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	<title>VEBA - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VEBA&amp;diff=235474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adrio: /* Struktur */ Baumarkt</title>
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		<updated>2025-12-21T09:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Struktur: &lt;/span&gt; Baumarkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = VEBA AG&lt;br /&gt;
| Logo             = VEBA.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 8. März 1929&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = zuletzt [[Ulrich Hartmann (Manager)|Ulrich Hartmann]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 130.000&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 42,48 Milliarden [[Euro]]&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Energieversorgung]], [[Bergbau]]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 27. September 2000&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] mit [[VIAG]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VEBA AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Elektrizitäts- und Bergwerks AG&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Preußen|preußisch]]-[[Deutschland|deutscher]] [[Energie]]-Staatskonzern, der später in eine [[börsennotiert]]e [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] umgewandelt wurde und 2000 in der heutigen [[E.ON]] SE aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dachgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Elektrizitäts- und Bergwerks AG&amp;#039;&amp;#039; entstand am 8. März 1929 durch die Zusammenfassung folgender [[Bergbau|Bergwerksunternehmen]] des Preußischen Staates:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://purl.org/pressemappe20/folder/co/045491|titel=Geschäftsbericht Geschäftsjahr 1929 Seite 6 |werk=Pressemappe 20. Jahrhundert |hrsg=Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften |zugriff=2019-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[PreussenElektra|Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft]] (PreussenElektra)&lt;br /&gt;
* [[Preussag|Preußische Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft]] (Preussag)&lt;br /&gt;
* Bergwerksgesellschaft [[Hibernia AG]]&lt;br /&gt;
* Bergwerks-Aktiengesellschaft Recklinghausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg setzte die VEBA tausende Zwangsarbeiter in ihren Zechen in Scholven und Horst ein, nach Unternehmensinformationen mussten sie „unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten“, viele von ihnen starben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bp.com/de_de/germany/home/wo-wir-sind/raffinerie-gelsenkirchen/wer-wir-sind/historie.html |titel=Zwischen Kohlechemie und Kriegswirtschaft: Die Werke Scholven und Horst 1929-1945 |werk=BP |hrsg= |datum= |abruf=2019-07-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schätzungen gehen von insgesamt 3.000 Zwangsarbeitern aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Fischer |url=http://www.gelsenzentrum.de/scholven_chemie_hydrierwerk.htm |titel=&amp;quot;Kriegsmusterbetrieb&amp;quot; Hydrierwerke Scholven AG |werk=Gelsenzentrum |hrsg= |datum= |abruf=2019-07-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die VEBA zunächst Eigentum des Bundes.&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung 1959 wurde [[Alfred Hartmann (Manager)|Alfred Hartmann]] 1959–1966 Vorstandsvorsitzender der VEBA und leitete die Privatisierung des Unternehmens ein, [[Rudolf von Bennigsen-Foerder (Manager)|Rudolf von Bennigsen-Foerder]], VEBA-Vorstandsvorsitzender von 1971 bis zu seinem Tod 1989, setzte sie fort und schloss sie 1987 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 brachte der Bund erstmals Aktien im Wert von rund 528 Millionen DM an die Börse, im selben Jahr übernahm die VEBA 95 Prozent der [[Stinnes AG]]. 1972 beschäftigte der VEBA-Konzern 58.300 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 10,3 Milliarden DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde in Düsseldorf die neue Hauptverwaltung nach Plänen des Architekten [[Hubert Petschnigg]] fertiggestellt. 1975 erfolgte die Übernahme des [[Mineralöle|Mineralöl]]- und [[Chemie]]bereichs der [[Gelsenberg-Benzin AG]], die in die bisherige &amp;#039;&amp;#039;Veba Chemie AG&amp;#039;&amp;#039; eingebracht wurde und fortan als &amp;#039;&amp;#039;Veba Oel AG&amp;#039;&amp;#039; firmierte. Im Frühjahr 1977 lag der Bundesanteil an VEBA bei 43,7 Prozent der Aktien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40941850.html &amp;#039;&amp;#039;Konzerne. Ziffern im Griff&amp;#039;&amp;#039;], Der Spiegel 12/1977 vom 14. März 1977 (abgerufen am 9. Oktober 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1978 schloss VEBA mit dem Mineralölkonzern [[BP]] einen Vertrag, in dem BP jährlich 3 Millionen Tonnen Rohöl bis zum Jahr 2000 an VEBA lieferte und im Gegenzug dafür Anteile an der Gelsenberg AG im Umfang von 800 Millionen DM erhielt. BP strebte danach, mit den Stimmrechten der Gelsenberg AG einen beherrschenden Einfluss auf das hochprofitable Gasgeschäft der [[Ruhrgas AG]] zu erhalten. Das BP-Vorhaben scheiterte letztlich, weil die übrigen Ruhrgas-Teilhaber im Stimmenpool nicht zum Verkauf ihrer Stimmrechte an BP bereit waren. Im Dezember 1982 unterzeichnete die VEBA Oel AG mit der [[Petróleos de Venezuela]] (PDVSA) einen Kooperationsvertrag zur Gründung eines [[Joint Venture|Gemeinschaftsunternehmens]] mit Namen [[BP Gelsenkirchen|Ruhr Oel GmbH]].&amp;lt;!--Merkposten: Rolle der VEBA-Stromsparte, insbes. Bennigsens Verhalten im Streit um die WAA Wackersdorf ergänzen!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Veba 1995.jpg|mini|Aktie über 5 DM der Veba AG vom Juli 1995]]&lt;br /&gt;
