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	<title>Vöhrum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:21:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=V%C3%B6hrum&amp;diff=626122&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bultianer: /* Geschichte */ Grammatik korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=V%C3%B6hrum&amp;diff=626122&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-30T15:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Vöhrum&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Peine&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Voehrum.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/20/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/11/6/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 63&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6999&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-07-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.peine.de/de-wAssets/docs/mediadaten_stadt/eigene_daten/101/einwohnerzahlen-monatlich/2024/31.07.2024.pdf |titel=Die Stadt Peine im Zahlenbild – Bevölkerungsstand (monatlich) / 31.07.2024 |format=PDF; 40 KB |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 31228&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05171&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vöhrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|nds|Vührm}}&amp;#039;&amp;#039;) ist mit ca. 7000 Einwohnern der größte Ort im [[Landkreis Peine]] in [[Niedersachsen]]. Anlässlich der Gebietsreform wurde Vöhrum am 1. März 1974 nach [[Peine]] eingemeindet und ist seither ein Ortsteil der Ortschaft [[Vöhrum/Eixe/Landwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-Juli 03. (6).JPG|mini|Alter Grenzstein am &amp;#039;&amp;#039;Landwehrfeld&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Vöhrum liegt etwa vier Kilometer nordwestlich von Peine, ist aber durch den Ortsteil [[Telgte (Peine)|Telgte]] im Osten bebauungsmäßig bereits mit der Stadt verbunden. Vöhrum grenzt direkt an die [[Region Hannover]] an. Südwestlich begrenzt die [[Bahnstrecke Hannover–Braunschweig]] den Ort, nordwestlich die moorige Fuhseniederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Peine, Telgte ([[statistischer Bezirk]] von Peine), [[Berkum (Peine)|Berkum]], [[Rosenthal (Peine)|Rosenthal]], [[Schwicheldt]], [[Hämelerwald]], [[Sievershausen (Lehrte)|Sievershausen]], [[Röhrse]], [[Landwehr (Peine)|Landwehr]] und [[Eixe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
In einer Tongrube in der [[Feldmark]] von Vöhrum findet sich eine reiche [[Ammoniten]]fauna aus der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]]. In der Grube fand sich ein rundliches krebsähnliches Tier aus der Familie der [[Ostrakoden]] mit einer Länge von weniger als 1 Millimeter. Der Muschelkrebs ist nach seinem Fundort als „Protocythere vöhrumensis“ benannt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Mutterlose, A. Bornemann, F. W. Luppold et al. |Titel=The Vöhrum section (northwest Germany) and the Aptian/Albian&lt;br /&gt;
boundary |Hrsg=Cretaceous Research |Nummer=Cretaceous Research 00 (2003) 1–50 |Datum=2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ap-h.de/fundstelle-voehrum.php &amp;#039;&amp;#039;Vöhrum, eine Tongrube im Alb&amp;#039;&amp;#039;] bei Arbeitskreis Paläontologie Hannover.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vöhrum Stein mit Gründungsjahr.jpg|hochkant|mini|Jubläumsdenkmal an der „Spinne“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserburg Vöhrum Infotafel Wegesrand.jpg|mini|Schautafel am Standort der [[Wasserburg Vöhrum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde im Bereich des Dorfes, vor allem südlich, lassen auf erste Ansiedlungen bereits in der [[Jungsteinzeit]] schließen. Ein genaues Datum der Gründung der Ortschaft ist nicht bekannt, aufgrund der Namensendung [[-heim|-um]] kann man jedoch von einer Gründung in der Zeit zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert nach Christus ausgehen. