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	<title>Uwe-Detlev Jessen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:43:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uwe-Detlev_Jessen&amp;diff=2150672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brodkey65: /* Filmografie als Schauspieler */</title>
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		<updated>2025-02-20T21:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie als Schauspieler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uwe-Detlev Jessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Uwe Detlef Jessen&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1931]] in [[Wismar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|c1384de0ae07456883164bcbc5fae5df|zugriff=2018-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[19. Januar]] [[2019]] in [[Berlin]]), war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Regisseur]] und Schauspiellehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Uwe-Detlev Jessen, Sohn der Schauspielerin [[Elli Jessen-Somann]], stand bereits als Kind im Alter von sechs Jahren in einem Dialektstück in [[Güstrow]] erstmals auf der Theaterbühne. Er absolvierte nach dem [[Abitur]] von 1951 bis 1954 eine [[Schauspiel]]ausbildung an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin|Staatlichen Schauspielschule in Berlin-Schöneweide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1959 war er als Schauspieler am [[Neue Bühne Senftenberg|Theater Senftenberg]], ab 1959 am Berliner [[Maxim-Gorki-Theater]] engagiert. Als Oberspielleiter kehrte er von 1963 bis 1965 an das mittlerweile in &amp;#039;&amp;#039;Theater der Bergarbeiter&amp;#039;&amp;#039; umbenannte Theater Senftenberg zurück. In der Spielzeit 1965/66 arbeitete er als Schauspieler und Spielleiter an der [[Volksbühne Berlin]]; von 1966 bis 1980 gehörte er als Schauspieler und Regisseur zum Ensemble des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theaters Berlin]]. Von 1980 bis 1989 war er am [[Volkstheater Rostock]] als Schauspieldirektor, Regisseur und Schauspieler tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] hatte er Gastengagements unter anderem am [[Schlosstheater Celle]] und seit 1993 regelmäßig am [[Ohnsorg-Theater]] in [[Hamburg]]. In den 1990er Jahren trat er dort in komödiantischen Rollen unter anderem in den Lustspielen und Komödien &amp;#039;&amp;#039;Die Lokalbahn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Bürgermeisterstuhl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Oleanderpapagei&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Anker&amp;#039;&amp;#039; auf. Einige dieser Inszenierungen, in denen er häufig auch an der Seite von [[Heidi Kabel]] spielte, waren auch im Fernsehen, unter anderem beim [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunk]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1960er Jahren wirkte Jessen in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen bei der [[DEFA]] und dem [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunk]] mit. 1960 hatte er in dem [[Fernsehspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Der erlauchte Gast&amp;#039;&amp;#039; neben seiner Mutter eine frühe Fernsehrolle. Häufig wurde er dabei als Charakterkomiker eingesetzt. Jessen, der mehrere Dialekte beherrschte, spielte ein breites Rollenspektrum, das „vom nüchternen Funktionär bis zu skurril-hintergründigen Gestalten“ reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem [[Märchenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die goldene Gans (1964)|Die goldene Gans]]&amp;#039;&amp;#039; (1964) spielte er den komisch-rechthaberischen Bruder &amp;#039;&amp;#039;Kunz&amp;#039;&amp;#039;. 1961 spielte er die Rolle des &amp;#039;&amp;#039;Franz&amp;#039;&amp;#039; in dem &amp;#039;&amp;#039;[[Das Stacheltier|Stacheltier]]&amp;#039;&amp;#039;-Film &amp;#039;&amp;#039;Das große und das kleine ABC&amp;#039;&amp;#039;; ein weiterer &amp;#039;&amp;#039;Stacheltier&amp;#039;&amp;#039;-Film folgte 1962. In der Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Der geteilte Himmel (Film)|Der geteilte Himmel]]&amp;#039;&amp;#039; (1964) verkörperte er den dogmatischen und sturen Studenten &amp;#039;&amp;#039;Mangold&amp;#039;&amp;#039;, der mit der weiblichen Titelfigur &amp;#039;&amp;#039;Rita Seidel&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam eine Klasse besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1972 arbeitete Jessen für das Fernsehen der DDR auch als [[Regisseur]]; er inszenierte dort ungefähr zwanzig [[Fernsehfilm]]e und Fernsehspiele, oft auch Produktionen, insbesondere Märchenverfilmungen, für das Kinderfernsehen der DDR. Außerdem spielte er in mehreren Episoden der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039; mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessen war auch intensiv als Schauspiellehrer und Theaterpädagoge tätig. Er hatte zwischen 1962 und 1991 mehrfach Lehraufträge an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin|Staatlichen Schauspielschule Berlin-Schöneweide]]; außerdem arbeitete er als Dozent an der [[Hochschule für Musik und Theater Rostock|Theaterhochschule Rostock]]. Uwe-Detlev Jessen starb im Januar 2019 im Alter von 87 Jahren nach langer Krankheit in Berlin. Er hinterließ drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Filmografie als Schauspieler ===&lt;br /&gt;