Seit seiner Einführung am 1. Januar 1988 war die VEBA im [[DAX|Deutschen Aktienindex (DAX)]] gelistet. 1989 lag die Zahl der [[Aktionär]]e bei 600.000. 1990 waren 106.900 Mitarbeiter im Konzern beschäftigt und der Jahresumsatz betrug 54,591 Milliarden DM. 1992 übernahm VEBA die restlichen fünf Prozent der (mittlerweile als [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] firmierenden) Stinnes AG. 1997 fusionierten VEBA und [[RWE]] ihre Telekommunikationstöchter [[Vebacom]] und [[RWE Telliance]] zu [[O.tel.o communications|o.tel.o]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende 1998 arbeiteten im VEBA-[[Konzern]] etwa 130.000 Menschen und erwirtschafteten einen [[Erlös|Umsatz]] von 42,28 Milliarden Euro, knapp 33.000 davon waren außerhalb [[Deutschland]]s beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Fusion am 27. September 2000 mit der [[VIAG]] zur [[E.ON]] AG endete die Geschichte der VEBA.&lt;br /&gt;
Die VEBA brachte [[PreussenElektra]], Veba Oel, [[Evonik Degussa|Degussa]]-[[Chemiepark Marl|Hüls]] und die Stimmenmehrheit im Eigentümerkreis der Ruhrgas AG ein, verkauft wurden in diesem Rahmen der Veba-Anteil an [[o.tel.o communications|o.tel.o]] inklusiv deren Beteiligung an [[E-Plus]], [[MEMC]] (USA), [[Stinnes AG|Stinnes]] und Veba Electronics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VEBA-Vorstandsvorsitzende ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Vorstände bzw. Generaldirektoren vor 1959 bitte erg.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959–1966: [[Alfred Hartmann (Manager)|Alfred Hartmann]]&lt;br /&gt;
* 1966–1971: [[Heinz P. Kemper]]&lt;br /&gt;
* 1971–1989: [[Rudolf von Bennigsen-Foerder (Manager)|Rudolf von Bennigsen-Foerder]]&lt;br /&gt;
* 1989–1993: [[Klaus Piltz]]&lt;br /&gt;
* 1993–2000: [[Ulrich Hartmann (Manager)|Ulrich Hartmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
Der VEBA-Konzern bestand 1996 aus sieben Teilkonzernen und der VEBA AG als [[Holding]]. Die Teilkonzerne bestanden wiederum aus etwa 40 strategischen Geschäftsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sparten waren&lt;br /&gt;
* der Bereich &amp;#039;&amp;#039;Strom&amp;#039;&amp;#039; mit der 100-prozentigen Tochter [[PreussenElektra]],&lt;br /&gt;
* der Bereich &amp;#039;&amp;#039;Chemie&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;[[CWH|Degussa-Hüls]]&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* der Bereich &amp;#039;&amp;#039;Öl&amp;#039;&amp;#039; mit der 100-prozentigen Tochter &amp;#039;&amp;#039;VEBA OEL&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* der Bereich &amp;#039;&amp;#039;Distribution/Logistik&amp;#039;&amp;#039; mit der 100-prozentigen Tochter [[Stinnes AG]] (nach Börsengang 51 Prozent), zu der bis 1998 auch die Baumarktkette [[Stinnes BauMarkt]] gehörte&lt;br /&gt;
* der Bereich &amp;#039;&amp;#039;Elektronik&amp;#039;&amp;#039; mit der 100-prozentigen Tochter &amp;#039;&amp;#039;VEBA Electronics&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* der Bereich &amp;#039;&amp;#039;Immobilienmanagement&amp;#039;&amp;#039; mit den 100-prozentigen Töchtern &amp;#039;&amp;#039;[[Raab Karcher]] und [[Viterra (Immobilienunternehmen)|VEBA Immobilien Management]]&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
* der Bereich &amp;#039;&amp;#039;Telekommunikation&amp;#039;&amp;#039; mit der 55-prozentigen Tochter [[Vebacom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz-Günter Kemmer: &amp;#039;&amp;#039;Oelspuren. 50 Jahre VEBA OEL.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf, Wien Econ (1985)&lt;br /&gt;
* Hansgeorg Köster und Thomas König: &amp;#039;&amp;#039;Wertorientierte Unternehmenssteuerung bei der VEBA&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Horváth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Innovative Controlling-Tools und -Konzepte von Spitzenunternehmen&amp;#039;&amp;#039;, S. 47–68, ISBN 3-7910-1353-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|VEBA (company)}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045491|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=2052065-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste DAX-Unternehmen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2052065-7|LCCN=no/2002/55510|VIAF=160384097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Energieversorger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E.ON-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im DAX (ehemalig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adrio</name></author>
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