<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=VW_Typ_82</id>
	<title>VW Typ 82 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=VW_Typ_82"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VW_Typ_82&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T04:08:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VW_Typ_82&amp;diff=236545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nicowa: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VW_Typ_82&amp;diff=236545&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-17T15:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke=[[Volkswagen|VW]]&lt;br /&gt;
| Modell=Typ 82&lt;br /&gt;
| Bild=VW Kubelwagen Type 82 (1943) (owner Claude Thill).JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt=VW Kübelwagen&lt;br /&gt;
| Bezeichnung=Kübelwagen&lt;br /&gt;
| von=1940&lt;br /&gt;
| bis=1945&lt;br /&gt;
| Klasse=[[Geländewagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen=[[Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
| Motoren=[[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;1,0–1,1 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(17,5–18 kW)&lt;br /&gt;
| Länge=3740&lt;br /&gt;
| Breite=1600&lt;br /&gt;
| Höhe=1110–1650&lt;br /&gt;
| Radstand=2400&lt;br /&gt;
| Gewicht=715–1160&lt;br /&gt;
| Vorgänger=&lt;br /&gt;
| Nachfolger=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als [[Kübelwagen]] bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VW Typ 82&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein auf Basis des [[KdF-Wagen]]s konstruiertes Kraftfahrzeug der [[Wehrmacht]] mit offener, kantiger Karosserie und Heckantrieb. Von August 1940 bis April 1945 wurden im [[Volkswagenwerk Wolfsburg|Volkswagenwerk]] bei [[Fallersleben]] 50.788 Stück in verschiedenen Ausführungen hergestellt. Nach Kriegsende wurde der Typ 82 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Typ 21&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für kurze Zeit aus Restteilen unverändert weitergebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Georg Mayer: Der VW-Käfer im Kriege und im militärischen Einsatz danach. Band 114 aus der Reihe Waffen-Arsenal, Podzun-Pallas-Verlag, Dorheim 1988, ISBN 3-7909-0357-4, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und der damit einhergehenden Umorientierung der [[Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschen Reich]] auf die Produktion von Rüstungsgütern wurde der aus dem [[KdF-Wagen]] abgeleitete [[Geländewagen]] gebaut. Der Typ 82 war mit 50.788 Stück&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Wiersch: &amp;#039;&amp;#039;Die Käfer-Chronik, Die Geschichte einer Autolegende&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Delius Klasing, Bielefeld, ISBN 978-3-7688-1695-3, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; der meistgebaute Typ dieser Wagen (von 1940 bis 1945 mit geringen Änderungen, vor allem unter Weglassen unnötiger Teile wie [[Winker]], Lampen usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung des [[Heereswaffenamt]]es begann 1938 die [[Porsche]] KG mit der Weiterentwicklung des KdF-Wagens zu militärischen Zwecken. Dabei legte das Heereswaffenamt folgende Anforderungen fest: offene Karosserie, Gesamtgewicht 950&amp;amp;nbsp;kg (Fahrzeug 550&amp;amp;nbsp;kg + 400&amp;amp;nbsp;kg für drei Mann mit Ausrüstung), geringe Bauhöhe, Möglichkeit der Produktion großer Stückzahlen bei möglichst geringen Fertigungskosten. Diese Maßnahme war Teil des 1939 verabschiedeten [[Schell-Plan]]s, der eine Rationalisierung der Fahrzeugproduktion zum Ziel hatte. Mit dem neuen Fahrzeug sollten die verhältnismäßig teuren und komplizierten [[Leichter Einheits-PKW|leichten Einheits-Pkw]] der Wehrmacht ersetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Suermondt: &amp;#039;&amp;#039;WH-Fahrzeuge in Farbe&amp;#039;&amp;#039; 2005 S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde Wert auf minimale Material- und Produktionskosten gelegt. Ende 1939 waren die ersten Prototypen des neuen Geländewagens mit der kantigen Karosserie als &amp;#039;&amp;#039;Typ 62&amp;#039;&amp;#039; fertiggestellt. Die ursprünglich für hunderttausende Deutsche über einen Sparvertrag geplante Herstellung ziviler „KdF-Wagen“ wurde bei Kriegsbeginn nach 210 Fahrzeugen ausgesetzt: Die durch den Kriegsausbruch bedingte Inanspruchnahme des Volkswagenwerkes für die Rüstungsproduktion bedeutete das Ende der Pläne für eine Serienfertigung der zivilen Variante des Autos. Die neue Serienproduktion des Nachfolgers [[VW Käfer]] begann erst nach dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Testfahrten und Änderungen am Typ 62, die unter anderem ein [[Vorgelegeachse|Radvorgelege]] für höhere Bodenfreiheit und größeres Raddrehmoment betrafen, war das [[Oberkommando der Wehrmacht]] (OKW) mit dem Fahrzeug zufrieden und das endgültige Fahrzeug wurde als &amp;#039;&amp;#039;Typ 82&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nachdem die ersten Wagen noch bis Ende Juni 1940 bei Porsche in Stuttgart hergestellt wurden, begann am 3.