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	<title>Uwe Timm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe_Timm&amp;diff=88769&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Leicht gestrafft</title>
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		<updated>2026-04-02T08:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leicht gestrafft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schriftsteller Uwe Timm. Zum Autor und Herausgeber siehe [[Uwe Timm (Publizist)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Uwe Timm, Frankfurter Buchmesse 2023 Ausschnitt.jpg|mini|Uwe Timm auf der [[Frankfurter Buchmesse]] 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe Hans Heinz Timm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1940]] in [[Hamburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]]. Er schreibt [[Prosa]], [[Lyrik]], [[Essay]]s, [[Hörspiel]]e und [[Drehbuch|Drehbücher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Werken gehören der Debütroman &amp;#039;&amp;#039;[[Heißer Sommer (Roman)|Heißer Sommer]]&amp;#039;&amp;#039; (1974) über die [[westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre]], die Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entdeckung der Currywurst]]&amp;#039;&amp;#039; (1993) sowie die autobiografischen Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;[[Am Beispiel meines Bruders]]&amp;#039;&amp;#039; (2003) über seinen Bruder im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freund und der Fremde]]&amp;#039;&amp;#039; (2005) über [[Benno Ohnesorg]]. Für das Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Rennschwein Rudi Rüssel]]&amp;#039;&amp;#039; (1989) erhielt Timm den [[Deutscher Jugendliteraturpreis|Deutschen Jugendliteraturpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Uwe Timm, drittes Kind des Ehepaares Hans und Anna Timm, wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Alter von drei Jahren (1943) gemeinsam mit seiner Mutter zu Verwandten nach [[Coburg]] [[Evakuierung|evakuiert]]. Im Spätsommer 1945 kehrten sie nach Hamburg zurück, wo sein aus dem Krieg heimgekehrter Vater eine [[Kürschnerei]] eröffnete. Als Schulkind litt Timm unter einer [[Dyslexie|Leseschwäche]]. Ein Deutschlehrer und dessen Leseauftrag &amp;#039;&amp;#039;[[Kon-Tiki]]&amp;#039;&amp;#039; führten eine Wende herbei: „Bis dahin habe ich immer stockend und falsch betont gelesen, doch plötzlich hörte ich die Stimme des Erzählers und nahm die Sprache geradezu körperlich wahr. Von da an las ich wie ein Weltmeister alles, was ich kriegen konnte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cicero.de/kultur/schreiben-ist-ein-h%C3%A4utungsprozess/40670 |titel=„Schreiben ist ein Häutungsprozess“ |werk=Cicero |datum=2018 |abruf=2022-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Uwe Timm eine Kürschnerlehre in der Firma Levermann. Nach Abschluss der Lehre übernahm er 1958 das hoch verschuldete Pelzgeschäft seines kurz zuvor verstorbenen Vaters († 1. September 1958).&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hielscher: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; DTV, München 2007, S. 31 u. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Werdegang als Kürschner schilderte er in seinem 2023 erschienenen Werk „Alle meine Geister“. Nach der Sanierung des Geschäftes besuchte Timm ab 1961 das [[Braunschweig-Kolleg]]. Hier lernte er [[Benno Ohnesorg]] kennen. Dieser war Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;teils-teils&amp;#039;&amp;#039;. In der Nr. 1 – weitere Nummern folgten nicht – erschienen Timms erste Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kolleg beendete Uwe Timm am 5. März 1963 mit dem [[Abitur]]. Gemeinsam mit seiner Freundin Jutta Kosjek – sie wurde im Mai 1964 die Mutter seiner ersten Tochter Katharina – ging Timm nach München, um an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]] die Fächer [[Philosophie]] und [[Germanistik]] zu studieren. Seine akademischen Lehrer waren der Philosoph [[Max Müller (Philosoph)|Max Müller]] (Schüler [[Martin Heidegger]]s), der [[Mediävist]] [[Hugo Kuhn]] und der Germanist [[Walter Müller-Seidel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hielscher: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; DTV, München 2007, S. 46–49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 setzte Timm sein Studium bei [[Raymond Aron]] und [[Jean Wahl]] an der [[Sorbonne]] in [[Paris]] fort. Hier lernte er Alice Dermigny und den Mathematiker [[Diederich Hinrichsen]] kennen. Gemeinsam mit Hinrichsen schrieb er ein Theaterstück, für das sie jedoch keinen Verlag fanden. In Paris erreichte Timm im Juni 1967 die Nachricht vom Tod seines Freundes Benno Ohnesorg.