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	<title>Uveitis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:12:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uveitis&amp;diff=140686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uveitis&amp;diff=140686&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-31T15:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| GM-Version = ja&lt;br /&gt;
|01-CODE= H20.0&lt;br /&gt;
|01-BEZEICHNUNG= Akute und subakute Iridozyklitis&lt;br /&gt;
|02-CODE= H20.1&lt;br /&gt;
|02-BEZEICHNUNG= Chronische Iridozyklitis&lt;br /&gt;
|03-CODE= H20.2&lt;br /&gt;
|03-BEZEICHNUNG= Phakogene Iridozyklitis&lt;br /&gt;
|04-CODE= H20.9&lt;br /&gt;
|04-BEZEICHNUNG= Iridozyklitis, nicht näher bezeichnet&lt;br /&gt;
|05-CODE= H30.2&lt;br /&gt;
|05-BEZEICHNUNG= Cyclitis posterior&lt;br /&gt;
|06-CODE= H22.0*&lt;br /&gt;
|06-BEZEICHNUNG= Iridozyklitis bei anderenorts klassifizierten infektiösen und parasitären Krankheiten&lt;br /&gt;
|07-CODE= H22.1*&lt;br /&gt;
|07-BEZEICHNUNG= Iridozyklitis bei sonstigen anderenorts klassifizierten Krankheiten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uveitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ wird eine Gruppe entzündlicher [[Augenheilkunde|Augenerkrankungen]] zusammengefasst. Hierbei handelt es sich um eine intraokulare [[Entzündung]] der Augenhaut ([[Uvea]]), die aus [[Aderhaut]] (Choroidea), [[Ziliarkörper]] (&amp;#039;&amp;#039;Corpus ciliare&amp;#039;&amp;#039;) und Regenbogenhaut ([[Iris (Auge)|Iris]]) besteht. Der [[Glaskörper]] kann auch beteiligt sein. Ist das Corpus ciliare betroffen, spricht man von einer &amp;#039;&amp;#039;Ziliarkörperentzündung&amp;#039;&amp;#039; (Zyklitis), bei einem Befall der Aderhaut von einer &amp;#039;&amp;#039;Aderhautentzündung&amp;#039;&amp;#039; (Choroiditis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Lokalisation des Entzündungsschwerpunktes im Auge unterscheidet man zwischen einer infektiösen und einer nichtinfektiösen Uveitis. Erstere wird durch [[Krankheitserreger]] wie [[Viren]] oder [[Bakterien]] verursacht. Die nichtinfektiöse Uveitis ist Folge einer immunvermittelten Reaktion, die mit oder ohne Zusammenhang zu anderen entzündlichen Systemerkrankungen auftreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Industrienationen zählt die Uveitis zu den fünf bis sechs häufigsten Erblindungsursachen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dominika Pohlmann et al. |Titel=Nichtinfektiöse posteriore Uveitis |Sammelwerk=Die Ophthalmologie |Band=120 |Nummer=4 |Datum=2023-04-01 |Seiten=443–458 |Sprache=de |DOI=10.1007/s00347-023-01833-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Krankheitsbilder, die eine Uveitis hervorrufen können. Eine Möglichkeit zur Differenzierung sieht die Ursache vordergründig: 20–30 % aller Uveitiden sind mit einer Infektion assoziiert (beispielsweise [[Bakterien|bakterielle]] oder [[Viren|virale]] Erreger), beim Rest ist die Uveitis nichtinfektiös. In industrialisierten Ländern sind nichtinfektiöse Uveitiden (NIU) unter allen Uveitiden am weitesten verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katherine A. Joltikov, Ann-Marie Lobo-Chan |Titel=Epidemiology and Risk Factors in Non-infectious Uveitis: A Systematic Review |Sammelwerk=Frontiers in Medicine |Band=8 |Datum=2021 |Seiten=695904 |Sprache=en |DOI=10.3389/fmed.2021.695904 |PMC=8461013 |PMID=34568364}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Art der Einteilung richtet sich nach dem anatomischen Ort der Entzündung, also nach einem oder mehreren der drei Bereiche der Uvea. Diese Einteilung nach Lokalisation des Entzündungsschwerpunktes wird auch als SUN-Klassifikation (&amp;#039;&amp;#039;Standardization of Uveitis Nomenclature&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Douglas A. Jabs et al. |Titel=Standardization of uveitis nomenclature for reporting clinical data. Results of the First International Workshop |Sammelwerk=American Journal of Ophthalmology |Band=140 |Nummer=3 |Datum=2005-09 |Seiten=509–516 |Sprache=en |DOI=10.1016/j.ajo.2005.03.057 |PMC=8935739 |PMID=16196117}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wirkt sich auf die Therapieplanung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uveitis anterior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Entzündung des vorderen Bereichs der Uvea, vor allem der Iris und des Ziliarmuskels. Sind nur Zellen in der [[Augenkammer|Augenvorderkammer]], spricht man von einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iritis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regenbogenhautentzündung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Treten diese hauptsächlich im vorderen Teil des [[Ziliarkörper]]s auf, wird dies als anteriore Zyklitis bezeichnet; wenn beide Abschnitte betroffen sind, liegt eine [[Iridozyklitis]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt; Begleitend können hier ein [[Makulaödem]] und ein [[Papillenödem|Ödem der Sehnervenpapille]] auftreten. Sind die Entzündungszellen eher knotig angeordnet, spricht man von einer „granulomatösen“ Entzündung. Die anteriore Uveitis ist am weitesten verbreitete Form, es sind etwa 58 bis 90 % aller Patienten betroffen.&lt;br /&gt;
# die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uveitis intermedia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betrifft den mittleren Teil der Uvea. Man findet hier die höchste Dichte freier Entzündungszellen im [[Glaskörper]] (Glaskörperentzündung, &amp;#039;&amp;#039;Vitritis&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hyalitis&amp;#039;&amp;#039;). Es können aber auch wenige Zellen in der Vorderkammer vorhanden sein. Eine Sonderform der intermediären Uveitis ist die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pars planitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei der man entzündliche Ablagerungen bzw. Zellkonglomerate (Schneeverwehungen, englisch: &amp;#039;&amp;#039;snowbank&amp;#039;&amp;#039;) besonders am unteren Übergangsbereich zwischen Netzhaut und Ziliarkörper findet. Ballen sich die Entzündungszellen im unteren Glaskörperraum zusammen, spricht man von Wattebällen oder Schneebällen (englisch: &amp;#039;&amp;#039;snowballs&amp;#039;&amp;#039;). Begleitend können hierbei eine [[Periphlebitis retinae]] (Gefäßentzündung von Netzhautvenen, [[Vaskulitis]]), ein Makulaödem und ein Papillenödem auftreten. Bei der intermediären Uveitis sind etwa 20 % aller Patienten betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uveitis posterior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (7 bis 15 % der Patienten) umfasst Veränderungen (Infiltration mit Entzündungszellen) an der [[Netzhaut]] und [[Aderhaut]] oder beider Strukturen. Man spricht dann je nach Befall von &amp;#039;&amp;#039;Retinitis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chorioiditis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chorioretinitis&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Retinochorioiditis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panuveitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt vor, wenn mindestens zwei Bereiche gleichwertig vom Entzündungsprozess betroffen sind, wenngleich keine schwere Entzündung vorliegen muss. Diese Form wird bei etwa 7 bis 15 % aller Uveitis-Patienten beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner kann man bei der klinischen Untersuchung bzw. der [[Angiografie|Angiographie]] granulomatöse und noduläre von nichtgranulomatösen Entzündungstypen abgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhild Wildner, Stephan Thurau |Titel=Pathogenese der Uveitis |Sammelwerk=Spektrum der Augenheilkunde |Band=38 |Nummer=5 |Datum=2024-10-01 |Seiten=156–163 |Sprache=de |DOI=10.1007/s00717-023-00563-y}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem kann man bei der Einteilung der Uveitis nach Erklärungsmodellen vorgehen. Hierbei werden folgende Formen unterschieden:&lt;br /&gt;
# die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;primäre Uveitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist, von der anatomischen Zuordnung (s.