&amp;amp;nbsp;August 1940 die Serienproduktion im Volkswagenwerk. Die Karosserien baute VW nicht selbst, sondern sie wurden im Rohbau von [[Ambi-Budd]] aus Berlin zugeliefert und im VW-Werk lackiert. Da die Gießerei noch nicht betriebsfähig war, bezog VW die [[Gießen (Fertigungstechnik)|Gussteile]] von der Firma Rautenbach (Rautal-Werke GmbH) in [[Wernigerode]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Wiersch: &amp;#039;&amp;#039;Die Käfer-Chronik, Die Geschichte einer Autolegende&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Delius Klasing, Bielefeld, ISBN 978-3-7688-1695-3, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit begann die Entwicklung einer Version mit [[Allradantrieb]], des späteren [[VW Typ 87|Typs 87 Kommandeurswagen]] mit geschlossener Käfer-Karosserie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Feld zeigten sich die Vorzüge des Typ 82: Bei seinem geringen Gewicht waren die 23,5 [[Pferdestärke|PS]] ausreichend, die der Motor mit 985&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum leistete. Auch ohne Allradantrieb war er in der Lage, schwieriges Gelände zu durchfahren. Weitere Vorteile brachte die [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|Luftkühlung]], mit der der Wagen nicht auf Nachschub an Wasser und (im Winter) Frostschutzmitteln angewiesen war. Im Kriegsverlauf zeigte sich, dass er damit auch unter extremen klimatischen Bedingungen wie etwa in Nordafrika beim [[Afrikakorps]] oder im russischen Winter einsetzbar war. 1943 wurde der 985-cm³-Motor von einem stärkeren, für den [[Volkswagen Typ 166 Schwimmwagen|Typ 166 Schwimmwagen]] weiterentwickelten 1131&amp;amp;nbsp;cm³ großen Motor mit 24,5&amp;amp;nbsp;PS abgelöst. Auf der Basis des Typs 82 wurden mehrere Varianten, Umbauten und Kombinationen einzelner Modelle entwickelt und gebaut, beispielsweise der Typ 92 Pritschenwagen, der Typ 174 Sturmboot mit VW-Motor und der Typ 287 Kommandowagen. Die Spitzengeschwindigkeit betrug ca. 80&amp;amp;nbsp;km/h.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Etzold: &amp;#039;&amp;#039;Der Käfer – Eine Dokumentation II&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Alfred Bucheli, Zug 1984, ISBN 3-7168-1613-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigung des Kübelwagens endete am 10.&amp;amp;nbsp;April 1945; in den folgenden Tagen besetzten amerikanische Truppen das Werk, später übernahmen Briten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Typ 82 ist ein offener, kantiger Wagen mit Stoffverdeck und nach vorne umlegbarer Windschutzscheibe. Er hat vier Türen und bietet Platz für vier Personen. Das Reserverad liegt auf dem abfallenden Vorderwagen, in dem sich auch ein von innen zugängliches Fach für einen Benzinkanister befindet. Der Kofferraum liegt zwischen den Hintersitzen und dem Motorraum und ist von oben bzw. von vorne zugänglich. Die Sitze sind mit Federn bespannte Rohrgestelle mit einer Polsterauflage. An Instrumenten gibt es nur einen Geschwindigkeitsmesser und vier Anzeigeleuchten. Ab März 1943 wurde auf [[Winker|Fahrtrichtungsanzeiger]], das zweite Rücklicht und auf den elektrischen Starter verzichtet. Der Innenraum zeigt keinerlei Verkleidungen oder sonstigen Luxus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Typ 82 orientierte sich VW bei der Konstruktion des Ende der 1960er Jahre in Dienst der deutschen Bundeswehr gestellten [[VW Typ 181]]. Auch dieser Typ basierte auf einer zivilen Version, dem VW 1302 und [[VW Karmann-Ghia Typ 14|VW Karmann-Ghia]] mit leicht abgeändertem Fahrwerk und einer speziell konstruierten militärischen Karosserie. Der VW 181 hatte jedoch kein Sperrdifferential und war dadurch nicht geländegängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KdF82 differ1.jpg|mini|Mitnehmerscheibe, Gleitsteine und Kronenrad aus dem Sperrdifferential]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|Luftgekühlter]] Vierzylinder-Viertakt-[[Boxermotor]] mit 985&amp;amp;nbsp;cm³ und 23,5 PS (17 kW). Ab März 1943 mit 1.131 cm³ [[Hubraum]] und 25 PS (18 kW) Leistung, knapp hinter der Hinterachse liegend&lt;br /&gt;