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1022, als „Vordem“ in einer Aufzählung der Besitztümer des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]] auftauchte. Das Dorf Vöhrum entwickelte sich an einer [[Furt]] des Flusses [[Fuhse]], worauf auch noch die alten Dorfnamen Vorden (erstmals erwähnt um 1013, nach anderen Quellen auch Vordem) und Kerchvorden (1380) hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit datiert auch die [[Wasserburg Vöhrum]] des Typs [[Motte (Burg)|Motte]], die um 1180 erbaut wurde. Im Zeitraum 2004/2005 fanden archäologische [[Ausgrabung]]en statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BSL-AG&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.denkmalpflege.bsl-ag.de/index.php?id=369/ |text=Braunschweigische Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Wasserburg Vöhrum&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160430180424}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurden über 200 Pfähle gefunden, von denen einige Reste im Kreismuseum Peine ausgestellt sind. Heute weist eine am Rande des Grabungsgebietes aufgestellte Informationstafel auf die Existenz der Burg hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 13. Jahrhunderts wurde Vöhrum in die [[Peine#Die Gründung|Grafschaft Peine]] eingegliedert, wechselte in den folgenden Jahren aber noch häufig den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 14. Jahrhundert ist noch von „groten Vordem“, „lutteken Vordem“ und „Kerchvorden“ die Rede, also Großvöhrum, Kleinvöhrum und Kirchvöhrum. Danach ist Groß Vöhrum nicht mehr auf Karten zu finden und wird auch nicht mehr erwähnt. Der Grund für diese Aufgabe des Dorfes ist unbekannt. Aus dieser Zeit stammt auch das erste Kirchengebäude (1370 zum ersten Mal urkundlich erwähnt), welches heute in unmittelbarer Nähe der evangelischen Kirche als Wohnhaus dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. und 17. Jahrhundert wurde Vöhrum immer wieder in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt, die [[Hildesheimer Stiftsfehde]] führte dazu, dass Vöhrum 1526 in den [[Pfandrecht|Pfandbesitz]] der [[Hildesheim|Stadt Hildesheim]] überging, und sorgte indirekt dafür, dass in Vöhrum die [[Reformation]] durchgeführt wurde. 1553 erfolgte dann die Rückgabe an das [[Hochstift Hildesheim|Stift Hildesheim]]. 1608 wurde zum ersten Mal der Name Vöhrum verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vöhrum stellte bis 1807 einen Grenzübergang zwischen dem [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]] und dem Bistum Hildesheim dar. Daran erinnert noch das alte [[Zollhaus (Gebäude)|Zollhaus]] am westlichen Ortsausgang. 1803 führte der [[Reichsdeputationshauptschluss]] dazu, dass der [[Hochstift Hildesheim|Stift Hildesheim]] und damit Vöhrum dem [[Königreich Preußen]] zugeschlagen wurde. 1807 wurde Vöhrum nach der [[Schlacht bei Jena und Auerstedt|Niederlage Preußens bei Jena und Auerstedt]] jedoch bereits wieder im neu gegründeten [[Königreich Westphalen]] eingegliedert. Ab diesem Zeitpunkt war Vöhrum kein Grenzdorf zwischen zwei Ländern mehr. Seit 1814 gehörte Vöhrum zum [[Königreich Hannover]]. 1829 wurde die erste Brücke über die [[Fuhse]] nach [[Eixe]] gebaut. Am 1. November 1899 wurde der Bahnhof Vöhrum eingeweiht, seit dem 3. Dezember 1843 waren die Züge auf der [[Bahnstrecke Hannover–Braunschweig]] ohne Halt durchgefahren. Seit 1885 gehörte Vöhrum dann zum neu gegründeten [[Landkreis Peine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schachtanlage Peine I II.jpg|hochkant|mini|Die Schachtanlage Peine I/II mit beiden Fördertürmen, 1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1928–1929 wurde der [[Mittellandkanal]] in der Nähe von Vöhrum ausgehoben. Die [[Weltwirtschaftskrise]] 1929 traf Vöhrum, mit einem hohen Anteil von Arbeitern im Walzwerk Peine, hart. 1938 wurde an der Vöhrumer Gemeindegrenze Eisenerz entdeckt und beschlossen, eine Schachtanlage und Wohnungen für die Bergarbeiter zu bauen. Vöhrum verzeichnete daraufhin noch einmal ein starkes Wachstum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vöhrum wurde während des Zweiten Weltkrieges nicht beschädigt und am 10. April 1945 an die anrückende [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|amerikanische Armee]] kampflos übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Grube Peine|Schacht Peine I / II]] ereignete sich am 22. Januar 1946 kurz nach der Wiederinbetriebnahme ein schwerer [[Seilfahrt]]unfall, bei dem 46 Menschen starben und eine Person schwer verletzt wurde.&lt;br /&gt;