* 1960: Der erlauchte Gast&lt;br /&gt;
* 1960: [[Flucht aus der Hölle (1960)|Flucht aus der Hölle]] (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Das Stacheltier]] – Das große und das kleine ABC&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Stacheltier]] – Das große Geheimnis&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die aus der 12b]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die goldene Gans (1964)|Die goldene Gans]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der geteilte Himmel (Film)|Der geteilte Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Berlin um die Ecke]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die gefrorenen Blitze]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Wege übers Land]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Strafsache Anker]] (TV-Reihe)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Zeit zu leben (1969)|Zeit zu leben]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Außenseiter]] (TV-Reihe)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Polizeiruf 110: Blutgruppe AB]] (TV-Reihe)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: … und wenn ich nein sage?]] (TV-Reihe)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Frauen der Wardins]] (Fernseh-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Richard III. (1976)|Leben und Tod Richard III.]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Dantons Tod (1977)|Dantons Tod]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Polizeiruf 110: Am Abgrund]] (TV-Reihe)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Solo für Martina]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Kippenberg (Film)|Kippenberg]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Martin Luther &amp;amp; Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernsehenderddr.de/index.php?script=dokumentationsblatt-detail&amp;amp;id1=31757  |titel= MARTIN LUTHER UND THOMAS MÜNTZER ODER DIE EINFÜHRUNG DER BUCHHALTUNG (1984)|werk=[[Fernsehen der DDR]] – Online Lexikon der DDR-Fernsehfilme, Fernsehspiele und TV-Inszenierungen |abruf=2025-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Bereitschaft Dr. Federau]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Polizeiruf 110: Der Fund]] (TV-Reihe)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Alter schützt vor Liebe nicht (1990)|Alter schützt vor Liebe nicht]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1994: Die Lokalbahn (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1995: Brandstiftung (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1995: Der Oleanderpapagei (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1997: Der verflixte Strumpf (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1997: Frau Sperlings Raritätenladen (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 2000: Der letzte Wille&lt;br /&gt;
* 2001: Der goldene Anker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmografie als Regisseur ===&lt;br /&gt;
* 1972: Bach in Arnstadt&lt;br /&gt;
* 1977: Der Wolf und die sieben Geißlein&lt;br /&gt;
* 1978: Schwarz auf weiß&lt;br /&gt;
* 1979: Die Bremer Stadtmusikanten&lt;br /&gt;
* 1981: [[Das tapfere Schneiderlein (1981)|Das tapfere Schneiderlein]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: Der Sohn des Schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1974: [[Nikolai Haitow]]: &amp;#039;&amp;#039;Wege&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspieler ===&lt;br /&gt;
* 1956: [[Aurel Baranga]]: &amp;#039;&amp;#039;Das tolle Lamm&amp;#039;&amp;#039; (Parteisekretär) – Regie: [[Horst Schönemann]] ([[Neue Bühne Senftenberg|Stadttheater Senftenberg]])&lt;br /&gt;
* 1957: [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtasyl (Gorki)|Nachtasyl]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Horst Schönemann (Stadttheater Senftenberg)&lt;br /&gt;
* 1959: Maxim Gorki: &amp;#039;&amp;#039;Feinde&amp;#039;&amp;#039; (Rjabzow) – Regie: [[Hans Dieter Mäde]] ([[Maxim-Gorki-Theater]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Rainer Kerndl]]: &amp;#039;&amp;#039;Schatten eines Mädchens&amp;#039;&amp;#039; (Ulrich) – Regie: Horst Schönemann (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ewan MacColl]]: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Ölzweig&amp;#039;&amp;#039; (Soldat) – Regie: Horst Schönemann (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1961: Ewan MacColl: &amp;#039;&amp;#039;Rummelplatz&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Hans Dieter Mäde (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Pavel Kohout]] (nach [[Jules Verne]]): &amp;#039;&amp;#039;Die Reise um die Erde in 80 Tagen&amp;#039;&amp;#039; (Passepartout) – Regie: Horst Schönemann (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Peter Hacks]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Tassow&amp;#039;&amp;#039; (Kurt