<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=VEM_Sachsenwerk</id>
	<title>VEM Sachsenwerk - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=VEM_Sachsenwerk"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VEM_Sachsenwerk&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T03:53:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VEM_Sachsenwerk&amp;diff=646964&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Edhac-Edham: Bildtausch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VEM_Sachsenwerk&amp;diff=646964&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-15T10:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildtausch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = VEM Sachsenwerk GmbH&lt;br /&gt;
| Logo = VEM logo 2000.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1903&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| Leitung         = Torsten Kuntze, Falk Lehmann&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = 612 &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz = über 117,14 Millionen [[Euro|EUR]] &amp;lt;small&amp;gt;(2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNN&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20201205153951 |url=http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/VEM-Sachsenwerk-fuer-DNN-Wirtschaftspreis-So-geht-s-aufwaerts-2013-nominiert |text=&amp;#039;&amp;#039;VEM Sachsenwerk für DNN-Wirtschaftspreis &amp;quot;So geht&amp;#039;s aufwärts 2013&amp;quot; nominiert&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage = [https://www.vem-group.com/ueber-vem/standorte/fertigungsstaetten/dresden-vem-sachsenwerk/standort.html www.vem-group.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedersedlitz 1900 Sachsenwerk.jpg|mini|Das Sachsenwerk zur Zeit seiner Gründung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VEM Sachsenwerk GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Hersteller von Mittel- und Hochspannungsmaschinen sowie Antrieben. Neben Großmaschinen für den Industriebereich machen Schiffs- und Fahrmotoren sowie Windkraftgeneratoren einen Teil der Produktion aus. Das zur [[VEM Holding]] gehörende [[Dresden|Dresdner]] Werk fertigt vor allem Einzelstücke. Derzeit beschäftigt es rund 600 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sachsenwerk, Licht- und Kraft-AG 1917.jpg|mini|Aktie über 1000 Mark der Sachsenwerk, Licht- und Kraft-AG vom April 1917]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VEM Sachsenwerk Luftbild.jpg|mini|VEM Sachsenwerk GmbH, Dresden]]&lt;br /&gt;
1886 gründete der Unternehmer [[Oskar Ludwig Kummer]] eine Fabrik für elektrische Geräte und Maschinen, die an der späteren Hennigsdorfer Straße in [[Niedersedlitz]] erste große Kraftwerksausrüstungen, [[Straßenbahn]]en und Ausrüstungen für die [[Straßenbeleuchtung]] in Großstädten produzierte. Dieses Unternehmen ging 1903 in Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Gläubiger das Werk an sich für rentabel hielten, wurde als Auffanggesellschaft die &amp;#039;&amp;#039;Sachsenwerk, Licht- und Kraft-AG&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gieseler&amp;quot;&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet681.shtml &amp;#039;&amp;#039;Sachsenwerk, Licht- und Kraft-Aktiengesellschaft Niedersedlitz/Regensburg&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 20. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie produzierte vor allem [[Transformator]]en und Schaltgeräte für elektrische Beleuchtungen sowie große [[Motor]]en und [[Generator]]en. Seit den 1920er Jahren ist das Werk ein bedeutender Hersteller von Straßenbahn- und [[Elektrolokomotive|Lokomotivmotoren]]. Zwischenzeitlich stellte das Werk auch kleinere Apparate wie z. B. [[Radio]]s und [[Sirene (Gerät)|Sirenen]] her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gieseler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 übernahm die [[Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft]] (AEG) die Aktienmehrheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gieseler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Werk auch in der Rüstungsgüterproduktion aktiv gewesen war, wurde es nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1946 [[Demontage (Reparation)|demontiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgten Wiederaufbau wurde das Sachsenwerk mit der Zuordnung zum &amp;#039;&amp;#039;[[VEB Kombinat Elektromaschinenbau Dresden]] (KEM)&amp;#039;&amp;#039; zum Stammwerk des KEM und erhielt die Aufgabe, vorrangig Mittel- und Großmaschinen für die Industrie zu bauen. 