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	<title>Uwe Kockisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe_Kockisch&amp;diff=446271&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-44487-9: /* Privates */</title>
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		<updated>2026-01-21T10:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Uwe Kockisch 2014.jpg|mini|Uwe Kockisch (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe Kockisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1944]] in [[Cottbus]]; † [[22. Dezember]] [[2025]] in [[Madrid]], [[Spanien]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]]. Einem breiten Publikum wurde er in der Titelrolle der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Zappek]]&amp;#039;&amp;#039; (1995–1996), als Commissario Guido Brunetti in der Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Donna Leon (Fernsehreihe)|Donna Leon]]&amp;#039;&amp;#039; (2003–2019) sowie als [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]]-Offizier Hans Kupfer in der ARD-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Weissensee]]&amp;#039;&amp;#039; (2010–2018) bekannt. Neben seiner Mitwirkung in zahlreichen Theaterinszenierungen trat er ab 1973 in über 100 Film- und Fernsehproduktionen vor die Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Uwe Kockisch&amp;#039; Vater war [[Jagdflieger]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], der 1944 über der [[Normandie]] abgeschossen wurde. Kockisch erlernte den Beruf eines Tagebaumaschinisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mdr.de/kultur/koepfe/uwe-kockisch-geburtstag100.html |titel=Commissario Brunetti wird 70 |werk=mdr.de |hrsg=[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] |datum=2014-02-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140302185814/http://www.mdr.de/kultur/koepfe/uwe-kockisch-geburtstag100.html |archiv-datum=2014-03-02 |abruf=2016-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Jugendlicher versuchte er 1961 zusammen mit Freunden, mittels eines [[Kutter (Bootstyp)|Kutters]] über die [[Ostsee]] aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zu flüchten.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Hübner: [https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/portraet-schauspielerei-ist-denken/1944464.html &amp;#039;&amp;#039;Schauspielerei ist Denken.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 29. September 2010, abgerufen am 24. September 2016 (Porträt).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gruppe wurde jedoch vorher verhaftet; Kockisch saß daraufhin ein Jahr in Cottbus in Haft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis in &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Theater ===&lt;br /&gt;
Seine Ausbildung zum [[Schauspieler]] absolvierte Kockisch an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000026505|Uwe Kockisch|4. Februar 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm Engagements in [[Cottbus]] und [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]] an. Mehr als 20&amp;amp;nbsp;Jahre spielte er ab 1971 in [[Berlin]] am [[Maxim-Gorki-Theater]] und später zwei Jahre an der [[Schaubühne am Lehniner Platz|Schaubühne]]. Sein [[Repertoire]] reichte von [[William Shakespeare]] &amp;#039;&amp;#039;([[Ein Sommernachtstraum]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]] &amp;#039;&amp;#039;([[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]])&amp;#039;&amp;#039; bis hin zu modernen Bühneninszenierungen wie &amp;#039;&amp;#039;Schlusschor&amp;#039;&amp;#039; von [[Botho Strauß]], &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Handke]] oder &amp;#039;&amp;#039;Alice im Bett&amp;#039;&amp;#039; von [[Susan Sontag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:17-05-10-Pressetermin-Weissensee-RalfR RR79362.jpg|mini|Uwe Kockisch (rechts außen, 2017) mit anderen Darstellern am Filmset der Serie &amp;#039;&amp;#039;Weissensee&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Ab 1973 wirkte Kockisch in Film- und Fernsehproduktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ofdb.de/person/16552,Uwe-Kockisch/ |titel=OFDb – Uwe Kockisch (Darsteller) |abruf=2025-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/person/uwe-kockisch_52f20808917741cc87d47fe8a97b1d84 |titel=Uwe Kockisch {{!}} filmportal.de |abruf=2025-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Debüt auf der Kinoleinwand gab er in [[Bernhard Stephan]]s Jugend- und Musikfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Für die Liebe noch zu mager?]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er einen der beiden Brüder der von [[Simone von Zglinicki]] dargestellten Protagonistin, der Textilfacharbeiterin Susanne, verkörperte. Unter [[Celino Bleiweiß]] gab er 1975 in dem [[DEFA-Märchenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die schwarze Mühle (Film)|Die schwarze Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Michael Kann]] und [[Bodo Krämer]] einen der Müllergesellen. 1981 übernahm er die Hauptrolle des gerade aus dem [[Konzentrationslager]] entlassenen Antifaschisten Arnold Clasen in der Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Dein unbekannter Bruder]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ulrich Weiß (Regisseur)|Ulrich Weiß]]. Im selben Jahr spielte er an der Seite von [[Simone Frost]] die Rolle ihres Ehemanns und einfachen Arbeiters Wolfgang in [[Lothar Warneke]]s Verfilmung des [[Brigitte Reimann|Brigitte-Reimann-Romans]] &amp;#039;&amp;#039;[[Franziska Linkerhand]]&amp;#039;&amp;#039;. 