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	<title>Uznach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uznach&amp;diff=128299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fonero: Storchenkolonie</title>
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		<updated>2025-10-27T13:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Storchenkolonie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Uznach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Uznach 2013.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Uznach COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = See-Gaster&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis See-Gaster&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 3339&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 8730&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH UZN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.224302899966&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.9840844545505&lt;br /&gt;
| HÖHE = 415&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.55&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Diego Forrer (Die Mitte)&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.uznach.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Städtli Uznach 2010.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Städtli im Winter mit katholischer Pfarrkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Uznach v. S. aus 400 m-Inlandflüge-LBS MH01-001714.tif|mini|Luftbild aus 400&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1919)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uznach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auf Schweizerdeutsch «Uznä») ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]] in der [[Ostschweiz]]. Uznach ist der Marktort der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Uznach liegt am Rande der [[Linth]]ebene in der Nähe des [[Zürichsee]]s. Der &amp;#039;&amp;#039;Steinenbach&amp;#039;&amp;#039; ist ein Naturschutzgebiet mit überregionaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Ende 2011 lebten in der politischen Gemeinde Uznach 5911 Einwohner. Bis Ende 2021 wuchs die Einwohnerzahl auf 6564 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_104/-/px-x-0102010000_104.px/ |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton (-) / Bezirk (&amp;gt;&amp;gt;) / Gemeinde (......), Bevölkerungstyp, Geburtsort und Staatsangehörigkeit |abruf=2022-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 54,3 % der Uznacher Einwohner sind katholisch, 12,3 % reformiert (Stand 2019).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://stada2.sg.ch/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=3339 |titel=STADA2 |abruf=2020-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Uznach beschäftigen um die 300 Arbeitgeber etwa 3000 Arbeitnehmende. Darunter befinden sich das Zentrallager des Schuh-Grossverteilers [[Karl Vögele AG]], das Einkaufscenter Linth-Park, das Unterwerk [[Grynau]] der [[Nordostschweizerische Kraftwerke|Nordostschweizerischen Kraftwerke]] und die [[Bank Linth LLB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Bahnlinien verzweigen sich von Rapperswil in Richtung Wattwil–St.&amp;amp;nbsp;Gallen–[[Romanshorn]] und [[Ziegelbrücke (Schweiz)|Ziegelbrücke]]–Glarus–Linthal. Uznach wird vom [[Voralpen-Express]], der S-Bahn St. Gallen sowie diversen Postautolinien bedient. Zwischen Uznach und Schmerikon verläuft die [[Autobahn 15 (Schweiz)|Autobahn A15]], welche in Reichenburg in die [[A3 (Schweiz)|A3]] mündet. Da täglich bis zu 19.000 Fahrzeuge durch das Zentrum von Uznach fahren, plant das kantonale Tiefbauamt die regionale Verbindungsstrasse A15-Gaster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://a15-gaster.ch/projektuebersicht |titel=Regionale Verbindungsstrasse A15-Gaster |werk=a15-gaster.ch |abruf=2021-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Uznach, die Siedlung des Alemannen Uzzo&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Oberholzer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Uznach.&amp;#039;&amp;#039; Oberholzer, Uznach 1969, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 741 erstmals urkundlich erwähnt und ging 744 durch eine Schenkung an das Kloster [[Kloster St. Gallen|St. Gallen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. Bremen 2. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/146 Online auf e-chartae], abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Zeit von 820–912 haben sich 15 Urkunden erhalten, die in Uznach ausgestellt wurden. Im Jahr 856 wurde in einer Urkunde erwähnt, dass es in Uznach (&amp;#039;&amp;#039;in villa Uzzinriuda&amp;#039;&amp;#039;) die Galluskirche gab. Sie wurde um die Mitte des 8. Jahrhunderts von der Familie der Beata gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Oberholzer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Uznach.&amp;#039;&amp;#039; Oberholzer, Uznach 1969, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft Uznach ging an die Toggenburger, weil Diethelm VI. zwischen 1180 und 1195 Guta von Rapperswil heiratete, wie Oberholzer berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Oberholzer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Uznach.