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	<title>Utzedel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Utzedel&amp;diff=220095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robo-OAL: Website ergänzt</title>
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		<updated>2024-07-16T19:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/52//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/07//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Utzedel in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Demmin-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 29&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17111&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039993&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071148&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Goethestraße 43&amp;lt;br /&amp;gt;17109 Demmin&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-demmin-land.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=153893 www.amt-demmin-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gisela Schönbeck&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Utzedel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Norden des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]]. Die Gemeinde liegt südöstlich von [[Demmin]]. Sie gehört dem [[Amt Demmin-Land]] an, das seinen Verwaltungssitz in Demmin hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Utzedel liegt ca. sieben Kilometer südöstlich von Demmin. Durch den Westen des Gemeindegebietes fließt der [[Augraben (Tollense)|Augraben]], nördlich davon die [[Tollense]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
* im Norden: [[Siedenbrünzow]]&lt;br /&gt;
* im Osten: [[Kruckow]], [[Alt Tellin]]&lt;br /&gt;
* im Süden: [[Hohenmocker]]&lt;br /&gt;
* im Westen: [[Demmin]], [[Beggerow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
* Utzedel&lt;br /&gt;
* Leistenow&lt;br /&gt;
* Dorotheenhof&lt;br /&gt;
* Teusin&lt;br /&gt;
* Roidin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Utzedel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1248 erstmals urkundlich erwähnt, als der pommersche Herzog [[Wartislaw III.]] dem [[Kloster Dargun]] den Besitz bestätigte. Die Feldsteinkirche stammt aus der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut befand sich seit 1500 im Besitz der Adelsfamilie von [[Maltzahn]], zusammen mit den später in der Nähe entstandenen Vorwerken &amp;#039;&amp;#039;Dorotheenhof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Karolinenberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Karl Wilhelm Berghaus: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; Dietze, Anklam 1865, [https://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA51#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;51.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über eine längere Zeit wurden diese Güter von der Familie [[Walsleben (Adelsgeschlecht)|Walsleben]] gepachtet. 1737 lösten der Rittmeister Gustav Adolf von Maltzahn und der Oberhofmeister Carl Friedrich von Maltzahn diese Güter von den Pächtern aus, welche so bis 1930 unter direkter der Verwaltung der Maltzahns verblieben. Das letzte Gutshaus stammte von um 1800; die Ruine wurde 2022 eingeebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1756 war die Familie von [[Walsleben (Adelsgeschlecht)|Walsleben]] im Besitz des Gutes. Es folgten die Holleben und die Bolten, bis dann die Familie von [[Heyden (pommersches Adelsgeschlecht)|Heyden]] durch Wichard Wilhelm von Heyden 1825 das Gut erwarb. Der Gutspark wurde von [[Peter Joseph Lenné]] Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gestaltet. 1945 war Bogislaw von Heyden letzter Besitzer auf dem 400&amp;amp;nbsp;ha großen Gut. Sein Schwiegersohn Carl Christian Hesse kaufte das Anwesen der Gutsanlage nach 1990 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1993, S.&amp;amp;nbsp;114. ISBN 3-88042-636-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1970 errichtete moderne Treib- und Schmierstofflager der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] war das größte Depot in der DDR und ist heute Betriebsstoffdepot der Bundeswehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leistenow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1291 erstmals urkundlich erwähnt. Die einfache [[Kirche Leistenow]] stammt aus der Zeit um 1700.&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roidin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schreibweise bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert: &amp;#039;&amp;#039;Reudin&amp;#039;&amp;#039;) hatte schon im Mittelalter eine Kirche. 1669 erfolgte ein Neubau einer Fachwerkkirche, die abgerissen werden musste. Die [[Neugotik|neugotische]] [[Kirche Roidin]] wurde 1874 geweiht. Gutsbesitzer war u.&amp;amp;nbsp;a. die Familie von [[Maltzahn]]. Das unsanierte Gutshaus stammt aus der Zeit um 1860. Letzte Grundbesitzer hier waren unter anderem [[Viktor von Maltzahn|Victor Karl Dietrich von Maltzahn]] mit seiner Frau Marie von Behr-Behrenhoff, dann der Sohn Albrecht Freiherr von Maltzahn (1854–1938). Er begann seine Laufbahn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ritter-Akademie zu Brandenburg. Zu der am 22. März 1872 Vormittags 11½ in der Ritter-Akademie stattfindenden Feier des Allerhöchsten Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers und Königes ladet ehrerbietigst und ergebenst ein der Director Professor Dr. [[Ernst Siegfried Köpke|Ernst Köpke]], Domherr des Evangelischen Hochstifts zu Brandenburg |Band=XVI. Bericht über das Schuljahr von Ostern 1871 bis Ostern 1872 |Nummer=Secuna. IIb. Albrecht von Maltzahn-Roidin. Z |Verlag=Gedruckt bei Adolph Müller |Ort=Brandenburg a. H. |Datum=1872 |Seiten=60 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3475313 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Adelsinternat der [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Ritterakademie]] am Dom zu Brandenburg, wurde preußischer Regierungsreferendar und Oberleutnant, verheiratet mit der Gutsbesitzerstochter Elsbeth von Blankenburg. Sie vererbten die Begüterung an den ältesten Sohn, den Erblandmarschall von Vorpommern, Albrecht Jürgen von Maltzahn (1886–1955). Er adoptierte mit seiner Frau Emmy Trendelburg die Nichte Sitta-Felicitas von Berlepsch und den Neffen Ernfried von Berlepsch und lebten zusammen in Südwestafrika auf einer in Erinnerung an die alte Heimat neugegründeten Farm [[Roidina]] bei Omaruru.