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	<title>Uwe Mundlos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe_Mundlos&amp;diff=2464954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kaisersoft: Revert auf Version von :Benutzer:Martin67 (21:12:21, 20. Jan. 2024). Grund: Die Quelle kommt mir erstmal spanisch vor</title>
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		<updated>2025-05-04T13:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Martin67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Martin67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Martin67&lt;/a&gt; (21:12:21, 20. Jan. 2024). Grund: Die Quelle kommt mir erstmal spanisch vor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Truppenausweis Uwe Mundlos bpb.jpg|mini|Truppenausweis von Uwe Mundlos 1994]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe Mundlos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1973]] in [[Jena]]; † [[4. November]] [[2011]] in [[Eisenach]]) war ein deutscher [[Neonazismus|Neonazi]], [[Rechtsterrorismus|Rechtsterrorist]] und [[NSU-Mordserie|Serienmörder]]. Zusammen mit [[Uwe Böhnhardt]] und [[Beate Zschäpe]] formte er von 1998 bis 2011 den Kern der Terrorgruppe [[Nationalsozialistischer Untergrund]] (NSU), der für zehn Morde, 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge und fünfzehn Raubüberfälle in Deutschland verantwortlich war. Mundlos starb nach einem [[Bankraub|Banküberfall]] und anschließender Entdeckung durch die Polizei mutmaßlich durch [[Suizid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend in Jena ===&lt;br /&gt;
Uwe Mundlos wuchs in Jena auf. Er hatte einen behinderten Bruder. Seine Mutter war Verkäuferin, sein Vater Siegfried Mundlos [[Mathematiker]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] und seit Beginn der 1990er Jahre [[Informatik]]-Professor an der [[Ernst-Abbe-Hochschule Jena|Fachhochschule Jena]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer-Gutachten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Schäfer, Volkhard Wache, Gerhard Meiborg |url=https://dserver.bundestag.de/btd/17/CD14600/Dokumente/Dokument%2016.pdf |titel=Gutachten zum Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des „Zwickauer Trios“ |hrsg=Freistaat Thüringen, der Innenminister |datum=2012-05-15 |format=PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB |zugriff=2012-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elterliche Wohnung befand sich in einem [[Plattenbau]] in der Max-Steenbeck-Straße im Jenaer Stadtteil [[Winzerla]]. Mundlos war Mitglied der [[Pionierorganisation Ernst Thälmann|Thälmann-Pioniere]] und der [[Freie Deutsche Jugend|Freien Deutschen Jugend]] FDJ (1987).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs, Goetz: Die Zelle&amp;quot;&amp;gt;Christian Fuchs, John Goetz: Die Zelle. Rechter Terror in Deutschland. Reinbek bei Hamburg, 2012, S. 48 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Sommer 1989 besuchte er die [[Polytechnische Oberschule]] POS [[Magnus Poser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs, Goetz: Die Zelle&amp;quot; /&amp;gt;  Mundlos hatte gute Schulnoten, besonders die naturwissenschaftlichen Fächer fielen ihm leicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baumgärtner, Böttcher&amp;quot;&amp;gt;Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe. Berlin 2012, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Mundlos die Schule nach der zehnten Klasse verlassen hatte, machte er eine Ausbildung als [[Datenverarbeitungskaufmann]] bei [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]]. Später versuchte er, am [[Ilmenau-Kolleg]] das [[Abitur]] nachzuholen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs, Goetz: Die Zelle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringer Neonazi-Szene ===&lt;br /&gt;