&amp;amp;nbsp;o.) abgesehen, nicht weiter erklärbar (ca. 40 % der Patienten).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt; Man nannte diese Form früher auch &amp;#039;&amp;#039;endogen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;idiopathisch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sekundäre Uveitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ca. 60 % der Patienten), die sich weiter unterteilt in &amp;#039;&amp;#039;assoziiert mit Systemerkrankung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Infektion&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;okuläres Syndrom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von beiden Formen muss man die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masquerade-Formen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudo-Uveitis) abgrenzen. Diese können das klinische Bild einer Uveitis immitieren; bei weiterer Diagnostik stellt man jedoch fest, dass es sich hierbei z.&amp;amp;nbsp;B. um [[Tumor]]en im Auge (z.&amp;amp;nbsp;B. okulozerebrales [[Lymphom]]) handelt. Die vermeintlichen Entzündungszellen sind hierbei Tumorzellen. Andere Pseudo-Uveitiden sind u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Retinopathia pigmentosa]] und das Pigmentdispersionssyndrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Global wird die [[Prävalenz]] aller Uveitiden auf 38–714 Fälle pro 100.000 geschätzt, die [[Inzidenz (Epidemiologie)|Inzidenz]] liegt zwischen 17 und 52 pro 100.000 Einwohnern und Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jeany Q. Li et al. |Titel=Prevalence and Incidence of Registered Severe Visual Impairment and Blindness Due to Uveitis in Germany |Sammelwerk=Ocular Immunology and Inflammation |Band=32 |Nummer=5 |Datum=2024-07 |Seiten=735–739 |Sprache=en |DOI=10.1080/09273948.2023.2201324 |PMID=37094081}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland sind etwa 400.000 Menschen an einer Uveitis erkrankt, vorwiegend im Alter zwischen 20 und 50 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Pleyer |url=https://www.cme-kurs.de/cdn2/pdf/Handout_Therapieoptionen_Uveitis.pdf |titel=Update Therapieoptionen bei nicht infektiöser Uveitis |hrsg=CME-Verlag |datum=2021 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 % aller Patienten mit akuter anteriorer Uveitis ist [[HLA-B27]]-positiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1-Leitlinie/Nicht-infektiöse-anteriore&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
Die Entzündung hinterer Aderhautanteile (Posteriore Uveitis/Panuveitis) führt häufiger zu einer dauerhaften Herabsetzung der [[Sehschärfe]] (akut: Wolkensehen, Verschwommensehen) als eine anteriore Uveitis, bei der die Augenrötung im Vordergrund steht. Ferner treten Symptome wie Schmerzen, Lichtempfindlichkeit, ein verstärkter Tränenfluss und Fremdkörpergefühle auf. Generell gilt: Je weiter vorne und außen die Entzündung anatomisch im Auge lokalisiert ist, desto mehr Beschwerden bereitet sie dem Patienten. Die typischen Symptome einer Uveitis anterior sind rote Augen, Schmerzen und Lichtempfindlichkeit. Die Symptome einer Uveitis intermedia sind hingegen Schleier- und Punktesehen bei einem äußerlich weißen Auge. Die Beschwerden einer Uveitis posterior können für den Patienten entweder minimal sein (die Infiltrate liegen außerhalb der Stelle des schärfsten Sehens) oder sich als sich nicht bewegende Wolke vor der Stelle des schärfsten Sehens äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkrankung kann -muss aber nicht- beidseitig auftreten und kann von Laien mit einer [[Bindehautentzündung]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Uveitiden bei Kindern mit einer [[Rheuma|Rheumatischen Erkrankung]] können ohne die typischen Uveitissymptome ablaufen und so unbemerkt bleiben. Kinder mit rheumatischen Erkrankungen sollten daher unverzüglich nach der Diagnosestellung des Rheumas einem Augenarzt vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundäre Formen ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den primären Uveitis-Formen, zeichnen sich die sekundären Formen meist durch typische Befundkonstellationen aus. Oft kann die Diagnose nach Durchführung bestimmter Laboruntersuchungen oder bei Vorhandensein bestimmter Allgemeinsymptome gesichert werden. Die Behandlung der Uveitis erfolgt in jedem Fall zunächst symptomorientiert. Nach Diagnosesicherung erfolgen dann, soweit möglich, spezifische, der Ursache entsprechende Therapieverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Uveitisformen werden durch spezifische Erreger ausgelöst:&lt;br /&gt;
