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	<title>VW LT - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:16:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VW_LT&amp;diff=366887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Versionen */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2026-03-31T06:55:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Versionen: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Lkw-Modell Generationen&lt;br /&gt;
| Marke      = Volkswagen&lt;br /&gt;
| Modell     = LT&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Volkswagen Nutzfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
| von        = 1975&lt;br /&gt;
| bis        = 2006&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = [[VW EA489 Basistransporter|EA489]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[VW Crafter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VW LT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kleintransporter]] der [[Volkswagen AG]] (bis 1985: Volkswagenwerk AG), der von 1975 bis 2006 in Hannover in zwei Generationen produziert wurde. Die zweite Generation ab 1996 ist mit dem [[Mercedes-Benz Sprinter]] nahezu baugleich. Das Nachfolgemodell der LT-Reihe ab 2006 heißt [[VW Crafter|Crafter]] und ist in der ersten Generation wieder eine Gemeinschaftsproduktion mit Mercedes-Benz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Typenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die die Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;asten-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ransporter darstellt, wird um eine zweistellige Zahl zur Angabe des [[Zulässiges Gesamtgewicht|zulässigen Gesamtgewichts]] ergänzt. So steht LT&amp;amp;nbsp;28 für ein zulässiges Gesamtgewicht von 2,8&amp;amp;nbsp;t bzw. LT&amp;amp;nbsp;35 für 3,5&amp;amp;nbsp;t zulässiges Gesamtgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LT-Serie deckt den Bereich von 2,8 t bis 5,6 t ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LT – Generation 1 ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Lkw-Modell Generationen 2&lt;br /&gt;
| Generation  = Generation 1&lt;br /&gt;
| Bild        = VW LT 28 in original condition and colour, 2018, probably built in the early 1990&amp;#039;s 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = LT Kombi/Bus&lt;br /&gt;
| von         = 1975&lt;br /&gt;
| bis         = 1996&lt;br /&gt;
| Bauformen   = [[Kastenwagen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Pritschenwagen (Automobil)|Pritschenwagen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kleinbus]]&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,0–2,4 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(55–70 kW)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dieselmotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,4–2,8 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(48–80 kW)&lt;br /&gt;
| Länge       = 4795–6560&lt;br /&gt;
| Breite      = 2040–2370&lt;br /&gt;
| Höhe        = 2085–2925&lt;br /&gt;
| Radstand    = 2500–3650&lt;br /&gt;
| Gewicht2    = 2,8 t–5,6&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Leergewicht = 1670–2470&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre bemühte sich Volkswagen um eine Kooperation mit der [[Daimler-Benz AG]] zum Bau eines gemeinsamen Nutzfahrzeuges, die aber nicht zustande kam. Der LT der ersten Generation wurde 1975 vorgestellt und sorgte durch sein ausgezeichnetes Verhältnis von Nutzfläche zur Verkehrsfläche sowie das sehr gute Fahrverhalten für Aufsehen. Durch die [[Frontlenker]]-Bauweise sitzt der Fahrer über der Vorderachse, der Motor ist längs zwischen Fahrer und Beifahrer positioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
