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	<title>VW eT! - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:33:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VW_eT!&amp;diff=2758307&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adtonko: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-10-28T17:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Lkw-Modell&lt;br /&gt;
|Marke=[[Volkswagen]]&lt;br /&gt;
|Modell=eT!&lt;br /&gt;
|Bild=Hannover-Messe 2012 by-RaBoe 288.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
|Hersteller=&lt;br /&gt;
|Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|von= 2011&lt;br /&gt;
|bis= 2011&lt;br /&gt;
|Vorgänger=&lt;br /&gt;
|Nachfolger=&lt;br /&gt;
|Bauformen= [[Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
|Motoren= [[Elektromotor]]en&lt;br /&gt;
|Leistung= 2 × 35&lt;br /&gt;
|Länge= 4090&lt;br /&gt;
|Breite= 1850&lt;br /&gt;
|Höhe= 1980&lt;br /&gt;
|Radstand= 2780&lt;br /&gt;
|Wendekreis= &lt;br /&gt;
|Nutzlast= &lt;br /&gt;
|zul. Gesamtgewicht= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VW eT!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Konzeptfahrzeug]] mit [[Elektroauto|Elektroantrieb]] des deutschen Herstellers [[Volkswagen]]. Im November 2011 wurde der fahrfähige Wagen in Potsdam erstmals der Presse und im April 2012 auf der [[Hannover-Messe]] in Hannover einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Das Fahrzeug soll nach Angaben des Herstellers das derzeit machbare Technologieniveau für leichte Elektro-[[Nutzfahrzeug]]e zeigen. Die Inanspruchnahme staatlicher Subventionen für das Projekt durch die Volkswagen AG wird in der Presse zum Teil kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 2010 und 2011 wurde von der deutschen Bundesregierung das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Erprobung nutzfahrzeugspezifischer E-Mobilität&amp;#039;&amp;#039; (Kurzname: &amp;#039;&amp;#039;EmiL&amp;#039;&amp;#039;) gefördert.&lt;br /&gt;
Neben der [[Volkswagen AG]] traten die [[Deutsche Post DHL]] sowie die [[Hochschule für Bildende Künste Braunschweig]] als Projektpartner auf. Wesentliches Ziel war die Erforschung und Erprobung eines alltagstauglichen Nutzfahrzeugmodells, das die besonderen Bedürfnisse gewerblicher Nutzer im innerstädtischen Verteilerverkehr berücksichtigt. Zugleich sollten innovative Antriebstechnologien sowie neu konzipierte Fahrkarosserien erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Projekts wurden zunächst zehn Modelle des [[Kastenwagen]]s [[VW Caddy]] (2K) auf Elektroantriebe umgerüstet und drei Monate im Verteilerverkehr der Deutschen Post in [[Potsdam]] und in der Gemeinde [[Stahnsdorf]] (Brandenburg) erprobt. Die dabei gewonnenen Erfahrungen wurden zur Konzeption und zum Bau eines völlig neuen Fahrzeuges genutzt, das neben neuartigen technischen Komponenten auch Verbesserungen der Abläufe im Lieferdienst aufweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erneuerbar&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pt-elektromobilitaet.de/mediathek/dateien/ergebnisbroschuere-erneuerbar-mobil_bf.pdf |titel=Erneuerbar mobil |werk=BMU-Broschüre, Seite 52 |datum=2012-04-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130615215105/http://www.pt-elektromobilitaet.de/mediathek/dateien/ergebnisbroschuere-erneuerbar-mobil_bf.pdf |archiv-datum=2013-06-15 |abruf=2012-09-09 |format=PDF; 5,0&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Türsysteme ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover-Messe 2012 by-RaBoe 295.jpg|mini|hochkant|Heckansicht des Volkswagen eT! mit geöffneten Flügeltüren und ausgefahrenem Zusatzdach]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;eT!&amp;#039;&amp;#039; ist ein dreitüriges Konzeptfahrzeug. Neben einer klassischen [[Anschlagtür]] auf der Fahrerseite befindet sich eine automatische [[Schiebetür]] auf der Beifahrerseite. Diese Tür öffnet sich in zwei Stufen, wobei die erste Stufe nach drei Sekunden den Zugang von außen zum Beifahrerraum freigibt. Die zweite Stufe öffnet die Schiebetür vollständig und ermöglicht den Zugang zum hinteren Laderaum. Das Öffnen der Schiebetür erfolgt entweder über einen am Fahrzeug montierten Schalter oder über eine Fernbedienung, die mit einem [[iPhone|Apple iPhone]] gesteuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Heck befindet sich eine zweiteilige [[Flügeltür]], die über einen im hinteren VW-Symbol eingebauten Griff geöffnet wird. Um den sich bei Regen und Schneefall ergebenden Nachteil von Flügeltüren gegenüber [[Heckklappe]]n auszugleichen, ist im oberen Heckbereich ein ausfahrbares Zusatzdach eingebaut, welches Mensch und Ladung bei schlechter Witterung schützt. Das Ausfahren dieses Daches kann mit einer einfachen Fußbewegung unterhalb der Stoßstange (virtuelles Pedal) oder auch mit dem iPhone ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Joysticklenkung ===&lt;br /&gt;