Noch zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR-Zeiten]] wurde Mundlos zum [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] [[Skinhead]]. Ab 1988 kam er mit „kurzgeschorenen Haaren und [[Springerstiefel]]n“ in die Schule,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs, Goetz: Die Zelle&amp;quot; /&amp;gt; nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] radikalisierte er sich immer mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/rechtsextremismus/ideologie/das-zwickauer-terror-trio/die-drei-mitglieder-der-terrorzelle | titel= Das Zwickauer Terror-Trio | autor= Rainer Erb | hrsg = Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung | datum = Februar 2012 | zugriff = 2012-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1991 öffnete der „Winzerclub“, ein Jugendtreffpunkt, der zum Kristallisationspunkt der Jenaer Neonazi-Szene wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baumgärtner, Böttcher&amp;quot; /&amp;gt; Hier traf sich Mundlos regelmäßig mit den späteren NSU-Mitgliedern und -Unterstützern [[Uwe Böhnhardt]], [[Beate Zschäpe]], [[Ralf Wohlleben]], [[Holger Gerlach]] und  [[André Kapke]] und bildete die [[Freie Kameradschaften|Kameradschaft]] Jena, deren stellvertretender Führer er war. „Sein Weltbild war geprägt vom [[Nationalsozialismus]] und der Verehrung von [[Rudolf Heß]].“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer-Gutachten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundlos tauchte immer weiter in die Szene ein: Er besuchte Skinhead-Konzerte, beteiligte sich an Rudolf-Heß-Gedenkmärschen und einer [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]-Demonstration. Außerdem war er mit Mitgliedern von [[Blood and Honour]] befreundet und in der [[Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige]] (HNG) aktiv. Gemeinsam mit seinen Freunden Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe zählte er ab 1995 zum harten Kern der [[Anti-Antifa]] Ostthüringen und des [[Thüringer Heimatschutz]]es. In einer rechtsextremen Szene-Zeitschrift veröffentlichte Mundlos Artikel, die er mit dem Pseudonym „Uwe UngeZOGen“ unterschrieb, und griff mit dieser Großschreibung den [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitischen]] [[Verschwörungstheorie|Verschwörungsmythos]] des [[Zionist Occupied Government]] (ZOG) auf, wonach Regierungen durch Juden aus dem Hintergrund gelenkt und manipuliert seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Quent, Jan Rathje: „Von den Turner Diaries über Breivik bis zum NSU: Antisemitismus und rechter Terrorismus.“ In: Samuel Salzborn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus seit 9/11. Ereignisse, Debatten, Kontroversen.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2019, S. 170&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1995 verurteilte ihn das [[Amtsgericht Chemnitz]] wegen „Herstellen und Vorrätighalten von [[Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen]]“ zu 20 [[Tagessatz|Tagessätzen]] zu je 30 DM Geldstrafe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer-Gutachten&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. November 1996 erhielt er einen [[Platzverweis]] in der Gedenkstätte des [[KZ Buchenwald]], weil er gemeinsam mit Uwe Böhnhardt das Gelände in [[Sturmabteilung|SA]]-ähnlicher Uniform betreten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erkenntnisse Verfassungsschutz Thüringen 2011&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz: Erkenntnisse zu den Personen Zschäpe, Beate; Böhnhardt, Uwe und Mundlos, Uwe. Zusammenfassung für den Generalbundesanwalt, Erfurt, 30. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundlos soll bereits Mitte der 1990er Jahre über ein Netzwerk von bundesweiten Kontakten zu neonazistischen Gruppen verfügt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.publikative.org/2013/05/23/mundlos-ein-macher-im-neonazi-netzwerk/ |wayback=20130608092201 |text=Mundlos: Ein „Macher“ im Neonazi-Netzwerk.   }} [[Publikative.org]] am 23. Mai 2013, abgerufen am 24. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdienst und MAD-Kontakt ===&lt;br /&gt;