* [[Synchronisation#Fahrzeugtechnik|Unsynchronisiertes]] Vierganggetriebe, 1. und 2. Gang mit [[Stirnradgetriebe|geradverzahnten]] Schieberädern (höhere Geräuschentwicklung, jedoch weniger Verlustleistung und höhere Stabilität), 3. und 4. Gang schrägverzahnt (leiser) mit Stiftschaltung&lt;br /&gt;
* [[Hinterradantrieb]] mit automatischem [[ZF Friedrichshafen|ZF]] B-70 [[Sperrdifferential]] mit Kronenrädern und Gleitsteinen&lt;br /&gt;
* Vorderachse: Einzelradaufhängung ([[Kurbellenkerachse]], Vorderachskörper mit je zwei Kurbellenkern und [[Drehstabfeder]]ung mit Blattfederpaketen), Lenkung mit Spindel und Mutternsegment; die Mutter greift nur von oben in die Lenkspindel.&lt;br /&gt;
* Hinterachse: [[Portalachse|Portal]]-[[Pendelachse]], geführt an Längslenkern mit querliegenden Drehstäben. Die Stirnradgetriebe (Z1:Z2 = 15:20) an den Rädern geben mehr Bodenfreiheit, höheres Raddrehmoment und geringere Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
* 6-Volt-[[Bordnetz]] mit [[Lichtmaschine#Gleichstromlichtmaschine|Gleichstromlichtmaschine]] 130 [[Watt (Einheit)|Watt]]&lt;br /&gt;
* über [[Bowdenzug|Seilzüge]] ohne Längenausgleich betätigte [[Trommelbremse]]n an allen Rädern&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit ca. 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VW Typ 82 stellt in vielen Filmen (so z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Indiana Jones und der letzte Kreuzzug]]&amp;#039;&amp;#039;) eines der Symbole für die deutsche Wehrmacht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VW Typ 82 im Museum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] in [[Wien]] befindet sich in der Dauerausstellung „Republik und Diktatur“ (Saal VII) ein Kübelwagen VW Typ 82, der während des Zweiten Weltkriegs in der deutschen Wehrmacht im Einsatz war. Der Wagen überstand den Krieg und trägt noch den originalen Anstrich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RauchensteinerLitscher&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Manfried Rauchensteiner]], Manfred Litscher (Hrsg.): Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien. Graz, Wien 2000, S. 82.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Fahrzeug befindet sich in der [[Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz|Wehrtechnischen Studiensammlung]] Koblenz sowie im [[Deutsches Panzermuseum Munster|Deutschen Panzermuseum Munster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
VW Typ 82 HGM Auf Rädern und Ketten 2010.jpg|VW Typ 82 im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] (Wien)&lt;br /&gt;
VW -Kübel Typ 82 in WTS Koblenz.jpg|VW Typ 82 in der [[Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz|Wehrtechnischen Studiensammlung Koblenz]]&lt;br /&gt;
Munster VW Kuebelwagen (dark1).jpg|VW Typ 82 im [[Deutsches Panzermuseum Munster|Deutschen Panzermuseum Munster]]&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-022-2926-07, Russland, Unternehmen &amp;quot;Zitadelle&amp;quot;, VW Kübelwagen.jpg|Kübelwagen im Einsatz für die [[Feldjäger|Feldgendarmerie]] beim „[[Unternehmen Zitadelle]]“ im Juni 1943, Aufnahme der [[Propagandakompanie]]&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-557-1020-18A, Tunesien, Kriegsgefangene, Verwundete.jpg|Sanitätskraftwagen Tunesien 1943&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3828953859}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Mayer-Stein: &amp;#039;&amp;#039;Volkswagen Militärfahrzeuge 1938–1948&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1993, ISBN 3-89555-861-3.&lt;br /&gt;
* [[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der VW-Kübelwagen Typ 82 im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-87943-468-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jan Suermondt |Titel=Wehrmacht-Fahrzeuge - Restaurierte Rad- und Ketten-Kfz |Auflage= 1. Auflage |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-613-02513-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Volkswagen Kübelwagen}}&lt;br /&gt;
* http://www.whq-forum.de/cms/463.0.html&lt;br /&gt;
* http://www.kuebel-klub.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Volkswagen-Modelle&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ungepanzerte Fahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vw Typ 082}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswagen-Automobil|Typ 082]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Radfahrzeug (4×2)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nicowa</name></author>
	</entry>
</feed>