Bei der Einführung standen zwei wassergekühlte Vierzylindermotoren zur Verfügung, der [[VW EA831]] mit 2,0 Litern Hubraum und 55&amp;amp;nbsp;kW (75&amp;amp;nbsp;PS), der vom [[Audi 100 C2|Audi&amp;amp;nbsp;100]] abstammte und auch in leistungsgesteigerter Ausführung als [[Saugrohreinspritzung|Einspritzmotor]] mit 92&amp;amp;nbsp;kW (125&amp;amp;nbsp;PS) im [[Porsche&amp;amp;nbsp;924]] Verwendung fand. Im Angebot gab es ebenfalls den 2,7-Liter-Dieselmotor 4.165 (basierend auf dem Typ 4.154) des britischen Herstellers [[Perkins Engines]] mit 48&amp;amp;nbsp;kW (65&amp;amp;nbsp;PS), der jedoch hinsichtlich Leistung und Laufkultur nicht überzeugen konnte und folgerichtig eine Eigenentwicklung notwendig machte. Somit kam bereits 1979 der erste Reihensechszylinder-Dieselmotor mit 2,4&amp;amp;nbsp;Litern Hubraum zum Einsatz, der 55&amp;amp;nbsp;kW (75&amp;amp;nbsp;PS) leistete. Auf diesen Motor wurde auch der schwedische Fahrzeughersteller [[Volvo Car Corporation|Volvo]] aufmerksam und verwendete ihn, mit einer erhöhten Leistung von 63&amp;amp;nbsp;kW (85&amp;amp;nbsp;PS), im Volvo [[Volvo 240|240 D6]], dem ersten Pkw mit Sechszylinder-Dieselmotor. Später folgten noch andere Modellreihen. Dem Wunsch nach mehr Motorleistung konnte Volkswagen ab 1983 entsprechen, als zwei [[Turbodiesel]]varianten des 2,4-Liter-Sechszylinder angeboten wurden. Sie leisteten 66&amp;amp;nbsp;kW (90&amp;amp;nbsp;PS) bzw. 75&amp;amp;nbsp;kW (102&amp;amp;nbsp;PS). Nockenwelle und Kühlmittelpumpe werden beim Sechszylindermotor über Zahnriemen angetrieben. Der Diesel hat zusätzlich für den Antrieb der Verteilereinspritzpumpe einen kleinen Zahnriemen an der Rückseite des Zylinderkopfes. In diesem Zusammenhang wurde der Motor etwa 10&amp;amp;nbsp;cm nach hinten verschoben und stärker geneigt angeordnet, so dass es möglich war, auf der Beifahrerseite eine Doppelsitzbank zu montieren. Die Dieselversionen wurden jetzt mit einem Kaltstartbeschleunigerzug ausgestattet. Bei dessen Betätigung wird der Förderbeginn der Einspritzpumpe nach „früh“ verstellt, das Starten somit erleichtert und die Neigung zum Blaurauchen reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983&amp;amp;nbsp;entfiel der 2,0-Liter-Vierzylinder-Reihen-Ottomotor (stehend, hohe Motorabdeckung aus Blech) und es wurde ein Sechszylinder-Reihen-Ottomotor (schräg nach rechts geneigt, flache Motorabdeckung aus Kunststoff) mit 2,4&amp;amp;nbsp;Liter Hubraum und Vergaser eingeführt, die Leistung betrug 66&amp;amp;nbsp;kW (90&amp;amp;nbsp;PS). Im Zuge der Katalysatoreinführung (Katalysator nach US-Norm) wurde eine [[Digifant]]-[[Saugrohreinspritzung]] auf den Motor angepasst, mit der der 2,4-Liter-Otto-Motor nun 69&amp;amp;nbsp;kW (94&amp;amp;nbsp;PS) leistete. Beide Sechszylindermotoren sind konstruktiv um zwei Zylinder verlängerte Versionen des Volkswagen 1,6-Liter-Vierzylinder-Motors (ein Ableger des [[VW EA827|EA&amp;amp;nbsp;827]]), es wurde allerdings wie bei den späteren Versionen des EA&amp;amp;nbsp;827 der Wasserpumpenantrieb per Zahnriemen „vorweggenommen“.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 wurden mit der Modellpflege noch einmal überarbeitete Dieselmotoren eingesetzt, unter anderem mit [[Ladeluftkühler|Ladeluftkühlung]] und 70&amp;amp;nbsp;kW (95&amp;amp;nbsp;PS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Daten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:2em&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Motor&lt;br /&gt;
! [[Kennbuchstabe]]&lt;br /&gt;
! Bauform&lt;br /&gt;
! [[Hubraum]]&lt;br /&gt;
! Gemischaufbereitung&lt;br /&gt;
! Leistung kW / (PS)&lt;br /&gt;
! Bauzeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ottomotor]]en: || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2.0 || CL || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | R4 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1984 cm³ || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Vergaser || 52 kW (71 PS) || 05/76–11/82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CH || 55 kW (75 PS) || 04/75–11/82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2.4 || DL || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | R6 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2383 cm³ || 66 kW (90 PS) || 08/82–07/92&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1E || [[Saugrohreinspritzung]] mit Katalysator || 69 kW (94 PS) || 08/88–12/95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dieselmotor]]en: || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.8 Perkins-Diesel (4.165) || CG || R4 || 2702&amp;amp;nbsp;cm³ || [[Vorkammereinspritzung]] || 48 kW (65 PS) || 01/76–11/82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 