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	<title>VFW 614 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:45:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VFW_614&amp;diff=93864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-30T14:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
| Name = VFW 614&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:VFW-614 Air Alsace Basle - 15 Oct 1977.jpg|300px|VFW 614 G15 in Basel, 1977 in den Farben der Air Alsace]]&lt;br /&gt;
| Typ = [[Kurzstreckenflugzeug|Kurzstreckenverkehrsflugzeug]]&lt;br /&gt;
| Entwicklungsland = {{DEU-1949}}&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Vereinigte Flugtechnische Werke]]&lt;br /&gt;
| Erstflug = 14. Juli 1971&lt;br /&gt;
| Indienststellung = 1975&lt;br /&gt;
| Produktionszeitraum = 1975–1977&lt;br /&gt;
| Stückzahl = 19 (darunter drei Prototypen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vfw 614 01.jpg|mini|Ungewöhnlich – Triebwerksanordnung auf der Tragfläche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VFW614-3Side.png|mini|Dreiseitenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VFW 614.jpg|mini|VFW 614 am Bremer Flughafen in ursprünglicher Werksbemalung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VFW614-1.jpg|mini|VFW 614 der Flugbereitschaft des BMVg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VFW 614 ATTAS bei 100 Jahre Hamburg Airport 24 09 2011.jpg|mini|VFW 614 ATTAS bei der Veranstaltung „100 Jahre Hamburg Airport“ am 24. September 2011]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VFW 614&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist als [[Verkehrsflugzeug|Passagierflugzeug]] ein mit zwei [[Strahltriebwerk]]en ausgerüsteter [[Tiefdecker]]. Sie war das erste in der Bundesrepublik Deutschland nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entwickelte Flugzeug, das auch im Linienbetrieb eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der VFW 614 begann 1961 unter der Leitung von Programmchef Rolf Stüssel mit dem Ziel, einen Ersatz für die veraltete [[Douglas DC-3|DC-3]] zu schaffen. Es war geplant, einen Jet zu konstruieren, der die Eigenschaften einer robusten kurzstartfähigen Propellermaschine aufweisen sollte. 1969 übernahm das niederländische Unternehmen Fokker VFW und damit auch das Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rollout fand am 5. April 1971 in Bremen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frühes Aus für die VFW 614&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;FliegerRevue&amp;#039;&amp;#039;, Juli 2011, S. 51–53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 32-minütige [[Erstflug]] erfolgte am 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1971 mit Leif Nielsen und Hans Bardill an Bord. Zu dieser Zeit lagen zwar zusammen 26&amp;amp;nbsp;Optionen von [[Bavaria Fluggesellschaft|Bavaria]] und [[General Air]] zum Erwerb der Maschine, aber keine Festbestellungen vor. Die Besonderheit dieser ansonsten konventionellen Maschine war die Position der Triebwerke, die oberhalb der [[Tragfläche]]n an [[Außenlaststation|Pylonen]] montiert waren. Grund war der geplante Einsatz der Maschinen in Entwicklungsländern, wo es häufig zu Triebwerkschäden kommt, weil die Triebwerke Sand und kleine Steine von den oft schlecht vorbereiteten Pisten einsaugen. Aus diesem Grund wurde auch auf eine [[Schubumkehr]]anlage verzichtet. Ebenso konnte das [[Fahrwerk (Flugzeug)|Fahrwerk]] kurz und entsprechend stabil gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschine wurde von zwei [[Pilot]]en gesteuert und konnte 40 bis 44 [[Passagier]]e in der Sitzanordnung 2+2 aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Erprobungsphase ging der erste [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] D-BABA am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1972 verloren (siehe Abschnitt [[#Zwischenfälle|Zwischenfälle]]). Nach einer Änderung des Winkels der [[V-Stellung]] beider Hälften des Höhenleitwerks wurde die Zulassung vom [[Luftfahrt-Bundesamt]] am 23.&amp;amp;nbsp;August 1974 erteilt. Die Maschine zeigte gute Leistungen und insbesondere ihre Start- und Landeeigenschaften waren gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschine der [[Vereinigte Flugtechnische Werke|Vereinigten Flugtechnischen Werke-Fokker GmbH]] (VFW-Fokker) wurde kein kommerzieller Erfolg, es wurden insgesamt nur 13 Serienmaschinen gebaut. Staatliche Mittel (600&amp;amp;nbsp;Millionen [[D-Mark]] für die VFW&amp;amp;nbsp;614) flossen zunehmend in das [[Airbus]]-Programm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/letzte-hoffnung-airbus-a-300-b-a-59f68012-0002-0001-0000-000042853873?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Letzte Hoffnung: Airbus A 300 B&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel]] 40/1972 vom 24. September 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Ende der Serienfertigung am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1977 bestellte die [[Transport Aérien Transrégional|Touraine Air Transport]] acht Maschinen, die [[Air Alsace]] drei und die dänische [[Cimber Sterling|Cimber Air]] zwei. Die erste Serienmaschine (G4) für die Cimber Air flog am 28.&amp;amp;nbsp;April 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kamen noch drei Flugzeuge für die [[Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung]]. Die [[Bundeswehr]] bezahlte 1977 12,5 Millionen DM pro Maschine. Diese Maschinen waren noch bis März bzw. September 1998 bei der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch der Verkauf nach Amerika für die [[United States Coast Guard]] und Osteuropa scheiterte, stellte die Bundesregierung die Unterstützung der Entwicklung ein. Kurz darauf beschloss Fokker am 15. Dezember 1977 die Einstellung der Serienfertigung. Auch zur Entwicklung der verlängerten Version GAC&amp;amp;nbsp;616 kam es nicht mehr. Die Mehrzahl der Flugzeuge wurde 1980 an den Hersteller zurückgegeben, der sie entweder verschrottete oder der Bundeswehr für Sprengversuche überließ. Die drei Jets der Flugbereitschaft BMVg wurden bis 1998 betrieben, danach dann an die dänische MUK-Air verkauft. Diese konnte den Flugbetrieb mit dem Muster aber nie aufnehmen.&lt;br /&gt;
