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	<title>Vítkov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:00:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=V%C3%ADtkov&amp;diff=731393&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Söhne und Töchter der Stadt */ Andratschke</title>
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		<updated>2026-01-08T17:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; Andratschke&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Weitere Bedeutungen sind unter [[Vítkov (Begriffsklärung)]] aufgeführt. Zu dem Ort mit dem deutschen Namen &amp;#039;&amp;#039;Wichstadtl&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Mladkov]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coat of arms of Vítkov.svg|111px|Wappen von Vítkov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Moravskoslezský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Opava&lt;br /&gt;
| Fläche             = 5505&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/511021/Vitkov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 480&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 511021&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 747 43, 749 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = T&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Horní Benešov]] – [[Odry]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Suchdol nad Odrou–Budišov nad Budišovkou|Suchdol nad Odrou–Budišov nad Budišovkou]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 8&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Pavel Smolka&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2019&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = náměstí Jana Zajíce 7&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 749 01 Vítkov &lt;br /&gt;
| Website            = www.vitkov.info&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49.7744514&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17.7494103&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vítkov, náměstí Jana Zajíce.JPG|mini|[[Jan Zajíc|Jan-Zajíc]]-Platz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vítkov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wigstadtl&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Opava]] in [[Tschechien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie  und Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt nördlich der [[Oderberge]] und nordwestlich des [[Kuhländchen]]s in der Vítkovská vrchovina (&amp;#039;&amp;#039;Wigstadtler Berge&amp;#039;&amp;#039;) in [[Schlesien (Tschechien)| Mährisch-Schlesien]] im Tal der Čermná (&amp;#039;&amp;#039;Czerwenka&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Prostřední Dvůr]] (&amp;#039;&amp;#039;Mittelhof&amp;#039;&amp;#039;) und [[Větřkovice]] im Osten, [[Klokočov (Vítkov)|Klokočov]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Glockersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Süden und [[Čermná ve Slezsku|Čermná]] im Westen. Nördlich verläuft das Tal der [[Moravice (Fluss)|Mohra]], dort liegt die Ruine der [[Burg Vikštejn]] und der Ort Podhradí.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Nové Těchanovice (&amp;#039;&amp;#039;Neu Zechsdorf&amp;#039;&amp;#039;) gibt es ein Vorkommen eines grünen Gesteins, eines [[Lamprophyr]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Farní kostel, Vítkov.JPG|mini|hochkant|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
Vermutlich wurde Vítkov zusammen mit der Burg Vikštejn in der Mitte des 13. Jahrhunderts von Vitek [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|von Kravaře]] gegründet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es im Jahre 1301. Die zu diesem Zeitpunkt bereits mit [[Leobschütz]]er Recht versehene Stadt gehörte zum [[Herzogtum Troppau]] und wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts zur herzoglichen [[Bergstadt]] erhoben. Nach dem Rückgang des Gold- und Silberbergbaus gelangte Wigstadtl an die Odersky und später die Wipplar von Ulschitz, die die Herrschaft Wigstadtl errichteten und das Barockschlösschen in Oberdorf, das heute als Krankenhaus dient, errichteten. Seit 1523 besaß Wigstadtl Marktrechte. Weitere Besitzer der Herrschaft waren Gustav Berthold [[Paczensky|von Paczinsky]], danach ab 1797 die [[Opava|Troppauer]] Bürger Joseph Pawliczek und Johann Andreas Streng, die sie im selben Jahre an Emanuel von Zawisch weiter veräußerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1834 umfasste die Herrschaft Wigstadtel das gleichnamige Städtchen, die Dörfer Oberdorf, Niederdorf und [[Čermná ve Slezsku|Tschirm]] sowie