2.4 D || CP || rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | R6 || rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | 2383 cm³ || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Wirbelkammereinspritzung]] || 55 kW (75 PS) || 08/78–11/82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DW || 55 kW (75 PS) || 12/82–07/92&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1S || 51 kW (69 PS) || 08/88–07/92&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ACT || 51 kW (69 PS) || 08/92–12/95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.4 Turbodiesel || 1G || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Wirbelkammereinspritzung mit Turboaufladung || 68 kW (92 PS) || 08/88–07/89&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.4 Turbodiesel || DV || 75 kW (102 PS) || 12/82–07/92&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.4 Turbodiesel mit Ladeluftkühlung || ACL || Wirbelkammereinspritzung mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung || 70 kW (95 PS) || 08/91–12/95&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versionen ===&lt;br /&gt;
Beim LT waren bei der Markteinführung zwei Radstände (2500&amp;amp;nbsp;mm und 2950&amp;amp;nbsp;mm) und zwei Dachhöhen erhältlich, als [[Wohnmobil]] gab es den LT als Sondermodell, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Westfalia Sven Hedin&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;VW&amp;amp;nbsp;Florida&amp;#039;&amp;#039;, das mit dem speziellen Hochdach zwei zusätzliche Schlafplätze bot. Das zweite volumenstarke Wohnmobil auf LT war der Alkovenausbau von [[Karmann-Mobil]] (zuletzt als &amp;#039;&amp;#039;Distance Wide&amp;#039;&amp;#039; vermarktet). Später kam noch eine verlängerte Version der Pritsche mit 3650&amp;amp;nbsp;mm dazu. Der LT war sowohl als [[Kleinbus|Kombi]] mit bis zu 14&amp;amp;nbsp;Sitzen, als [[Kastenwagen]], als Wohnmobil und als [[Pritschenwagen (Automobil)|Pritsche]] oder [[Fahrgestell]] mit einfachem [[Fahrerhaus]] als auch als [[Doppelkabine]] lieferbar. Das Fahrerhaus des LT wurde auch für die G-Baureihe von [[MAN Truck &amp;amp; Bus|MAN]] verwendet. 1992&amp;amp;nbsp;erfolgte eine weitere Modellpflege mit neuem Kühlergrill, geänderten Stoßfängern und Kunststoffblenden um die rechteckigen [[Scheinwerfer]]. Der LT wurde ebenso im Rettungsdienst oder von Feuerwehren eingesetzt, hierzu wurde er von entsprechenden Firmen aus- und umgebaut. So wurden die Modelle LT 28, 31 und 35 von den Feuerwehren häufig als Tragkraftspritzen-Fahrzeugen (TSF) eingesetzt und sind teilweise noch heute in kleinen Dorffeuerwehren im Einsatz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:VW LT 4x4 Sülzer.jpg|VW LT 4×4 Sülzer&lt;br /&gt;
Datei:Ltpyramiden.jpg|VW LT 31, Bj. 1979, 2-Liter-Ottomotor&lt;br /&gt;
Datei:Volkswagen LT Camper Westfalia Sven Hedin.jpg|VW LT 28, Ursprungsausführung, Wohnmobil von Westfalia (Sven Hedin)&lt;br /&gt;
Datei:Volkswagen LT Camper Karmann Mobil.jpg|VW LT 28, Ursprungsausführung, Wohnmobil von Karmann-Mobil&lt;br /&gt;
Datei:VW LT 35e 1989 1. Generation Facelift Wohnmobil Hochdach.jpg|VW LT 35, Bj. 1989, Facelift, lang, Wohnmobil, Extra-Hochdach&lt;br /&gt;
Datei:Kleinlöschfahrzeug VW LT, Maiersch.JPG|VW LT als Kleinlöschfahrzeug (KLF)&lt;br /&gt;
Datei:VW- LT 35 Freiwillige Feuerwehr-Kühschwitz.png|Historisches Feuerwehrauto (VW-LT) der Freiwilligen-Feuerwehr Kühschwitz (Oberfranken) (Bj. 1995)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk ===&lt;br /&gt;
Der LT hatte bei Markteinführung eine Vorderachse mit Einzelradaufhängung mit doppelten Dreieckslenkern und Schraubenfedern. Mit der großen Breite des Fahrzeugs ergab sich ein ausgezeichnetes Fahrverhalten für einen Leicht-Lkw. Diese Vorderachse wurde bis zum Ende für die Modelle LT&amp;amp;nbsp;28, LT&amp;amp;nbsp;31 und LT&amp;amp;nbsp;35 beibehalten. Um dem Kundenwunsch nach höherer Zuladung nachzukommen, wurde ab 1979 auch eine starre Vorderachse mit zwei längs liegenden Blattfedern für den LT&amp;amp;nbsp;35 als Sonderausstattung angeboten. Gleichzeitig wurden die Modelle LT&amp;amp;nbsp;40 und LT&amp;amp;nbsp;45 eingeführt, bei denen diese Vorderachse serienmäßig verwendet wurde, wie auch bei den später noch eingeführten LT&amp;amp;nbsp;50 und LT&amp;amp;nbsp;55. Die Hinterachse war grundsätzlich als Starrachse mit Längsblattfedern ausgeführt, teilweise ergänzt um einen [[Panhardstab]]. Durch die schrägliegende Federung sollte auch bei höheren Geschwindigkeiten oder schlechter Fahrbahn ein Trampeln der Hinterachse vermieden werden und sich die Lenkung neutral verhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Transporter-Programm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 10/1975, S. 311–312.