Um sehr kurze Fahrwege auch ohne zeitaufwendiges, wiederholtes Ein- und Aussteigen auf der Fahrerseite zu ermöglichen, ist auf der Beifahrerseite eine zusätzliche [[Joysticklenkung]] angebracht, die sich schnell von der Gehwegseite erreichen lässt. Mit diesem heute bei [[Rollstuhl#Elektrorollstühle|Elektrorollstühlen]] und [[Baumaschine]]n üblichen Steuergerät kann der Fahrer den &amp;#039;&amp;#039;eT!&amp;#039;&amp;#039; lenken, bremsen und bis zu einer Geschwindigkeit von sechs [[Kilometer pro Stunde]] ([[Schritttempo]]) stehend von der Beifahrerseite aus fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilautonomes Fahrzeug ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;eT!&amp;#039;&amp;#039; ist ein teilautomatisch fahrender Wagen. Ist der Fahrer bereits ein Stück vorgelaufen und noch mit der Waren- oder Briefverteilung beschäftigt, kann er das Fahrzeug mit dem iPhone starten und autonom mit [[Schrittgeschwindigkeit]] zu sich nachfahren lassen. Diese beim &amp;#039;&amp;#039;eT!&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Come to me&amp;#039;&amp;#039; laufende Technik soll den Arbeitsalltag des Fahrers beschleunigen und erleichtern. [[Autonomes Fahrzeug|Autonome Fahrzeuge]] gelten nach Angaben der Volkswagen AG als sicher; sie verweist dabei auf die im Jahr 2005 erzielten Erfolge des vollautonom fahrenden [[Volkswagen Touareg]] &amp;#039;&amp;#039;Stanley&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archive.darpa.mil/grandchallenge/Teams/stanfordracing.asp |titel=Urban Challenge |datum=2005 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121012051027/http://archive.darpa.mil/grandchallenge/Teams/Stanfordracing.asp |archiv-datum=2012-10-12 |abruf=2012-09-09 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei dem von der US-amerikanischen Militärbehörde [[Defense Advanced Research Projects Agency]] initiierten Wettbewerb [[DARPA Grand Challenge]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vwn-presse.de/tbwebdb/vwn-presse/index.cfm |titel=Pressemappen IAA 2012 – Neuheiten, Seite 13 |datum=2012-09-18 |abruf=2012-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestandteil der teilautonomen Technik ist eine [[Kamera]] im Bereich des Innenspiegels. Diese erkennt die vor dem Fahrzeug liegende Straße einschließlich des Straßenrandes und leitet die Information an einen Verarbeitungsrechner weiter. Das System erkennt [[Fahrbahnmarkierung]]en und unterschiedliche Oberflächen wie [[Gehweg|Bürgersteige]] und [[Grasnarbe]]. Voraussetzung ist, dass die zu erkennenden Muster zuvor eingelesen wurden. Auch Hindernisse, wie auf die Straße gestellte [[Mülltonne]]n werden erkannt und vom Fahrzeug autonom umfahren. Aus Sicherheitsgründen werden Gegenstände, die mehr als einen Meter in den Fahrbahnraum ragen, nicht mehr umfahren. In diesen Fällen hält das Fahrzeug an. Dies gilt auch, wenn das System eine vor ihm liegende Kreuzung erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug ist mit sechs [[Transceiver]]n ausgestattet. Diese halten über eine [[WLAN-basierte Ortung]] eine ständige Verbindung mit einem im iPhone eingebauten, weiteren Transceiver aufrecht; der Zusteller trägt dieses iPhone während der gesamten Arbeitszeit am Arm. Dieses unabhängig von GPS oder [[Global System for Mobile Communications|GSM]]-Signalen arbeitende System berechnet permanent den Standort des Zustellers, so dass das Fahrzeug diesem autonom folgen kann. Der &amp;#039;&amp;#039;eT!&amp;#039;&amp;#039; fährt somit zeitgleich neben dem sich auf dem Gehsteig bewegenden Mitarbeiter. Das Unternehmen nennt diese Technik &amp;#039;&amp;#039;Follow me&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Forschungsprojekt wurden die durch diese Techniken möglich gewordenen Zeitersparnisse berechnet. Im Ergebnis kann danach die für die Arbeitsleistung benötigte Zeit pro Zustellbezirk und Arbeitnehmer um rund 40 Minuten pro Tag verkürzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pt-elektromobilitaet.de/projekte/foerderprojekte-aus-dem-konjunkturpaket-ii-2009-2011/wirtschaftsverkehr-feldversuche/abschlusberichte-wirtschaftsverkehr/abschlussbericht-emil.pdf |titel=Erprobung nutzfahrzeugspezifischer E-Mobilität – EmiL, Seite 24 |datum=2011-10-30 |abruf=2012-09-09 |format=PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vernetzung über iPad ===&lt;br /&gt;
