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	<title>Uwe Dag Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:37:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe_Dag_Berlin&amp;diff=580358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heitersberg: /* Filmografie (Auswahl) */ erg.</title>
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		<updated>2025-12-23T04:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe Dag Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1958]] in [[Gardelegen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]] und [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Uwe Dag Berlin verdankt der Liebe seiner Mutter für [[Trygve Emanuel Gulbranssen]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe von Björndal&amp;#039;&amp;#039; seinen zweiten Vornamen „Dag“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Britta Hamann |Titel=Portrait Uwe Dag Berlin |Sammelwerk=Dithmarscher Landeszeitung  |Ort=Heide |Datum=2013-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin gründete Anfang der 1980er Jahre zusammen mit [[Leander Haußmann]] das „Berliner Bohème Theater“ (BBT). Ähnlich wie [[Spielmann|Spielleute]] zogen sie durch Teile der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und spielten auf öffentlichen Plätzen. 1982 begann Uwe Dag Berlin sein Schauspielstudium an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin]], das er 1986 abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmmakers|uwe-dag-berlin}}; abgerufen am 7. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Leander Haußmann: &amp;#039;&amp;#039;Buh&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer&amp;amp;Witsch, Berlin 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Engagements als Schauspieler, Regisseur und Spielleiter am Schauspielhaus Gera, am [[Mecklenburgisches Landestheater Parchim|Mecklenburgischen Landestheater Parchim]], an den [[Kammerspiele Magdeburg|Kammerspielen Magdeburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlins Regiedebüt am Theater war 1989 &amp;#039;&amp;#039;Kap der Unruhe&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Matusche]] am Mecklenburgischen Landestheater Parchim.&amp;lt;ref&amp;gt;Leander Haußmann: &amp;#039;&amp;#039;Buh&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer&amp;amp;Witsch, Berlin 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gastrollen in Inszenierungen von [[Friedo Solter]], [[Katja Paryla]] und [[Frank Castorf]] wurde Uwe Dag Berlin 1990 festes Ensemble-Mitglied am [[Deutsches Theater (Berlin)|Deutschen Theater Berlin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wechselte er als Regisseur und Schauspieler an das [[Schauspielhaus Bochum]] brachte. Auf der Bühne spielte er Rollen in &amp;#039;&amp;#039;[[Amadeus (Drama)|Amadeus]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Antonio Salieri|Salieri]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Clavigo]]&amp;#039;&amp;#039; (Carlos), &amp;#039;&amp;#039;Othello&amp;#039;&amp;#039; (Othello), Dantons Tod (St. Just), &amp;#039;&amp;#039;Blick zurück im Zorn&amp;#039;&amp;#039; (Jimmy) und andere. Für seine Darstellung des Othello wurde er als deutscher Nachwuchsschauspieler nominiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Dimiter Gotscheff]] und [[Jürgen Kruse (Regisseur)|Jürgen Kruse]] war Uwe Dag Berlin von 1995 bis 2000 während der Intendanz von Haußmann als Regisseur am [[Schauspielhaus Bochum]] engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Schauspielhaus Bochum, 1995–2000. Makossa Druck&amp;amp;Medien, Gelsenkirchen 2000, ISBN 3-926337-05-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort inszenierte er in Co-Regie mit Leander Haußmann die Uraufführung &amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039; von [[Heiner Müller]], [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Viel Lärm um nichts]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]]&amp;#039;&amp;#039; sowie Brechts &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039;. In Eigenregie inszenierte er u.&amp;amp;nbsp;a. in Bochum [[Sarah Kane]]s &amp;#039;&amp;#039;Zerbombt&amp;#039;&amp;#039;, die eindrückliche deutsche Erstaufführung &amp;#039;&amp;#039;Der Vater&amp;#039;&amp;#039; von [[Jehoschua Sobol]], &amp;#039;&amp;#039;[[Vatermord]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arnolt Bronnen]] und [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] &amp;#039;&amp;#039;[[Stella (Goethe)|Stella]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2009 war Uwe Dag Berlin Schauspieldirektor der „Theater &amp;amp; Philharmonie Thüringen“ ([[Bühnen der Stadt Gera]], [[Landestheater Altenburg]]). Er inszenierte dort unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Gefährliche Liebschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werthers]]&amp;#039;&amp;#039;, Schillers &amp;#039;&amp;#039;Die Räuber&amp;#039;&amp;#039;, Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;Macbeth&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die weiße Rose&amp;#039;&amp;#039; im Altenburger Landratsamt oder Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;Richard&amp;amp;nbsp;III.