstruktiv bereits um moderne [[Drehgestelllokomotive|Drehgestell-Lokomotiven]] mit einem einteiligen [[Lokomotivrahmen|Brückenrahmen]], auf welchem Lokomotivkasten und Vorbauten fix montiert sind. Die Lokomotiven werden somit innerhalb der [[Krokodil (Lokomotive)|Krokodil-Lokomotiven-Diskussion]] als sog. «unechtes Krokodil» bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehgestelle ===&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven besitzen zwei zweiachsige [[Drehgestell]]e mit einem kurzen Radstand und einem kombinierten Antrieb. Die beiden ausserhalb der beiden Triebachsen liegenden Motoren arbeiten gleichzeitig und untrennbar auf die jeweilige Antriebsache und dessen Triebzahnrad. Die Zug- und Stossvorrichtungen – das heisst [[Puffer (Bahn)|Puffer]], [[Schraubenkupplung|Zughaken und Kupplungslasche]] – sind jeweils direkt mit dem Drehgestellrahmen verbunden, was bei engen Kurvenradien Vorteile mit sich bringt. Im Gegensatz dazu werden diese Vorrichtungen heute bei [[Drehgestelllokomotive]]n in der Regel am Lokomotivkasten befestigt. Die bei der Beförderung von Zügen auftretenden [[Spannung (Mechanik)|Zug- und Druckspannungen]] wirken im Normalbetrieb im Falle dieser Lokomotiven, da diese in der Regel an der Zugspitze eingesetzt wurden, zunächst direkt auf das in Fahrtrichtung hintere Drehgestell. Erst über eine zentrale kugelige Drehpfanne werden die Kräfte auf einen aus kräftigen, genieteten Profilen bestehenden [[Lokomotivrahmen|Brückenrahmen]] und von dort auf das vordere Drehgestell übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Stolz, Dieter Schopfer: &amp;#039;&amp;#039;Brig–Visp–Zermatt, Geschichte und Rollmaterial.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag 1983, ISBN 3-907976-00-2, Seite 110&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Von den fünf Lokomotiven ist nur die Nummer 15 erhalten geblieben, sie war bis 2015 im Winter mit Schneeräumkompositionen im Einsatz. Anschliessend musste sie abgestellt werden, da die Revisionsfristen abgelaufen waren, der Umformer einen Defekt hatte und die Radreifen auf das Minimum heruntergefahren waren. Im Dezember 2016 wurde sie ins Depot Göschenen überführt, wo das Fahrzeug mit Stand 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mgbahn-historic.ch/historische-elektrofahrzeuge-bvz-fo-schb-und-ggb/bvz-hge-44-nr-15/ |titel=BVZ HGe 4/4 Nr. 15 |titelerg=Abgestellt in Göschenen |hrsg=MGBahn-historic |abruf=2020-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; defekt abgestellt ist. Die Lokomotive Nummer 15 wurde zwischenzeitlich vom Verein MGBahn-Historic übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mgbahn-historic.ch/ MGBahn-Historic, gegründet 2016], abgerufen am 18. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv und Maschinenfabrik SLM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Louis-Henri Leyvraz: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die Elektrifizierung und den Ausbau der Brig–Visp–Zermatt-Bahn in den Jahren 1929–1943&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahn-Revue&amp;#039;&amp;#039; 7/1991.&lt;br /&gt;
* Theo Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Triebfahrzeuge der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Minirex, 1999, ISBN 3-907014-11-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Bernhard-Schönborn |Titel=Schweizer Triebfahrzeuge |Verlag=GeraMond |Datum=2004 |ISBN=3-7654-7176-3 |Seiten=70–71}}&lt;br /&gt;
* Theo Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Triebfahrzeuge der Schweiz, Stand 1. Januar 2006&amp;#039;&amp;#039;. Minirex, Luzern 2007, ISBN 978-3-907014-31-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|SLM HGe 4/4 I}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mgbahn-historic.ch/ MGBahn-Historic]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste MGB-Fahrzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Visp-Zermatt-Bahn)|HGe 4/4 11–15]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 11 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnradelektrolokomotive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Le.teletravail</name></author>
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