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hielscher: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; DTV, München 2007, S. 55–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1967 kehrte Uwe Timm nach München zurück. Dort war er von 1967 bis 1969 im [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|Sozialistischen Deutschen Studentenbund]] (SDS) politisch tätig. Er schrieb [[Agitprop]]-Lyrik und [[Straßentheater]]stücke und beteiligte sich an der Besetzung der Münchener Universität. Während der [[68er-Bewegung|Proteste im Jahr 1968]] wohnte er einige Monate in Hamburg. Er nahm Kontakt zum Autorenkollektiv &amp;#039;&amp;#039;Hamburg linksliterarisch&amp;#039;&amp;#039; auf, dem u.&amp;amp;nbsp;a. die Schriftsteller [[Klaus Kuhnke]], [[Peter Schütt (Autor)|Peter Schütt]] und [[Uwe Wandrey]] angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hielscher: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; DTV, München 2007, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1969 heiratete Uwe Timm die in [[Villa Gesell]] (Argentinien) aufgewachsene, spätere [[Übersetzer]]in [[Dagmar Ploetz]], mit der er drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter, hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/kultur-live/article107669739/Aus-dem-Leben-von-Uwe-Timm.html &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben von Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 27. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zweitstudium der [[Soziologie]] und [[Volkswirtschaft]], das er 1970 begonnen hatte, gab er 1972 wieder auf. 1971 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Absurdität bei [[Albert Camus]]&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem arbeitet Timm als freier Schriftsteller. 1971/1972 gründete er die »Wortgruppe München« und war Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Literarische Hefte&amp;#039;&amp;#039;. Von 1972 bis 1981 wirkte er – in den ersten Jahren gemeinsam mit [[Uwe Friesel]], [[Richard Hey]], [[Gerd Fuchs]] und [[Hannelies Taschau]] – als Herausgeber der [[AutorenEdition]] im [[Bertelsmann]]-Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hielscher: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; DTV, München 2007, S. 72 u. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach deren Auflösung wechselte Uwe Timm zum Verlag [[Kiepenheuer &amp;amp; Witsch]] in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde Uwe Timm Mitglied der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]]. Mit deren Zielen konnte er sich aber nicht vollständig identifizieren, so dass er 1981 seinen Austritt erklärte, u.&amp;amp;nbsp;a. wegen der unkritischen Haltung der Partei gegenüber der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Im selben Jahr siedelte er für zwei Jahre nach [[Rom]] über. Uwe Timm lebte in den 1980er Jahren in [[Herrsching am Ammersee]] und wohnt derzeit mit seiner Familie in München und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal wurde Timm als &amp;#039;&amp;#039;writer in residence&amp;#039;&amp;#039; an Universitäten des englischsprachigen Raums berufen:&lt;br /&gt;
* 1981: [[University of Warwick]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Swansea]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Washington University in St. Louis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland hielt Uwe Timm folgende [[Poetikdozentur|Poetikvorlesungen]]:&lt;br /&gt;
* Wintersemester 1991/92: [[Paderborner Gastdozentur für Schriftstellerinnen und Schriftsteller]] (erschienen im Band &amp;#039;&amp;#039;Erzählen und kein Ende&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Otto-Friedrich-Universität Bamberg]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2009: [[Frankfurter Poetik-Vorlesungen]] an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] (erschienen im Band &amp;#039;&amp;#039;Von Anfang und Ende&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* 2018: [[Tübinger Poetik-Dozentur]] gemeinsam mit [[Frank Witzel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 war Timm Ehrengast der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom]]. Im Frühjahr 2009 erhielt Timm an der [[Leuphana Universität Lüneburg]] die erste Heinrich-Heine-Dozentur, 2012 die Kasseler [[Brüder-Grimm-Professur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/kultur/buecher/literatur-brueder-grimm-professur-geht-an-uwe-timm_aid_719539.html focus.de: &amp;#039;&amp;#039;Brüder-Grimm-Professur geht an Uwe Timm&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 27. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Seit Herbst 1994 ist Uwe Timm ordentliches Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt]], des [[P.E.N.