Blasche) – Regie: [[Benno Besson]] ([[Volksbühne Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1967: [[Friedhold Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Baran oder die Leute im Dorf&amp;#039;&amp;#039; (Soldat) – Regie: [[Friedo Solter]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Nikolai Gogol]]: &amp;#039;&amp;#039;Heirat&amp;#039;&amp;#039; (Shewakin) – Regie: [[Hans-Diether Meves]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ariano Suassuna]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Testament eines Hundes&amp;#039;&amp;#039; (Bischof) – Regie: Friedo Solter (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hans Lucke]]: &amp;#039;&amp;#039;Mäßigung ist aller Laster Anfang&amp;#039;&amp;#039; (Lothar) – Regie: [[Uta Birnbaum]]/Friedo Solter (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Günther Rücker]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachbar des Herrn Pansa&amp;#039;&amp;#039; (Gaspar) – Regie: Friedo Solter (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Volker Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kipper&amp;#039;&amp;#039; (Gäbler) – Regie: [[Klaus Erforth]]/[[Alexander Stillmark]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Georges Courteline]]: &amp;#039;&amp;#039;Der gemütliche Kommissar&amp;#039;&amp;#039; (Kommissar) – Regie: [[Maik Hamburger|Michael Hamburger]] (Deutsches Theater Berlin – Kleine Komödie)&lt;br /&gt;
* 1975: Georges Courteline: &amp;#039;&amp;#039;Der Stammgast&amp;#039;&amp;#039; (Staatsanwalt) – Regie: Michael Hamburger (Deutsches Theater Berlin – Kleine Komödie)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Arnold Wesker]]: &amp;#039;&amp;#039;Tag für Tag&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Horst Schönemann (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Alexander Wampilow]]: &amp;#039;&amp;#039;Letzten Sommer in Tschulimsk&amp;#039;&amp;#039; (Metschotkin) – Regie: Horst Schönemann (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Gabriele Bigott]] (nach [[Dieter Noll (Schriftsteller)|Dieter Noll]]): &amp;#039;&amp;#039;Kippenberg&amp;#039;&amp;#039; (Dr. Kortner) – Regie: [[Peter Schroth]]/[[Peter Kleinert (Regisseur)|Peter Kleinert]] ([[Palast der Republik|Theater im Palast]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Gerhard Stübe]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Südpoldenkmal&amp;#039;&amp;#039; (Hasselt) – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1969: [[Claude Prin]]: &amp;#039;&amp;#039;Potemkin 68&amp;#039;&amp;#039; (Mitglied des Streikkomitees) – Regie: [[Edgar Kaufmann (Regisseur)|Edgar Kaufmann]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Peter Hacks]] nach [[Aristophanes]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Frieden]]&amp;#039;&amp;#039; (Chor) – Regie: [[Wolf-Dieter Panse]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Tschingis Aitmatow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Straße des Sämanns&amp;#039;&amp;#039; (Kassym) – Regie: [[Werner Grunow]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Bodo Schulenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachtigallenstern&amp;#039;&amp;#039; (Arbeiter) – Regie: [[Christa Kowalski]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Sophokles]]: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Antigone (Sophokles)|Antigone des Sophokles]]&amp;#039;&amp;#039; (Chor der Alten) – Regie: [[Martin Flörchinger]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Hans-Ulrich Lüdemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Blümlein ist gegangen&amp;#039;&amp;#039; (Enderle) – Regie: Fritz Göhler (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Joachim Witte]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlange&amp;#039;&amp;#039; (Ohme) – Regie: Joachim Witte (Hörspielreihe: [[Neumann, zweimal klingeln]] – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Volksbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Fortunatus’ Glückssäckel oder die Kunst, reich zu sein&amp;#039;&amp;#039; (Pferdehändler) – Regie: [[Andreas Scheinert]] (Hörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8, S. 172.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon. Schauspieler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2, S. 189.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|783190492}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0422209}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c1384de0ae07456883164bcbc5fae5df}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|11066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1176079727|LCCN=nr00011544|VIAF=26902032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jessen, Uwe Detlev}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jessen, Uwe-Detlev&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jessen, Uwe Detlef&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Regisseur und Schauspiellehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wismar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brodkey65</name></author>
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