1989 besetzte ihn [[Michael Gwisdek]] in seinem Regiedebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Treffen in Travers]]&amp;#039;&amp;#039; in der Rolle des sächsischen Dichters [[Ludwig Ferdinand Huber|Ferdinand Huber]]. Eine weitere Zusammenarbeit zwischen Gwisdek und Kockisch folgte nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] für Gwisdeks Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Mambospiel]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten Deutschland]] konnte Kockisch nahtlos an seine Laufbahn in der DDR anknüpfen. Bekannt wurde er dem gesamtdeutschen Publikum Mitte der 1990er-Jahre mit der 26-teiligen ARD-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Zappek]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er die Titelrolle eines Berliner Hauptkommissars übernahm. Von 2003 bis 2019 verkörperte Kockisch als Nachfolger von [[Joachim Król]] den Commissario Guido Brunetti in der ARD-Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Donna Leon (Fernsehreihe)|Donna Leon]]&amp;#039;&amp;#039;, was ihm weitere Bekanntheit verschaffte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=imfernsehen GmbH &amp;amp; Co KG |url=https://www.fernsehserien.de/uwe-kockisch/filmografie |titel=Filmografie Uwe Kockisch |datum=2025-05-09 |sprache=de |abruf=2025-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Rolle des Dietrich Kalinke in [[Dominik Graf]]s &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt wird erpresst&amp;#039;&amp;#039; (2006) bekam Kockisch 2008 den [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]]. Von 2010 bis 2018 spielte er als [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]]-Offizier Hans Kupfer eine der Hauptrollen in der ARD-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Weissensee]]&amp;#039;&amp;#039;, wofür er 2011 den [[Deutscher Fernsehpreis|Deutschen Fernsehpreis]] erhielt. In der Verfilmung des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Rubinrot (Film)|Rubinrot]]&amp;#039;&amp;#039; (2013) aus der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe geht durch alle Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kerstin Gier]] übernahm er die Rolle des Großmeisters der Geheimloge Falk de Villiers. [[Ed Herzog]] besetzte Kockisch in seinem Historiendrama &amp;#039;&amp;#039;[[3½ Stunden]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Nebenrolle als [[Volkspolizei]]-Offizier Paul Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 2005 war Kockisch mit der Schauspielerin [[Franziska Petri]] liiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Gibt’s hier eine versteckte Kamera?“ |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum=2003-10-31 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/gibts-hier-eine-versteckte-kamera/461332.html |Abruf=2022-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner späteren Frau Christine Gautier lebte er in [[Madrid]]. Kockisch war Vater von zwei Söhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2023 war Kockisch Erstunterzeichner der von [[Sahra Wagenknecht]] und [[Alice Schwarzer]] initiierten Petition [[Manifest für Frieden]] an [[Olaf Scholz]], die zum Ende von Kampfhandlungen in der Ukraine und zur Aufnahme von Friedensverhandlungen aufforderte.&amp;lt;ref&amp;gt;Change.org: {{Webarchiv | url=https://www.change.org/p/manifest-f%C3%BCr-frieden | wayback=20230224004723 | text=Manifest für Frieden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Kockisch starb am 22. Dezember 2025 im Alter von 81 Jahren in Madrid.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/news/2025-12/24/er-war-commissario-brunetti-schauspieler-uwe-kockisch-tot |titel=Er war Commissario Brunetti: Schauspieler Uwe Kockisch tot |autor= |werk= dpa|datum= 2025-12-24|abruf= 2025-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1973: Erziehung vor Verdun – Der große Krieg der weißen Männer&lt;br /&gt;
* 1974: [[Für die Liebe noch zu mager?]]&lt;br /&gt;
* 1975: Das Eiszapfenherz&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die schwarze Mühle (Film)|Die schwarze Mühle]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Dantons Tod (1977)|Dantons Tod]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Lachtauben weinen nicht]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Unser kurzes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Bürgschaft für ein Jahr]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Dein unbekannter Bruder]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Sabine Kleist, 7 Jahre…]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Alfons Köhler]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Drei Schwestern (1984)|Drei Schwestern]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Erscheinen Pflicht]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Rabenvater (Film)|Rabenvater]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Schwein gehabt (1988)|Schwein gehabt]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Treffen in Travers]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Die Übergangsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die Spur des Bernsteinzimmers]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Miraculi]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Abgehauen]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Das Mambospiel]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Der Tunnel (2001)|Der Tunnel]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Julietta – Es ist nicht wie du denkst]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kleinruppin forever]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Erinnere dich, wenn du kannst!]