-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]] und der [[Akademie der Künste (Berlin)]]. Er ist zudem Mitglied des [[Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller|Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller]] (VS), der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] sowie der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste in Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung seines Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Heißer Sommer (Roman)|Heißer Sommer]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1974 erlangte Uwe Timm als Autor erstmals große Aufmerksamkeit: Das Werk zählt bis heute zu den wenigen literarischen Zeugnissen der [[Deutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|68er-Studentenrevolte]]. Auch sein [[Postkolonialismus|postkolonial]]-historischer Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Morenga (Roman)|Morenga]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1978 hat zu seiner wachsenden Popularität beigetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Erfolge feierte Uwe Timm Anfang der 1990er Jahre mit der [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entdeckung der Currywurst]]&amp;#039;&amp;#039;, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurde. Das Werk wurde 2008 von [[Ulla Wagner]] mit [[Barbara Sukowa]] und [[Alexander Khuon]] in den Hauptrollen [[Die Entdeckung der Currywurst (Film)|verfilmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Jahrtausend erschien sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Rot&amp;#039;&amp;#039; (2001), der von den Hoffnungen und Wünschen der 68er, von Lebensläufen und ihren Geheimnissen, von den Utopien und Verbrechen der Geschichte erzählt. 2003 erschien Timms autobiografische Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Am Beispiel meines Bruders]]&amp;#039;&amp;#039;, die eine allgemeine Diskussion über die deutsche Erinnerungskultur und den Nationalsozialismus auslöste. Ein großes Echo rief auch die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freund und der Fremde]]&amp;#039;&amp;#039; (2005) hervor, in der er die Geschichte seiner Freundschaft zu [[Benno Ohnesorg]] aufarbeitet. Mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Vogelweide (Roman)|Vogelweide]]&amp;#039;&amp;#039; gelangte er 2013 auf die Auswahlliste des [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreises]]. Die Idee für seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Ikarien (Roman)|Ikarien]]&amp;#039;&amp;#039; (2017) hatte er bereits Ende der 1970er Jahre, er ging aus der Beschäftigung mit [[Etienne Cabet]] hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;F.A.S. Nr. 36, 10. September 2017, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 80. Geburtstag von Uwe Timm erschien 2020 sein Essayband &amp;#039;&amp;#039;Der Verrückte in den Dünen. Über Utopie und Literatur&amp;#039;&amp;#039;, in dem er sein Lebensthema – die verschiedenen Modelle eines gerechten Zusammenlebens in der Gemeinschaft – aufgreift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marie Schmidt |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/uwe-timm-80-schriftsteller-1.4860625 |titel=Uwe Timm - Die seltene Gabe, vom Glück erzählen zu könn |sprache=de |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem Werk zählen auch vier Titel im Bereich der [[Kinder- und Jugendliteratur]], darunter die „pointierte Erzählung“ &amp;#039;&amp;#039;Rennschwein Rudi Rüssel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Als „pointierte Erzählung“ bezeichnete Hans ten Doornkaat &amp;#039;&amp;#039;Rennschwein Rudi Rüssel&amp;#039;&amp;#039; in seiner [https://www.sikjm.ch/rezensionen/datenbank/?id=239&amp;amp;c=1&amp;amp;author=Uwe%20Timm Kurzrezension] der Hörbuchfassung (Hörverlag, 2003).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Timms Werke wurden u.&amp;amp;nbsp;a. ins Dänische, Englische, Französische, Italienische, Niederländische, Norwegische, Polnische, Russische, Spanische, Tschechische, Ukrainische und Ungarische übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1979: Kleiner [[Literaturpreis der Stadt Bremen]] (Förderpreis), für &amp;#039;&amp;#039;[[Morenga (Roman)|Morenga]]&amp;#039;&amp;#039;, einen Roman über [[Jakobus Morenga]]&lt;br /&gt;
* 1981: Mitgliedschaft bei Internationale PEN (Deutsches Zentrum)&lt;br /&gt;
* 1988: New-York-Stipendium des [[Deutscher Literaturfonds|Deutschen Literaturfonds]]&lt;br /&gt;
* 1989: Förderpreis Literatur der Landeshauptstadt München&lt;br /&gt;
* 1990: [[Deutscher Jugendliteraturpreis]], für &amp;#039;&amp;#039;Rennschwein Rudi Rüssel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Bayerischer Filmpreis]] (Kinderfilmpreis), für &amp;#039;&amp;#039;Rennschwein Rudi Rüssel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Tukan-Preis]], für &amp;#039;&amp;#039;Rot&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Literaturpreis der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 2002/03: [[Stadtschreiber von Bergen-Enkheim]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Schubart-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Erik-Reger-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Jakob-Wassermann-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Premio [[Neapel|Napoli]]&amp;#039;&amp;#039;, für &amp;#039;&amp;#039;Rot&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Premio Mondello]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Palermo, für &amp;#039;&amp;#039;Rot&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Heinrich-Böll-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Heinrich-Heine-Gastdozentur]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Carl-Zuckmayer-Medaille]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=dpa |Titel=Uwe Timm erhält die Carl-Zuckmayer-Medaille |Sammelwerk=Westfälische Nachrichten |Online=https://www.wn.de/Welt/Kultur/2012/01/Kultur-Uwe-Timm-erhaelt-die-Carl-Zuckmayer-Medaille |Abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Brüder-Grimm-Professur|Brüder-Grimm-Poetikprofessur]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 2016: Ehrenplakette der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste in Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandfunkkultur.de/kuenstler-ehren-uwe-timm-und-burkhart-klaussner.265.de.html?drn:news_id=786978 Künstler ehren Uwe Timm und Burkhart Klaußner] auf deutschlandfunkkultur.de, 31. August 2017, abgerufen am 1. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Schillerpreis der Stadt Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Tübinger Poetik-Dozentur]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/Bekanntgabe-Ordensverleihung/1812-Verleihungen.html Bekanntmachung des Bundespräsidialamts vom 1. Dezember 2018], Abruf am 11. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Pro meritis scientiae et litterarum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/12289/nr-164-vom-14-07-2021.html Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst] vom 14. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/15668078/lessing-preis-uwe-timm/ Der mit 10.000 Euro dotierte Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg geht 2021 an Uwe Timm], hamburg.de, veröffentlicht und abgerufen am 3. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: Buchpreis [[HamburgLesen]], für &amp;#039;&amp;#039;Alle meine Geister&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boersenblatt.net/news/uwe-timm-erhaelt-buchpreis-hamburglesen-352965 www.boersenblatt.net: &amp;quot;Uwe Timm erhält Buchpreis HamburgLesen&amp;quot;], vom 15. November 2024, abgerufen am 8. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literaturtheorie und -wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Absurdität bei Albert Camus.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Erzählen und kein Ende]]. Versuche zu einer Ästhetik des Alltags.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Von Anfang und Ende. Über die Lesbarkeit der Welt.&amp;#039;&amp;#039; [[Frankfurter Poetik-Vorlesungen|Frankfurter Poetikvorlesung]]. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[[Montaignes Turm]].&amp;#039;&amp;#039; Essays. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2015, ISBN 978-3-462-04743-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lyrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Widersprüche.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte und ein Essay. Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Straße 53.&amp;#039;&amp;#039; Zeit-Gedichte. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;[[Heißer Sommer (Roman)|Heißer Sommer]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Bertelsmann, München/Gütersloh/Wien.&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;[[Morenga (Roman)|Morenga]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. AutorenEdition, Gütersloh.&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Kerbels Flucht.&amp;#039;&amp;#039; Roman. AutorenEdition, Gütersloh.&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Die Zugmaus.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuch mit Zeichnungen von [[Tatjana Hauptmann]]. Diogenes, Zürich.&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Die Piratenamsel.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuch mit Zeichnungen von Gunnar Matysiak. Benziger, Zürich/Köln.&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann auf dem Hochrad.&amp;#039;&amp;#039; Legende. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlangenbaum.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;[[Rennschwein Rudi Rüssel]].&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuch mit Zeichnungen von Gunnar Matysiak. Obelisk, Innsbruck/Wien.&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Vogel, friss die Feige nicht.&amp;#039;&amp;#039; Römische Aufzeichnungen. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Kopfjäger. Bericht aus dem Innern des Landes.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entdeckung der Currywurst]].&amp;#039;&amp;#039; Novelle. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Der Schatz auf Pagensand.&amp;#039;&amp;#039; Jugendbuch. Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich/Frauenfeld.&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Johannisnacht (Roman)|Johannisnacht]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Nicht morgen, nicht gestern.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Rot.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Am Beispiel meines Bruders]].&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freund und der Fremde]].&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Halbschatten.&amp;#039;&amp;#039; Roman über [[Marga von Etzdorf]]. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln.&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;[[Freitisch (Novelle)|Freitisch]].&amp;#039;&amp;#039; Novelle. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln ISBN 978-3-462-04318-1.&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;[[Vogelweide (Roman)|Vogelweide]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln, ISBN 978-3-462-04571-0.&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Ikarien (Roman)|Ikarien]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln, ISBN 978-3-462-05048-6.&lt;br /&gt;