die Kolonien [[Prostřední Dvůr|Mittelhof]], [[Veselka (Vítkov)|Schneckenhof]] und [[Nýtek|Scheibenhof]] mit insgesamt 3604 deutschsprachigen und katholischen Grundsassen. Das untertänige Städtchen &amp;#039;&amp;#039;Wigstadtel&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Witkow&amp;#039;&amp;#039; bestand aus 244 gut gebauten Häusern um einen [[Ring (Marktplatz)|Ring]] und in mehreren Gassen, in denen 1591 Personen lebten. In &amp;#039;&amp;#039;Wigstadtel&amp;#039;&amp;#039; gab es eine Pfarrkirche, ein Pfarrhaus, eine Schule, ein Rathaus und ein bürgerliches Bräuhaus. Die unteren Häuser reichten bis an den Bach Czerwenka. Haupterwerbsquellen bildeten Herstellung und der Handel mit Leinwand. Jährlich wurden zwei Jahrmärkte und fünf Wochenmärkte gehalten. &amp;#039;&amp;#039;Wigstadtel&amp;#039;&amp;#039; war Pfarrort für Oberdorf, Niederdorf, Tschirm, Mittelhof, Schneckenhof und Scheibenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Faustin Ens]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oppaland, oder der Troppauer Kreis, nach seinen geschichtlichen, naturgeschichtlichen, bürgerlichen und örtlichen Eigenthümlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oppalandes und seiner Bewohner im Allgemeinen&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1836, S. 299–303&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Wigstadtel&amp;#039;&amp;#039; der Minderherrschaft Wigstadtel untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 wurde Wigstadtl Sitz eines Gerichtsbezirks. Im selben Jahr wurde Niederdorf &amp;#039;&amp;#039;(Dolní Ves)&amp;#039;&amp;#039; eingemeindet. 1866 entstand die Papier- und Kartonagenfabrik im Annathal, später am gegenüberliegenden Mohraufer noch ein großer Steinbruch. Ab 1869 gehörte &amp;#039;&amp;#039;Wigstadtl&amp;#039;&amp;#039; zum Bezirk Troppau. Mit der Inbetriebnahme der [[Bahnstrecke Suchdol nad Odrou–Budišov nad Budišovkou|Lokalbahn Zauchtel–Bautsch]] erhielt Wigstadtl 1891 einen Eisenbahnanschluss. 1920 erfolgte die Eingemeindung von Wigstadtl Oberdorf &amp;#039;&amp;#039;(Vítkov Horní Ves)&amp;#039;&amp;#039; mit den Ansiedlungen Scheibenhof &amp;#039;&amp;#039;(Nýtek),&amp;#039;&amp;#039; Mittelhof &amp;#039;&amp;#039;(Prostřední Dvůr),&amp;#039;&amp;#039; Schneckenhof &amp;#039;&amp;#039;(Veselka)&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung von 1910 lebten 3.570 Menschen in Wigstadtl, wovon 3.547 hier ihren Hauptwohnsitz hatten. 3.544 (99,9 %) von ihnen gaben Deutsch als ihre Muttersprache an. Fast alle Einwohner waren römisch-katholischen Glaubens, nämlich 3.513 (98,4 %).&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Patryn: [http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=11734 &amp;#039;&amp;#039;Die Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1910 in Schlesien,&amp;#039;&amp;#039;] Troppau 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 lebten in der Stadt 4818 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde der Ort dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zugesprochen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Troppau]], [[Regierungsbezirk Troppau]], im [[Reichsgau Sudetenland]]. 1945 wurden die meisten der deutschsprachigen Einwohner [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|nach Deutschland vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde Podhradí, das bis 1952 Dolní Víkštejn hieß, Teil von Vítkov. 1975 kamen auch Lhotka, Nové Těchanovice und [[Čermná ve Slezsku|Čermná]] zur Stadt hinzu. 1979 erfolgte die Eingemeindung von [[Větřkovice]] (mit [[Jelenice (Vítkov)|Jelenice]] und [[Nové Vrbno]]). Seit 1992 sind Větřkovice und Čermná wieder selbstständige Gemeinden. Im Zuge der Verkleinerung des [[Truppenübungsplatz Libavá|Truppenübungsplatzes Libavá]] wurde zum 1. Januar 2016 der Katastralbezirk Hadinka nach Vítkov ausgegliedert und dem Katastralbezirk Klokočov u Vítkova zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung   &lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 || align=center |   2.556  || &amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Kořistka]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markgrafschaft Mähren und das Herzogthum Schlesien in ihren geographischen Verhältnissen&amp;#039;&amp;#039;. Wien und Olmüz 1861, [https://books.google.de/books?id=WuZFAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA268 S. 268–269].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center |   3.576     || deutsche Einwohner, mit &amp;#039;&amp;#039;Wigstadtl-Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; 5.438 deutsche Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 20, Leipzig und Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-020-0622 S. 622.