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Vorderachse wurden Scheibenbremsen, an der Hinterachse Trommelbremsen verwendet. Die Bremsen waren mit zwei Kreisen hydraulisch betätigt und mit einem Bremskraftregler an der Hinterachse versehen. Als Lenkgetriebe kam die aus dem [[VW-Bus|Typ&amp;amp;nbsp;2]] bekannte Kugelumlauflenkung zum Einsatz, am Anfang noch ohne Servo.&lt;br /&gt;
Dies wurde mit der ersten großen Modellpflege 1983 eingeführt. Die Hinterachse ist eine Starrachse mit zwei längs liegenden Blattfedern und Einrohr-Stoßdämpfern. Zusätzlich befindet sich dort der lastabhängige Bremskraftregler, der den Bremsdruck zur Hinterachse abhängig vom Beladungszustand reguliert. Der Achsantrieb konnte in verschiedenen Übersetzungsverhältnissen geliefert werden. Die Baureihen LT&amp;amp;nbsp;28, LT&amp;amp;nbsp;31 und LT&amp;amp;nbsp;35 waren an der Hinterachse mit Einfachbereifung versehen. Ab Version LT&amp;amp;nbsp;40 und für den LT&amp;amp;nbsp;35 als Mehrausstattung wurde eine Zwillingsbereifung vorgesehen. Die Standardversionen waren mit 14-Zoll-Rädern ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allradantrieb (LT 4×4) ===&lt;br /&gt;
Eine Baureihe für sich bildet der LT 4×4, der mit guten Fahreigenschaften im Gelände aufwartete. Dem serienmäßigen [[Fahrzeuggetriebe|Schaltgetriebe]] war ein untersetzbares [[Verteilergetriebe]] nachgeschaltet, das die Kraft des Motors im Verhältnis 1:1 auf Hinter- und die zuschaltbare Vorderachse übertrug. Beim Fahren mit der Untersetzung des Verteilergetriebes und wahlweise gesperrten Differentialen schaffte der mit Motoren von 55 kW (75&amp;amp;nbsp;PS) bis 80 kW (109&amp;amp;nbsp;PS) bestückte LT Steigungen von 45°. Den LT&amp;amp;nbsp;4×4 gab es als LT&amp;amp;nbsp;40 und LT&amp;amp;nbsp;45 in allen Ausführungen, die für den 4×2 auch erhältlich waren, allerdings nur mit dem mittleren Radstand (2950&amp;amp;nbsp;mm). Den Vorläufer für den VW LT&amp;amp;nbsp;4×4 bildete dabei der von [[Sülzer Fahrzeugbau]] aus Augsburg entwickelte Sülzer LT&amp;amp;nbsp;4×4. Außerdem wurde bei [[Steyr Daimler Puch]] in [[Österreich]] ein Fahrzeug auf LT-Basis mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Noriker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebaut, das aber nicht in Serie ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 VW LT 40 D Sülzer 4x4 Gen1 1975-1995 frontright 2008-04-04 A.jpg|VW LT 4×4 Sülzer&lt;br /&gt;
 Steyr puch noriker.jpg|Der Grazer Noriker auf VW-Basis&lt;br /&gt;
 Erlebnisbergwerk Merkers 2010 009.JPG|LT 45 4×4 als Mannschaftstransporter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Facelifts ===&lt;br /&gt;
1985 wurden die runden Scheinwerfer durch rechteckige ersetzt und weitere kleine kosmetische Änderungen vorgenommen. Im Frühling 1993 gab es nochmals eine moderate Änderung. Seitdem wurden die Frontelemente durch graue Kunststoffblenden eingefasst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 VW LT35 front 20081007.jpg|Nach dem Facelift 1986 mit rechteckigen Scheinwerfern&lt;br /&gt;
 Volkswagen LT 35.jpg|Volkswagen LT 35 Bus&lt;br /&gt;
 LT45 001.jpg|Nach dem Facelift 1993 mit Kunststoffgrill&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MAN-VW Lkw G90 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|MAN-VW}}&lt;br /&gt;