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Duell in der Nacht]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Wenn wir uns begegnen]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ich will da sein – Jenny Gröllmann]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Stella und der Stern des Orients]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ein Dorf schweigt]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Die Grenze]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Morgen musst Du sterben]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Jorinde und Joringel (2011)|Jorinde und Joringel]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Tod einer Polizistin]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Rubinrot (Film)|Rubinrot]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Martha und Tommy]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[3½ Stunden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien und -reihen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1972: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Der Anruf kam zu spät]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Polizeiruf 110: Die verschwundenen Lords]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Das Mädchen Störtebeker]] (5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Der Staatsanwalt hat das Wort]]: Wer bist du&lt;br /&gt;
* 1987: [[Polizeiruf 110: Der Tote zahlt]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Polizeiruf 110: Eifersucht]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ärzte (Fernsehreihe)|Ärzte]]: Die Narbe des Himmels&lt;br /&gt;
* 1995–1996: [[Zappek]] (26 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Polizeiruf 110: Kurzer Traum]]&lt;br /&gt;
* 1997–1999: [[Die Wache (Fernsehserie)|Die Wache]] (30 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Rosamunde Pilcher: Stunden der Entscheidung]]&lt;br /&gt;
* 1999–2000: [[Der Clown]] (4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Rosa Roth – Tod eines Bullen]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Polizeiruf 110: Bei Klingelzeichen Mord]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Polizeiruf 110: Die Frau des Fleischers]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Tatort: Kalte Wut]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Der Adler – Die Spur des Verbrechens]] (4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Unter Verdacht: Das Geld anderer Leute]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Nachtschicht – Blutige Stadt]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Lutter: Mordshunger]]&lt;br /&gt;
* 2010–2018: [[Weissensee]] (24 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Spreewaldkrimi: Die Tränen der Fische]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Der Bergdoktor (2008)|Der Bergdoktor]] – Verlorene Seelen&lt;br /&gt;
* 2021: [[Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[SOKO Leipzig]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Blinde Flecken&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Allmen und das Geheimnis des Koi]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donna-Leon-Reihe ===&lt;br /&gt;
Als ‚Commissario Guido Brunetti‘ war Kockisch unter der Regie von [[Sigi Rothemund]] von 2003 bis 2019 in folgenden 22 Folgen (von Folge 5 bis Folge 26, welche das Ende der Reihe darstellte) der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Donna Leon (Fernsehreihe)|Donna Leon]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen (bis zur mit der Autorin [[Donna Leon]] und der Produktionsfirma einvernehmlich vereinbarten Einstellung 2019).&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 2003: [[Donna Leon – Venezianisches Finale|Venezianisches Finale]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Donna Leon – Feine Freunde|Feine Freunde]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Donna Leon – Acqua Alta|Acqua Alta]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Donna Leon – Sanft entschlafen|Sanft entschlafen]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Donna Leon – Beweise, dass es böse ist|Beweise, dass es böse ist]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Donna Leon – Verschwiegene Kanäle|Verschwiegene Kanäle]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Donna Leon – Endstation Venedig|Endstation Venedig]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Donna Leon – Das Gesetz der Lagune|Das Gesetz der Lagune]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Donna Leon – Die dunkle Stunde der Serenissima|Die dunkle Stunde der Serenissima]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Donna Leon – Blutige Steine|Blutige Steine]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Donna Leon – Wie durch ein dunkles Glas|Wie durch ein dunkles Glas]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Donna Leon – Lasset die Kinder zu mir kommen|Lasset die Kinder zu mir kommen]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Donna Leon – Das Mädchen seiner Träume|Das Mädchen seiner Träume]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Donna Leon – Schöner Schein|Schöner Schein]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Donna Leon – Auf Treu und Glauben|Auf Treu und Glauben]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Donna Leon – Reiches Erbe|Reiches Erbe]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Donna Leon – Tierische Profite|Tierische Profite]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Donna Leon – Das goldene Ei|Das goldene Ei]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Donna Leon – Tod zwischen den Zeilen|Tod zwischen den Zeilen]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Donna Leon – Endlich mein|Endlich mein]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Donna Leon – Ewige Jugend|Ewige Jugend]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Donna Leon – Stille Wasser|Stille Wasser]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1967: Saša Lichý: &amp;#039;&amp;#039;Der Spielzeugsoldat&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Hans Strzelczyk ([[Staatstheater Cottbus|Stadttheater Cottbus]])&lt;br /&gt;