[[Datei:ATTAS (D-ADAM).ogv|mini|ATTAS in Aktion]]&lt;br /&gt;
Die letzte noch flugfähige Maschine dieses Typs war die D-ADAM des [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt]] (DLR), die als [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt#Forschungsluftfahrzeuge|ATTAS]] (Advanced Technologies Testing Aircraft System) auf dem [[Flughafen Braunschweig]] stationiert war. Das DLR hatte die Maschine 1981 aus der Konkursmasse von VFW erworben und bis 1985 zum Forschungsflugzeug für die Simulation von Flugeigenschaften eines noch nicht gebauten Typs umgebaut. Aufgrund von verstärkt auftretendem Verschleiß und der Tatsache, dass die Ersatzteilbeschaffung sich zunehmend schwieriger gestaltete, wurde das Flugzeug am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 2012 offiziell aus dem Flugbetrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;airliners-vfw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.airliners.de/magazin/vfw-614-geht-in-den-ruhestand/27458 |titel=VFW-614 geht in den Ruhestand |hrsg=Airliners.de |datum=2012-06-27 |abruf=2012-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 startete die ATTAS zum letzten Flug einer VFW&amp;amp;nbsp;614 vom Forschungsflughafen in Braunschweig zur [[Flugwerft Schleißheim]] des Deutschen Museums in München. Das Museum erhielt das Forschungsflugzeug als Geschenk für seine umfangreiche Luftfahrtsammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Betreiber ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{DNK}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Cimber Air]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FRA}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Air Alsace]]&lt;br /&gt;
* [[Transport Aérien Transrégional|Touraine Air Transport]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.airlines-airliners.de/airlines/tat.htm TAT/Touraine Air Transport]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FRG}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]] (DLR)&lt;br /&gt;
* [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 1. Februar 1972 ging während der Erprobungsphase der erste Prototyp der VFW 614 &amp;#039;&amp;#039;(D-BABA)&amp;#039;&amp;#039; verloren, als die Maschine auf Grund eines Konstruktionsfehlers aus einer Höhe von 3000 Metern über dem [[Flughafen Bremen]] abstürzte. Der Testpilot Leif Nielsen und der Ingenieur Jürgen Hammer konnten sich mit Fallschirmen retten, der Copilot Hans Bardill verunglückte jedoch tödlich. Ihm gelang zwar noch der Ausstieg, er vermochte jedoch wegen einer Ohnmacht nicht mehr den Fallschirm zu öffnen. Ursache des Absturzes waren durch den Abgasstrom der Turbinen angeregte antisymmetrische [[Resonanzfrequenz|Resonanzschwingungen]] (Flattern) des Höhenleitwerks &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Flugunfall einer VFW 614 in Bremen]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19720201-1 Unfallbericht VFW 614 D-BABA], [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 23. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 20,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 21,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 7,84 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 64 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 7,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kabinenbreite || 2,66 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kabinenhöhe || 1,92 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 12.180 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| beladen || 17.180 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max Startmasse || 19.950 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 720 km/h in 7600 m Flughöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 780 km/h ([[Mach-Zahl|Mach]] 0,697)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 15,75 m/s (3100 ft/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 7620 m (25000 ft)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke || ca. 850 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landestrecke || ca. 620 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 160 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Minimalgeschwindigkeit || 157 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite (leer) || 2010 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite (beladen) || 1200 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 2 [[Rolls-Royce (Triebwerke)|Rolls-Royce]]/[[Snecma]] M45 H Mk.501&amp;lt;br /&amp;gt; mit je 32,4&amp;amp;nbsp;kN [[Schub]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Die erste am 28. August 1975 an die Cimber Air übergebene Maschine (G4, OY-TOR) ist heute im Technikmuseum Speyer zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Maschine dieses Typs (Seriennummer G15, F-GATI) wurde 1997 von [[DASA (Luft- und Raumfahrtkonzern)|Daimler-Benz Aerospace Airbus]] zu einem Technologiedemonstrator (ATD) umgebaut. Dazu wurden Teile der [[Avionik]] und die komplette Flugsteuerung ausgetauscht. Sie wurde mit dem [[Fly-by-wire]]-Flugsteuerungssystem ausgerüstet und sollte als Versuchsträger für den [[Airbus A380]] dienen. Die Maschine stand von Januar 2002 bis zum 3.