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	<title>Uzara - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:39:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uzara&amp;diff=1606289&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von Khatwi (Diskussion) auf die letzte Version von Myzemil zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-19T20:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Khatwi&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Khatwi&quot;&gt;Khatwi&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Khatwi&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Khatwi (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Myzemil&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Myzemil (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Myzemil&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Uzara&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Xysmalobium undulatum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[William Townsend Aiton|W.T.Aiton]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Xysmalobium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Asclepiadinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Untertribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asclepiadeae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Seidenpflanzengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asclepiadoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hundsgiftgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Apocynaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Xysmalobium undulatum var. undulatum 1DS-II 1851.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uzara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Xysmalobium undulatum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Unterfamilie der [[Seidenpflanzengewächse]] (Asclepiadoideae). Sie ist in Afrika von Kenia bis nach Südafrika verbreitet. Aus ihrer Wurzel gewinnt die südafrikanische Volksmedizin seit vielen Generationen Heilmittel, die das Volk der [[Xhosa (Volk)|Xhosa]] „Uzara-Medizin“ nennt. Afrikanische Heiler wenden die Uzara-Medizin bei Verdauungsstörungen, Regelbeschwerden, Migräne und Erkältungen an. In Deutschland wird seit 1911 aus der Uzara-Wurzel ein Trockenextrakt gewonnen. Mit ihm werden u.&amp;amp;nbsp;a. [[Durchfall]]erkrankungen behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Uzara ist eine bitter schmeckende, auf einer geraden [[Sprossachse|Hauptachse]] senkrecht nach oben (orthotroph, monopodial) wachsende, bis 1 Meter hohe, ausdauernde, [[krautige Pflanze]]. Nach einem frühen sekundären Dickenwachstum wird eine Knolle ausgebildet mit vielen Seitenwurzeln. Die Sprossachse und die Blätter führen viel [[Milchsaft]]. In einer [[Vegetationsperiode]] kann die Uzara-Pflanze bis zu einem Meter wachsen. Ihre behaarte [[Sprossachse]] hat einen kreisrunden Querschnitt von bis zu 3 Zentimetern Durchmesser. Der Abstand zwischen zwei Knoten (Internodiallänge) beträgt circa 7 bis 10&amp;amp;nbsp;cm. Die kurzstieligen, lanzettförmigen, ledrigen und borstigen, spitzen und stachelspitzigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 7 bis 20&amp;amp;nbsp;cm lang und stehen kreuzgegenständig. Der ganze Blattrand wellt sich durch die versteifte Blattspreite. Die Basis ist abgerundet bis leicht herzförmig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem achsel- oder endständigen Blütenstandsschaft sitzt ein [[Dolde|doldiger]], mehr oder weniger behaarter Blütenstand mit bis zu zwölf Blüten. Die kleine, zwittrige, grün-gelbe, radiärsymmetrische, gestielte und behaarte, bärtige [[Blüte]] ist überwiegend fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die schmalen, spitzen Kelchblätter sind behaart. Es ist ein kurzes [[Gynostegium]] und eine [[Nebenkrone|Corona]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zu 10&amp;amp;nbsp;cm langen, feinhaarigen und weichstacheligen, eiförmigen bis ellipsoiden, aufgedunsenen [[Balgfrucht|Balgfrüchte]] öffnen sich bei Reife einseitig. In der Frucht befinden sich bis zu 300 schuppenartig angeordnete, dunkelbraune Samen mit einem Flugapparat aus vielen feinen weißen [[Samenhaar|Härchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Xysmalobium undulatum var. ensifolium 1786.jpg|Blütenstand&lt;br /&gt;