Vom 5. April 1994 bis zum 31. März 1995 diente Uwe Mundlos als [[Wehrdienst|Grundwehrdienstleistender]] in der [[Bundeswehr]] beim [[Panzergrenadierbrigade 38|Panzergrenadierbataillon 381]] in der [[Kyffhäuser-Kaserne]] in [[Bad Frankenhausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer-Gutachten&amp;quot; /&amp;gt; Dort setzte er seine rechtsextremistischen Aktivitäten fort und fiel unter anderem wegen des Singens rechtsextremer Lieder auf. Sein Kompaniechef beantragte einen [[Disziplinararrest]] von sieben Tagen, u.&amp;amp;nbsp;a., weil Mundlos „eine persönliche Visitenkarte mit dem Kopf von [[Adolf Hitler]] und ein Bild des Hitler-Stellvertreters [[Rudolf Heß]] bei sich getragen hatte“. Mundlos wurde in Gewahrsam genommen, Beamte ließen seine Wohnung durchsuchen und entdeckten dort 15 Kassetten mit rechtsextremer Musik und Flugblätter der NPD.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv&amp;quot;&amp;gt;[https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-kuemmerte-sich-nicht-article7691706.html &amp;#039;&amp;#039;Zufrieden mit Soldat Mundlos: Bundeswehr kümmerte sich nicht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[n-tv]],&amp;#039;&amp;#039; 7. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auffassung der ersten Kammer des [[Truppendienstgericht]]s Süd in Kassel erfüllte dies aber „weder einen [[Straftatbestand]] noch den Tatbestand eines [[Dienstvergehen]]s“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern: Mundlos&amp;quot;&amp;gt;Dirk Liedtke: [http://blogs.stern.de/der-investigativ-blog/uwe-mundlos-ein-deutscher-soldat/ &amp;#039;&amp;#039;Uwe Mundlos – ein deutscher Soldat.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern.de]],&amp;#039;&amp;#039; 4. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Arrest wurde abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig führte der [[Militärischer Abschirmdienst|Militärische Abschirmdienst]] (MAD) Mundlos als Verdachtsperson. Im März 1995 wurde er vom MAD vernommen und gefragt, „ob er sich vorstellen könne, ihm bekanntgewordene Termine für Anschläge auf Asylbewerberheime der Polizei oder den Verfassungsschutzbehörden zu melden“. Mundlos verneinte. Über die Kontakte zu Mundlos führte der MAD eine Beobachtungsakte, die 15 Jahre nach Beendigung seines Wehrdienstes ordnungsgemäß vernichtet wurde. Der Vorgang wurde erst im September 2012 auf Nachfrage des Abgeordneten [[Hans-Christian Ströbele]] im [[NSU-Untersuchungsausschüsse#Erster Bundestagsausschuss (17. Bundestag)|NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages]] bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.spiegel.de/politik/deutschland/militaergeheimdienst-mad-wollte-nazi-killer-mundlos-als-quelle-werben-a-855180.html | titel = Geheimdienst wollte Neonazi Mundlos anwerben | hrsg = Der Spiegel | datum= 2012-09-11 | zugriff = 2012-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und löste einen Eklat aus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/40395657_kw37_pa_2ua_nsu/index.html | titel= Geheimhaltung einer MAD-Akte löst Eklat aus | hrsg = Deutscher Bundestag | datum= 2012-09-12 | zugriff = 2012-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da das [[Bundesministerium der Verteidigung|Verteidigungsministerium]] und Ressortchef [[Thomas de Maizière]] schon länger von der Existenz der Unterlagen wussten. Die Akte war zunächst unauffindbar gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-09/verteidigungsministerium-maiziere-nsu &amp;#039;&amp;#039;De Maizière war früh über MAD-Kontakt zu Mundlos informiert.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; 12. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr beförderte Mundlos zum [[Gefreiter|Gefreiten]] und mit seinem Ausscheiden zum [[Obergefreiter|Obergefreiten]] [[Reserve (Bundeswehr)|der Reserve]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Aust]], [[Dirk Laabs]]: Heimatschutz. Der Staat und die Mordserie des NSU. Pantheon Verlag München 2014, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde er an Waffen ausgebildet: am [[Sturmgewehr|Sturm-]] und [[Maschinengewehr]] und an der [[Walther P1]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern: Mundlos&amp;quot; /&amp;gt; Mundlos habe als [[Richtschütze]] und Gehilfe des [[Kompanietrupp]]führers „gute Leistungen gezeigt“, heißt es in einem Zeugnis zum Ende seines Wehrdienstes. Für seine Führung bescheinigte ihm die Bundeswehr „befriedigend“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bombenbau in Jena ===&lt;br /&gt;