&amp;amp;nbsp;April 2014 auf der Besucherterrasse des [[Flughafen Bremen|Bremer Flughafens]]. Sie ist im Frühjahr 2006 restauriert worden und hat dabei eine neue Lackierung erhalten, die dem Werksdesign der G11 (D-BABK) entspricht. Seit 2018 wird sie auf dem Airbusgelände in Hamburg-Finkenwerder, auf dem dortigen Museumsplatz ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Historischer Jet zieht von Bremen nach Finkenwerder |Sammelwerk=Hamburger Abendblatt |Datum= |Online=https://www.abendblatt.de/hamburg/article212621485/Historischer-Jet-zieht-von-Bremen-nach-Finkenwerder.html |Abruf=2017-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bob Fischer |url=https://aerobuzz.de/aero-kultur/bremer-vfw-614-kommt-zu-airbus-nach-finkenwerder/ |titel=Bremer VFW 614 kommt zu Airbus nach Finkenwerder |datum=2017-11-24 |abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Maschine (G18) ist seit 2003 im Luftschiff- und Marinefliegermuseum [[Aeronauticum]] in Nordholz ausgestellt, und eine weitere (G14) befand sich seit 2003 im [[Aircraft Services Lemwerder|EADS-Werk Lemwerder]] bei Bremen. Sie sollte von der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg|Universität Oldenburg]] als Kabinensimulator für schwingungstechnische Versuche modifiziert werden. Aus finanziellen Gründen scheiterte dieses Projekt im Februar 2008. Das [[Deutsches Technikmuseum Berlin|Deutsche Technikmuseum Berlin]] bemühte sich seit 2005&amp;amp;nbsp;um diese Maschine. Im Februar 2008 konnte das Flugzeug auf dem Landweg nach Berlin überführt werden und wurde zwischenzeitlich am ehemaligen [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafen Tempelhof]] mit demontierten Tragflächen in einem Hangar eingelagert. Nach der Schließung des Flughafens (und damit des Hangars) ist die Maschine mit wieder montierten Tragflächen auf dem Freigelände ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Maschine des Typs (G19) befindet sich seit 2003 in Besitz der Firma Lufthansa Ressource Technical Training.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.airplane-pictures.net/operator.php?p=3621/ Lufthansa Ressource Technical Training]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser EASA-Part-147-Trainingsschule dient die VFW&amp;amp;nbsp;614 als Flugsimulator für Wartungsarbeiten. Seit ihrem letzten Flug im Jahre 2003 auf das Flugfeld St. Athan in Südwales ist die G19 im Sommer 2010 mit Lufthansa Ressource Technical Training auf den Cotswold Airport in England umgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben erwähnte ATTAS des DLR wurde in der Ausstellungshalle der Flugwerft Oberschleißheim des Deutschen Museums München aufgestellt. Am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013 fand die feierliche Übergabe an das Museum statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-8456/year-all/#gallery/12629 DLR Pressemitteilung]&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Ansprache betonte DLR-Vorstand Johann Wörner, dass sich vor allem die Ingenieure des DLR-Standorts Braunschweig für die Übergabe an das Deutsche Museum starkgemacht hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[155 (Flugzeug)|155]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Morgenstern, Gerd Simberger: &amp;#039;&amp;#039;VFW 614.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Goldmann, München 1977, ISBN 3-442-03473-6.&lt;br /&gt;
* F.-Herbert Wenz, F.-Peter Zistler: &amp;#039;&amp;#039;VFW 614 – Deutschlands erstes Kurzstrecken-Düsenverkehrsflugzeug.&amp;#039;&amp;#039; Stedinger, Lemwerder 2003, ISBN 3-927697-33-8.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=46275099 |Titel=Düsenflugzeuge – Jet aus Bremen |Jahr=1965 |Nr=48 |Seiten=70–72 |Zitat=Der erste Prototyp soll schon im Juni 1968 fliegen, die Serienauslieferung Ende 1969 beginnen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|VFW 614|VFW 614}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vfw614.de/ Website des Freundeskreises VFW 614 e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-museum.de/flugwerft-schleissheim/ausstellung/luftsport-und-zivile-luftfahrt/vfw-614-attas Webseite zum Forschungsflugzeug VFW-614 ATTAS in der Flugwerft des Deutschen Museums in Oberschleißheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=1VV0KqaNc48 Bundeswehr - 60 Sekunden Classix: Passagierflugzeug VFW 614] ([[YouTube]]-Video)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=lZ4eMQ01Zxs&amp;amp;index=126&amp;amp;list=PLB4569B19C8BA0084 Bundeswehr Classix: Fliegender Exot] (YouTube-Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4818414-7}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Luftfahrzeuge Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzstreckenflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweistrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Luftwaffe (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VFW 614| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmalrumpfflugzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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