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	<title>VW Typ 181 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VW_Typ_181&amp;diff=268712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VW_Typ_181&amp;diff=268712&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-24T19:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke       = [[Volkswagen|VW]]&lt;br /&gt;
| Modell      = Typ 181 / Typ 182 / Camat / Trekker / Safari&lt;br /&gt;
| Bild        = Vw 181 v sst.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = VW Typ 181, ehemals Bundeswehr&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = &lt;br /&gt;
| von         = 1969&lt;br /&gt;
| bis         = 1980&lt;br /&gt;
| Klasse      = [[Untere Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen   = [[Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br&amp;gt;1,5–1,6 Liter&amp;lt;br&amp;gt;(32–35 kW)&amp;lt;ref name=VWClassic/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Länge       = 3780&amp;lt;ref name=VWClassic/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Breite      = 1640&amp;lt;ref name=VWClassic/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe        = 1620&amp;lt;ref name=VWClassic/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Radstand    = 2400&amp;lt;ref name=VWClassic/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gewicht     = 995&lt;br /&gt;
| Vorgänger   = [[VW Typ 82|VW Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger  = [[VW Iltis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VW Typ 181 Kurierwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Geländewagen]], der ab 1968 zunächst ausschließlich für die [[Bundeswehr]] produziert wurde. Er wurde bis 1980 hergestellt und außer an die Bundeswehr auch an andere Behörden wie den [[Bundesgrenzschutz]] und die [[Bereitschaftspolizei]] sowie an Privatleute verkauft. In Mexiko wurde der Typ 181 von 1970 bis 1980 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VW Safari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebaut. In den USA ist das Modell unter seinem Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;The Thing&amp;#039;&amp;#039; bekannter geworden als unter seinem eigentlichen Namen, so dass [[Volkswagen Group of America|Volkswagen of America]] ihn bald auch in die Werbemittel wie Fernsehwerbung, Poster und gar gedruckte Kataloge als Parallelbezeichnung übernahm, ohne die eigentliche Modellbezeichnung aus Mexiko aus dem Programm zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 181 wurde in Indonesien von 1973 bis 1980 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VW Camat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; montiert. Die Exportausführung für andere Rechtslenker-Staaten hieß &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VW Trekker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vw 181 h sst.jpg|mini|links|Heckansicht]]&lt;br /&gt;
Die Karriere des Kurierwagens begann als „Lückenbüßer“. Die [[Bundeswehr]] stand vor dem Problem, dass die Produktion des [[DKW Munga]] zum Jahresende 1968 auslief. Als Ersatz war eine Gemeinschaftsentwicklung von Frankreich, Italien und Deutschland, der &amp;#039;&amp;#039;[[Europa-Jeep]]&amp;#039;&amp;#039;, geplant, doch dieses Projekt kam nicht über die Planungsphase hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach einer Alternative fiel die Wahl auf [[Volkswagen]]. VW sollte auf Basis des [[VW Käfer]] den benötigten bedingt geländetauglichen Mehrzweckwagen konstruieren. Bei der Konstruktion konnte sich VW auf den in Australien entwickelten und 1967 präsentierten [[VW Country Buggy|Country Buggy]] stützen, der von Volkswagen-Technikern im australischen Montagewerk in [[Clayton, Victoria]] entwickelt worden war.&amp;lt;ref name=VWClassic/&amp;gt; Die Ingenieure orientierten sich auch am [[VW Typ 82]] (Kübelwagen) des Zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1969 bei der Präsentation auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|Internationalen Automobil-Ausstellung]] in Frankfurt am Main erwies&amp;lt;!--?Beleg?