&amp;#039;&amp;#039; Ab 2010 spielte Uwe Dag Berlin in Castorfs Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;Die Soldaten&amp;#039;&amp;#039; in der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Auch in Haußmanns &amp;#039;&amp;#039;[[Rosmersholm]]&amp;#039;&amp;#039;-Inszenierung an der [[Volksbühne Berlin]] hatte er Auftritte. Ab Winter 2014 war seine Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;Der neue Menoza&amp;#039;&amp;#039; von [[Jakob Michael Reinhold Lenz]] in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz zu sehen. Die Produktion entstand in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt brachte er seither mehr als 40 Inszenierungen beispielsweise in Aachen, Chemnitz, Kassel, Lübeck, Halle (Saale) auf die Bühne. Unter anderem Stücke von Ravenhill, [[Carlo Goldoni|Goldoni]], [[Gerhart Hauptmann|Hauptmann]], [[Arthur Miller|Miller]], [[Arthur Schnitzler|Schnitzler]], Hasenclever, William Shakespeare, Spycher, Cooney, Büchner, Goethe, Wisnewsky, Sobol, sowie das Musical Pinkelstadt. Außerdem spielte er als Gast am [[Berliner Ensemble]] sowie der [[Volksbühne Berlin|Volksbühne]] am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Uwe Dag Berlin inszenierte im Jahr 2013 den Schauspieler, Regisseur und Intendanten [[Matthias Brenner]] in einem Solo als Erwin Sommer in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Trinker (Roman)|Der Trinker]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Fallada]]. Im Sommer 2016 brachte Uwe Dag Berlin als Regisseur in Zusammenarbeit mit der Dramaturgin Claudia Steinseifer und sieben aus dem [[Irak]], [[Syrien]], [[Jemen]] und [[Afghanistan]] geflüchteten Schauspielern die Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;Ich-Flüchtling&amp;#039;&amp;#039; am [[Theater Kiel]] auf die Bühne. Das Wandertheater-Projekt wurde gefördert vom Schleswig-Holsteinischen Ministerium für Justiz, Kultur und Europa. Im November 2016 war das &amp;#039;&amp;#039;Ich-Flüchtling&amp;#039;&amp;#039;-Ensemble vom Innenministerium Schleswig-Holstein eingeladen, den kreativen Beitrag zur Flüchtlingskonferenz 2016 in Lübeck zu leisten. Das Team entwickelte eigens für die Konferenz ein Sechs-Zimmer-Theater zum Thema Perspektiven. Gemeinsam mit dem irakisch/Kurdischen Nachwuchsregisseur drehte Uwe Dag Berlin im Jahr 2020/2021 den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;work-out hevi&amp;#039;&amp;#039; über das Schicksal geflüchteter Künstler in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radiotimes.com/movie-guide/b-gb8qa3/work-out-hv/ &amp;#039;&amp;#039;Work out Hêvî&amp;#039;&amp;#039;.] RadioTimes.com; abgerufen am 3. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schauspieler war Uwe Dag Berlin in Haußmanns &amp;#039;Räuber&amp;#039;-Inszenierung am Berliner Ensemble zu erleben. In der Rolle des Lucas Cranach spielte er im Sommer 2017 in der Uraufführung [[Martin Luther|Luther]] von [[Dieter Wedel]] bei den [[Bad Hersfelder Festspiele]]n. Im Sommer 2018 kehrte Uwe Dag Berlin zu den Bad Hersfelder Festspielen als Burbage in der deutschen Bühnen-Erstaufführung von „Shakespeare in Love“ zurück. Auch spielt er seit Dezember 2018 an der Berliner Volksbühne in Leander Haußmanns &amp;#039;&amp;#039;Stasitheater&amp;#039;&amp;#039;. Seit März 2024 ist Uwe Dag Berlin, neben Sophie Rois, Margarita Breitkreiz und Silvia Rieger in „Das Leben ein Traum“ in der Volksbühne zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Dag Berlin gab sein Debüt als Filmschauspieler 1987 in der Rolle des Alexander Sulkowski im populären DDR-Fernsehmehrteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]]&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten zahlreiche weitere Spielfilme. In &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnenallee (Film)|Sonnenallee]]&amp;#039;&amp;#039; (1999), &amp;#039;&amp;#039;[[Herr Lehmann (Film)|Herr Lehmann]]&amp;#039;&amp;#039; (2003), &amp;#039;&amp;#039;[[NVA (Film)|NVA]]&amp;#039;&amp;#039; (2005), &amp;#039;&amp;#039;[[Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (Film)|Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken]]&amp;#039;&amp;#039; (2007) und &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Lux (Film)|Hotel Lux]]&amp;#039;&amp;#039; (2011) arbeitete er mit Regisseur Leander Haußmann zusammen. Unter der Regie von [[Sven Regener]] und Leander Haußmann spielte Uwe Dag Berlin als Haijäger Snake Müller neben [[Henry Hübchen]] und [[Michael Gwisdek]] die Hauptrolle in dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Hai-Alarm am Müggelsee]]&amp;#039;&amp;#039;. Rollen in dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;King Ping&amp;#039;&amp;#039;, dem erfolgreichen Festivalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Tore tanzt]]&amp;#039;&amp;#039; oder der ausgezeichneten Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit der Helden]]&amp;#039;&amp;#039; folgten im Jahr 2013. In der Hollywood-Verfilmung von [[John le Carré]]s Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Marionetten (Roman)|A Most Wanted Man]]&amp;#039;&amp;#039; (2014) in der Regie von [[Anton Corbijn]] hat er einen kleinen Auftritt neben [[Philip Seymour Hoffman]] und [[Robin Wright]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Dag Berlin lebt als freier Regisseur, Schauspieler und Autor an der Nordseeküste. Er ist mit der Dramaturgin [[Claudia Steinseifer]] verheiratet. Er ist Gastdozent an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, wie auch der [[Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf|Filmuniversität Babelsberg]]. Uwe Dag Berlin ist Mitglied der deutschen [[Hebbel-Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sonja Wenzel: Portrait Uwe Dag Berlin. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Friesenanzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, März 2013, Husum.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em; column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]]: Gräfin Cosel (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1988: Willkommen in der Kantine&lt;br /&gt;