* [[Viren]]&lt;br /&gt;
** [[Herpes Zoster]] ([[Varizella-Zoster-Virus]])&lt;br /&gt;
** [[Humanes Cytomegalievirus|Cytomegalievirus-Retinitis]]&lt;br /&gt;
** Progressive äußere Retinale Nekrose ([[Varizella-Zoster-Virus]] unter [[AIDS]])&lt;br /&gt;
** Akute Retinale Nekrose ([[Herpes-simplex-Virus]]-1 und 2, [[Varizella-Zoster-Virus]])&lt;br /&gt;
** Kongenitale [[Röteln]] ([[Rötelnvirus]])&lt;br /&gt;
** [[Lymphozytäre Choriomeningitis]]&lt;br /&gt;
* [[Parasiten]]&lt;br /&gt;
** [[Toxoplasmose]]&lt;br /&gt;
** [[Toxocariasis]]&lt;br /&gt;
** Choriodale [[Pneumocystis jiroveci|Pneumozystose]]&lt;br /&gt;
* [[Pilze]]&lt;br /&gt;
** [[Histoplasmose]]&lt;br /&gt;
** [[Candida (Pilze)|Candidiasis]]&lt;br /&gt;
** [[Kryptokokkose|Kryptokokken]]-Chorioiditis&lt;br /&gt;
* [[Bakterien]]&lt;br /&gt;
** [[Tuberkulose]]&lt;br /&gt;
** [[Lepra]]&lt;br /&gt;
** [[Syphilis]]&lt;br /&gt;
** [[Borreliose]]&lt;br /&gt;
** [[Yersinien]]&lt;br /&gt;
** [[Mondblindheit]] der Pferde&lt;br /&gt;
Die Regenbogenhautentzündung nach einer Infektion mit solchen Keimen ist dabei häufig keine direkte Augeninfektion. Deshalb findet man bei [[Abstrich (Medizin)|Abstrichuntersuchungen]] am Auge auch keine Erreger. Die Iritis ist oft eine immunologische Antwort auf die Auseinandersetzung des Körpers mit diesen Keimen, die sich an einer anderen Stelle des Körpers befinden. Oft machen sie dort keine Symptome. Die eigentliche Infektion geht der Iritis außerdem mit einem zeitlichen Abstand voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anteil von 20 bis 40 % aller Uveitiden ist mit systemischen, meist autoimmunvermittelten Erkrankungen oder definierten Krankheitsbildern assoziiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt; Diese bekannten Assoziationen sagen jedoch zunächst nichts über die spezifische Ursache der Uveitis aus. Oft werden [[Autoimmunerkrankung|autoimmunologische Vorgänge]] als Ursache angenommen.&lt;br /&gt;
* [[Spondyloarthritis|Spondyloarthritiden]]&lt;br /&gt;
** röntgenologische [[axiale Spondyloarthritis]] (Morbus Bechterew)&lt;br /&gt;
** [[Reaktive Arthritis]] (Morbus Reiter)&lt;br /&gt;
** [[Psoriasis-Arthritis|Arthritis psoriatica]] (Psoriasis-Arthritis)&lt;br /&gt;
* [[Juvenile idiopathische Arthritis]]&lt;br /&gt;
* [[Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen|Chronische-entzündliche Darmerkrankungen]] sowie [[Morbus Whipple]]&lt;br /&gt;
** [[Colitis ulcerosa]]&lt;br /&gt;
** [[Morbus Crohn]]&lt;br /&gt;
* entzündliche Nierenerkrankungen&lt;br /&gt;
** [[Tubulointerstitielle Nephritis]]&lt;br /&gt;
** [[IgA-Nephritis]]&lt;br /&gt;
* Nicht infektiöse [[Multisystemerkrankungen]]&lt;br /&gt;
** [[Sarkoidose]] (Morbus Boeck)&lt;br /&gt;
** [[Morbus Behçet]]&lt;br /&gt;
** [[Lupus erythematodes]]&lt;br /&gt;
** [[Multiple Sklerose]]&lt;br /&gt;
** [[Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin existieren bestimmte, klinisch klar abgegrenzte Uveitis-Krankheitsbilder ohne Systemische Assoziationen auch &amp;#039;&amp;#039;Spezifische Uveitiden&amp;#039;&amp;#039; genannt:&lt;br /&gt;
* [[Fuchs’sches Uveitissyndrom]]&lt;br /&gt;
* (idiopathische) Uveitis intermedia&lt;br /&gt;
* Juvenile Chronische Iridozyklitis&lt;br /&gt;
* Akute Uveitis anterior des Erwachsenen (&amp;#039;&amp;#039;HLA-B27-positive akute anteriore Uveitis&amp;#039;&amp;#039; aber auch HLA-B27-negativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die (idiopathischen) [[White-Dot-Syndrome|Syndrome mit multifokalen weißen Flecken]] (englisch:White-Dot-Syndroms) werden ebenfalls den Uveitiden hinzugerechnet:&lt;br /&gt;