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook, Wilhelm v. Blaschek, Jürgen v. Flotow, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen  |Titel=Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser / A (Uradel) 1956 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen in Gemeinschaft mit dem Deutschen Adelsarchiv |Sammelwerk=GHdA Gesamtreihe von 1951 bis 2015 |Band=II |Nummer=13 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1956 |ISSN=0435-2408 |Seiten=303–304 |Online=http://d-nb.info/451802543 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Seit dem 13. September 1973 gehört Leistenow zu Utzedel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juni 2004 wurde Teusin eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2004.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE UTZEDEL * LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/7/7/6/3/Hauptsatzung_03.09.2019.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roidin Kirche Nordost.JPG|mini|[[Kirche Roidin]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Utzedel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Standort Gutshaus Utzedel, Bau von um 1800 mit Gewölbekeller, 2022 eingeebnet&lt;br /&gt;
* [[Feldsteinkirche]] Utzedel aus der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Burgwall Utzedel|Slawischer Burgwall]] auf dem Carolinenberg in Utzedel&lt;br /&gt;
* [[Kirche Leistenow]]: Einfacher Putzbau aus der zweiten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] stammt aus der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Der Altar zeigt Gemälde der Kreuzigung, des Abendmahles und die Wappen der Familien von Walsleben und von [[Borcke]].&lt;br /&gt;
* Gutshaus Leistenow von 1842 mit Gutspark, gestaltet von [[Peter Joseph Lenné|Lenné]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Roidin]]: [[Neugotik|neugotische]] Feldsteinkirche aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Wassermühle Roidin: 1736 an altem Standort neu erbaut&amp;lt;ref&amp;gt;[[Monumente]]: &amp;#039;&amp;#039;Hier haben wir etwas ins Rollen gebracht&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1/2020, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;, teilsaniert&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rettung für die Wassermühle von Roidin&amp;#039;&amp;#039; auf [[NDR.de]] vom 26. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit [[Francis-Turbine|Francis-Schachtturbine]] von 1936&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel an der Grundstücksgrenze, abgerufen am 10. Nov. 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Rekonstruktion der Technik geplant&lt;br /&gt;
* [[Findling (Teusin)|Findling]] &amp;#039;&amp;#039;Davids-Stein&amp;#039;&amp;#039;: zweitgrößter Findling im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
* 129 Meter hoher Fernmeldeturm der [[BWI Informationstechnik]] aus Stahlbeton auf dem Gelände des Betriebsstoffdepot der Bundeswehr. (Koordinaten: {{Coordinate|text=DMS|NS=53/52/9.00012/N|EW=13/6/52.999992/E|type=landmark|region=DE-MV|name=Fernmeldeturm der Bundeswehr auf dem Luftwaffendepot Utzedel}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Utzedel, der sich im Norden des Gemeindeterritoriums befindet, liegt direkt an der [[Außerortsstraße|Landstraße]]&amp;amp;nbsp;271. An der [[Berliner Nordbahn|Bahnstrecke Stralsund–Neubrandenburg–Berlin]] liegt ein Haltepunkt, welcher stündlich bedient wird. Am Bahnhof Utzedel zweigt ein Gleis zum Betriebsstoffdepot der Bundeswehr ab, das nach wie vor genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundeswehr]] unterhält auf dem Gelände des Bundeswehrdepots Ost ein Lager für Treib- und Schmierstoffe, welches u.&amp;amp;nbsp;a. über zwei unterirdischen Tanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils rund fünf Millionen Liter für Kerosin und Dieselkraftstoff verfügt. Das Depot besteht seit 1972 und wurde bis 1990 von der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) genutzt. Nach der Wiedervereinigung wurde es umfangreich modernisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nordkurier.de/regional/demmin/spektakulare-einblicke-in-die-vorpommersche-super-tanke-1238893|titel=Spektakuläre Einblicke in die vorpommersche Super-Tanke|werk=Nordkurier|datum=2016-08-04|abruf=2024-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nordkurier.de/regional/demmin/bundeswehr-investiert-30-millionen-euro-in-betriebsstofflager-1123761|titel=Bundeswehr investiert 30&amp;amp;nbsp;Millionen Euro in Betriebsstofflager|werk=Nordkurier|datum=2022-09-14|abruf=2024-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Heuer]] (* 8. August 1942), ehemaliger deutscher Ringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen]&amp;#039;&amp;#039;, II. Teils – Band I., Die Kreise Demmin, Anklam, Usedom-Wollin und Ückermünde, Anklam 1865. (Digitalisat vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232209227}}&lt;br /&gt;
* [http://www.orte-in-mv.de/Ort/307_Leistenow/ Orte in MV: Leistenow]&lt;br /&gt;
* [http://www.orte-in-mv.de/Ort/338_Roidin/ Orte in MV: Roidin]&lt;br /&gt;
* [http://www.orte-in-mv.de/Ort/368_Utzedel/ Orte in MV: Utzedel]&lt;br /&gt;
* [http://www.streitkraeftebasis.de/portal/a/streitkraeftebasis/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKL9443CTMHSYGZwZb6kTCxoJRUfV-P_NxUfW_9AP2C3IhyR0dFRQBtSAba/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfS180Vjc!?yw_contentURL=%2F01DB040000000001%2FW26Y6CK3860INFODE%2Fcontent.jsp Betriebsstoffdepot Utzedel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Utzedel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robo-OAL</name></author>
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