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	<title>Uwe Freimuth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T20:52:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe_Freimuth&amp;diff=996040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von Mülltütenüberfüller (Diskussion) auf die letzte Version von HeBB zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-09-11T16:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/M%C3%BCllt%C3%BCten%C3%BCberf%C3%BCller&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Mülltütenüberfüller&quot;&gt;Mülltütenüberfüller&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:M%C3%BCllt%C3%BCten%C3%BCberf%C3%BCller&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Mülltütenüberfüller (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:HeBB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:HeBB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HeBB&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe Freimuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1961]] in [[Rathenow]], [[Bezirk Potsdam]], [[DDR]]) ist ein ehemaliger [[deutsche]]r [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und heutiger Sportwissenschaftler. Er hielt mit 8792 Punkten den DDR-Rekord im [[Zehnkampf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Uwe Freimuth begann in der zweiten Schulklasse (1969/70) gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder [[Jörg Freimuth]] bei der BSG Einheit Rathenow mit der Leichtathletik. 1974 wurden beide an die [[Kinder- und Jugendsportschule]] in [[Brandenburg (Havel)]] delegiert, die 1978 nach [[Potsdam]] umzog. Hier wurde er Mitglied des [[ASK Vorwärts Potsdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |autor=René Wernitz  |url= https://www.moz.de/lokales/rathenow/wieder-daheim-in-rathenow-prof.-dr.-uwe-freimuth-weiter-ein-sportler-durch-und-durch-50393025.html  |titel= Wieder daheim in Rathenow. Prof. Dr. Uwe Freimuth weiter ein Sportler durch und durch|hrsg=BRAWO Brandenburg |datum=2020-07-15   |abruf=2020-09-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983|Weltmeisterschaften 1983]] erzielte er 8433 Punkte (8469 Punkte nach heutiger Wertung) und belegte Platz vier mit 45 Punkten Rückstand auf den drittplatzierten [[Siegfried Wentz]]. Im Juli 1984 stellte er bei einem Zehnkampf in Potsdam den DDR-Rekord auf. 1986 bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1986|Europameisterschaften]] in Stuttgart wurde er mit 8197 Punkten Sechster. In Seoul bei den [[Olympische Sommerspiele 1988|Olympischen Spielen 1988]] belegte er mit 7860 Punkten den 18. Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Freimuth war DDR-Meister im Zehnkampf in den Jahren 1984, 1985, 1986 und 1988. Nach den Olympischen Spielen 1988 beendete er seine aktive Laufbahn. Insgesamt erreichte er in 24 Wettkämpfen mehr als 8000 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Körpergröße von 1,91&amp;amp;nbsp;m betrug sein Wettkampfgewicht 92&amp;amp;nbsp;kg. In den nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] öffentlich gewordenen Unterlagen zum [[Staatsplanthema 14.25|Staatsdoping in der DDR]] fand sich bei den [[Doping|gedopten]] Sportlern auch der Name von Freimuth.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brigitte Berendonk]]: &amp;#039;&amp;#039;Doping. Von der Forschung zum Betrug&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek 1992, ISBN 3-499-18677-2, S. 181&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1981 studierte Uwe Freimuth Sport an der [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK)]] in [[Leipzig]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] später. Nach seiner aktiven Laufbahn war er unter anderem Nationaltrainer in [[Malaysia]] und Landestrainer in Bayern. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sportzentrum der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] bis Ende des Sommersemesters 2007. Ab Oktober 2007 leitete er die Entwicklungsabteilung des malaysischen Sportinstitutes in [[Kuala Lumpur]]. Von 2007 bis 2008 entwickelte er ein neues Online-System für Trainingsanalysen. Von Oktober 2009–2011 leitete Freimuth, im Auftrage des DOSB und Auswärtigen Amtes, als Sportdirektor des [[Vietnam|vietnamesischen]] Leichtathletik-Verbandes ein Langzeitprojekt in [[Hanoi]]. Seit September 2013 lehrt Freimuth, als Professor für Sport und Event Management, an der [[University of Applied Sciences Europe]] in Berlin und Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Zwillingsbruder [[Jörg Freimuth]] gewann [[Olympische Sommerspiele 1980|1980]] Olympiabronze im [[Hochsprung]]. Uwe Freimuth war zeitweise mit [[Anke Tröger]], Junioren-Europameisterin 1981 im Siebenkampf, verheiratet, mit der er die Zwillinge Hanno und [[Rico Freimuth]] hat. Hanno gehörte zeitweise der Junioren-Nationalmannschaft im Basketball an, während Rico als Zehnkämpfer in die Fußstapfen des Vaters trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2024|brandenburgischen Landtagswahl 2024]] tritt er für die Partei [[die Linke]] als Direktkandidat im Wahlkreis [[Landtagswahlkreis Ostprignitz-Ruppin III/Havelland III|Ostprignitz-Ruppin III/Havelland III]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Freimuth wohnt seit etwa 2018 wieder in Rathenow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestleistungen ==&lt;br /&gt;
* 100 Meter: 11,01 s (1981)&lt;br /&gt;
* Weitsprung: 7,79 m (1983)&lt;br /&gt;
* Kugelstoßen: 16,42 m (1984)&lt;br /&gt;
* Hochsprung: 2,15 m (1981)&lt;br /&gt;
* 400 Meter: 48,17 s (1983)&lt;br /&gt;
* 110 Meter Hürden: 14,54 s (1983)&lt;br /&gt;
* Diskuswurf: 51,54 m (1984)&lt;br /&gt;
* Stabhochsprung: 5,15 m (1984)&lt;br /&gt;
* Speerwurf: 73,02 m (1984), 64,78 m mit dem neuen Speer (1986)&lt;br /&gt;
* 1500 Meter: 4:23,25 min (1984)&lt;br /&gt;
* Zehnkampf: 8792 Punkte (1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft &lt;br /&gt;
* Hans van Kuijen: &amp;#039;&amp;#039;1998 Annual Combined Events&amp;#039;&amp;#039;. Helmond 1999&lt;br /&gt;
* zurgams (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Zeitsprünge&amp;#039;&amp;#039;. 35 Jahre [[Mehrkampf-Meeting Götzis|Mösle Mehrkampf-Meeting]] in Götzis. Bucher Verlag, Hohenems 2009, ISBN 978-3-902679-23-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.iaaf.org/athletes/german-dem-rep/uwe-freimuth | archive-is=20130415003025 | text=Athletenporträt von Uwe Freimuth}} bei der [[IAAF]] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|69781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-02-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freimuth, Uwe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zehnkämpfer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportsoldat (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freimuth, Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Leichtathlet und Sportwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rathenow]], [[Bezirk Potsdam]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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