--&amp;gt; sich der VW&amp;amp;nbsp;181 als Militärfahrzeug im Stil des [[Kübelwagen]]s nur geringfügig moderner, aber größer und schwerer. Die kastenförmige Karosserie mit vier Halbtüren war dem Verwendungszweck und dem Stil der Zeit angepasst. Die Verkaufsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kurierwagen&amp;#039;&amp;#039; sollte eine namentliche Verbindung zum Kübelwagen der [[Wehrmacht]] vermeiden. Gleichwohl erhielt er unter den [[Soldat]]en schnell den [[Spitznamen]] „Kübel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karosserie war mit einem Zentralrohr-Plattformrahmen verschraubt (eine in zahlreichen Punkten veränderte Plattform des [[VW Karmann-Ghia Typ 14|Karmann&amp;amp;nbsp;Ghia&amp;amp;nbsp;Typ&amp;amp;nbsp;14]]). Die Seitenholme ([[Schweller (Automobilbau)|Schweller]]) der mittragenden Karosserie sorgten für die erforderliche [[Verwindungssteifigkeit]]. Bei anderen Komponenten wurde bereits vorhandene und robust handhabbare Technik verwendet. Vom VW Käfer 1500 wurden der luftgekühlte 1,5-Liter-[[Boxermotor]] mit 44&amp;amp;nbsp;PS (32&amp;amp;nbsp;kW), Kupplung, Instrumente, Lenkung und der 40-Liter-Tank übernommen. Das Getriebe und die Hinterachse mit Radvorgelegegetriebe stammten, leicht modifiziert, von dem 1967 eingestellten ersten [[VW T1|VW-Transporter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bodenfreiheit]] wurde durch die Verwendung von [[Vorgelege]]getrieben an den Hinterrädern erhöht.&lt;br /&gt;
Vier [[Trommelbremse]]n sorgten für eine ausreichende Verzögerung. Vor der Witterung waren die Insassen durch ein ungefüttertes Allwetter-Verdeck mit einem wasserabweisenden [[Polyvinylchlorid|PVC]]-Bezug und Einsteckscheiben aus Polyglas geschützt. Die vorderen konnten nach vorne geklappt und mit zwei Druckknöpfen arretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum wurde ausschließlich durch eine mit Benzin betriebene [[Schwingfeuer]]heizung ([[Standheizung]]) beheizt, die mit dem Reserverad vorne unter der [[Motorhaube]] ihren Platz hatte. Die zweistufig verstellbaren Vordersitze waren mit strapazierfähigem [[Kunstleder]] bezogen. Die Rücksitzbank ließ sich vollständig oder geteilt umklappen, was zusätzliche Ladefläche schuf. Bereits ein Jahr nach der Vorstellung des VW 181 gab es einen 1,6-Liter-Motor. Durch eine Reduzierung der Verdichtung von 1:7,5 auf 1:6,6 blieb die Leistung von 44&amp;amp;nbsp;PS (32 kW) zwar unverändert, ermöglichte aber auch die Verwendung minderwertiger Kraftstoffe. Das Getriebe erhielt an den Vorgelegen eine längere Übersetzung; die Höchstgeschwindigkeit erhöhte sich dadurch auf 115&amp;amp;nbsp;km/h (vorher 110&amp;amp;nbsp;km/h).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 OrangeVWThing2.jpg|VW Type 182 Camat/Safari&lt;br /&gt;
 OrangeVWThing3.jpg&lt;br /&gt;
 Volkswagen 181 Kurierwagen (2).jpg|Bundeswehrbezeichnung gemäß TDv 2310/001-12, PKW 0,4 t tmil 4 × 2&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=PKW 0,4 t tmil 4 × 2 und PKW 0,4 t PJ tmil 4 × 2 |Band=[[Technische Dienstvorschrift|TDv]] 2310/001–12 |Nummer=Teile 1 und 2 |Verlag=Bundeswehr |Ort=Bad Neuenahr-Ahrweiler |Datum=1983-02 |Online=https://web.archive.org/web/20160305045043/http://kuebel-klub.de/download/tdv2310_001_12.pdf |Format=PDF |Abruf=2022-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Volkswagen 181 Kurierwagen (3).jpg&lt;br /&gt;
 Wiki-Projekt Private Fahrzeugsammlung Braunschweig NIK 1941.JPG|TDv 2310/001-12, Teil 1-2, PKW 0,4t mit Spezialaufbau (Typ VW 181).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellpflege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Techno-Classica 2018, Essen (IMG 9332).jpg|mini|Sondermodell &amp;#039;&amp;#039;Thing Acapulco&amp;#039;&amp;#039;, für das Hotel „Las Brisas“ in [[Acapulco]] entwickelt]]&lt;br /&gt;
Größere Veränderungen erfolgten 1973: Der Motor wurde höher verdichtet und leistete nun bei gleich gebliebenem Hubraum 48&amp;amp;nbsp;PS (35&amp;amp;nbsp;kW). Die [[Pendelachse]] wurde durch eine [[Schräglenkerachse]] mit Doppelgelenkwellen wie beim [[VW Käfer#VW 1302 (1970–1972)|VW 1302/1303]] ersetzt. Eine Konstruktionsverbindung des Käfer- mit einem seinerzeit aktuellen Busgetriebe ersetzte die veraltete Vorgelegekonstruktion. Die [[Autoreifen|Reifengröße]] wurde von 165&amp;amp;nbsp;R&amp;amp;nbsp;15 auf 185&amp;amp;nbsp;R&amp;amp;nbsp;14 geändert. Eine Frischluftheizung ersetzte die obligate Standheizung in Verbindung mit großen Luftansaugkästen oberhalb der hinteren Kotflügel, damit vom Motor keine Abgase angesaugt werden und in den Innenraum gelangen konnten (nach dem gleichen Prinzip wie beim Käfer). Bundeswehrfahrzeuge blieben davon ausgenommen, zum einen wegen der Mehrkosten, zum anderen wegen der beibehaltenen Standheizung und der Militärabgasanlage. Die zivile Version