* Akute multifokale posteriore plakoide Pigmentepithelopathie (AMPPE)&lt;br /&gt;
* Serpingiöse Choroidopathie&lt;br /&gt;
* Birdshot-Chorioretinopathie&lt;br /&gt;
* Punktförmige innere Choroidopathie&lt;br /&gt;
* Multifokale Choroiditis mit Panuveitis&lt;br /&gt;
* Multiple-evanescent-white-dot-Syndrom&lt;br /&gt;
* Akute retinale Pigmentepitheliitis&lt;br /&gt;
* [[MEWDS]]&lt;br /&gt;
Schließlich ist bei ca. 40 % der Patienten die Ursache nicht bekannt, man spricht von einer idiopathische Uveitis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rheumatische Erkrankung ==&lt;br /&gt;
Eine Regenbogenhautentzündung ist eine typische Begleiterkrankung entzündlicher [[Wirbelsäule]]nerkrankungen. Entzündungen von Gelenken ([[Arthritis]]), Sehnenscheiden ([[Sehnenscheidenentzündung|Tendovaginitis]]) und vor allem von Sehnenansätzen ([[Enthesiopathie]]) kommen sehr häufig vor. Typisch ist auch ein Fersenschmerz sowie eine [[Achillessehne]]nentzündung, für die es keine Erklärung z.&amp;amp;nbsp;B. durch eine Verletzung oder eine Überlastung oder Überanstrengung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regenbogenhautentzündung bei entzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen ist akut, tritt plötzlich auf, geht mit einer starken Rötung des Auges, Schmerzen und einer sehr starken Sehminderung einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Die Therapie einer Uveitis hat das Ziel, die Entzündung rasch zu kontrollieren, Komplikationen zu verhindern und Sehfunktion zu erhalten bzw. zu verbessern. Die Behandlung erfolgt dabei in Abhängigkeit von der Schwere, dem Verlauf und ob es sich um eine infektiöse oder nichtinfektiöse Uveitis (NIU) handelt. Bei bei 30 % aller akuten Entzündungen kommt es später zu Rezidiven.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1-Leitlinie/Nicht-infektiöse-anteriore&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infektiöse Uveitis ===&lt;br /&gt;
Bei einer zugrundeliegenden bakteriellen Infektion erfolgt eine gezielte [[Antibiotikum|antibiotische]] Therapie. Diese muss ausreichend hoch dosiert werden und lange genug durchgeführt werden, da sonst die Erreger nicht vollständig abgetötet werden und es später zu Rückfällen kommt. Die Auswahl der Antibiotika richtet sich nach dem zugrundeliegenden Keim. Bei Infektionen durch Viren kommen [[Virostatikum|Virostatika]] zum Einsatz. Bei [[Herpesvirales|HSV]]- und [[Humanes Cytomegalievirus|CMV]]-assoziierte anteriore Uveitiden werden systemische antivirale Therapie in Form von [[Nukleosid-Analogon|Nukleosidanaloga]] wie [[Valaciclovir]] oder [[Aciclovir]], je nach Befund auch topische antivirale Medikamente eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1-Leitlinie/Virale-anteriore&amp;quot;&amp;gt;{{AWMF|https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/045-027|Virale anteriore Uveitis|S1|[[Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft|Deutschen Ophthalmologische Gesellschaft]]|2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oral gegebene Nukleosidanaloga können längerfristig starke [[Nebenwirkung]]en verursachen (u.&amp;amp;nbsp;a. Störungen der Nieren- oder selten der Knochenmarks- und Leberfunktion). Unterstützt werden kann eine zusätzliche antientzündliche Therapie mittels topischen [[Corticosteroide]]n in Form von Augentropfen. Auf die alleinige Gabe von Corticosteroiden oder Immunsuppressiva sollten verzichtet werden. Diese supprimieren das [[Immunsystem]], was die Bekämpfung der Erreger konterkariert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt; Eine Ausnahme ist die okuläre Toxoplasmose, bei der eine entzündungshemmende Begleittherapie in Kombination mit einer antiparasitären Behandlung erforderlich sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fuchs-Uveitis, die in Deutschland am häufigsten mit einer zurückliegenden [[Rötelnvirus]]infektion oder seltener mit einer CMV-Infektion assoziiert ist, werden Corticosteroide und systemische immunmodulatorische Therapien in der Regel nicht empfohlen, da sie keinen nachhaltigen funktionellen Nutzen zeigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1-Leitlinie/Virale-anteriore&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelpunkt steht die Behandlung von Komplikationen, insbesondere die Kontrolle eines erhöhten [[Augeninnendruck]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nichtinfektiöse Uveitis (NIU) ===&lt;br /&gt;
