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	<title>VW Typ 60 K 10 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:41:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VW_Typ_60_K_10&amp;diff=669827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buch-t: HC: Entferne Kategorie:Porsche; Ergänze Kategorie:Porsche-Automobil</title>
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		<updated>2025-09-20T14:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Porsche&quot; title=&quot;Kategorie:Porsche&quot;&gt;Kategorie:Porsche&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Porsche-Automobil&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Porsche-Automobil (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Porsche-Automobil&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Konzeptfahrzeug&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Volkswagen|VW]] / [[Porsche]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Berlin-Rom-Wagen&lt;br /&gt;
| Bild       = VW Berlin-Rom,Bj.1939vorn.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Berlin-Rom-Wagen 1981 auf dem Nürburgring&lt;br /&gt;
| Jahr       = 1939&lt;br /&gt;
| Messe      = &lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Sportwagen]]&lt;br /&gt;
| Bauform    = [[Coupé]]&lt;br /&gt;
| Motor      = [[Ottomotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;1,1 Liter (40 PS)&lt;br /&gt;
| Länge      = ca. 4150&lt;br /&gt;
| Breite     = &lt;br /&gt;
| Höhe       = &lt;br /&gt;
| Radstand   = 2400&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 525&lt;br /&gt;
| Serie      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:VW Typ 60 K 10 - Porsche Typ 64 (Berlin-Rom-Wagen), Bj.1939.jpg|mini|hochkant=1.1|Berlin-Rom-Wagen von Otto Mathé]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MHV Porsche Type 64 Berlin-Rome-Car 1939 02.jpg|mini|hochkant=1.1|VW Typ 60 K 10]]&lt;br /&gt;
Der Berlin-Rom-Wagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VW Typ 60 K 10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Porsche Typ 64&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Sportwagen]], den das Konstruktionsbüro von [[Ferdinand Porsche]] im Frühjahr 1939 nach früheren Plänen auf der Basis des [[KdF-Wagen]]s ([[Volkswagen]]) entwickelte. Anlass war die für den Herbst 1939 geplante Fernfahrt von Berlin nach Rom, ein Gegenstück zu der populären Rallye Lüttich–Rom–Lüttich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Äußerlich unterschied sich der &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Rom-Wagen&amp;#039;&amp;#039; vom KdF-Wagen, dem späteren [[VW Käfer]], durch eine Stromlinienkarosserie aus [[Aluminium]] (Länge ca. 4,15&amp;amp;nbsp;m). Den Entwurf zeichnete [[Erwin Komenda]], während die Konstruktion des Aufbaus maßgeblich eine Arbeit von Porsches Mathematiker [[Josef Mickl (Ingenieur)|Josef Mickl]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blaube&amp;quot; /&amp;gt; Um einen schmalen Dachaufbau zu ermöglichen, befand sich der Fahrersitz fast in Fahrzeugmitte, sodass für den Beifahrer nur ein schräg nach hinten versetzter Notsitz blieb. Alle vier Radausschnitte waren abgedeckt. Die vorderen Abdeckungen hatten an der Innenseite Rollen, damit sie bei starkem Lenkeinschlag von den Rädern nach außen gedrückt werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Etzold&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Etzold: &amp;#039;&amp;#039;Der Käfer&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, 1. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-7168-1613-2, S. 94–97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bug des Fahrzeugs lagen hintereinander zwei Reserveräder; der Motor war wie beim VW-Käfer als Heckmotor hinter der Hinterachse eingebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blaube&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zeichnung K 3466. In: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Porsche-Typen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-454-9, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damals als gering geltende Luftwiderstand mit einem &amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert von 0,385&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Motor Klassik&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/1987, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; und das geringe Gewicht erlaubten bei einer langen Getriebeübersetzung oder langen Übersetzung des Achsantriebs und mit dem später von zunächst 35&amp;amp;nbsp;PS auf rund 40&amp;amp;nbsp;PS leistungsgesteigerten Motor eine Spitzengeschwindigkeit von 173,5&amp;amp;nbsp;km/h bei 4000/min. Dies ist jedoch ein theoretischer Wert, da die Beschleunigung für ein Rennen bei einer solchen Auslegung mit einem Vierganggetriebe zu gering gewesen wäre. Die tatsächliche Höchstgeschwindigkeit in der Praxis dürfte bei etwa 145&amp;amp;nbsp;km/h gelegen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blaube&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Blaube: &amp;#039;&amp;#039;Strom-Rechnung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oldtimer Markt&amp;#039;&amp;#039;, VF Verlagsgesellschaft, Mainz, Heft 2/2010, S. 10–19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ 60 K 10 !! Daten (1939)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Malte Jürgens&amp;quot;&amp;gt;Malte Jürgens: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Rom Wagen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Motor Klassik&amp;#039;&amp;#039;, Motor Presse Stuttgart, Heft 2/2012, S. 156–161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motor: || [[Vierzylindermotor|4-Zylinder]]-[[Viertaktmotor|Viertakt]]-[[Boxermotor]] im [[Heckmotor|Heck]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motorsteuerung: || zentrale untenliegende [[Nockenwelle]] ([[OHV-Ventilsteuerung|OHV]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kühlung: || Luft (Gebläse)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hubraum: || 985 cm³&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Etzold nennt in &amp;#039;&amp;#039;VW Käfer&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, einen „auf 1100 cm³ aufgebohrten Käfermotor mit größeren Ventilen und modifizierter Vergaseranlage“ und eine Leistung von „knapp 40&amp;amp;nbsp;PS“ bei&amp;amp;nbsp;3800/min.