Der Schacht wurde 1968 nach 14 Millionen Tonnen geförderten [[Eisenerz|Erzes]] aufgegeben und viele Gebäude abgebrochen. Heute erinnert noch der Schachtberg{{Coordinate|NS=52/19/57/N|EW=10/12/26/E|type=landmark|region=DE-NI|text=ICON0|name=Schachtberg Vöhrum}}, das ehemalige Schachtgelände mit einigen Gebäuden (bis vor ein paar Jahren Sitz der Firma Elmeg, die aber an die Firma [[Funkwerk AG|Funkwerk]] verkauft wurde und seitdem in Peine ihre Räume hat) und die ehemaligen Schachtarbeiterhäuser in der Nähe an diesen Teil der Vöhrumer Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein positiver Nebeneffekt dieses Erzabbaus ist heute noch in der Umgebung in Form von vielen [[Kiestagebau|Kiesgruben]] zu sehen, die zum Teil als [[Badesee]] (Eixer See) oder Angelteich genutzt werden. Der Kies wurde verwendet, um die ausgeerzten Schächte zu verfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2022-Vöhrum 1000 Jahre.JPG|mini|Findling als Gedenkstein zur Feier „Vöhrum - tausend Jahre und mehr“ im Jahr 2022]]&lt;br /&gt;
1973 sollte in den noch nicht verfüllten Teilen der Schachtanlage Industriemüll eingelagert werden. Diese Pläne wurden jedoch nach massiver Gegenwehr der Vöhrumer Bevölkerung aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde im Zuge der niedersächsischen [[Gebietsreform]] die Gemeinde Vöhrum aufgelöst und ist seitdem ein [[Ortsteil]] der [[Peine|Stadt Peine]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=217}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2022 wurde mit einem großen historischen Festumzug das Jubiläum „Vöhrum - tausend Jahre und mehr“ gefeiert. Dabei wurde vor dem alten Gemeindehaus ein Erinnerungsstein mit Gravur eingeweiht. Außerdem wurden auf dem „Spielplatz am Vöhrumer Park“, der im Ort als „Vöhrum, an den 2 Bäumen“ bekannt ist, zwei neue Bäume gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die alte Vöhrumer Landwehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vöhrum Wasserburg Informationstafel Karte.jpg|mini|Gemarkungskarte des [[Amt Peine|Amtes Peine]] aus dem Jahr 1729]]&lt;br /&gt;
2015 wurde bei den Vorarbeiten zum Neubaugebiet „Nördlich Hainwald“ eine mittelalterliche [[Landwehr|Grenzschutzanlage]] entdeckt, die zwischen dem Bistum Hildesheim im Süden und dem Herzogtum Braunschweig-Lüneburg im Norden quer durch den heutigen Landkreis verlief. Dabei handelt es sich um Gräben, die ins 13. Jahrhundert datiert werden können und als eine dreifach gestaffelte Grabenanlage vorher völlig unbekannt waren. Diese Gräben konnten vom Knickteich, einem Stauteich mit einer selbst heute noch erkennbaren Senke, zusätzlich mit Wasser gefüllt werden. Zwischen den Gräben lagen bepflanzte Wälle, die einen schwer zu überwindenden natürlichen Grenzschutz boten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trockener Knickteich Vöhrum.jpeg|mini|Senke des „Knickteiches“ in Vöhrum]]&lt;br /&gt;
Insgesamt konnte ein ganzer Teil der Anlage auf 120 Metern Länge und 30 Metern Breite nach Mutterboden-Abtrag für einen Bodenaustausch unten an der Landgraben-Niederung freigelegt, erforscht und dokumentiert werden und war für mehrere Monate hervorragend zu sehen.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die Landgrabenniederung selbst und eine durch Flurnamen („Knick“) belegte Wehrhecke, die auf den Wällen und vermutlich auch im Vorgelände angepflanzt war, und die Anlage insgesamt zu einem schwer überwindbaren Hindernis machte. Am Westrande des Baugebiets wurde zudem ein Grenzübergang („Schlag“) zur nördlich gegenüber liegenden [[Wüstung]] Groß Vöhrum („Groten Vorden“) nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schautafel Landwehr Vöhrum.jpeg|mini|Infotafel Vöhrumer Landwehr]]&lt;br /&gt;