Auf Basis der ersten Generation des LT wurde in Kooperation mit der [[MAN]] der [[MAN Nutzfahrzeuge#6–10-Tonner / G 90 (MAN-VW)|G&amp;amp;nbsp;90]] entwickelt. Das Modell erschien 1979 zunächst mit zulässigen Gesamtgewichten zwischen 6 und 9&amp;amp;nbsp;t, ab 1981 auch 10&amp;amp;nbsp;t, zur Wahl standen zwei Dieselmotoren mit 66&amp;amp;nbsp;kW (90&amp;amp;nbsp;PS) und 100&amp;amp;nbsp;kW (136&amp;amp;nbsp;PS). Motoren, Chassis und Vorderachsen steuerte MAN bei, während das von der ersten Generation des LT abgeleitete Fahrerhaus, Getriebe und Hinterachsen von VW stammten. Die Front der Fahrzeuge wurde von den Logos beider Firmen geziert. Die einzige größere Überarbeitung erfolgte 1987, die Motorleistungen stiegen auf 74&amp;amp;nbsp;kW (100&amp;amp;nbsp;PS) bzw. 110&amp;amp;nbsp;kW (150&amp;amp;nbsp;PS), die zuvor runden Scheinwerfer neben dem Kühlergrill wurden durch eckige in der Stoßstange ersetzt. Der G&amp;amp;nbsp;90 wurde auch von [[Volkswagen Caminhões e Ônibus]] in [[Brasilien]] unter anderen Bezeichnungen für den [[südamerika]]nischen Markt gebaut. In [[Nordamerika]] vermarktete [[Kenworth]] das Modell als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kenworth K300&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 1993&amp;amp;nbsp;endete die Produktion der VW- und MAN-Modelle in Europa ohne ein Nachfolgemodell. In Südamerika endete die Produktion 1994, und 1995 folgte der [[VW L80]], der modernisiert bis heute als [[VW&amp;amp;nbsp;Delivery]] und dem davon abgeleiteten [[VW&amp;amp;nbsp;Worker]] produziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Man vw 1 sst.jpg|G90 (ursprüngliche Ausführung, 1979–1987)&lt;br /&gt;
 Man vw 2 sst.jpg|G90 (nach Facelift, 1987–1993)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LT – Generation 2 ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Lkw-Modell Generationen 2&lt;br /&gt;
| Generation  = Generation 2&lt;br /&gt;
| Bild        = VW LT35 2.5Tdi 2002.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = LT 35 Kastenwagen 2.5&amp;amp;nbsp;TDI&lt;br /&gt;
| von         = 1996&lt;br /&gt;
| bis         = 2006&lt;br /&gt;
| Bauformen   = [[Kastenwagen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Pritschenwagen (Automobil)|Pritschenwagen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kleinbus]]&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;2,3 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(105 kW)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dieselmotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,5–2,8 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(55–116 kW)&lt;br /&gt;
| Länge       = 4835–6803&lt;br /&gt;
| Breite      = 1922–2157&lt;br /&gt;
| Höhe        = 2145–2610&lt;br /&gt;
| Radstand    = 3000–4025&lt;br /&gt;
| Gewicht     = 2,8 t–5,6&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Leergewicht = 1620–2377&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die zweite Generation des LT erschien 1996 und war mit dem [[Mercedes-Benz Sprinter]] nahezu baugleich. Sie wurde gemeinsam von [[Daimler-Benz]] und Volkswagen völlig neu entwickelt (Eurofahrgestell). Die LT wurden komplett bei Volkswagen Nutzfahrzeuge im Werk [[Hannover]] gefertigt, die Sprinter bei Daimler-Benz in [[Mercedes-Benz Vans#Mercedes-Benz Werk Düsseldorf|Düsseldorf]]. Bei der Karosserie kamen abweichend zum Vorgänger kraftschlüssig verklebte [[Windschutzscheibe|Windschutz]]- und Heckscheiben sowie Lacke auf Wasserbasis zum Einsatz. Als Zusatzausstattung konnten eine mechanische [[Differentialsperre]], [[Klimatisierung von Fahrzeugen|Klimaanlage]], Luftzusatzheizung sowie Fahrer- und Beifahrer-[[Airbag]] geordert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
RTW Typ VW LT garage.jpg|VW LT TDI [[Rettungswagen]] der 2.&amp;amp;nbsp;Generation&lt;br /&gt;
VW LT28 Behindertenfahrdienst 2.jpg|Zwei LT 28 der 2. Generation&lt;br /&gt;
LT35 Kasten gelb.JPG|LT 35 Kastenwagen Hochdach, mittlerer Radstand&lt;br /&gt;
VW LT 46 eines Gartenbaubetriebs.jpg|VW LT 46 eines Gartenbaubetriebs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
