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	<title>Uwe Ronneburger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe_Ronneburger&amp;diff=298061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 2. Februar 2026 um 12:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F052015-0018, Kiel, FDP-Bundesparteitag, Ronneburger.jpg|mini|300px|Uwe Ronneburger, 1977]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe Ronneburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1920]] in [[Kiel]]; † [[1. Oktober]] [[2007]] in [[Tetenbüll]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1980 bis 1983 Vorsitzender des Ausschusses für innerdeutsche Beziehungen und von Mai bis Dezember 1990 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]]. Von 1976 bis 1982 war er außerdem stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP und Mitglied im [[FDP-Bundesvorstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] im Sommer 1939 wurde Ronneburger zunächst zum [[Reichsarbeitsdienst]] und danach zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Bei [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] war er [[Oberleutnant zur See]] der Reserve auf einem [[Torpedoboot]]. Kurz vor Kriegsende geriet er in [[Kriegsgefangenschaft]]. Von 1945 bis 1948 absolvierte er die praktische und theoretische Ausbildung in der Landwirtschaft und war ab 1948 [[Selbständigkeit (beruflich)|selbständiger]] [[Landwirt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ronneburger war evangelisch, verheiratet und hatte fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte Ronneburger der [[Deutsche Partei|Deutschen Partei]] an, trat aber 1957 zur [[FDP Schleswig-Holstein|FDP]] über. Dort wurde er zunächst Kreisvorsitzender, ab 1970 dann auch Landesvorsitzender in [[Schleswig-Holstein]]. Dieses Amt hatte er bis 1983 inne. Von November 1976 bis November 1982 war er stellvertretender Bundesvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel der FDP aus der [[Sozialliberale Koalition|sozialliberalen Koalition]] unter [[Helmut Schmidt]] in eine christlich-liberale Koalition unter [[Helmut Kohl]] kritisierte er den damaligen FDP-Bundesvorsitzenden [[Hans-Dietrich Genscher]] scharf und trat bei den parteiinternen Neuwahlen im November 1982 gegen Genscher um den Parteivorsitz an. Er erhielt 169 der abgegebenen Stimmen – rund 45 Prozent – und unterlag damit nur knapp. Sein Ergebnis und die Wahl von [[Gerhart Baum]] zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden führten dazu, dass viele Angehörige des [[Freie Demokratische Partei|Mitte-links-Flügels]] der Partei treu blieben, weil sie merkten, dass ihr Einfluss nicht so gering wie befürchtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Ronneburger gehörte von 1975 bis zur Niederlegung seines [[Mandat (Politik)|Mandates]] am 22. Oktober 1980 dem [[Landtag Schleswig-Holstein|Landtag von Schleswig-Holstein]] an und war dort während dieser Zeit Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis zur Mandatsniederlegung am 12. Juni 1975 sowie von 1980 bis 1990 war Ronneburger [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und dort vom 18. September 1973 bis zum 12. Juni 1975 sowie von 1983 bis 1990 stellvertretender Vorsitzender der FDP-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]]. Von 1980 bis 1983 war Ronneburger außerdem Vorsitzender des Ausschusses für innerdeutsche Beziehungen und vom 16. Mai 1990 bis zum Ende der [[Legislaturperiode|Wahlperiode]] im Dezember 1990 Vorsitzender des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschusses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Ronneburger zog stets über die [[Landesliste]] Schleswig-Holstein in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein. Unterlagen über seine Tätigkeit als Mitglied des Deutschen Bundestages sowie für die FDP aus den Jahren 1969 bis 2001 befinden sich im [[Archiv des Liberalismus]] der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]] in [[Gummersbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Mit Ende seiner Ausbildung 1948 begann er sich im [[Deutscher Bauernverband|Deutschen Bauernverband]] zu engagieren, zudem war er auch in kirchlichen Organisationen ehrenamtlich tätig. Von 1960 bis 1978 war Ronneburger Mitglied der Leitung der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schleswig-Holstein|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holstein]] und der [[Landessynode]], von 1966 bis 1972 Mitglied der [[VELKD#Generalsynode|Generalsynode]] der [[VELKD]], danach Mitglied der [[Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland]]. Nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Parteipolitik war Ronneburger Präsident des [[Schleswig-Holsteinischer Heimatbund|Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes (SHHB)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1997 war er Mitglied, dabei von 1977 bis 1997 Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ronneburger wurde im Dezember 2000 zum [[Liste der Ehrenbürger Schleswig-Holsteins|Ehrenbürger des Landes Schleswig-Holstein]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110705815}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|188}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=53203517 |Autor= |Titel=GESTORBEN: Uwe Ronneburger |Jahr=2007 |Nr=41 |Datum=2007-10-08 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der FDP Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende des Verteidigungsausschusses&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110705815|VIAF=27674462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ronneburger, Uwe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der FDP Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (FDP Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Archiv des Liberalismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Kirche in Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ronneburger, Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tetenbüll]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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