* 1968: Jochen Haufe: &amp;#039;&amp;#039;Maria Theresia Schluze&amp;#039;&amp;#039; (Bernd Schluze) – Regie: Rolf Winkelgrund (Stadttheater Cottbus)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Carlo Gozzi]]: &amp;#039;&amp;#039;König Hirsch&amp;#039;&amp;#039; (Truffaldino) – Regie: [[Benno Besson]]/[[Brigitte Soubeyran]] ([[Volksbühne Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1972: [[Armin Stolper]]: &amp;#039;&amp;#039;Himmelfahrt zur Erde&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Wolfram Krempel]] ([[Maxim-Gorki-Theater]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Barbaren]]&amp;#039;&amp;#039; (Lukin) – Regie: [[Hans Dieter Mäde]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Michail Filippowitsch Schatrow|Michail Schatrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Campanella und der Kommandeur&amp;#039;&amp;#039; (Shenja) – Regie: Hans Dieter Mäde (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Jewgeni Lwowitsch Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das gewöhnliche Wunder&amp;#039;&amp;#039; (Bär) – Regie: [[Wolfram Krempel]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Rainer Kerndl]]: &amp;#039;&amp;#039;Jarash - Ein Tag im September&amp;#039;&amp;#039; (Robert) – Regie: Otfried Knorr (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1974: Michail Schatrow: &amp;#039;&amp;#039;Wetter für morgen&amp;#039;&amp;#039; (Lawrow) – Regie: [[Albert Hetterle]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gorki.de/sites/default/files/mgt_1971_1980.pdf &amp;#039;&amp;#039;Maxim-Gorki-Theater 1971–1980&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 780&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;gorki.de,&amp;#039;&amp;#039; 27. Juni 2012, abgerufen am 24. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Alexander Wampilow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der ältere Sohn&amp;#039;&amp;#039; (Bussygin) – Regie: [[Piet Drescher]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Peter Hacks]]: &amp;#039;&amp;#039;Rosie träumt&amp;#039;&amp;#039; (Pafnutius) – Regie: Wolfram Krempel (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Franz Xaver Kroetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Magdalena&amp;#039;&amp;#039; (Karl) – Regie: [[Karl Gassauer]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Alexander Isaakowitsch Gelman|Alexander Gelman]]: &amp;#039;&amp;#039;Protokoll einer Sitzung&amp;#039;&amp;#039; (Solomachin) – Regie: Albert Hetterle (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1976: Aurel Baranga: &amp;#039;&amp;#039;Die öffentliche Meinung&amp;#039;&amp;#039; (Pascalide) – Regie: Karl Gassauer (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Ödön von Horvath]]: &amp;#039;&amp;#039;Kasimir und Karoline&amp;#039;&amp;#039; (Merkl Franz) – Regie: [[Wolfram Krempel]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1977: Maxim Gorki: &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtasyl (Gorki)|Nachtasyl]]&amp;#039;&amp;#039; (Waska Pepel) – Regie: [[Albert Hetterle]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1978: Alexander Gelman: &amp;#039;&amp;#039;Rückkopplung&amp;#039;&amp;#039; (Timonin) – Regie: [[Albert Hetterle]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Jürgen Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Match&amp;#039;&amp;#039; (Bomber) – Regie: [[Wolfram Krempel]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Thomas Langhoff]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Rainer Kerndl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die lange Ankunft des Alois FIngerlein&amp;#039;&amp;#039; (Alois Fingerlein) – Regie: [[Wolfram Krempel]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Jürgen Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Geburtstagsgäste&amp;#039;&amp;#039; (Sven Solli) – Regie: Wolfram Krempel (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1980: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; (Theseus/Oberon) – Regie: [[Thomas Langhoff]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Jordan Raditschkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch zu fliegen&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Grischa Ostrovsky (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Heinrich von Kleist]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039; (Merkur) – Regie: [[Karl Gassauer]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1982: Maxim Gorki: &amp;#039;&amp;#039;[[Kleinbürger]]&amp;#039;&amp;#039; (Pjotr) – Regie: [[Albert Hetterle]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Athol Fugard]]: &amp;#039;&amp;#039;Dimetos&amp;#039;&amp;#039; (Danilo) – Regie: [[Rolf Winkelgrund]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Sean O’Casey]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Pflug und die Sterne&amp;#039;&amp;#039; (Jack Clithereoe) – Regie: Rolf Winkelgrund (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1984: Anton Tschechow: &amp;#039;&amp;#039;[[Platonow (Tschechow)|Platonow]]&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Thomas Langhoff]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Hermann Kant]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Aula&amp;#039;&amp;#039; (Robert Iswall) – Regie: [[Wolfram Krempel]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Tadeusz Rózewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Falle&amp;#039;&amp;#039; (Max) – Regie: Rolf Winkelgrund (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ulrich Plenzdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Tag länger als ein Leben&amp;#039;&amp;#039; (Tansykbajew) – Regie: [[Siegfried Höchst]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1987: Victor Contreras: &amp;#039;&amp;#039;Garcia&amp;#039;&amp;#039; (Garcia) – Regie: Victor Tapia (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1987: Maxim Gorki: &amp;#039;&amp;#039;Barbaren&amp;#039;&amp;#039; (Monachow) – Regie: [[Albert Hetterle]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Volker Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Übergangsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (Anton) – Regie: [[Thomas Langhoff]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Michail Filippowitsch Schatrow|Michail Schatrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Brester Frieden&amp;#039;&amp;#039; (Trotzki) – Regie: [[Albert Hetterle]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1989: Volker Braun: &amp;#039;&amp;#039;Transit Europa&amp;#039;&amp;#039; (Doktor) – Regie: Rolf Winkelgrund (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Sławomir Mrożek]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt&amp;#039;&amp;#039; (Bartodziej) – Regie: Bernd Weißig (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1990: [[T. S. Eliot]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Cocktail Party&amp;#039;&amp;#039; (Edward Chamberlayn) – Regie: Rolf Winkelgrund (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1991: Tadeusz Rózewicz: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Frau brütet&amp;#039;&amp;#039; (Blinder) – Regie: Rolf Winkelgrund (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Ödön von Horváth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Unbekannte aus der Seine&amp;#039;&amp;#039; (Albert) – Regie: [[Ernst Stötzner]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Botho Strauß]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlußchor&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Luc Bondy]] (Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
Uwe Kockisch wirkte in wenigen Hörspielproduktionen des Rundfunks der DDR mit:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hspdat.to/?p8=Uwe+Kockisch |titel=Hörspieldatenbank |sprache=de-DE |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Die Soldaten&amp;#039;&amp;#039; (nach Jakob Michael Reinhold Lenz) als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baron Desportes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Monate&amp;#039;&amp;#039; (nach Samuil Marschak) als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;März&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Sie ist doch kein Kind mehr&amp;#039;&amp;#039; (nach Franziska Pfaff) als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Tessi&amp;#039;&amp;#039; (nach Walter Stranka)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] als Hauptdarsteller in der Kategorie „Fiktion“ für den Film &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt wird erpresst&amp;#039;&amp;#039; von [[Dominik Graf]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Deutscher Fernsehpreis]] &amp;#039;&amp;#039;Beste Serie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Weissensee,&amp;#039;&amp;#039; stellvertretend für das Schauspielensemble&lt;br /&gt;
* 2013: Filmfest Türkei/Deutschland als bester Hauptdarsteller in &amp;#039;&amp;#039;Die Besucher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Hessischer Filmpreis]] – Ehrenpreis des hessischen Ministerpräsidenten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hessen/article216740952/Hessischer-Film-und-Kinopreis-ohne-Roten-Teppich.html |titel=Hessischer Film- und Kinopreis ohne Roten Teppich |datum=2020-09-28|abruf=2020-09-28|autor=|werk=welt.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; [[Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag]], Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7.&lt;br /&gt;
* Frank-Burkhard Habel, Volker Wachter: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8.&lt;br /&gt;
* Frank-Burkhard Habel: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon. Schauspieler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Neues Leben]], Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Uwe Kockisch}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0462572}}&lt;br /&gt;
* [https://players.de/actors/uwe-kockisch/ Uwe Kockisch] bei der Agentur Players&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130458384|LCCN=no2010090561|NDL=|VIAF=31149106006168490608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kockisch, Uwe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kockisch, Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cottbus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Madrid]], [[Spanien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-44487-9</name></author>
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