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	<title>Uwe Belz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:38:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe_Belz&amp;diff=1934067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerd Wiechmann: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-09-20T15:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe Belz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1937]] in [[Berlin]]; † [[17. Dezember]] [[2002]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.defa-stiftung.de/belz |autor=Ines Walk |titel=Belz, Uwe |werk=[[DEFA-Stiftung]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160602075916/http://www.defa-stiftung.de/belz |archiv-datum=2016-06-02 |abruf=2021-12-31 |kommentar=dieser Nachweis gilt auch für alle weiteren Angaben }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Regisseur]], hauptsächlich von [[Dokumentarfilm]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Belz wuchs im Berliner Bezirk [[Prenzlauer Berg]] auf. Nach dem Abitur begann er 1956 eine Lehre als Optiker und ließ sich anschließend an der Fachschule für Fotografie und Optik in [[Berlin-Weißensee]] zum Fotografen ausbilden. Nachdem er als Kamera-Assistent und Kameramann beim [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunk]] gearbeitet hatte, sowie als Regie-Assistent bei der Filmabteilung der Werbeagentur [[DEWAG]], kam er 1963 zum [[DEFA]]-Studio für populärwissenschaftliche Filme, wo er Industriefilme drehte. 1963 bis 1968 absolvierte er ein externes Regiestudium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst (heute [[Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf]]) in [[Potsdam-Babelsberg]]. Beim DEFA-Studio für Dokumentarfilm entwickelte er sich schließlich zu einem der meistbeschäftigten Regisseure. Sein Schaffen umfasst rund 150 Arbeiten, vom Industriefilm und manch Propaganda über fast experimentell zu nennende Kurzfilme, ausgedehnte Reisereportagen insbesondere aus der Sowjetunion und China, die als Mehrteiler im [[DDR-Fernsehen]] liefen, bis hin zu (manchmal abendfüllenden) Porträts von „Normalbürgern“ wie von Prominenten, insbesondere Künstlern. Dennoch erlangte Belz bei weitem nicht die Bekanntheit vieler anderer DEFA-Dokumentarfilmregisseure – möglicherweise, da sein Markenzeichen eher seine Vielseitigkeit war, als ein leicht wiedererkennbarer Stil oder stetig wiederkehrende Themen und Motive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abwicklung der DEFA, bedingt durch das Ende der DDR, war Belz ab 1991 als freischaffender Regisseur und [[Drehbuchautor|Szenarist]] tätig. Nun drehte er auch Filme über Erscheinungsformen und Auswirkungen [[Stalinismus|stalinistischen]] Terrors, insgesamt noch einmal über dreißig Arbeiten. Einer seiner letzten war mit „[[Manfred Krug]] – Wenn ich singe…“ das abendfüllende Porträt eines der einstmals größten DEFA-Stars, der bald nach diesem Film seine Schauspielkarriere beendete und sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Filmarbeit widmete sich Belz auch immer wieder der (Bühnen-)Unterhaltung. Beispielsweise entwickelte er die Idee für die DDR-Fernsehsendung „[[Showkolade]]“ mit [[Gunther Emmerlich]] als Gastgeber, die er auch inszenierte, ebenso wie mehrere Programme in der „Kleinen Revue“ des Berliner [[Friedrichstadtpalast]]es (heute Domizil des [[Quatsch Comedy Club]]s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belz, der verheiratet war und zwei Töchter hatte, starb am 17. Dezember 2002 im Alter von 65 Jahren nach schwerer Krankheit in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1960: [[Fernsehpitaval: Der Fall René Levacher alias…]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1969: Messe 69&lt;br /&gt;