* 1989: Unsere Familie (Kinofilm)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Stein (Film)|Stein]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Wir können auch anders …]]&lt;br /&gt;
* 1994: Burning Life (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Sonnenallee (Film)|Sonnenallee]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Herr Lehmann (Film)|Herr Lehmann]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[NVA (Film)|NVA]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[SOKO Wismar]]: Wikingergold (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Elementarteilchen (Film)|Elementarteilchen]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Der letzte Zeuge]]: Die Handschrift des Mörders (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (Film)|Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Mond und andere Liebhaber]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Küstenwache (Fernsehserie)|Küstenwache]]: Das Geheimnis der Molly Rose (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Löwenzahn (Fernsehsendung)|Löwenzahn]]: Ratten – Der Fänger von Bärstadt (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2010: [[SOKO Leipzig]]: Girls, Girls, Girls (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Polizeiruf 110: Einer trage des anderen Last|Polizeiruf 110 – Einer trage des anderen Last]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Großstadtrevier]]: Herr Zipperer (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Hotel Lux (Film)|Hotel Lux]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Quellen des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ein starkes Team: Eine Tote zuviel]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2013: [[King Ping – Tippen Tappen Tödchen]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Tore tanzt]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Zeit der Helden]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Heiter bis tödlich: Hauptstadtrevier]]: Fleischeslust (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Hai-Alarm am Müggelsee]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[A Most Wanted Man]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[SOKO Wismar]]: Bernd und Harry (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2014: TerraX, Große Völker: Die Wikinger&lt;br /&gt;
* 2014: Punks&lt;br /&gt;
* 2014: Der Fall B. (Fernseh-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Deutschland 83]] (Fernsehserie, Episode 7)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Besuch für Emma]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Letzte Spur Berlin]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Vorstadtrocker]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2016: Die Kinder meines Bruders (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Krügers Odyssee]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Die Protokollantin]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2019: [[SOKO Wismar]]: Welpenschutz (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Freies Land (2019)|Freies Land]]&lt;br /&gt;
* 2019: Julia muss sterben&lt;br /&gt;
* 2022: [[Praxis mit Meerblick – Mutter und Sohn]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Stasikomödie]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Babylon Berlin]], Staffel 4 (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2024: [[SOKO Wismar]]: Knuts letztes Werk&lt;br /&gt;
* 2025: Großstadtrevier: Weichgekocht (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2025: [[In aller Freundschaft]]: Weil Weihnachten ist (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1992: [[Lothar Trolle]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermes in der Stadt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Frank Castorf]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 2010: [[Jakob Michael Reinhold Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Soldaten&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Frank Castorf ([[Volksbühne Berlin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1995: [[Werner Buhss]]: &amp;#039;&amp;#039;Kein Lied nach meinem mehr&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Werner Buhss (Hörspiel – [[Deutschlandradio|DLR]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Rolf Gozell]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Maria vom Meere&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wolfgang Rindfleisch]] (Kinderhörspiel – DLR Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0075616}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|103b757e6e5f4f26bc43ffee268c9367}}&lt;br /&gt;
* [https://www.management-ramonamohren.de/schauspieler/uwe-dag-berlin/ Uwe Dag Berlin.] Management Ramona Mohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1043140905|VIAF=305322287}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berlin, Uwe Dag}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berlin, Uwe Dag&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berlin, Uwe-Dag&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gardelegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heitersberg</name></author>
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