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung: || 35 PS bei 3600/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemischaufbereitung: || 2 Solex-Fallstrom-Vergaser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebe: || 4-Gang, nicht synchronisiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radaufhängung vorn: || [[Kurbellenkerachse|Kurbellängslenker]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radaufhängung hinten: || [[Pendelachse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Federung: || [[Drehstabfeder|Drehstäbe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radstand: || 2400 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite vorn/hinten: || 1290/1250 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bereifung: || 4.50 × 16 Zoll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leergewicht ohne Fahrer: || 535 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit: || 160 km/h&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Porsche soll bei Probefahrten mehr als 160 km/h gemessen haben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Malte Jürgens&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
Vor dem Termin der Fernfahrt Berlin–Rom brach am 1. September 1939 der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] aus, sodass der &amp;#039;&amp;#039;Typ 60 K 10&amp;#039;&amp;#039; nicht zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der insgesamt drei Fahrzeuge fuhr KdF-Leiter [[Bodo Lafferentz]] bereits 1939 zu Bruch, eines wurde von Ferdinand Porsche als Kurierfahrzeug und nach dem Krieg in Österreich von amerikanischen Soldaten genutzt und ebenso wie der dritte Wagen stark beschädigt. Die ramponierten Fahrzeuge wurden zur Restaurierung des Berlin-Rom-Wagens Nr. 3 genutzt, der auf &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ing. F. Porsche&amp;#039;&amp;#039; zugelassen war. Dieses Fahrzeug und die verbliebenen Elemente des Wagens Nr. 2 kaufte 1949&amp;lt;ref&amp;gt;[https://autonatives.de/berlin-rom-wagen_art69317.html Volkswagen oder Porsche - Der Berlin-Rom-Wagen]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Österreicher [[Otto Mathé]], der das Fahrzeug Nr. 3 bis 1951 im Motorsport einsetzte. Höhepunkt in Mathés Laufbahn als Rennfahrer war der Sieg im Alpencup 1950, in dem der Berlin-Rom-Wagen schnellster Sportwagen seiner Klasse war. Anfang der 1980er-Jahre bewegte Mathé seinen Berlin-Rom-Wagen bei mehreren Oldtimer-Veranstaltungen. Nach dem Tod von Otto Mathé im Jahr 1995 kaufte Dr. Thomas Gruber den Wagen und ließ ihn von Michael Barbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.barbach.at/index.php?id=5|wayback=20130605074829|text=Homepage von Barbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt; restaurieren. 2009 wechselte das Auto in den Besitz der [[Schörghuber Unternehmensgruppe|Schörghuber-Gruppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oldtimer-tv.com/oldtimer/DE/news/index.php?Seite=308 Oldtimer-tv.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde der Wagen bei RM Sotheby’s&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rmsothebys.com/en/auctions/mo19/monterey/lots/r0031-1939-porsche-type-64/776606 RM|Sotheby&amp;#039;s - MONTEREY 15 - 17 AUGUST 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; versteigert. Aus dem Nachlass von Otto Mathé erwarben die Eigentümer des [[Prototyp (Museum)|Automuseums Prototyp]] die noch existierenden Originalteile des Wagens Nr. 2 und rekonstruierten ihn. Seit 2008 ist er Teil der Dauerausstellung in der Hamburger HafenCity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rüdiger Etzold: &amp;#039;&amp;#039;Der Käfer – Eine Dokumentation – II.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 1984. ISBN 3-7168-1613-2.&lt;br /&gt;
* Lothar Boschen, Jürgen Barth: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Porschetypen.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 1984, ISBN 3-613-01284-7.&lt;br /&gt;
* Chris Barber: &amp;#039;&amp;#039;Der Käfer. Ferdinand Porsche und die Entwicklung des Volkswagens.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing, Bielefeld 2004, ISBN 3-7688-1582-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Porsche Typ 64|VW Typ 60 K 10}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mj-webentwicklung.de/faq911/show_news.php?id=84 Private Homepage über Porsche mit einigen Infos zum Berlin-Rom-Wagen (Typ 60K10)]&lt;br /&gt;
* [http://www.lovespeed.de/Lovespeed_3.X.X.html Informationen über den Berlin-Rom-Wagen auf der Seite eines Slotracing-Modell Herstellers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porsche-Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswagen-Automobil|Typ 060 K 10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buch-t</name></author>
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