Vor Fahrtbeginn erhält der Zusteller auf dem Betriebshof ein vorprogrammiertes [[iPad]], das in eine entsprechende Halterung im Bereich der [[Mittelkonsole]] eingesteckt wird. Dieses liefert genaue Informationen über die zu fahrende Zustellroute. Bereits bei Annäherung an eine Lieferadresse erscheinen die genaue Anschrift, der optimale Halteplatz und die Art der Sendung (Brief, Einschreiben, Päckchen). Bei Paketen über 20&amp;amp;nbsp;Kilogramm liefert das iPad einen Hinweis, für die Auslieferung die mitgeführte [[Sackkarre]] zu nutzen. Darüber hinaus informiert es über jene Fahrtabschnitte, die für die Nutzung der Joysticklenkung und der &amp;#039;&amp;#039;Follow me&amp;#039;&amp;#039;-Funktion geeignet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerktechnik ===&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug ist mit zwei [[Radnabenmotor|Radnaben]]-[[Elektromotor]]en an der Hinterachse und je Motor mit einer [[Kommutierung|Kommutierelektronik]] ausgerüstet. Durch den hiermit verbundenen Verzicht auf eine zentrale Motoreinheit, Schaltgetriebe, [[Kardanwelle]], Auspuffanlage und [[Antriebsstrang]] (bzw. mechanische Verbindung) konnte ein sehr tiefer Ladeboden erreicht worden. Mit dem E-Antrieb ist eine [[Stundenleistung|Dauerleistung]] von 35&amp;amp;nbsp;kW und eine Peak-Leistung von 48&amp;amp;nbsp;kW (10s) zu erreichen. Hiermit schafft der &amp;#039;&amp;#039;eT!&amp;#039;&amp;#039; eine [[bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit]] von 140&amp;amp;nbsp;[[Kilometer pro Stunde|km/h]]. Aus bei Konzeptfahrzeugen üblichen Sicherheitsgründen wurde die Höchstgeschwindigkeit des ohnehin für den Stadtverkehr vorgesehenen Fahrzeuges jedoch auf 62&amp;amp;nbsp;km/h begrenzt (In Deutschland dürfen Autobahnen nur von Kraftfahrzeugen benutzt werden, deren Höchstgeschwindigkeit mehr als 60&amp;amp;nbsp;km/h beträgt ({{§|18|stvo|juris}} [[Straßenverkehrs-Ordnung (Deutschland)|Straßenverkehrs-Ordnung]] (StVO))). Als Herausforderung erweist sich die [[Steigfähigkeit]] des &amp;#039;&amp;#039;eT!&amp;#039;&amp;#039;, die mit 12 % für das Erprobungsgebiet völlig ausreichend war, bei bergigen Orten jedoch durch andere Elektro-Motoren verbessert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnlichkeit mit VW Fridolin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:VW Fridolin.jpg|mini|Volkswagen Fridolin aus dem Jahre 1972 im [[Automuseum Volkswagen]] Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover-Messe 2012 by-RaBoe 292.jpg|mini|Volkswagen eT! im September 2012 auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|Internationalen Automobil-Ausstellung]] Hannover]]&lt;br /&gt;
Schon bald nach der Präsentation wurde in der Fachpresse die Ähnlichkeit des &amp;#039;&amp;#039;Volkswagen eT!&amp;#039;&amp;#039; mit dem zwischen 1964 und 1974 produzierten [[Volkswagen Fridolin]] thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/motor/article13727582/VW-laesst-Transporterlegende-Fridolin-auferstehen.html |titel=VW lässt Transporterlegende Fridolin wieder auferstehen |werk=[[Die Welt]] – Online |datum=2011-11-11 |abruf=2012-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://m.auto-motor-und-sport.de/eco/vw-et-postauto-der-zukunft-volkswagen-erfindet-den-fridolin-neu-4100852.html |titel=Volkswagen erfindet den Fridolin neu |werk=[[auto motor und sport]] – online |datum=2011-11-18 |abruf=2012-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsamkeit beider Fahrzeuge besteht hinsichtlich der gleichen Länge, dem ähnlichen äußeren Erscheinungsbild, dem zusätzlichen kleinen Ladevolumen neben dem Fahrersitz sowie der [[Schiebetür#Fahrzeuge|Schiebetür]] zur Gehwegseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum &amp;#039;&amp;#039;eT!