Uwe Mundlos und seine Freunde Böhnhardt und Zschäpe fielen ab Mitte der 90er Jahre durch eine Vielzahl gemeinschaftlicher neonazistischer Aktivitäten und zunehmende [[Militanz]] auf. So wurden am 9. November 1996, dem Gedenktag der [[Novemberpogrome 1938]], in ihrem Auto [[Beil|Handbeile]], [[Schlagstock|Schlagstöcke]], eine [[Schreckschusspistole|Gaspistole]], ein [[Wurfstern]], [[Kampfmesser]], eine [[Luftdruckpistole]] und ein Poster mit [[Wehrmacht]]s-Motiv gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer-Gutachten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 6. Oktober 1996 wurde im [[Ernst-Abbe-Sportfeld|Ernst-Abbe-Stadion]] des [[FC Carl Zeiss Jena]] eine Holzkiste mit aufgemaltem [[Hakenkreuz]] und einer Bombenattrappe gefunden.&lt;br /&gt;
* Zum Jahreswechsel 1996/1997 gingen bei der Polizeiwache Jena, beim Jenaer [[Ordnungsamt]] und der Lokalredaktion der [[Thüringische Landeszeitung|Thüringischen Landeszeitung]] [[Briefbombe]]n-Attrappen ein.&lt;br /&gt;
* Am 2. September 1997 fanden Kinder auf dem Jenaer Theaterplatz einen Koffer, auf dem mit einer Sprühschablone zwei Hakenkreuze angebracht waren. Im Koffer befand sich ein Metallrohr mit einer geringen Menge [[TNT]]. Die Bombe war nicht zündfähig und stimmte mit der Stadionbombe überein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erkenntnisse Verfassungsschutz Thüringen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 26.&amp;amp;nbsp;Dezember 1997 entdeckten Spaziergänger an der Gedenkstätte für [[Magnus Poser]] auf dem Jenaer Nordfriedhof einen Koffer mit aufgemaltem Hakenkreuz, den man im Nachhinein ebenfalls Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe zuordnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.otz.de/leben/blaulicht/article218060699/Aus-den-Anfaengen-der-rechtsradikalen-Bombenbastler-von-Jena.html | titel=Aus den Anfängen der rechtsradikalen Bombenbastler von Jena | autor=Frank Döbert | werk=otz.de | datum=2011-11-09 | zugriff=2012-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Poser wurde 1944 im KZ Buchenwald erschossen und war Namensgeber der Schule von Uwe Mundlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 1998 durchsuchte das [[Landeskriminalamt (Deutschland)|LKA]] Thüringen die Wohnungen von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe sowie einen von ihnen benutzten Garagenkomplex in Jena. Dabei fanden sich vier scharfe [[Rohrbombe]]n, 1,4 Kilogramm TNT-Sprengstoff und Nazipropaganda-Material.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fuchs, John Goetz: &amp;#039;&amp;#039;Die Zelle – Rechter Terror in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2012, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Garage gefundene Knetmasse war identisch mit der Knetmasse der Theaterplatz-Bombe. Am 28. Januar erging ein [[Haftbefehl]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2012, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 stellte die Staatsanwaltschaft Gera das Ermittlungsverfahren gegen Mundlos wegen [[Verjährung (Deutschland)|Verjährung]] ein, obwohl diese noch gar nicht eingetreten war. Das [[Amtsgericht Jena]] hatte im Jahr 2000 eine Durchsuchung angeordnet, wodurch die Verjährungsfrist unterbrochen war und neu begann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/politik/strafverfahren-zu-frueh-eingestellt-weitere-panne-der-behoerden-bei-nsu-fahndung/7773650.html „Weitere Panne der Behörden bei NSU-Fahndung“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]],&amp;#039;&amp;#039; 12. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialistischer Untergrund ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nationalsozialistischer Untergrund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zwei Tage vor dem Erlass der Haftbefehle waren Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe am 26. Januar 1998 in den [[Untergrundbewegung|Untergrund]] abgetaucht. Dabei konnten sie bis zu ihrer Selbstenttarnung im November 2011 auf ein Netzwerk alter Bekannter aus der Neonazi-Szene zählen, das sie mit Wohnungen, Waffen, Geld und amtlichen Dokumenten unterstützte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.bpb.de/apuz/133374/im-untergrund-aber-nicht-allein?p=0 | titel = Im Untergrund, aber nicht allein | autor= Andrea Röpke | hrsg  = Bundeszentrale für politische Bildung | datum = April 2012 | zugriff = 2012-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So nutzte Mundlos, Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Max,&amp;#039;&amp;#039; den [[Personalausweis]] von Max-Florian B., um sich einen falschen [[Reisepass]] ausstellen zu lassen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.welt.de/politik/deutschland/article13775599/Von-A-bis-Z-Das-Netz-der-Rechtsterroristen.html | titel= Das Netz der Rechtsterroristen | hrsg= Die Welt | datum = 2011-12-20 | zugriff = 2012-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und besaß dessen [[Geburtsurkunde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2012, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz zahlreicher Erkenntnisse und aufwändiger Fahndung des Landeskriminalamts Thüringen und des Verfassungsschutzes konnte das Trio nicht gefasst werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer-Gutachten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CZ 83-JH01.jpg|mini|Beispiel der bei Mordserie verwendeten Tatwaffe, einer CZ 83 im Kaliber 7,65&amp;amp;nbsp;mm, hier jedoch ohne Laufgewinde für einen Schalldämpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untertauchen kamen Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe darin überein, als [[Nationalsozialistischer Untergrund]] „durch Mordanschläge auf ‚Feinde des Deutschen Volkes‘ wie türkischstämmige Einwohner sowie Repräsentanten der herrschenden Ordnung wie etwa Polizeibeamte … ein Klima der Verunsicherung“ zu schaffen, um einen Systemwechsel vorzubereiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer-Gutachten&amp;quot; /&amp;gt; Das Terror-Trio verübte „die größte und blutigste Verbrechensserie seit den Anschlägen der [[Rote Armee Fraktion]]“:&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2012, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwischen dem 9. September 2000 und dem 6. April 2006 ermordeten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt acht türkischstämmige und einen [[Theodoros Boulgarides|griechischstämmigen]] Kleinunternehmer (→ [[NSU-Mordserie]]).&lt;br /&gt;
* Auch der Sprengstoffanschlag auf ein Kölner Lebensmittelgeschäft im Januar 2001 wird ihnen zugerechnet.&lt;br /&gt;
* Am 9. Juni 2004 verletzten sie in der [[Köln]]er [[Keupstraße]] durch einen [[Nagelbombenanschlag in Köln|Nagelbombenanschlag]] 22 Menschen.&lt;br /&gt;
* Am 25. April 2007 erschossen sie beim [[Polizistenmord von Heilbronn]] die Polizistin Michèle Kiesewetter und verletzten deren Kollegen schwer.&lt;br /&gt;
* Zwischen dem 6. Oktober 1999 und dem 4. November 2011 verübten sie 15 Banküberfälle in [[Chemnitz]], [[Zwickau]], [[Stralsund]], [[Arnstadt]] und Eisenach (siehe [[Nationalsozialistischer Untergrund#Verbrechen|Verbrechen des NSU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Taten nutzten sie [[Mountainbike]]s und angemietete [[Wohnmobil]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2012, S. 177 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2008 zog das Trio in seine letzte [[konspirative Wohnung]] in der Frühlingsstraße 26 im Zwickauer Ortsteil Weißenborn, die der Neonazi Matthias D. angemietet hatte. Uwe Mundlos erstattete diesem einmal jährlich die Kosten für Festnetz- und Internetanschluss, &amp;#039;&amp;#039;Lisa Pohl&amp;#039;&amp;#039; alias Beate Zschäpe bezahlte die Miete.&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2012, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suizid in Eisenach ===&lt;br /&gt;
Am 4. November 2011 überfielen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die [[Sparkasse]]nfiliale am Nordplatz in Eisenach und erbeuteten 71.915 Euro. Bei ihrer Flucht wurden sie beobachtet, woraufhin die Polizei ein verdächtiges Wohnmobil, in dem sich die Bankräuber versteckten, in der Straße Am Schafrain entdeckte.&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2012, S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sie zunächst einen Schuss auf die Polizei abgegeben hatten, sollen sie sich selbst getötet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fuchs, John Goetz: &amp;#039;&amp;#039;Die Zelle – Rechter Terror in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2012, S. 231 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei, so die Rekonstruktion der Ermittlungsbehörden, soll Uwe Mundlos mit einer [[Winchester (Gewehr)|Winchester]]-[[Pumpgun]] Uwe Böhnhardt mit einem Nahschuss in die [[Schläfe]] getötet haben. Anschließend soll er das Fluchtfahrzeug in Brand gesetzt und sich selbst mit der Pumpgun in den Mund geschossen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe etwa knapp dazu Julia Jüttner: &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialistische Untergrund.