Standard war ein Fünfzylinder-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, 2,5 Liter Hubraum und elektronisch geregelter Verteiler-[[Einspritzpumpe]] ohne Aufladung, der als SDI bezeichnet wurde. Er leistete 55&amp;amp;nbsp;kW (75&amp;amp;nbsp;PS). Weitere Varianten waren die Turbodieselmotoren mit Direkteinspritzung &amp;#039;&amp;#039;TDI&amp;#039;&amp;#039; und einer Leistungsbandbreite von 61&amp;amp;nbsp;kW (83&amp;amp;nbsp;PS) bis 80&amp;amp;nbsp;kW (109&amp;amp;nbsp;PS). Ergänzend gab es einen Vierzylinder-Turbodieselmotor mit 2,8&amp;amp;nbsp;Liter Hubraum, der von der Firma [[Caterpillar Energy Solutions|Motores MWM Brasil]] an VW geliefert wurde und 92&amp;amp;nbsp;kW (125&amp;amp;nbsp;PS) leistete (später 131&amp;amp;nbsp;PS). Dieser wurde ab 2002 mit einer modernen [[Common-Rail-Einspritzung]] versehen und gewann dadurch an Laufkultur und Motorleistung (116&amp;amp;nbsp;kW bzw. 158&amp;amp;nbsp;PS). Zur Unterstützung der Motorkühlung wurde ein Lüfter mit [[Visco-Kupplung]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Einführung gab es auch einen 2,3-Liter-[[Ottomotor]] von Mercedes-Benz (Typ [[Mercedes-Benz M 111|M 111 E 23]]) mit 105&amp;amp;nbsp;kW (143&amp;amp;nbsp;PS), der allerdings praktisch unverkäuflich war und somit später entfiel. Diese Variante war auch als einzige mit einem Automatikgetriebe kombinierbar. Die Motoren wurden längs eingebaut und gaben die Kraft über eine [[Einscheiben-Trockenkupplung]] an ein synchronisiertes Fünfganggetriebe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versionen ===&lt;br /&gt;
Es gab den LT2 mit drei verschiedenen Radständen (3000&amp;amp;nbsp;mm, 3550&amp;amp;nbsp;mm und 4025&amp;amp;nbsp;mm) sowie zwei unterschiedlichen Dachhöhen. Der längste Radstand ist gut an den gelben Seitenmarkierungsleuchten erkennbar. Aufbauvarianten waren Kasten, Kombi, Pritsche oder Fahrgestell mit Fahrerhaus bzw. Doppelkabine. Volkswagen bot auch ein Wohnmobil auf der Basis des LT2, in Zusammenarbeit mit [[Karmann|Karmann-Mobil]] (Rheine bzw. später Sprendlingen), unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Missouri&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk ===&lt;br /&gt;
Das Fahrwerk hatte zur Verkleinerung des Wendekreises vorn eine quer liegende Blattfeder und zwei Einrohr-Stoßdämpfer, hinten gab es zwei längs eingebaute Blattfedern. Motor und Getriebe übertrugen die Kraft auf die Hinterachse, die bei LT&amp;amp;nbsp;46 mit [[Zwillingsbereifung]] versehen war. Diese war auch beim LT&amp;amp;nbsp;35 als Sonderausstattung erhältlich. Die Zahnstangenlenkung war in allen Varianten mit Servounterstützung ausgestattet. Die Bremsanlage war an Vorder- und Hinterachse mit Scheibenbremsen versehen, die vorn und bei LT&amp;amp;nbsp;46 auch hinten innenbelüftet waren. Die Feststellbremse wirkte auf die Hinterräder und bestand aus einer kleinen, in die hintere Bremsscheibe integrierten Trommelbremse. Entsprechend der Einsatzaufgabe gab es eine Vielzahl unterschiedlicher Achsübersetzungen. Ein Allradantrieb wurde, abweichend zum Vorgänger, nicht mehr angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Daten ===&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|style-kopf=text-align:left;|TITEL=Datenblatt VW LT (1996–2006)}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! 2.3&lt;br /&gt;
! 2.5 [[Saugdiesel|SDI]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| 2.5 [[TDI-Motor|TDI]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 2.8 TDI&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauzeitraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vag-codes&amp;quot;&amp;gt;[http://vag-codes.info/files/engines/vw-engines.pdf Liste über VAG-Motoren] auf &amp;#039;&amp;#039;vag-codes.info&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 27. April 2014 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 05/1996–11/2001&lt;br /&gt;
| 05/1996–04/2001&lt;br /&gt;
| 04/2001–07/2006&lt;br /&gt;
| 05/1999–05/2003&lt;br /&gt;
| 04/2001–07/2006&lt;br /&gt;
| 05/1996–05/1999&lt;br /&gt;
| 05/1999–07/2006&lt;br /&gt;
| 07/1997–12/1998&lt;br /&gt;
| 01/1999–01/2002&lt;br /&gt;
| 02/2002–07/2006&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; colspan=&amp;quot;11&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;lt;u&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motorkenndaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motortyp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| R4-Ottomotor&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| R5-Dieselmotor&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| R4-Dieselmotor&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl Ventile pro Zylinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ventilsteuerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[OHC-Ventilsteuerung|DOHC]], Kette&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| OHC, Zahnriemen&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| OHC, Zahnräder&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemischaufbereitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Saugrohreinspritzung]]&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| [[Direkteinspritzung#Dieselmotor|Direkteinspritzung]]&lt;br /&gt;
