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	<title>VNUML - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T21:24:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VNUML&amp;diff=781773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Wikilink Latenzzeit korrigiert; formale Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2023-12-01T08:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink Latenzzeit korrigiert; formale Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VNUML&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am &amp;#039;&amp;#039;Telematics Engineering Department (DIT)&amp;#039;&amp;#039; der [[Polytechnische Universität Madrid|Technischen Universität Madrid]] im Rahmen des [[Euro6IX]] Forschungsprojektes entwickelt, um [[IPv6]]-Szenarien im Zusammenspiel mit [[User Mode Linux]] und der [[Quagga (Software)|Zebra/Quagga Routing Suite]] zu simulieren und zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Das gewünschte Netzwerk-Szenario wird in einem speziell entwickelten [[Extensible Markup Language|XML]]-Format, der [[VNUML Language]], definiert. Ein [[Perl (Programmiersprache)|Perl]]-Script (vnumlparser.pl) parst die XML-Datei und startet nacheinander je eine [[virtuelle Maschine]] pro Teilnehmer (Knoten) im Netzwerk mittels [[User Mode Linux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jede virtuelle Maschine (auch VM oder UML genannt) über einen eigenen, „echten“ Linux-Kernel und ein eigenes Filesystem verfügt, entsteht bei der Simulation durch VNUML ein realistisches Netzwerkszenario, in dem sich alle Teilnehmer so verhalten, als seien sie echte, autonome Linux-Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Mit relativ geringem Aufwand lassen sich auch komplexe Netzwerke auf einem oder mehreren Wirts-Rechnern (in der VNUML Terminologie: Host) simulieren, wobei sich jede virtuelle Maschine im gleichen Maße konfigurieren und administrieren lässt, wie ein echter, dedizierter Linux-Rechner. Damit eignet sich VNUML besonders für experimentelle Arbeiten im Bereich der [[Rechnernetz]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Die Knoten des Netzwerkes sind stets Linux-basierende Systeme.&lt;br /&gt;
* [[Verzögerung (Telekommunikation)|Latenzen]] werden bei der Kommunikation über die virtuellen Netzwerke nicht simuliert.&lt;br /&gt;
* Die Performanz der Simulation nimmt mit wachsender Zahl der Knoten im Netzwerk ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dit.upm.es/vnuml/ VNUML Project Home Page]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechnernetze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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