besaß einen Quertopf ähnlich dem Typ&amp;amp;nbsp;1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preislich lag der mit dem VW Käfer Cabrio und dem Karmann Ghia dritte offene Volkswagen auf einem hohen Niveau. Privatkunden mussten 8500&amp;amp;nbsp;DM für ein spartanisch ausgestattetes Fahrzeug zahlen. Ein [[Sperrdifferential]] kostete 435&amp;amp;nbsp;DM extra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr orderte 15.275 „Pkw&amp;amp;nbsp;0,4&amp;amp;nbsp;t&amp;amp;nbsp;tmil&amp;amp;nbsp;4×2“ (Pkw, 0,4&amp;amp;nbsp;Tonnen Nutzlast, teilmilitarisiert, vier Räder, davon zwei angetrieben). Sie wurden von 1969 bis Ende 1979 [[Lieferung|ausgeliefert]].&lt;br /&gt;
Auch der [[Bundesgrenzschutz]] setzte den VW 181 in den 1970er Jahren zum Einsatz, vorwiegend als Streifenfahrzeug an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]]. Für den Katastrophenschutz wurden 200 Fahrzeuge bestellt. Die meisten von ihnen wurden als ABC-ErkKW (ABC-Erkundungskraftwagen) in ABC-Zügen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion des „Kurierwagens“ begann 1968 mit 16 Exemplaren im [[Volkswagenwerk Wolfsburg|Stammwerk Wolfsburg]]. Im Oktober 1969 begann die Serienproduktion. Bis März 1974 wurden dort 57.574 Einheiten hergestellt. Danach wurde die Produktion in das [[Volkswagenwerk Hannover]] verlegt. In Hannover verließen von April 1974 bis Juli 1975 insgesamt 10.629 Fahrzeuge [[Fließbandfertigung|das Band]]. Die letzte inländische Fertigungsstätte mit 2.323 Einheiten war das [[Volkswagenwerk Emden|VW-Werk Emden]] (Produktionsende Januar 1978). In Amerika wurde der „Kurierwagen“ mit beachtlichem Erfolg vertrieben. 1970 und 1971 wurden [[Completely Knocked Down|CKD-Bausätze]] aus Wolfsburg exportiert und im Empfängerland montiert. Ab 1972 wurde der VW Safari komplett in Mexiko gebaut. Die aus dieser Produktion stammenden Fahrzeuge sind an den groß dimensionierten „Elefantenfuß-Rückleuchten“ wie beim VW Käfer 1303 zu erkennen. Ab Anfang 1978 wurden in Mexiko auch noch VW 181 für die Bundeswehr mit den ursprünglichen T1-Rückleuchten gebaut und nach Deutschland exportiert (auf dem Rahmentunnel findet man unterhalb der FIN ein Adlerwappen mit dem Vermerk „Hecho en Mexico“).&lt;br /&gt;
Das Aus für den VW Safari in den USA kam zum Jahresbeginn 1975, da er dort neu erlassene Sicherheitsbestimmungen für Neufahrzeuge nicht erfüllen konnte. Dadurch sank der Absatz. Im Jahr 1980 liefen in Puebla nur noch 695 Fahrzeuge vom Band. Danach wurde im Juli 1980 in der letzten Fertigungsstätte für den VW&amp;amp;nbsp;181 die Produktion nach 64.254 Einheiten eingestellt. In der Zeit von 1968 bis 1980 rollten 140.768 Fahrzeuge von den Bändern, was die Erwartungen bei Volkswagen übertraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VW übernahm einige Teile des VW Typs&amp;amp;nbsp;181 VW nach der Produktionseinstellung für den [[VW Iltis]], zum Beispiel Verdeckspriegel, Sonnenblenden, Scheibenwischermotoren, das Scheibenglas und die Scheibenrahmen (mit geänderten Scharnieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 95%; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
! 08/1969–07/1970&lt;br /&gt;
! 08/1970–02/1973&lt;br /&gt;
! 03/1973–1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;lt;u&amp;gt;Motorkenndaten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Motortyp&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 4 Zylinder-[[Boxermotor]] ([[Heckmotor]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bohrung × Hub&lt;br /&gt;
| 83,0&amp;amp;nbsp;mm × 69,0&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 85,5&amp;amp;nbsp;mm × 69,0&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hubraum]]&lt;br /&gt;
| 1493&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1584&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| max. Leistung&amp;lt;br /&amp;gt;bei min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 33&amp;amp;nbsp;kW (44&amp;amp;nbsp;PS)/&amp;lt;br /&amp;gt;4000&lt;br /&gt;
| 33&amp;amp;nbsp;kW (44&amp;amp;nbsp;PS)/&amp;lt;br /&amp;gt;3800&lt;br /&gt;
| 35&amp;amp;nbsp;kW (48&amp;amp;nbsp;PS)/&amp;lt;br /&amp;gt;4000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| max. [[Drehmoment]] bei min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 100&amp;amp;nbsp;Nm/&amp;lt;br /&amp;gt;2000&lt;br /&gt;
| 98&amp;amp;nbsp;Nm/&amp;lt;br /&amp;gt;2000&lt;br /&gt;