Bei einer nichtinfektiösen Uveitis werden initial corticosteroidhaltige Präparate wegen ihres schnellen und breiten Wirkspektrums gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt; Ist die Vorderkammer des Auges betroffen (anteriore Uveitis), erfolgt dies topisch mit Augentropfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1-Leitlinie/Nicht-infektiöse-anteriore&amp;quot;&amp;gt;{{AWMF|https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/045-022|Nicht-infektiöse anteriore Uveitis|S1|[[Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft|Deutschen Ophthalmologische Gesellschaft]]|2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es werden hochpotente Wirkstoffe wie [[Prednisolon]] oder [[Dexamethason]] bei häufiger Gabe empfohlen. Unter augenärztlicher Kontrolle – gerade des Auginnendruckes – wird die Dosis im Verlauf angepasst und ausschleichend reduziert (Tapering).&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1-Leitlinie/Nicht-infektiöse-anteriore&amp;quot; /&amp;gt; Damit als mögliche bleibende Folge der Entzündung keine Verklebungen zwischen Iris und Linse (hintere Synechien) auftreten und die Sehfunktion nicht dauerhaft beeinträchtigt wird, tropft man zusätzlich[[Cycloplegica]]; sie bewirken eine Pupillenerweiterung und tragen zur Schmerzreduktion bei. Bei schweren Regenbogenhautentzündungen kann eine Injektion von Cortison unter die Bindehaut und/oder die Gabe von Cortisontabletten erforderlich sein, damit das Auge nicht dauerhaft an Sehkraft verliert, zum Teil sind hohe Cortisondosen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer NIU des hinteren Augenabschnitts (intermediäre, posteriore Uveitis oder Panuveitis) reichen topische Augentropfen aufgrund der begrenzten Wirkstoffpenetration häufig nicht aus; der Wirkstoff würde kaum an den Ort des Geschehens gelangen. Hier kommen daher systemische Corticosteroidtherapien und/oder lokale Steroidtherapien am bzw. im Auge (z.&amp;amp;nbsp;B. periokuläre oder [[Intravitreal|intravitreale]] Applikationen, ggf. auch [[Implantat]]e zur längerfristigen Wirkstofffreisetzung) zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt; Diese lokalen Verfahren können insbesondere bei einseitigem Befall oder wenn eine systemische Therapie kontrainduziert ist, eine Alternative darstellen. Zudem werden die Nachteile einer systemischen Gabe vermieden. Eingesetzt werden Dexamethason oder [[Fluocinolonacetonid]] (FAc). Zur Behandlung einer rezidivierenden, nichtinfektiösen intermediären, posterioren und Panuveitis ist seit 2019 ein Implantat fürs Auge zugelassen, das kontinuierlich 0,19&amp;amp;nbsp;mg FAc in einer täglichen Dosis von 0,2&amp;amp;nbsp;µg freisetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lucy Joanne Kessler et al. |Titel=Implantierbare intravitreale Kortikosteroide bei chronischer nichtinfektiöser Uveitis |Sammelwerk=Die Ophthalmologie |Band=9 |Datum=2024-08-15 |Online=https://www.springermedizin.de/uveitis/dexamethason/implantierbare-intravitreale-kortikosteroide-bei-chronischer-nic/27470520}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wiederholten Schüben wird eine dauerhafte Therapie mit niedrigdosierten Kortikosteroiden oder/und eine systemische Immunsuppression (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Methotrexat]], [[Ciclosporin|Cyclosporin A]], [[Mycophenolat-Mofetil]] etc.) empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige zugelassene [[Biopharmazeutikum|Biologikum]] zur Behandlung einer NIU des hinteren Augenabschnitts ist [[Adalimumab]], was insbesondere bei unzureichendem Ansprechen auf Corticosteroide bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber Corticosteroiden angewendet werden kann. Dieser auch als [[Basistherapie|bDMARD]] bezeichnete [[TNF-Blocker|TNF-α-Inhibitor]] sollte zudem nur in begründeten Fällen vor klassischen Immunsuppressiva eingesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pleyer&amp;quot; /&amp;gt; [[Off-Label-Use|Off-Label]] kann auf [[Infliximab]], [[Tocilizumab]], [[Rituximab]] sowie [[Interferone|Interferon α]] oder β ausgewichen werden. Möglicherweise kann [[Etanercept]] das Risiko einer medikamenteninduzierten Uveitis erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hou-Ting Kuo et al. |Titel=Editorial: Advancing the Management of Noninfectious Uveitis Through Molecular Targeted Drugs |Sammelwerk=International Journal of Rheumatic Diseases |Band=28 |Nummer=4 |Datum=2025-04 |Seiten=e70215 |Sprache=en |DOI=10.1111/1756-185X.70215 |PMID=40223395}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitlinien ===&lt;br /&gt;
* {{AWMF|https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/045-022|Nicht-infektiöse anteriore Uveitis|S1|[[Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft|Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft]]|2023}}&lt;br /&gt;
* {{AWMF|https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/045-027|Virale anteriore Uveitis|S1|[[Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft|Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft]]|2022}}&lt;br /&gt;
* {{AWMF|https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/045-012|Diagnostik und antientzündliche Therapie der Uveitis bei juveniler idiopathischer Arthritis|S2k|[[Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft|Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft]]|2021}}&lt;br /&gt;
* [https://augeninfo.de/leit/leit24a.pdf Uveitis intermedia.] (PDF; 600&amp;amp;nbsp;kB) [[Berufsverband der Augenärzte Deutschlands]] (BVA)/DOG; Stand 2020.&lt;br /&gt;
* [https://augeninfo.de/leit/leit24b.pdf Nichtinfektiöse Uveitis posterior.] (PDF; 400&amp;amp;nbsp;kB) BVA/DOG; Stand 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachliteratur ===&lt;br /&gt;
* [https://dog.org/wp-content/uploads/sites/11/2025/02/Kurzanleitung-Anamnese-Uveitis-15.01.25.pdf Kurzanleitung Systematische Anamnese bei Uveitis.] (PDF; 200&amp;amp;nbsp;kB) BVA/DOG; Stand 2025&lt;br /&gt;
* [https://dog.org/wp-content/uploads/sites/11/2023/01/Kurzanleitung-Uveitisdiagnostik-15.01.2025.pdf Kurzanleitung Diagnostisches Vorgehen bei Uveitis.] (PDF; 200&amp;amp;nbsp;kB) BVA/DOG; Stand 2025&lt;br /&gt;
* Uwe Pleyer: [https://www.cme-kurs.de/cdn2/pdf/Handout_Therapieoptionen_Uveitis.pdf Update Therapieoptionen bei nicht infektiöser Uveitis.] (PDF; 400&amp;amp;nbsp;kB) CME-Verlag 2021.&lt;br /&gt;
* [[Marianne Abele-Horn]]: &amp;#039;&amp;#039;Antimikrobielle Therapie. Entscheidungshilfen zur Behandlung und Prophylaxe von Infektionskrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Werner Heinz, Hartwig Klinker, Johann Schurz und August Stich. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Peter Wiehl, Marburg 2009, ISBN 978-3-927219-14-4, S. 115 (&amp;#039;&amp;#039;Uveitis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Manfred Zierhut: &amp;#039;&amp;#039;Intraocular Inflamation.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Carlos Pavesio, Shigeaki Ohno, Fernando Oréfice und Narsing A. Rao. Springer, 2016, ISBN 978-3-540-75385-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.duag.org/ Deutsche Uveitis Arbeitsgemeinschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.tofu-uveitis-register.de/ TOFU Register] (europaweites [[BQS Institut für Qualität &amp;amp; Patientensicherheit#Medizinische Register in Deutschland|Register]] für Patienten mit nicht-infektiöser Uveitis des hinteren Augensegmentes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Augenheilkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fi:Värikalvontulehdus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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