* 2020:  &amp;#039;&amp;#039;Der Verrückte in den Dünen. Über Utopie und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln, ISBN 978-3-462-05441-5.&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Alle meine Geister.&amp;#039;&amp;#039;  Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln, ISBN 978-3-462-00549-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Viele Wege führen nach Rom.&amp;#039;&amp;#039; Drehbuch und Regie, WDR.&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Kerbels Flucht.&amp;#039;&amp;#039; Drehbuch, Regie. [[Erwin Keusch]], ZDF.&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;[[Morenga (Film)|Morenga]].&amp;#039;&amp;#039; 3 Teile. Drehbuch gemeinsam mit [[Egon Günther]]. Regie: Egon Günther, ARD.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Flieger (1986)|Der Flieger]].&amp;#039;&amp;#039; Erwin Keusch, Drehbuch. Regie, ZDF.&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;[[Rennschwein Rudi Rüssel (Film)|Rennschwein Rudi Rüssel]].&amp;#039;&amp;#039; Drehbuch gemeinsam mit [[Ulrich Limmer]]. Regie: [[Peter Timm]].&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bubi-Scholz-Story]].&amp;#039;&amp;#039; Drehbuch. Regie: [[Roland Suso Richter]], ARD.&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Eine Hand voll Gras.&amp;#039;&amp;#039; Roland Suso Richter, Drehbuch. Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; Fotoband. Autoren, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Herbert oder die Vorbereitung auf die Olympiade.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Die Steppensau.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Lauschangriff.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Rundfunk (Regie: [[Dieter Carls]])&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Die Piratenamsel.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Rundfunk&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Die Zugmaus.&amp;#039;&amp;#039; Norddeutscher Rundfunk, Audiolino, ISBN 3-8339-5327-6.&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Rot.&amp;#039;&amp;#039; Norddeutscher Rundfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Timm, Uwe.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1253.&lt;br /&gt;
* [[Christof Hamann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Axel Dunker, Matteo Galli, Kerstin Germer, Martin Hielscher, Alexander Honold, Clemens Kammler, Julian Osthues, Rolf Parr und Julia Schöll. (= [[Text + kritik|&amp;#039;&amp;#039;TEXT + KRITIK&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift für Literatur]]. Heft 195). München 2012, ISBN 978-3-86916-197-6.&lt;br /&gt;
* Helmut Bernsmeier: &amp;#039;&amp;#039;Lektüreschlüssel. Uwe Timm: Halbschatten.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Ditzingen 2014, ISBN 978-3-15-015444-1.&lt;br /&gt;
* David Basker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (= &amp;#039;&amp;#039;Contemporary German Writers&amp;#039;&amp;#039;). University of Wales Press, Cardiff 1999, ISBN 0-7083-1447-3.&lt;br /&gt;
* David Basker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. (= &amp;#039;&amp;#039;Contemporary German Writers&amp;#039;&amp;#039;). University of Wales Press, Cardiff 2007, ISBN 978-0-7083-2122-5.&lt;br /&gt;
* Fatih Tepebaşılı: &amp;#039;&amp;#039;68 Kuşağı Yazarlarından Uwe Timm ve Toplumsal Eleştiri.&amp;#039;&amp;#039; Çizgi Kitapevi, [[Konya]] 2002, ISBN 975-8156-41-1 (türkisch).&lt;br /&gt;
* [[Helge Malchow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der schöne Überfluß. Texte zu Leben und Werk von Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2005, ISBN 3-462-03461-8.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Durzak]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Archäologie der Wünsche. Studien zum Werk von Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1995, ISBN 3-462-02408-6.&lt;br /&gt;
* [[Martin Hielscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm Lesebuch. Die Stimme beim Schreiben.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2005, ISBN 3-423-13317-1.&lt;br /&gt;
* Martin Hielscher: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2007, ISBN 978-3-423-31081-9.&lt;br /&gt;
* Sabine Weisz: &amp;#039;&amp;#039;Die [[68er]]-Revolte im Werk von Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2009, ISBN 978-3-8288-9981-0.&lt;br /&gt;