| 100&amp;amp;nbsp;Nm/&amp;lt;br /&amp;gt;2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Verdichtungsverhältnis]]&lt;br /&gt;
| 7,5:1&lt;br /&gt;
| 6,6:1&lt;br /&gt;
| 7,3:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Vergaser]]&lt;br /&gt;
| 1 Fallstromvergaser&lt;br /&gt;
Solex 30 PICT-2&lt;br /&gt;
mit Startautomatik&lt;br /&gt;
| 1 Fallstromvergaser&lt;br /&gt;
Solex 31 PICT-3&lt;br /&gt;
mit Startautomatik&lt;br /&gt;
| 1 Fallstromvergaser&lt;br /&gt;
Solex 34 PICT-3&lt;br /&gt;
mit Startautomatik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|Kühlung]]&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Luftkühlung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;lt;u&amp;gt;Kraftübertragung&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Antrieb&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Heckantrieb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Kupplung&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Einscheibentrockenkupplung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Getriebe&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| synchronisiertes 4-Gang-[[Schaltgetriebe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;lt;u&amp;gt;Messwerte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 115&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 120&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Beschleunigung, 0–100&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 34 s&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 30 s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Kraftstoffverbrauch auf 100&amp;amp;nbsp;km (Straße)&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 12 Liter&lt;br /&gt;
| 12,5 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Kraftstofftank&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 40 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche Autos 1945–1975 - Alle deutschen Personenwagen der letzten 30 Jahre |Hrsg=Werner Oswald |Auflage=12. |Verlag=Motorbuch Verlag Stuttgart |Datum=1987 |ISBN=3-87943-391-7 |Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Mel Brooks’ Spaceballs|Spaceballs]]&amp;#039;&amp;#039; fährt ein verfremdeter VW181 mit [[Lord Helmchen]] in der Wüste. Im John-Carpenter-Film &amp;#039;&amp;#039;[[The Fog – Nebel des Grauens (1980)|The Fog]]&amp;#039;&amp;#039; von 1980 fährt die Radiomoderatorin Stevie Wayne, eine der Hauptfiguren, einen VW 181 als ihr eigenes Fahrzeug, das mehrfach im Film zu sehen ist&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.imcdb.org/v028557.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Anweiler, Rainer Blank |Titel=Die Rad- und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr – 1956 bis heute |Auflage=1. |Verlag=Weltbild Verlag |Ort=Augsburg |Datum=1998 |ISBN=3-8289-5331-X |Seiten=31–32}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kraftfahrzeuge der Polizei und des Bundesgrenzschutzes. Polizeifahrzeuge von 1920 bis 1974&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart (Motorbuch-Verlag) 1974. ISBN 3-87943-332-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Volkswagen Type 181|VW Typ 181|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|YeJ24Jz3efA&amp;amp;t|Bundeswehr Classix &amp;quot;Ein Käfer für die Bundeswehr Teil 1&amp;quot;|2023-01-10}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=SS7AlrHpgbA&amp;amp;feature=shared Bundeswehr: 60 Sekunden Classix – VW 181 Kurierwagen]&lt;br /&gt;
* [http://www.polizeiautos.de/show_one.php?id=1404 VW 181] als [[Streifenwagen]] der [[Landesbereitschaftspolizei Niedersachsen|Bereitschaftspolizei Oldenburg]] 1980 im Einsatz im Großraum [[Gorleben]]; www.polizeiautos.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=VWClassic&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.volkswagen-classic.de/modelle/181 |titel=181 |werk=Volkswagen Classic |hrsg=Volkswagen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160309181616/http://www.volkswagen-classic.de/modelle/181 |archiv-datum=2016-03-09 |abruf=2022-09-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Volkswagen-Modelle&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Radfahrzeuge Bundeswehr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vw Typ 181}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Radfahrzeug (4×2)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug der Bundeswehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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