| [[Common-Rail-Einspritzung]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Motoraufladung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| —&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| [[Turbolader]], [[Ladeluftkühler]]&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kühlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;10&amp;quot;| [[Wasserkühlung]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motorenhersteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Mercedes-Benz&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| Volkswagen&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Motores MWM Brasil&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Motorkennbuchstaben]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vag-codes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AGL&lt;br /&gt;
| AGX&lt;br /&gt;
| BBE&lt;br /&gt;
| APA&lt;br /&gt;
| BBF&lt;br /&gt;
| AHD&lt;br /&gt;
| ANJ, AVR&lt;br /&gt;
| AGK&lt;br /&gt;
| ATA&lt;br /&gt;
| AUH, BCQ&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bohrung × Hub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 90,9 × 88,4&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| 81,0 × 95,5&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 93,0 × 103,0&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hubraum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 2295&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| 2459 cm³&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 2798&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Verdichtungsverhältnis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 8,8:1&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| 19,5:1&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 19,1:1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;max. Leistung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 105&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(143 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5000/min&lt;br /&gt;
| 55&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(75 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3800/min&lt;br /&gt;
| 61&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(83 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3500/min&lt;br /&gt;
| 66&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(90 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3500/min&lt;br /&gt;
| 70&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(95 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3500/min&lt;br /&gt;
| 75&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(102 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3500/min&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(109 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3500/min&lt;br /&gt;
| 92&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(125 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3500/min&lt;br /&gt;
| 96&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(130 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3500/min&lt;br /&gt;
| 116&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(158 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3500/min&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;max. [[Drehmoment]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 210 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4000/min&lt;br /&gt;
| 160 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2000–2400/min&lt;br /&gt;
| 200 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 1500–2500/min&lt;br /&gt;
| 220 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 1800–2500/min&lt;br /&gt;