* Olaf Kutzmutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm – lauter Lesarten. Beiträge zur Poetik der Gegenwartsliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Wolfenbüttel 2009, ISBN 978-3-929622-45-4.&lt;br /&gt;
* Simone Christina Nicklas: &amp;#039;&amp;#039;„Erinnern führt ins Innere“ – Erinnerung und Identität bei Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2015, ISBN 978-3-8288-3519-1.&lt;br /&gt;
* [[Paul Michael Lützeler|Paul M. Lützeler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gegenwartsliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Band 11: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Stauffenburg, Tübingen 2012, ISBN 978-3-86057-582-6.&lt;br /&gt;
* Markus Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Subversiver Meistersang. Eine Studie zum Werk Uwe Timms.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2012, ISBN 978-3-8260-4831-9.&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Gleba]], [[Helge Malchow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Am Beispiel eines Autors. Texte zu Uwe Timm.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2020. ISBN 978-3-462-05442-2.&lt;br /&gt;
* [[Martin Hielscher]], [[Friedhelm Marx]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wunschort und Widerstand. Zum Werk Uwe Timms.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2020, ISBN 978-3-8353-3663-6.&lt;br /&gt;
* Jörg Magenau, Uwe Timm: Das Schreiben ist eine Gegenwelt. Ein Gespräch über die Literatur als Abschweifung und Überfluß. In: Sinn und Form 2/2025, S. 149–161, ISBN 978-3-943297-82-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dissertationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christopher Quadt: &amp;#039;&amp;#039;Von Ideologie und Klassenkampf. Uwe Timms realistische Schreibweise im Bezugssystem der AutorenEdition&amp;#039;&amp;#039;. Büchner-Verlag, Marburg 2025, ISBN 978-3-96317-410-0 (Dissertation [[Universität zu Köln]] 2023)&lt;br /&gt;
* Julienne Kamya: &amp;#039;&amp;#039;Studentenbewegung, Literatur und die Neuentdeckung der Fremde: zum ethnografischen Blick im Romanwerk Uwe Timms&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mäander&amp;#039;&amp;#039;. Band 6). Lang, Frankfurt am Main/Berlin/Bern/Brüssel/New York/Oxford/Wien 2005, ISBN 3-631-53689-5 (Dissertation [[Universität Paderborn]] 2004)&lt;br /&gt;
* Simplice Agossavi: &amp;#039;&amp;#039;Fremdhermeneutik in der zeitgenössischen deutschen Literatur an Beispielen von Uwe Timm, [[Gerhard Polt]], [[Urs Widmer (Schriftsteller)|Urs Widmer]], [[Sibylle Knauss]], Wolfgang Lange und [[Hans Christoph Buch]].&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 77). Röhrig, St. Ingbert 2003, ISBN 3-86110-339-7. (Dissertation Universität des Saarlandes 2002)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Römer [i-fabrik GmbH] |url=http://www.uni-leipzig.de/ganaa/hi.site,postext,kontakt6.html?PHPSESSID=ma12rpq4968cperereg9s4bs87 |titel=Kontakt |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160207065553/http://www.uni-leipzig.de/ganaa/hi.site,postext,kontakt6.html?PHPSESSID=ma12rpq4968cperereg9s4bs87 |archiv-datum=2016-02-07 |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV/Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uwe Timm – Die Freiheit zu schreiben.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Deutschland, 2007, 43 Minuten. Regie: Arpad Bondy, Margit Knapp; Produktion: [[SWR]]. [http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=885227,day=2,week=24,year=2008.html Inhaltsangabe] von [[ARTE|arte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118839276}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dtv.de/autor/uwe-timm-11940 Uwe Timm] bei der [[dtv Verlagsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0863639}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|116100818}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118839276}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|uwe-timm}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eopac.net/BGX431261/search/?q=Uwe+Timm Uwe Timm] im Stadtschreiberarchiv Bergen-Enkheim&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/erschreckender-zustand-schriftsteller-uwe-timm-ueber-demokratie-und-weltlage-100.html Deutschlandfunk Kulturfragen. Debatten und Dokumente vom 9. März 2025: &amp;#039;&amp;#039;„Erschreckender Zustand“ – Der Schriftsteller Uwe Timm über die Demokratie und die Weltlage, im Gespräch mit Cornelia Zetzsche&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118839276|LCCN=n/50/12721|NDL=01000877|VIAF=9869380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Timm, Uwe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uwe Timm| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Timm, Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Timm, Uwe Hans Heinz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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