Heute erinnert zwischen den mittlerweile erstellten Neubauten westlich des Schrebergartenvereines und der Senke des alten Knickteiches eine Schautafel an diese Jahrhunderte alte Anlage, die politisch betrachtet noch bis zur Gemeindereform 1974 als Grenze zum damaligen [[Landkreis Burgdorf]] ([[Regierungsbezirk Lüneburg]]) fassbar war. Der Ort „Landwehr“, bis dahin mit nur noch etwa 22 Einwohnern eine der kleinsten selbständigen Gemeinden Deutschlands, wurde ein Teil der Stadt Peine. In Vöhrum selbst erinnern bis heute einige Straßennamen wie &amp;#039;&amp;#039;Landwehr&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Landwehrfeld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Am Landwehrgraben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Am Moor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Im Knickfeld&amp;#039;&amp;#039; an die Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1644 || 233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772 || 287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || 696&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1.247&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 1.243&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 1.466&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 3.558&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 3.331&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966 || 4.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 4.575&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972 || 5.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983 || 6.365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 7.196&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 7.232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 7.066&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 6.881&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 7.006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 7.014&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische kirche voehrum.jpg|mini|Die evangelische Kirche in Vöhrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vöhrum Kirche kath.jpg|mini|Die katholische Kirche St. Josef]]&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Vöhrum hat neben ihrer Kirche von 1700 noch ein Pfarrhaus sowie ein Gemeindehaus.&lt;br /&gt;
* Die aus dem Jahr 1960 stammende katholische [[St. Josef (Vöhrum)|St.-Josef-Kirche]] an der Burgdorfer Straße fällt durch ihr markantes Äußeres auf. Zuvor bestand bereits ab 1948 eine Notkapelle in einem Fachwerkhaus, da sich nach 1945 katholische [[Heimatvertriebene]] im seit der [[Reformation]] evangelischen Vöhrum niedergelassen hatten. Die St.-Josef-Kirche ist seit 2006 eine [[Filialkirche]] der Pfarrgemeinde „[[Hl. Engel (Peine)|Zu den Heiligen Engeln]]“ in Peine.&lt;br /&gt;
* Des Weiteren gibt es noch eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Kirche, die sich gegenüber dem Friedhof befindet und zum Kirchenbezirk Braunschweig gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Zum [[Ortsbeirat|Ortsrat]] und zum [[Ortsbürgermeister]] siehe Ortschaft [[Vöhrum/Eixe/Landwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt eine goldene [[Brücke (Heraldik)|Steinbrücke]] über einem doppelten goldenen Wellenbalken auf einem roten Schild. Die Brücke steht für die aus dem Ortsnamen erkenntliche Querungsmöglichkeit der Fuhse, denn der Name „Vöhrum“ leitet sich von „Furtheim“ ab. Die Furt wurde später durch den Bau einer festen Brücke ersetzt. Der goldene Wellenbalken (vom 4. Mai 2000 bis 25. Februar 2021 silbern) symbolisiert die Fuhse. Die Farben Rot-Gold weisen auf die jahrhundertelange Zugehörigkeit zum ehemaligen [[Hochstift Hildesheim]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 7. Juli 1951 durch den niedersächsischen Innenminister genehmigt, der Entwurf stammt von Rudolf Dehnke.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von Vorden nach Vöhrum. (Eine Ortschronik).