| 240 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2200–2500/min&lt;br /&gt;
| 250 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 1900–2300/min&lt;br /&gt;
| 280 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 1900–2500/min&lt;br /&gt;
| 280 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2200/min&lt;br /&gt;
| 300 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2000–2500/min&lt;br /&gt;
| 331 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2000–2500/min&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; colspan=&amp;quot;11&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;lt;u&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraftübertragung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antrieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;10&amp;quot;| [[Hinterradantrieb]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getriebe, serienmäßig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;10&amp;quot;| 5-Gang-[[Schaltgetriebe]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getriebe, optional&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 4-Stufen-[[Automatikgetriebe]]&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;| —&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; colspan=&amp;quot;11&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;lt;u&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messwerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höchstgeschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 143–157&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 100–125&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 125–133&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 118–137 km/h&lt;br /&gt;
| 128–140&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 110–143&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 129–148&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 118–153 km/h&lt;br /&gt;
| 121–156 km/h&lt;br /&gt;
| 134–160 km/h&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LT – Generation 3 – Crafter ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|VW Crafter}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Crafter 001.jpg|mini|VW Crafter Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
Auch die dritte Generation, von nun an nicht mehr LT, sondern &amp;#039;&amp;#039;Crafter&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist nahezu baugleich mit dem Mercedes-Benz Sprinter. Sie unterscheidet sich vor allem durch den wuchtigen Kühlergrill deutlich vom Vorgänger. Als Antrieb dienen Fünfzylinder-Dieselmotoren mit [[Common-Rail]]-Einspritzanlage, [[Turbolader]] und [[Rußpartikelfilter]]. Der Crafter wurde in den [[Mercedes-Benz]]-Werken [[Mercedes-Benz Vans#Mercedes-Benz Werk Düsseldorf|Düsseldorf]] und [[Automobilwerke Ludwigsfelde#Nach 1990|Ludwigsfelde]] zusammen mit dem Sprinter gebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VW LT [[Gebrauchsanleitung#Bedienungsanleitungen von Fahrzeugen|Betriebsanleitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Volkswagen AG, April 1998 (dänisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VW LT Bordbuch, Heft 3.3 &amp;quot;Technische Daten&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Volkswagen AG, August 2000 (dänisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VW LT Bordbuch, Heft 3.3 &amp;quot;Technische Daten&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Volkswagen AG, Mai 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VW LT Bordbuch, Heft 3.5 &amp;quot;Nachtrag&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Volkswagen AG, Mai 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Volkswagen LT|VW LT}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mkmueller.de/lthome.htm Nützliche LT-Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Volkswagen-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswagen-Nutzfahrzeug|Lt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleintransporter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinbus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pritschenwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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