&amp;#039;&amp;#039; hatte der &amp;#039;&amp;#039;Fridolin&amp;#039;&amp;#039; auch eine Schiebetür auf der Fahrerseite, was den Anforderungen der damaligen [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] an die Sicherheit des Fahrers beim Ausstieg zur Straßenseite und den engen Parkmöglichkeiten im Innenstadtbereich geschuldet war. Die Ähnlichkeit beider Fahrzeuge wird vom Unternehmen nicht kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung und Laufzeit des Projekts ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Konjunkturpaket II|Konjunkturpaketes II]] wurde von der Bundesregierung ab 2009 eine Reihe von Förderprogrammen gestartet, um die Auswirkungen der Finanzkrise zu mildern. Im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Forschungsförderung Elektromobilität&amp;#039;&amp;#039; erhielt die Volkswagen&amp;amp;nbsp;AG einen Förderbetrag in Höhe von 9.913.795 Euro für das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Erprobung nutzfahrzeugspezifischer E-Mobilität – EmiL&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ptj.de/lw_resource/datapool/_items/item_3035/projektliste_kopa_ii_elektromobilitaet_gesamt.pdf |titel=Forschungsförderung Elektromobilität im Rahmen des KOPA II |werk=PtJ-Ressource, Seite 5/21 |datum=2011-07-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304031442/http://www.ptj.de/lw_resource/datapool/_items/item_3035/projektliste_kopa_ii_elektromobilitaet_gesamt.pdf |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2012-09-09 |format=PDF; 536&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die öffentliche Förderung nur einen Teil der Kosten des Gesamtprojekts abdeckt, sind Eigenmittel in nicht bekannter Höhe eingebracht worden. Die Laufzeit des Vorhabens war vom 1. Juni 2010 bis 30. September 2011 vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erneuerbar&amp;quot; /&amp;gt; Obwohl sie damit –&amp;amp;nbsp;im Vergleich mit anderen Neuentwicklungen&amp;amp;nbsp;– sehr knapp bemessen war, konnte sie durch Bereitstellung größerer Kapazitäten in der Endphase, vor allem in der Design-Abteilung, weitgehend eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
In der Presse wird teilweise kritisiert, dass die Volkswagen AG staatliche Fördermittel in Anspruch nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/forschen-mit-dem-staat-staatsgelder-fuer-stromautos-11829738.html |titel=Forschen mit dem Staat: Staatsgelder für Stromautos |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.NET]] |datum=2012-07-23 |abruf=2012-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach hat das Unternehmen, das sowohl den höchsten [[Erlös|Umsatz]] als auch den größten [[Operatives Geschäft|operativen Gewinn]] aller Automobilkonzerne der Welt aufweist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/wirtschaft/article106170565/Deutsche-Hersteller-haengen-internationale-Rivalen-ab.html |titel=Deutsche Hersteller hängen internationale Rivalen ab |werk=Die Welt |datum=2012-04-11 |abruf=2012-09-09 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120912022135/http://www.welt.de/wirtschaft/article106170565/Deutsche-Hersteller-haengen-internationale-Rivalen-ab.html |archiv-datum=2012-09-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Unterstützung aus Steuermitteln gar nicht nötig. Bedauert wird auch, dass die subventionierte Entwicklung des Konzeptfahrzeuges nicht in eine [[Serienfertigung]] münden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.insideline.com/volkswagen/volkswagen-et-electric-postal-vehicle-for-2020.html |titel=Volkswagen eT: Electric Postal Vehicle for 2020? |werk=Edmunds.com, Kalifornien |datum=2011-11-21 |abruf=2012-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Konzeptfahrzeuge von VW]]&lt;br /&gt;
* [[Elektromobilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Volkswagen eT!|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.unitedpictures.tv/articles/676 Offizieller Pressefilm über einige technische Merkmale des Fahrzeuges]&lt;br /&gt;
* [http://www.transportation-design.org/cms/front_content.php?idcatart=333 Kurze Slideshow einiger Projektergebnisse]&lt;br /&gt;
* [http://www.pt-elektromobilitaet.de/projekte/foerderprojekte-aus-dem-konjunkturpaket-ii-2009-2011/wirtschaftsverkehr-feldversuche/abschlusberichte-wirtschaftsverkehr/abschlussbericht-emil-hbkb.pdf Ausführlicher Bericht über das Forschungsprojekt] (PDF; 6,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A726781509/Verbundprojekt-Erprobung-nutzfahrzeugspezifischer/ Offizieller gemeinsamer Abschlussbericht des Verbundprojekts „Erprobung nutzfahrzeugspezifischer E-Mobilität – EmiL“] (PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Volkswagen-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:VW Et}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswagen-Automobil|Et]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleintransporter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelnes Elektroauto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptfahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adtonko</name></author>
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