&amp;#039;&amp;#039; Ortsrat Vöhrum-Eixe-Landwehr, Vöhrum 1983, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Windmühle Vöhrum IMG 3380.jpg|mini|Windmühle von Vöhrum]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-lutherische Kirche im Ortskern stammt aus der Zeit um 1700 und wurde an die Reste einer noch älteren Kirche aus dem 16. Jahrhundert angebaut. Als besonders sehenswert gelten die handgeschnitzten Figuren am Altar, die auf das Jahr 1480 geschätzt werden. Die denkmalgeschützte Orgel wurde 1778 durch den Orgelbauer [[Johann Conrad Müller (Orgelbauer)|Johann Conrad Müller]] aus Hildesheim erbaut und ist weitgehend erhalten.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Vöhrum}}&lt;br /&gt;
* Die Holländerwindmühle von 1891 steht hinter dem nordwestlichen Ortsausgang in Richtung Sievershausen und ist seit dem Frühjahr 2011 zur „[[Niedersächsische Mühlenstraße]]“ angeschlossen. Bei dem in Privatbesitz befindlichen Bauwerk ist nur eine Außenbesichtigung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die Berufsbildenden Schulen des Landkreises Peine (BBS) sind ausgestattet mit einem Stadion, das neben einem Fußballplatz und einer [[Tartanbahn]] auch eine Stabhochsprunganlage sowie eine große [[Flutlicht]]anlage besitzt. Der TSV Arminia Vöhrum nutzt diese Anlage für Leichtathletik-Wettkämpfe und Fußballspiele.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fußballplatz mit Flutlichtanlage befindet sich hinter dem [[Bürgerhaus|Dorfgemeinschaftshaus]] und wird ebenfalls vom TSV Arminia Vöhrum genutzt. Die große Sporthalle mit Tribüne der BBS wird für Wettkämpfe genutzt. Sie und die Sporthalle der Grundschule „Hainwaldschule“ werden vom TSV Arminia Vöhrum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Posener Straße befinden sich sechs vom TSV betriebene Tennisplätze sowie eine von der Schützengilde betriebene Bogenschießanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der 2010 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Heimat- und Kulturverein Vöhrum-Eixe-Landwehr&amp;#039;&amp;#039; unterstützt verschiedene Veranstaltungen in Vöhrum. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Ortsgeschichte, die Heimatstube&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Pleger |url=https://www.voehrum-online.de/heimatstube-im-buergerhaus-alte-pfarrei/ |titel=Heimat- und Kulturverein Vöhrum-Eixe-Landwehr e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=Vöhrum online |hrsg=Ortsrat Vöhrum/Eixe/Landwehr, Heimat- und Kulturverein Vöhrum-Eixe-Landwehr e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2010 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Dachgeschoss des „Bürgerhaus – Alte Pfarrei“ und das kulturelle Leben (z.&amp;amp;nbsp;B. Filmnacht, Osterfeuer, Themenabende) in Vöhrum aktiv zu gestalten. 2011 wird durch Mitglieder die Bücherei in Vöhrum weiter betrieben, die vor der Schließung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen „Vöhrum hat’s“ wurde 1999 eine Werbegemeinschaft Vöhrumer Geschäftsleute gegründet die u.&amp;amp;nbsp;a. ein jährliches [[Maibaum]]fest organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sportverein TSV Arminia Vöhrum bietet die Sportarten [[Basketball]], [[Fußball]], [[Leichtathletik]], [[Handball]], [[Volleyball]], [[Tischtennis]] und [[Turnen]] an und hat ein Vereinsheim an der Posener Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vöhrum-Hainwaldweg.JPG|mini|Vöhrum-Hainwaldweg]]&lt;br /&gt;
Die Vöhrumer Schützengilde, welche anbietet, den Schießsport auszuüben, und die Vöhrumer [[Junggesellenverein|Junggesellschaft]] organisieren das jährliche Schützenfest sowie einige weitere Veranstaltungen wie z.