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andrea Röpke]], Andreas Speit: &amp;#039;&amp;#039;Blut und Ehre. Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2013, S. 61–93, hier [https://books.google.de/books?id=6dZFAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA62 S. 62.] Zur Frage, ob es sich bei Böhnhardt um einen aufgesetzten – „absoluten“ – oder einen „relativen“ Nahschuss aus geringer Distanz gehandelt hat, siehe [[Hans Leyendecker]]: [https://www.sueddeutsche.de/politik/selbstmord-der-rechtsterroristen-mundlos-und-boehnhardt-raetselhafte-letzte-sekunden-im-wohnmobil-1.1244141 &amp;#039;&amp;#039;Selbstmord der Rechtsterroristen Mundlos und Böhnhardt: Rätselhafte letzte Sekunden im Wohnmobil.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 26. Dezember 2011 und [https://www.nsu-watch.info/2014/06/protokoll-114-verhandlungstag-21-mai-2014/ &amp;#039;&amp;#039; Protokoll 114. Verhandlungstag – 21. Mai 2014.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[NSU-Watch]], 14. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Todesumstände blieben allerdings lange umstritten (ausführlich dazu im [[Nationalsozialistischer Untergrund#Erweiterter Suizid der beiden Haupttäter|Hauptartikel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2012, ISBN 978-3-360-02149-6.&lt;br /&gt;
* [[Christian Fuchs (Journalist)|Christian Fuchs]], [[John Goetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zelle – Rechter Terror in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2012, ISBN 978-3-498-02005-7.&lt;br /&gt;
* [[Patrick Gensing]]: &amp;#039;&amp;#039;Terror von rechts. Die Nazi-Morde und das Versagen der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 2012, ISBN 978-3-86789-163-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Sabine Rennefanz]]: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Mundlos und ich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 31. Dezember 2011 ([https://www.reporter-forum.de/fileadmin/pdf/Reporterpreis_2012/Essay/Rennefanz_Uwe.pdf PDF]; zu biographischen Parallelen der Nachwendegesellschaft; Träger des [[Deutscher Reporter:innenpreis#Deutscher Reporterpreis 2012|Deutschen Reporterpreises 2012]]).&lt;br /&gt;
* Julia Jüttner, Sven Röbel: [https://www.spiegel.de/panorama/uwe-mundlos-freunde-ueber-den-rechtsterroristen-des-nsu-a-865969.html &amp;#039;&amp;#039;Rechtsterrorist Uwe Mundlos: „Er war stinkend faul, aber klug“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]],&amp;#039;&amp;#039; 12. November 2012.&lt;br /&gt;
* Mira Erdmann: [http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/uwe-mundlos-radikalisierung-eines-nsu-terroristen-9849 &amp;#039;&amp;#039;Uwe Mundlos – Radikalisierung eines NSU-Terroristen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Netz gegen Nazis]],&amp;#039;&amp;#039; 26. November 2014.&lt;br /&gt;
* [https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/BekanntePersonen/NSUBoehnhardtMundlosZschaepe/boehnhardtMundlosZschaepe.html Fahndungsfotos von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe] des [[Bundeskriminalamt (Deutschland)|Bundeskriminalamts]]-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1057889687|LCCN=no2012141880|VIAF=286408683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mundlos, Uwe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialistischer Untergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attentäter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied einer neonazistischen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameradschaftsaktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankräuber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mundlos, Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsextremist und Mitglied des Nationalsozialistischen Untergrunds&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaisersoft</name></author>
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