* 1969: DDR 20&lt;br /&gt;
* 1970: Werner Klemke&lt;br /&gt;
* 1970: Peter Schreier singt Lieder von Ludwig van Beethoven&lt;br /&gt;
* 1972: 792 Sec. mit Frank Schöbel&lt;br /&gt;
* 1972: [[Toscana Rossa]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Giovanni Boccaccio (1973)|Giovanni Boccaccio]]&lt;br /&gt;
* 1973: Manfred Krug&lt;br /&gt;
* 1973: [[Wer die Erde liebt|Wer die Erde liebt…]] (Co-Regie)&lt;br /&gt;
* 1974: Pablo Neruda&lt;br /&gt;
* 1974: [[Weggefährten – Begegnungen im 25. Jahr der DDR]] (Co-Regie)&lt;br /&gt;
* 1976: Bei Günther Fischer&lt;br /&gt;
* 1976: Bei Laky&lt;br /&gt;
* 1976: Bei Manfred Krug&lt;br /&gt;
* 1976: Ho Chi Minh oder eine Stadt für Onkel Ho&lt;br /&gt;
* 1976: KM – 100 Jahre nach Highgate&lt;br /&gt;
* 1977: Rock mit Scorpio&lt;br /&gt;
* 1979: Begegnungen im Schnee&lt;br /&gt;
* 1980: Ein viertel Schäferstündchen&lt;br /&gt;
* 1980: Posten neun Neumann, Schranken geschlossen&lt;br /&gt;
* 1981: An der Lena – eine Stadt, ein Dorf in Jakutien&lt;br /&gt;
* 1981: Zwischen Taiga und Tundra – Jakutische Dimensionen&lt;br /&gt;
* 1981: Am Mekong – Fünf Jahre danach&lt;br /&gt;
* 1983: [[Gruppenbild mit Bär]]&lt;br /&gt;
* 1984: De Goliath un sin Crew&lt;br /&gt;
* 1985: Abenteuer im Sajan (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1986: Gabi – Vermittlung Platz 12&lt;br /&gt;
* 1986: Ein Jahrhundertkerl – Heine in Paris&lt;br /&gt;
* 1987: Abenteuer auf dem Jenissej&lt;br /&gt;
* 1988: Stromabwärts nach Shanghai (8 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1988: Travestie&lt;br /&gt;
* 1988: Peking auf den 2. Blick&lt;br /&gt;
* 1989: Starke Männer&lt;br /&gt;
* 1990: Unterwegs auf ewigem Eis (5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1991: Konsul Weyers Sprechstunde (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1992: Dort wo der Tag beginnt: Unterwegs in Sibirien&lt;br /&gt;
* 1992: Im Reich der Mitte&lt;br /&gt;
* 1993: Sibirien auf den zweiten Blick&lt;br /&gt;
* 1994: Begegnungen in Tibet&lt;br /&gt;
* 1995: Die Straße – Gulag (Reihe „Stalins Spuren“)&lt;br /&gt;
* 1995: Birobidshan (Reihe „Stalins Spuren“)&lt;br /&gt;
* 1996: Kosaken am Stillen Don&lt;br /&gt;
* 1997: Jüdisches Leben am Amur&lt;br /&gt;
* 1998: Leben in der Tundra&lt;br /&gt;
* 1999: Manfred Krug – Wenn ich singe…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1970: Ehrende Anerkennung des Internationalen Dokfilmfestivals Leipzig für „Klemke“&lt;br /&gt;
* 1974: Kunstpreis der DDR für „Pablo Neruda“&lt;br /&gt;
* 1974: Silbermedaille des Internationalen Filmfestivals Moskau für „Pablo Neruda“&lt;br /&gt;
* 1974: Kunstpreis der DDR (im Kollektiv) für „Wer die Erde liebt…“&lt;br /&gt;
* 1980: Heinrich-Greif-Preis III. Klasse für seine hervorragenden Beiträge zur Entwicklung heiterer und poesievoller Dokumentarfilme&lt;br /&gt;
* 1982: Silbermedaille des Internationalen Filmfestivals Moskau für „Zwischen Taiga und Tundra – Jakutische Dimensionen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.defa-stiftung.de:80/cms/belz Nachruf mit Filmografie]&lt;br /&gt;
* [http://www.defa-dokfilm.de/50392994420a68f2b/50392994750e05207/index.html Nachruf]&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/defa/kuenstlerin/uwe-belz/ Uwe Belz] Biografie bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061887987|VIAF=78794224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Belz, Uwe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Belz, Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur, hauptsächlich von Dokumentarfilmen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerd Wiechmann</name></author>
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