&amp;amp;nbsp;B. ein [[Seifenkistenrennen]] zu dem ebenso die ehemalige Abordnung und nun eigenständige, ortsansässige Mädchengemeinschaft ihren Teil beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in Vöhrum noch die Laienspielgruppe der HUKL-Bühne sowie den &amp;#039;&amp;#039;Männergesangverein von 1888 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Ein gemischter (Volks-)Chor, der &amp;#039;&amp;#039;Männerchor Projekt X&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Frauenchor Die Chorifeen&amp;#039;&amp;#039; gestalten zudem das Ortsleben mit Konzerten an unterschiedlichen Orten im Dorf. Des Weiteren besteht noch ein Posaunenchor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Ende zwischen Grundschule, Sportplatz, [[Dorfgemeinschaftshaus]], [[Kindertagesstätte]] und dem Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;Nördlich Hainwald&amp;#039;&amp;#039; befindet sich der ca. 5 [[Hektar|ha]] große [[Schrebergarten]]verein &amp;#039;&amp;#039;KGV&amp;amp;nbsp;Erholung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bbz in voehrum.jpg|mini|Die Berufsbildenden Schulen]]&lt;br /&gt;
Größere Unternehmen wie „[[Pelikan AG]]“ und „Hoffmann – Glasbau“ haben ihren Sitz bzw. einen Teil der Produktion in Vöhrum ebenso wie zahlreiche kleinere Handwerks-, Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vöhrum verfügt über vier [[Kindergarten|Kindertagesstätten]]: Bärenhöhle, Hand in Hand, Löwenzahn und Sonnenblume. An Schulen sind im Ort vorhanden: Die [[Grundschule]] Hainwaldschule Vöhrum, die IGS Peine – [[Integrierte Gesamtschule]] mit gymnasialer Oberstufe sowie die [[Berufsbildung|Berufsbildenden]] Schulen des Landkreises Peine (BBS). Die Räume werden auch &lt;br /&gt;
von anderen Einrichtungen wie der [[Volkshochschule|Kreisvolkshochschule]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glindbruchkippe Peine-Vöhrum.jpg|mini|Flugplatz Peine-Glindbruchkippe]]&lt;br /&gt;
Vöhrum ist ein [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Hannover–Braunschweig]] und wird [[Taktfahrplan|stündlich]] in beide Richtungen bedient. Vöhrum gehört zum [[Verbundtarif Region Braunschweig]], die [[Großraum-Verkehr Hannover|GVH]] bietet jedoch auch einen speziellen Tarif für [[Zeitkarte|Monatskarten]] an. Die Fahrtzeit nach Hannover bzw. Braunschweig beträgt je ca. 20 Minuten. Es besteht eine halbstündliche Busverbindung nach Peine.&lt;br /&gt;
Die zentrale Lage Vöhrums ist vorteilhaft, die Städte [[Braunschweig]] und [[Hannover]] sind in kurzer Zeit über die [[Bundesautobahn 2|A&amp;amp;nbsp;2]] zu erreichen, die Städte [[Hildesheim]], [[Celle]] und [[Salzgitter]] über [[Bundesstraße]]n.&lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich in der Vöhrumer Feldmark der [[Flugplatz Peine-Glindbruchkippe]] {{Coordinate|NS=52/19/25.32857/N|EW=10/10/55.543285/E|type=airport|region=DE-NI|name=Segelflugplatz Glindbruchkippe|text=ICON0}} auf der sogenannten Glindbruchkippe. Hierbei handelt es sich um eine 15&amp;amp;nbsp;m hohe, künstliche [[Halde]], die aus dem Boden[[aushub]], der beim Bau des [[Mittellandkanal]]s anfiel, aufgeschüttet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Personen eintragen, über die ein Artikel vorhanden ist, oder solche, deren eindeutige enzyklopädische Relevanz (siehe [[WP:RK]]) eindeutig und mit Nachweis überprüfbar ist. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ariane Binder]] (* 1974), Journalistin und Fernsehmoderatorin&lt;br /&gt;
* [[Arno Merk]] (* 1992), Dartsspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Vorden nach Vöhrum. (Eine Ortschronik).&amp;#039;&amp;#039; Ortsrat Vöhrum-Eixe-Landwehr, Vöhrum, 1983.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Ahlers]]: &amp;#039;&amp;#039;Vöhrum – tausend Jahre und mehr. (Eine Ortschronik).&amp;#039;&amp;#039; Wendeburg, 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vöhrum (Peine)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.peine.de/de/stadtleben/ortschaften/voehrum/ Vöhrum auf der Website von Peine]&lt;br /&gt;
* [https://www.voehrum-online.de/ Website der Ortschaft Vöhrum] (Unterstützt vom Ortsrat und Heimat- und Kulturverein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Peine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vohrum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Peine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Peine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Peine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bultianer</name></author>
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