&amp;#039;&amp;#039; Oberholzer, Uznach 1969, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Uznach wurde jedoch erst um 1200 von den [[Toggenburger|Grafen von Toggenburg]] gegründet, die am nördlichen Ende des heutigen Städtchens eine kleine [[Ruine Uznaberg|Burg]] erbauten. Das alte Dorf Uznach befand sich zwischen Aabach und der Kreuzkirche. In der Kreuzkirche wurde 1407 eine Bruderschaft der [[Fahrendes Volk|fahrenden Leute]], [[Spielmann|Pfeifer und Geiger]] gegründet. Die Gründungsurkunde, ausgestellt vom Toggenburger Grafen Friedrich VII, ist im Kirchenarchiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Linus Birchler: Vielfalt der Urschweiz, Olten 1969, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uznach.ch/dl.php/de/0cl7a-fp7g4w/Kurzchronik_mit_Uznacherdaten_bis_1899.pdf Kurzchronik mit Uznacherdaten] (PDF; 76&amp;amp;nbsp;kB) S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.linth24.ch/detailansicht.187.0.html?&amp;amp;chash=de5eb3af7fd89e3710adecaeee5ecf4d&amp;amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=14592/ |text= linth24.ch Bruderschaft der fahrenden Spielleute.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schaer: &amp;#039;&amp;#039;Die altdeutschen Fechter und Spielleute, ein Beitrag zur deutschen Culturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Strassburg 1901, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Grafschaft Uznach]] blieb Teil der Hausmacht der Grafen von Toggenburg, bis diese im Jahr 1436 ausstarben. Die Erben der Toggenburger, die Herren von [[Raron]], verpfändeten die Grafschaft 1437 den Kantonen [[Kanton Schwyz|Schwyz]] und [[Kanton Glarus|Glarus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anspruch [[Zürich]]s auf die verkehrstechnisch wichtige Grafschaft führte zum [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkrieg]], in dem die nahe Stadt [[Rapperswil SG|Rapperswil]] auf Seiten von [[Habsburg]] und Zürich, die [[Grafschaft]] Uznach auf Seiten der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] kämpften. Die Niederlage Zürichs ermöglicht es Schwyz und Glarus 1469, die Grafschaft zu kaufen. Bis zum Ende der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] (1798) blieb die Grafschaft Uznach eine [[gemeine Herrschaft]] mit einem Glarner oder Schwyzer [[Vogt]], der jedoch nicht im Land Wohnsitz nehmen durfte. Uznach war also zwar Hauptort der Landvogtei aber nicht Sitz des Landvogts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Reformationszeit des 16. Jahrhunderts blieben Stadt und Landschaft Uznach beim traditionellen römisch-katholischen Glauben. Einzig die Leute von [[Kaltbrunn SG | Kaltbrunn]] haben den evangelischen Pfarrer [[Jakob Kaiser (Reformator) |Jakob Kaiser]], Bürger von Uznach, angestellt. In der Pfingstwoche 1529 wurde er von den Schwyzern verhaftet, in Schwyz zum Tod verurteilt und verbrannt. Dies war der Anlass für den [[Erster Kappelerkrieg|Ersten Kappelerkrieg]] zwischen evangelischen und katholischen Orten der Eidgenossenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Oberholzer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Uznach.&amp;#039;&amp;#039; Oberholzer, Uznach 1969, S. 41f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 18. auf den 19. August 1762  brannte das Städtchen völlig nieder. Unter anderem fielen die Kirche, das Spital sowie 82 Häuser dem Brand zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] 1798 wurde Uznach Teil des Kantons [[Kanton Linth|Linth]], 1803 Teil des [[Kanton St. Gallen|Kantons St. Gallen]]. Bis 2003 war Uznach Sitz des Bezirksgerichtes und damit Hauptort des [[Seebezirk (St. Gallen)|Seebezirks]]. Seither gehört Uznach dem [[Wahlkreis See-Gaster]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spinnerei am Uznaberg bei Uznach 1877.jpg|mini|alternativtext=Gründeraktie der Actiengesellschaft der Spinnerei am Uznaberg über 5.000 Franken, ausgestellt am 1. Januar 1877 in Uznach, mit Unterschrift des Seidenkaufmanns Heinrich Landis als Präsident der Generalversammlung. Die einzig bekannte Aktie, die auf Stoff/Leinen gedruckt worden ist.|Gründeraktie der Actiengesellschaft der Spinnerei am Uznaberg über 5.000 Franken, ausgestellt am 1. Januar 1877 in Uznach, mit Unterschrift des Seidenkaufmanns [[Heinrich Landis (Unternehmer, 1833)|Heinrich Landis]] als Präsident der Generalversammlung.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; Die einzig bekannte Aktie, die auf Stoff/Leinen gedruckt worden ist.