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4.818   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_troppau.html#ew39tropwigstadtl|name=Stadt und Landkreis Troppau (tschech. Opava)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939  || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4.490    ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde zwischen 1913 und 1918 im neugotischen Stil an der Stelle eines Vorgängerbaus aus dem 16. Jahrhundert errichtet. Das weithin sichtbare Bauwerk besitzt einen 62&amp;amp;nbsp;m hohen Turm.&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Burg Vikštejn]] aus dem 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Vítkov besteht aus den Ortsteilen [[Jelenice (Vítkov)|Jelenice]] (&amp;#039;&amp;#039;Hirschdorf&amp;#039;&amp;#039;), [[Klokočov (Vítkov)|Klokočov]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Glockersdorf&amp;#039;&amp;#039;), Lhotka (&amp;#039;&amp;#039;Nitschenau&amp;#039;&amp;#039;), Nové Těchanovice (&amp;#039;&amp;#039;Neu Zechsdorf&amp;#039;&amp;#039;), Podhradí (&amp;#039;&amp;#039;Niederwigstein&amp;#039;&amp;#039;), [[Prostřední Dvůr]] (&amp;#039;&amp;#039;Mittelhof&amp;#039;&amp;#039;), Vítkov (&amp;#039;&amp;#039;Wigstadtl&amp;#039;&amp;#039;) und Zálužné (&amp;#039;&amp;#039;Mohradorf&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/casti-obce-obec/511021/Obec-Vitkov&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Annino údolí (&amp;#039;&amp;#039;Annathal&amp;#039;&amp;#039;), Březí (&amp;#039;&amp;#039;Birkenhütten&amp;#039;&amp;#039;), Horní Ves (&amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039;), Jelenice, Klokočov, Lhotka, Na Kaménce, Nové Těchanovice, Odersko, Podhradí, Prostřední Dvůr, U hřbitova, U rybníka, Vítkov-střed und Zálužné.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/511021/Obec-Vitkov&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem liegen die Weiler Františkův Dvůr (&amp;#039;&amp;#039;Franzenshof&amp;#039;&amp;#039;), Hadinka (&amp;#039;&amp;#039;Ottermühle&amp;#039;&amp;#039;), [[Nýtek]] (&amp;#039;&amp;#039;Scheibenhof&amp;#039;&amp;#039;) und [[Veselka (Vítkov)|Veselka]] (&amp;#039;&amp;#039;Schneckenhof&amp;#039;&amp;#039;) auf den Gemeindefluren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Jelenice, Klokočov u Vítkova, Lhotka u Vítkova, Nové Těchanovice und Vítkov.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/511021/Obec-Vitkov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Kalety]], Polen&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Praso]], Italien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hanusch]] (1866–1923), Sozialdemokrat, Gründer der Arbeiterkammer und prägender Mitgestalter der österreichischen Sozialpolitik&lt;br /&gt;
* [[Emma Grüner]] (1877–1953), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Karl Mader (Politiker, 1890)|Karl Mader]] (1890–1963), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Willi Mader]] (1898–1982), Schriftsteller und Kommunalpolitiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Ildefons Pauler]] (1903–1996), Hochmeister des Deutschen Ordens&lt;br /&gt;
* [[Franz W. Seidler]] (* 1933), Historiker und Autor&lt;br /&gt;
* [[Erhard Salzborn]] (1939–2020), Physiker, Hochschullehrer in Gießen&lt;br /&gt;
* [[Ingo Andratschke]] (* 1941), deutscher Holzgestalter &lt;br /&gt;
* [[Jan Zajíc]] (1950–1969), Student, verbrannte sich aus Protest gegen den [[Sowjetunion|sowjetischen]] Einmarsch auf dem [[Prag]]er [[Wenzelsplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Lukáš Vaculík (Freestyle-Skier)|Lukáš Vaculík]] (* 1986), Freestyle-Skier&lt;br /&gt;
* [[Jakub Dohnálek]] (* 1988), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elmar Seidl: &amp;#039;&amp;#039;Das Troppauer Land zwischen den fünf Südgrenzen Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;. Hess Verlag, 1996, ISBN 3-87336-215-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vítkov (Opava District)|Vítkov}}&lt;br /&gt;
* http://www.vitkov.info/ (tschechisch).&lt;br /&gt;
* [http://www.hrady.cz/index.php?OID=320 Burg Vikštejn] auf hrady.cz (tschechisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Opava}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4290113-3|VIAF=236934513}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vitkov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vítkov| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1301]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
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