 Xysmalobium undulatum var. undulatum 1DS-II 1852.jpg|Blüten&lt;br /&gt;
 Xysmalobium undulatum var. undulatum 1DS-II 1-1664.jpg|Ameisen an den Blüten&lt;br /&gt;
 Xysmalobium undulatum var. ensifolium 1789.jpg|Junge Früchte&lt;br /&gt;
 Xysmalobium undulatum var. undulatum 1DS-II 1-1668.jpg|Austretender Milchsaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurzel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Außen umschließt ein Abschlussgewebe ([[Periderm]]) die Wurzel. Es besteht hauptsächlich aus meist zwei bis drei Lagen dünnwandiger Korkzellen. Das Rindenparenchym besteht aus rundlichen oder tangential gestreckten Zellen mit deutlich getüpfelten Wänden und gasgefüllten Hohlräumen ([[Interzellulare]]n). Im [[Kambium]] liegen großlumige Tüpfelgefäße. Den gesamten Holzteil durchziehen Gefäßbündel. In allen [[Parenchym]]zellen der Wurzel sind Stärkekörner unterschiedlicher Form und Größe. Zudem enthält sie auffallend viele Hohlräume mit Calciumsalzkristallen ([[Calciumoxalat]]drusen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Kultivierung ==&lt;br /&gt;
Bis zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die wildwachsenden Uzara-Pflanzen in [[Transvaal]] nördlich von [[Pretoria]] gesammelt. Ihre Wurzeln wurden getrocknet und nach Deutschland exportiert. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden Uzara-Kulturen angelegt. Im zweiten Jahr nach der Aussaat werden die fleischigen Wurzeln geerntet, in 2 bis 3&amp;amp;nbsp;cm lange Stücke geschnitten und auf Drahthorden an der Luft getrocknet. &lt;br /&gt;
Versuche, die Staude in Deutschland zu kultivieren, schlugen fehl. Die klimatischen Voraussetzungen dort sind unzureichend (zu hohe Niederschläge, Bodenfrostgefahr im Winter und zu wenig Sonneneinstrahlung im Jahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung als Heilpflanze ==&lt;br /&gt;
=== Uzara-Medizin (Volksmedizin) ===&lt;br /&gt;
„Uzara-Medizin“ nennt das Volk der [[Xhosa (Volk)|Xhosa]] das pflanzliche Heilmittel aus der Wurzel der Pflanze. Es hat in der südafrikanischen Volksmedizin seit mindestens 160 Jahren seinen Platz – bei Einheimischen und europäischen Zuwanderern. Afrikanische Heiler setzen es bei verschiedenen Beschwerden ein: zum Beispiel bei Verdauungsstörungen und Regelbeschwerden, aber auch bei Migräne und Erkältungen. Mit dem Milchsaft der Uzara-Pflanze behandeln sie auch eiternde Wunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizinische Verwendung in Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland wird aus der Uzara-Wurzel seit 1911 ein rein pflanzlicher Extrakt gewonnen, mit dem unter anderem akute Durchfallerkrankungen behandelt werden. Das bis 1971 [[Rudolf Braun (Politiker, 1889)|Rudolf Braun]] gehörende [[Melsungen|Melsunger]] Unternehmen Uzara-Werke&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Markenzeichen der Heilmittelindustrie. Marken-Arzneimittel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. XXXIX.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Marke &amp;#039;&amp;#039;Uzara&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete sein aus Steroidlactonglykosiden bestehendes Präparat &amp;#039;&amp;#039;Uzaron&amp;#039;&amp;#039; in Form eines alkoholischen und wässrigen Extrakts (&amp;#039;&amp;#039;Uzara&amp;#039;&amp;#039;) als Antidiarrhoicum und Antispasmodicum,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uzara Therapie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. XCV.&amp;lt;/ref&amp;gt; bewarb aber auch weitere Uzaron-haltige Arzneimittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung == &lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Uzara-Wurzel enthält Cardenolid-Glykoside wie [[Uzarin]] und [[Xysmalorin]], die sehr schnell wirken. Chemisch sind sie mit den [[Digitalisglykoside|Digitalis-Glykosiden]] verwandt. Man nimmt als Wirkungsmechanismus an, dass Uzara-Glykoside das vegetative Nervensystem beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uzara-Glykoside hemmen die Bewegungen der glattmuskeligen Organe, unter anderem die [[Peristaltik]] (Muskeltätigkeit) des Darms und des Harn- und Genitalbereichs. Sie wirken deshalb auch entkrampfend. So muss bei akutem Durchfall zum Beispiel nicht mehr so häufig die Toilette aufgesucht werden. Die hohe Stuhlgang-Frequenz wird normalisiert, ohne eine vorübergehende Lähmung des Darmes.  &lt;br /&gt;