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert siedelten sich in Uznach verschiedene Betriebe der aufstrebenden Textilindustrie an, etwa die Spinnerei Uznaberg oder die Rotfarb, wodurch das Städtchen einen bescheidenen Aufschwung nahm. Der Aufschwung zeigte sich etwa im grosszügigen neugotischen Bau der heutigen Pfarrkirche im Städtchen. Der Neubau der Strasse über den Ricken via [[Eschenbach SG|Eschenbach]] nach Rapperswil drängte Uznach verkehrspolitisch ins Abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kompensation brachte der Bau der Bahnlinien von Rapperswil nach Weesen am [[Walensee]] und von Uznach durch den [[Rickentunnel]] nach [[Wattwil]] im [[Toggenburg]], der Uznach zu einem regionalen Verkehrsknotenpunkt machte. Nach einer längeren Stagnation seit den 1960er Jahren ist Uznach in den 1990er Jahren wieder von einem bescheidenen Wachstum erfasst worden, da es durch den Ausbau des Verkehrsnetzes um Zürich in den Sog dieser wirtschaftlichen Metropole geraten ist. So hatte Uznach 1980 noch 4269 Einwohner, im April 2008 aber schon 5600 Einwohner und 3400 Arbeitsplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uznach.ch/de/portrait/zahlenundfakten/ &amp;#039;&amp;#039;Uznach in Zahlen&amp;#039;&amp;#039;] auf uznach.ch (abgerufen am 16. Februar 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 entstand durch den Zusammenschluss zweier Gemeinschaften von Benediktinern das [[Abtei St. Otmarsberg|Kloster St. Otmarsberg]] in Uznach, auch «Kloster Uznach» genannt. Im Jahr 1982 wurde es zur [[Abtei]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Storchenkolonie Uznach ==&lt;br /&gt;
In den 1960er-Jahren wurde [[Störche]] aus [[Algerien]] angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;srf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/kot-und-gestank-vom-wahrzeichen-zur-plage-uznach-will-seine-stoerche-loswerden |titel=Kot und Gestank - Vom Wahrzeichen zur Plage: Uznach will seine Störche loswerden |werk=srf.ch |datum=2025-10-27 |abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 2021 und 2022 wurde jeweils ein neuer Brutrekord aufgestellt, mit 75 bezw. 103 beringten Jungstörchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://march24.ch/articles/73790-uzner-stoerche-sorgen-fuer-nachwuchs-rekord |titel=Uzner Störche sorgen für Nachwuchs-Rekord |werk=march24.ch |datum=2021-06-26 |abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://linth24.ch/articles/135531-brutrekord-bei-stoerchen-im-linthgebiet |titel=Brutrekord bei Störchen im Linthgebiet |werk=linth24.ch |datum=2021-06-14 |abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun (Stand 2025) soll der Bestand reguliert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;srf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter und Söhne der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ALHABETISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jost Blöchliger]] (1934–1989), Maler&lt;br /&gt;
* [[Tom Bohli]] (* 1994), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Orges Bunjaku]] (* 2001), schweizerisch-kosovarischer Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Leela Egli]] (* 2006), Fussballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Marian Eleganti]] (* 1955), Ordenspriester, römisch-katholischer Theologe, zeitweiliger Abt und Weihbischof im Bistum Chur&lt;br /&gt;
* [[Willi H. Hager]] (* 1951), Wasserbauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Jürg Helbling]] (* 1954), Ethnologe&lt;br /&gt;
* [[Otto Hongler]] (1907–1988), Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kuhn (Schriftsteller)|Heinrich Kuhn]] (* 1939), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Mäder (Politiker)|Rudolf Mäder]] (1903–1977), Rechtsanwalt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Katja Mair]] (* 1968), Jazzmusikerin&lt;br /&gt;
* [[Carmen Muffler]] (* 1993), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Basilius Oberholzer]] (1821–1895), der 51. Abt der Benediktinerabtei Einsiedeln&lt;br /&gt;
* [[Eleni Rittmann]] (* 2000), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Adolf Roemer]] (1890–1960), Politiker und Regierungsrat des Kantons St. Gallen&lt;br /&gt;
* [[August Rüegg]] (1882–1972), Klassischer Philologe&lt;br /&gt;
* [[Emil Schubiger (Politiker)|Emil Schubiger]] (1834–1906), Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Schubiger]] (1848–1920), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Charles Vögele]] (1923–2002), Unternehmer und Autorennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Niklaus Oberholzer (Kunsthistoriker)|Niklaus Oberholzer]] (* 1940), Kunsthistoriker und Publizist &lt;br /&gt;
* [[Rudolf Walther (Historiker)|Rudolf Walther]] (* 1944), Historiker und Publizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Uznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uznach stacidomo 014.JPG|Bahnhof&lt;br /&gt;
Linthhof Uzach.JPG|Linthhof&lt;br /&gt;
Schulhaus Uznach.JPG|Schulhaus «Letzi»&lt;br /&gt;
Uznach reformita preghejo 009.JPG|Hl. Kreuzkirche (13. Jh.)&lt;br /&gt;
Uznach 017.JPG|Hochhaus «Ochsen»&lt;br /&gt;
Uznach konsilia domo 034.JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Uznach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uznach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Uznach]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1374|Autor=Alois Stadler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis See-Gaster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4312600-5|LCCN=n82239777|VIAF=151301448}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uznach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linthgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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