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	<title>Uwe Brandner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:56:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe_Brandner&amp;diff=2198306&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Randolph33: /* Leben */ + Einzelnachweis</title>
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		<updated>2023-08-08T17:48:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; + Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe Brandner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1941]] in [[Liberec|Reichenberg]]; † [[30. Juli]] [[2018]] in [[Freising]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/regisseur-uwe-brandner-ist-tot.265.de.html?drn:news_id=909600 Regisseur Uwe Brandner ist tot], deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 1. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]], [[Filmproduzent]], [[Filmkomponist]], [[Schauspieler]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine ersten Jahre verbrachte Brandner mit seiner Familie in [[Aš|Asch]] im damaligen [[Reichsgau Sudetenland]]. Sein Vater war [[sudetendeutsche]]r [[Generalmajor]] der Polizei, [[SS-Brigadeführer]] und Reserveoffizier bei der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]]. Er starb 1944 bei einem [[Partisan]]enüberfall in [[Unabhängiger Staat Kroatien|Kroatien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK181009&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Filmemacher, Autor und Jazzmusiker&amp;#039;&amp;#039; in: [[Nordbayerischer Kurier]] vom 9. Oktober 2018, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] floh die Familie in den Westen und kam nach Aufenthalten in [[Flüchtlingslager|Lagern]] nach [[Bayreuth]]. Dort besuchte Brandner die [[Graf-Münster-Gymnasium|Oberrealschule]] und spielte in einer [[Jazz]]band [[Klarinette]], [[Tenorsaxophon]] und [[Querflöte]]. Sein großes Vorbild war Saxophonist [[Charlie Parker]], sein Spitzname in der Oberrealschule daher „Charlie“. Geld verdiente er als freier Mitarbeiter der örtlichen Tageszeitung [[Fränkische Presse]] und drehte erste Kurzfilme, von denen mindestens einer im Kino „Bali“ in der [[Richard-Wagner-Straße (Bayreuth)|Richard-Wagner-Straße]] aufgeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK181009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ablegen des [[Abitur]]s war Brandner zunächst als [[Journalist]] und [[Jazzmusiker]] tätig. Im Jahr 1962 begann er in [[München]] ein [[Studium]] der [[Germanistik]], [[Theaterwissenschaft]]en und [[Philosophie]], das er ohne Abschluss beendete. Den Dienst bei der [[Bundeswehr]] leistete er, als Klarinettist im [[Militärmusikdienst|Musikkorps]], in [[Kassel]] ab. Anfang der 1960er Jahre bildete er, obwohl bereits in [[München-Schwabing]] wohnend, mit [[Heinz Badewitz]] und Werner Weinelt die [[Hof (Saale)|Hofer]] „New Jazz Group“. Mit Badewitz drehte er ab 1963 in München Kurzfilme. Da es schwierig war, ein Kino für die Vorführung ihrer Filme zu finden, verlagerten sie die Filmschau dank noch bestehender Kontakte zu Hofer Kinobetreibern in Badewitz’ Heimatstadt. 1967 fand erstmals ein Hofer Kurzfilmfestival statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK181009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 und 1964 arbeitete Brandner an den [[Kurzfilm]]en &amp;#039;&amp;#039;Herakles&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Spiel im Sand&amp;#039;&amp;#039; von [[Werner Herzog]] mit, für die er die Musik schrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK181009&amp;quot; /&amp;gt; Daran schlossen sich weitere Kurzfilme an. Der erste [[Spielfilm]] entstand im Jahr 1971 mit  &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe dich, ich töte dich&amp;#039;&amp;#039; mit [[Rolf Becker (Schauspieler)|Rolf Becker]] in der [[Hauptrolle]]. Uwe Brandner betätigte sich hier als Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Komponist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/film/ich-liebe-dich-ich-toete-dich_8c89f4a08ace41e2b3f3f29352677ca5 &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe dich, ich Töte dich&amp;#039;&amp;#039; mit Fotogalerie] auf filmportal.de; abgerufen am 8. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten einige [[Fernsehproduktion]]en und 1977 der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Halbe-Halbe]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hans Peter Hallwachs]], [[Bernd Tauber]] und [[Ivan Desny]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40781945.html &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Film vom heute und hier&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 38/1977, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039; (Anm.: In der Meldung wird der Titel noch mit &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge im Bauch&amp;#039;&amp;#039; angegeben); abgerufen am 20. Oktober  2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandner schrieb für diesen Film das [[Drehbuch]] und führte [[Regie]]. Im Jahr 1988 war er auch als Darsteller in dem internationalen Fernseh-Vierteiler &amp;#039;&amp;#039;Hemingway&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13526342.html &amp;#039;&amp;#039;Dieses Mannsbild macht mir angst&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 47/1987 auf [[Spiegel Online]]; abgerufen am 15. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Bernhard Sinkel]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 war Uwe Brandner Teilnehmer der letzten Treffens der [[Gruppe 47]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Waischenfeld]], wo er aus seinem noch unveröffentlichten Erstlingsroman &amp;#039;&amp;#039;Innerungen&amp;#039;&amp;#039; las.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK181009&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem „Abenteuer-, Liebes-, Kriminal-, Zukunfts- u. Tatsachenroman“ &amp;#039;&amp;#039;Innerungen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45465493.html &amp;#039;&amp;#039;Neu in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 2/1968 auf [[Spiegel Online]]; abgerufen am 29. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen [[Bucheinband|Cover]] [[Heinz Edelmann]] gestaltete,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK181009&amp;quot; /&amp;gt; begann 1968 seine Karriere als Schriftsteller. In den Jahren 1969 und 1971 folgten die Werke &amp;#039;&amp;#039;Drei Uhr Angst&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mutanten-Milieu&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandner war Mitinitiator der [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtage]]. 1971 gründete er u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Hark Bohm]], [[Wim Wenders]], [[Volker Vogeler]] und [[Hans W. Geissendörfer]] den [[Filmverleih]] [[Filmverlag der Autoren]]. Er erhielt 1991 den Hofer Filmpreis anlässlich der 25. Hofer Filmtage&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hofer-filmtage.com/preise/filmpreis-der-stadt-hof/ Filmpreis der Stadt Hof.] Liste der Laureaten auf hofer-filmtage.com; abgerufen am 15. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 8. Dezember 2012 den erstmals vergebenen [[Friedrich-Baur-Preis]] für Film und Medien von der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.literaturportal-bayern.de/institutionenblog?task=lpbblog.default&amp;amp;id=106 Friedrich-Baur-Preis 2012 an Benno Hurt.]&amp;#039;&amp;#039; Literaturportal Bayern, 6. November 2012; abgerufen am 15. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er Mitglied im [[PEN-Zentrum Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pen-deutschland.de/de/pen-zentrum-deutschland/mitglieder/ Mitgliederverzeichnis] auf Pen-Zentrum Deutschland online; abgerufen am 17. April 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wirkte Uwe Brandner in der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Gegenschuss – Aufbruch der Filmemacher&amp;#039;&amp;#039; mit. Der Film feierte am 11. Februar 2008 in der Sektion „Berlinale Special“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlinale.de/media/pdf_word/pd/58ifb/Filmliste_Wettbewerb_Special.pdf Offizielles Programm Berlinale 2008] (PDF; 65&amp;amp;nbsp;kB) auf Seite 5; abgerufen am 25. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Premiere]] auf der [[Berlinale 2008]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kinowelt.de/kino/gegenschuss-aufbruch_der_filmemacher Webseite der Kinowelt Filmproduktion]; abgerufen am 24. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.arte.tv/de/Die-Filme/1931224.html |wayback=20110111100813 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gegenschuss - Aufbruch der Filmemacher&amp;#039;&amp;#039; }} auf arte.tv; abgerufen am 24. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandner war kurzzeitig in München verheiratet und hatte einen Adoptivsohn, der mit 14 Jahren verstarb. Zudem war er mit der Kunsthistorikerin [[Christa Maar]] und der Übersetzerin [[Verena Reichel]] liiert. Letztmals in der Öffentlichkeit zu erleben war Brandner 2017 bei der 50-Jahr-Feier der Gruppe 47 in Waischenfeld. Er starb Ende Juli 2018 im Alter von 77 Jahren an den Folgen eines [[Schlaganfall]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK181009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1969: Der Dichter und seine Stadt (Fernsehfilm) – [[Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski|F. M. Dostojewskij]] und Petersburg – Reise in eine Fiktion&lt;br /&gt;
* 1969: Blinker&lt;br /&gt;
* 1971: Ich liebe dich, ich töte dich&lt;br /&gt;
* 1973: Im Zeichen der Kälte (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: Kopf oder Zahl (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Halbe-Halbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuch ===&lt;br /&gt;
* 1969: Blinker&lt;br /&gt;
* 1970: [[Ein großer graublauer Vogel]]&lt;br /&gt;
* 1971: Ich liebe dich, ich töte dich&lt;br /&gt;
* 1973: Im Zeichen der Kälte (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: Kopf oder Zahl (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1977: Halbe-Halbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komponist ===&lt;br /&gt;
* 1962: Herakles&lt;br /&gt;
* 1964: Spiel im Sand&lt;br /&gt;
* 1971: Ich liebe dich, ich töte dich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darsteller ===&lt;br /&gt;
* 1968: Emigration&lt;br /&gt;
* 1988: Hemingway (Fernseh-Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 2008: Gegenschuss – Aufbruch der Filmemacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produzent ===&lt;br /&gt;
* 1971: Ich liebe dich, ich töte dich&lt;br /&gt;
* 1973: Kopf oder Zahl (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
erschienen im [[Carl Hanser Verlag]], München&lt;br /&gt;
* 1968: Innerungen&lt;br /&gt;
* 1970: Drei Uhr Angst&lt;br /&gt;
* 1971: Mutanten-Milieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Holba, Günter Knorr, Peter Spiegel: &amp;#039;&amp;#039;Reclams deutsches Filmlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Philipp Reclam jun., Stuttgart 1984, ISBN  3-15-010330-4, S. 45–46.&lt;br /&gt;
*Jürgen Heizmann: &amp;quot;Ich liebe dich, ich töte dich.&amp;quot; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatfilm international&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von Jürgen Heizmann. Stuttgart 2016, ISBN 978-3-15-019396-9, S. 54–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0104712}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|c2823fbb4a0446398fc31e57c9dddc1b}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137693702}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/49484 Uwe-Brandner-Archiv] im [[Archiv der Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137693702|LCCN=no/2009/148576|VIAF=22667190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandner, Uwe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, München)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandner, Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Filmkomponist, Schauspieler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Liberec|Reichenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freising]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Randolph33</name></author>
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