Hierin unterscheidet sich die Wirkung der Uzara-Glykoside von der Wirkung anderer Präparate, etwa der von [[Opiat]]en. Letztere schalten die Darmfunktion vorübergehend komplett aus.  Der [[Darm]] kann sich deshalb nicht entleeren und somit auch nicht entgiften. Gifte wie die toxischen Ausscheidungen von Bakterien sind jedoch häufig die Ursache von Durchfall und sollten nicht im Darm verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der beruhigenden und hemmenden Wirkung auf die Bewegung glattmuskeliger Organe vermindern die Uzara-Glykoside den Übertritt von Wasser und Elektrolyten ins Darmlumen und senken somit den Wasser- und Mineralverlust. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle klinische Studien zur Wirksamkeit liegen nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenwirkungen == &lt;br /&gt;
Uzara-Glykoside unterscheiden sich von Digitalis-Glykosiden in der Zucker-Verknüpfung und der räumlichen Konfiguration. Aus diesem Grund weisen Uzara-Glykoside in therapeutischer Dosierung keine Wirkung auf den Herzmuskel auf. Dennoch sollten digitalisierte Patienten wissen, dass bei unachtsamen Überdosierungen Wechselwirkungen auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uzara-Glykoside beeinflussen Labortests zur Bestimmung des Digitalis-Spiegels und können so falsch-hohe Konzentrationen von [[Digoxin]] und [[Digitoxin]] vortäuschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid15176651&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |author=P. A. Thürmann, A. Neff, J. Fleisch |title=Interference of Uzara glycosides in assays of digitalis glycosides |journal=[[Int J Clin Pharmacol Ther]] |language=en |volume=42 |issue=5 |pages=281–4 |year=2004 |month= |pmid=15176651 |doi= |url=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Bäumler: &amp;#039;&amp;#039;Heilpflanzenpraxis.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, 2021, ISBN 978-3-437-57276-0, S. 736 f.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Hänsel]], Otto Sticher: &amp;#039;&amp;#039;Pharmakognosie - Phytopharmazie.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage, Springer, 2010, ISBN 978-3-642-00962-4, S. 934–937.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Karl-Hans Brathge: &amp;#039;&amp;#039;Über die Glykoside und Aglykone der Uzara-Wurzel.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1952.&lt;br /&gt;
* Marianne Compes: &amp;#039;&amp;#039;Uzara in der Behandlung des drohenden Abortes.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1944.&lt;br /&gt;
* Majid Ghorbani: &amp;#039;&amp;#039;Isolierung und pharmakologische Prüfung von Inhaltsstoffen der Wurzel von Xysmalobium undulatum (L.) R. Br. (Uzara).&amp;#039;&amp;#039; 1992.&lt;br /&gt;
* Karl Josef Grobel: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis der Uzara-Bestandteile.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1925.&lt;br /&gt;
* Alexander Mark Kuritzkes: &amp;#039;&amp;#039;Die Glykoside von Xysmalobium undulatum R. BR.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1963.&lt;br /&gt;
* Ulrike Schaub: &amp;#039;&amp;#039;Über den Anbau von Xysmalobium undulatum (L.) R. BR., im Zusammenhang mit Studien zum Stoffwechsel der Uzara-Glykoside im Verlauf der Pflanzenentwicklung und in Gewebekulturen.&amp;#039;&amp;#039; 1993.&lt;br /&gt;
* Hermann Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Zur Pharmakologie der Uzara-Droge.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1930.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Xysmalobium undulatum|Uzara (&amp;#039;&amp;#039;Xysmalobium undulatum&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://pza.sanbi.org/xysmalobium-undulatum &amp;#039;&amp;#039;Xysmalobium undulatum&amp;#039;&amp;#039;] bei PlantZAfrica – SANBI.&lt;br /&gt;
* [https://prota.prota4u.org/protav8.asp?h=M4&amp;amp;t=Xysmalobium,undulatum&amp;amp;p=Xysmalobium+undulatum#Synonyms &amp;#039;&amp;#039;Xysmalobium undulatum&amp;#039;&amp;#039;] bei PROTA.&lt;br /&gt;
* {{AfricanPlants|Xysmalobium undulatum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seidenpflanzengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze mit psychotropem Wirkstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
	</entry>
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