1952 erreichte der Produktionsumfang wieder das Vorkriegsniveau. Der Betrieb entwickelte sich in der Folge zum größten Elektromaschinenwerk der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und blieb bis 1990 Alleinhersteller für mittlere und große elektrische Maschinen des Landes. Parallel produzierte das Werk Konsumgüter wie [[Kochtopf|Kochtöpfe]], [[Elektrosäge|elektrische Sägen]] und [[Kühlschrank|Kühlschränke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Sachsenwerk ging in Dresden der [[Aufstand vom 17. Juni 1953|Volksaufstand am 17. Juni 1953]] aus. Eher durch Zufall erfuhr die Belegschaft des Werks von den Protesten gegen die Normerhöhung in Berlin. Am Nachmittag bildete sich deshalb am Werk ein Demonstrationszug, der sich Richtung [[Theaterplatz (Dresden)|Theater]]- und [[Postplatz (Dresden)|Postplatz]] bewegte und dort bis 21&amp;amp;nbsp;Uhr aufgelöst wurde. Im Gedenken an den Tag wurde 2003 die am Sachsenwerk vorbeiführende Hennigsdorfer Straße in &amp;#039;&amp;#039;Straße des 17. Juni&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] Deutschlands sank die Mitarbeiterzahl im Zuge mehrerer Umstrukturierungen von 2.800 auf etwa 400. 1997 erfolgte die Privatisierung durch die Blaubeurener Unternehmerfamilie [[Adolf Merckle]]. Das Sachsenwerk gehört seitdem zur [[VEM Holding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radeberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radeberg FWL Zuenderwerkstatt3.jpg|mini|Sachsenwerk Radeberg: „E-Gebäude“ (ehem. Zünderwerkstatt) (2013)]]&lt;br /&gt;
1920 übernahm die Sachsenwerk AG das vormalige [[Königliches Feuerwerkslaboratorium Radeberg|Königliche Feuerwerkslaboratorium Radeberg]] und begann mit ca. 800 Angestellten die Produktion von Schalttafeln, Nieder- und Hochspannungsschaltern und anderen Produkten der Elektrotechnik. Das Sortiment wurde um verschiedene Haushaltsgeräte wie Staubsauger, Kühlschränke oder Rundfunkempfänger erweitert. Im Zuge der [[Weltwirtschaftskrise]] wurde das Werk in Radeberg 1932 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Fortschreiten der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] wurde der südlich der &amp;#039;&amp;#039;Planstraße A&amp;#039;&amp;#039; gelegene Teil der Fabrik territorial und wirtschaftlich abgegrenzt und als Unternehmen für die Rüstungsindustrie 1935 wiedereröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fesararob.de/HTML_Basis/Start_G2.html &amp;#039;&amp;#039;Betriebsgeschichte ROBOTRON Radeberg 1920–1946&amp;#039;&amp;#039;] auf fesararob.de, abgerufen am 12. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Zündern und Granaten fertigten zeitweilig bis zu 5.000 Beschäftigte auch Teile für die Rakete [[Aggregat 4|V2 bzw. Aggregat 4]]  in Radeberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:26715-Radeberg-1935-Kaserne-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Sachsenwerk Radeberg: Gebäude des Kasernenbereiches (1935); vorn die heutige Heidestraße]]&lt;br /&gt;
Im nördlich der &amp;#039;&amp;#039;Planstraße A&amp;#039;&amp;#039; gelegenen Werkteil (einschließlich der Straße) wurde 1935 ein „[[Kaserne]]nbereich“ eingerichtet. In die zu Kasernen umgerüsteten Gebäude zogen zwei Ergänzungs[[bataillon]]e ein. Als 1940 der Betrieb Bestandteil eines rüstungstechnischen Zentrums in Dresden wurde, erfolgte die Auflösung der Kaserne und die Rückgliederung des Bereichs in das eigentliche Betriebsgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1944 bis 1945 betrieb die [[Geheime Staatspolizei]] auf dem Werksgelände das [[Arbeitserziehungslager Radeberg]], in dem Hunderte meist ausländische Gefangene ums Leben kamen. Nach Kriegsende erfolgte die vollständige Demontage des Radeberger Werks als [[Reparationen|Reparationsleistung]] an die [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk produzierte ab 1946 als &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Aktiengesellschaft „Gerät“ in Deutschland, Werk Sachsenwerk in Radeberg&amp;#039;&amp;#039; zunächst einfache Radiogeräte, ab 1947 Geräte der [[Richtfunk]]- und Messtechnik, ab 1949 [[Elektromotor]]en und Schaltgeräte und ab 1950 [[Fernsehgerät]]e. 1952 erfolgte die Verstaatlichung des Werks, das von nun an als &amp;#039;&amp;#039;VEB Sachsenwerk Radeberg&amp;#039;&amp;#039; firmierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 schlossen sich in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] 24 Betriebe des Elektromaschinenbaus mit rund 7.000 Beschäftigten zu einer Vereinigung zusammen. Die [[Deutsche Wirtschaftskommission]] (DWK) beschloss diesen Schritt verbindlich, diese [[Juristische Person|juristische Einheit]] erhielt den Namen VEM, der Name wurde aber kein fester Bestandteil der Firmierung des Sachsenwerks Radeberg. Als [[Sowjetische Aktiengesellschaft|SAG-Betrieb]] konnte das Sachsenwerk Radeberg jedoch zunächst nicht Mitglied im VEM werden, und nach der Überführung in [[Volkseigentum]] 1952 entsprach das Produktionsprofil nicht mehr den für eine Mitgliedschaft geltenden Anforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Betriebsgeschichte Robotron Radeberg 1948 - 1959: [http://fesararob.de/HTML_Basis/Histo_Motor.html &amp;#039;&amp;#039;Fertigung von Elektromotoren und Schaltgeräten in Radeberg&amp;#039;&amp;#039;] auf fesararob.de, abgerufen am 12. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung und Fertigung von Fernsehgeräten und Richtfunktechnik wurde zum Kerngeschäft, so dass schließlich im November 1956 die Umbenennung des gesamten Werks in [[Rafena|VEB RAFENA-Werke Radeberg]] erfolgte. Die Produktion von Elektromotoren und Schaltgeräten wurde 1959 eingestellt, damit bestand keine kausale Beziehung mehr zum Profil der VEM.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fesararob.de/HTML_Basis/Start_G3.html &amp;#039;&amp;#039;Sachsenwerk und RAFENA&amp;#039;&amp;#039;] auf fesararob.de, abgerufen am 12. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VEM-Gruppe ==&lt;br /&gt;
Die 1948 eingeführte Bezeichnung [[VEM (Marke)|VEM]] hat sich als [[Marke (Recht)|Warenzeichenverband]] mit drei anderen Werken in [[Sachsen-Anhalt]] und [[Sachsen]] erhalten. Seitdem etablierte sich das Dresdner Sachsenwerk in dieser Gruppe als Anbieter für elektrische Großmaschinen auf dem Weltmarkt. Die [[VEM Gruppe|VEM-Gruppe]] gehört mit etwas mehr als 200 Millionen Euro Umsatz zu den 100 größten Unternehmen, die ihren Sitz auf dem Gebiet der früheren DDR haben. Nach langjähriger Zugehörigkeit zur [[Merckle Unternehmensgruppe]] wurde sie 2017 von der SEC Holding CO Ltd. des chinesischen Unternehmers Jianyu Wang aus [[Wuxi]] City übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;[https://www.saechsische.de/chinesen-uebernehmen-sachsenwerk-3659964.html &amp;#039;&amp;#039;Chinesen übernehmen Sachsenwerk&amp;#039;&amp;#039;], saechsische.de, 13. April 2017, abgerufen am 13. April 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rothe: [https://www.saechsische.de/article-4027008.html &amp;#039;&amp;#039;Spannung beim Motorenbauer VEM&amp;#039;&amp;#039;], saechsische.de, 5. Oktober 2018, abgerufen am 20. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
Die Branchen Verkehrstechnik, Anlagenbau, Industrietechnik, Schiffbau, Energietechnik sowie Kraftwerks- und Umwelttechnik bestimmen heute das Geschäft des Sachsenwerks. Drehstrom-Synchron- und Asynchronmotoren in Mittel- und Hochspannungsausführung decken einen Leistungsbereich bis 42 MW ab. Im Bereich [[erneuerbare Energien]] werden u. a. Synchron- und Asynchrongeneratoren mit bis zu 8 [[Watt (Einheit)|MW]], [[Propellergondel|Azimut]]- und [[Pitch (Aerodynamik)|Pitch]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;antriebe produziert. Zum Kerngeschäft gehören weiterhin Traktionsmaschinen für Vollbahn- und Industrieloks, Triebzüge, S-, U- und Straßenbahnen, Monorails, Trolley- und Hybridbusse sowie Miningtrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, 48. Ausgabe 1943, Band 4, S. 4087–4090.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=VEM-Gruppe |Titel=Menschen, Motoren und Metall. Ein Rundgang durch 125 Jahre Industriegeschichte|Verlag=Amalia Verlag |Ort=Dresden|Jahr=2008 |ISBN=978-3-9808680-4-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=100 Jahre Sachsenwerk. Eine Manufaktur bewegt die Zeit|Ort=Dresden|Jahr=2003|Herausgeber=VEM Sachsenwerk GmbH }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sachsenwerk}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vem-group.com/ Website der VEM Gruppe]&lt;br /&gt;
* [https://www.vem-group.com/ueber-vem/standorte/fertigungsstaetten/dresden-vem-sachsenwerk/unternehmenshistorie.html Unternehmenshistorie] auf vem-group.com&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20220520003139 |url=http://dresdner-stadtteile.de/Ost/Niedersedlitz/Sachsenwerk/sachsenwerk.html |text=Sachsenwerk}} auf dresdner-stadtteile.de&lt;br /&gt;
* [http://17juni53.de/karte/dresden/bdvp.html Zum 17. Juni in Dresden]&lt;br /&gt;
* [https://fesararob.de/ Geschichte des Standortes Radeberg]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045002|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/00/05/N |EW=13/49/37/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5084492-1|VIAF=246282974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuben (Stadtbezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersedlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radeberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1903]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Edhac-Edham</name></author>
	</entry>
</feed>