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	<title>Utweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Utweiler&amp;diff=1148723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-01T18:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gersheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Utweiler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Utweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.125904&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.300050&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 327 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 38&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Degott |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/gersheim/standesamt-statistik-fuer-die-gemeinde-gersheim_aid-49306033 |titel=Aus dem Rathaus in Gershiem (das ist Gersheim): 29 Kinder kamen zur Welt |datum=2020-03-01 |sprache=de |abruf=2022-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66453&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06844&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                    = Utweiler Ansicht 20150416 07.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf Utweiler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Utweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im [[Dialekte im Saarland|örtlichen Dialekt]] &amp;#039;&amp;#039;Utwiller&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil von [[Gersheim]] im [[Saarland|saarländischen]] [[Saarpfalz-Kreis]]. Bis Ende 1973 war Utweiler eine eigenständige Gemeinde im [[Landkreis Homburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Urkunde vom 17. August 1310 nennt &amp;#039;&amp;#039;Udewilre&amp;#039;&amp;#039; in der Herrschaft [[Zweibrücken-Bitsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Gölzer: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Briefe der Puller von Hohenburg über Steblingen und Utweiler von 1310 und 1340&amp;#039;&amp;#039;. In: Saarpfalz, Homburg 2013, {{ISSN|0930-1011}}, S. 56–63&amp;lt;/ref&amp;gt; 1317 gehörte &amp;#039;&amp;#039;Udewilre&amp;#039;&amp;#039; zur Pfarrei [[Erching (Moselle)|Güderkirch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Lambert: &amp;#039;&amp;#039;Utweiler Familien- und Häuserchronik 1549–1950&amp;#039;&amp;#039;, Saarbrücken 1993, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utweiler fiel mit der Herrschaft Bitsch 1604 an das [[Herzogtum Lothringen]] und 1766 an das [[Königreich Frankreich (987–1791)|Königreich Frankreich]]. Durch einen Gebietsaustausch 1781 gelangte das Dorf in den Besitz der Reichsgrafen [[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]]. Als Folge der durch die [[Französische Revolution]] ausgelösten [[Koalitionskriege|Kriege]] kam es mit dem [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufer]] an die [[Erste Französische Republik|Französische Republik]] und zur [[Mairie]] ([[Deutsche Sprache|dt.]] Bürgermeisteramt, Bürgermeisterei) [[Brenschelbach]] des [[Kanton Neuhornbach|Kantons Neuhornbach]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Département Donnersberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch für das Departement von Donnersberg&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1811, S. 294. [https://books.google.de/books?id=yo4BAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA294#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Pariser Frieden|Zweiten Pariser Frieden]] kam Utweiler 1816 zum [[Königreich Bayern]] und gehörte zur „Bürgermeisterei Medelsheim“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gersheim.de/content/view/1183/185/ |wayback=20140407070540 |text=Utweilers Original-Urkunde von 1310 in Nancy gesichtet}} Auf: www.gersheim.de, abgerufen am 28. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Utweiler 1920 gemäß den Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] dem [[Saargebiet]] zugeordnet. 1935 folgte die Rückgliederung des Saargebietes an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Konrad von Parzham|Bruder Konrad]] geweihte Kapelle wurde 1934 zur Kirche umgewandelt und die Utweiler Katholiken aus der kirchlichen Abhängigkeit zum französischen Güderkirch gelöst. 1939 gehörte der Ort zur [[Rote Zone (Westwall)|Roten Zone]]. Die Bewohner wurden evakuiert; der verlassene Ort unmittelbar an der Grenze wurde zum Kriegsschauplatz. 1944 wurde Utweiler zum zweiten Mal evakuiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.utweiler.de/deutsch/utweiler.html Willkommen in Utweiler!] Auf: www.utweiler.de, abgerufen am 28. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utweiler war im März 1945 die erste Ortschaft im heutigen Saarland, die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der 12. Division der amerikanischen Truppen eingenommen wurde. Zuvor entwickelte sich eine erbitterte Panzerschlacht um den Ort, da die [[17. SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“]] den Einsatzbefehl hatte, „unter allen Umständen den Gegner vom Reichsgebiet fernzuhalten“. Bei den Kämpfen kamen rund 600 Deutsche und Amerikaner ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gersheim.de/content/blogcategory/80/185/ |wayback=20110818064402 |text=Informationen zu Utweiler}} Auf: www.gersheim.de, abgerufen am 28. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1937 bis 1950 war Utweiler Bestandteil der „Bürgermeisterei Altheim“. Danach gehörte es als selbstständige Gemeinde zur „Bürgermeisterei Medelsheim“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der saarländischen [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde die bis dahin eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Utweiler am 1. Januar 1974 der Gemeinde Gersheim zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Neugliederungsgesetz – NGG vom 19. Dezember 1973, §&amp;amp;nbsp;16, veröffentlicht im [https://www.amtsblatt.uni-saarland.de/hefte/1973/1973-048.pdf Amtsblatt des Saarlandes 1973, Nr.&amp;amp;nbsp;48, S.&amp;amp;nbsp;855] (PDF Seite 26; 499&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=809}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Ortsteile [[Peppenkum]] und Utweiler bilden gemeinsam einen Gemeindebezirk, der durch einen Ortsrat vertreten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Utweiler Filialkirche St. Konrad von Parzham und Mariä Himmelfahrt 02.JPG|mini|Die Filialkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Konrad von Parzham und Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039; in Utweiler]]&lt;br /&gt;
In und um Utweiler sind mehrere Wegekreuze aus dem 18. Jahrhundert erhalten geblieben. Die Landesdenkmalliste führt außerdem den Altar der katholischen Filialkirche St. Konrad und Mariä Himmelfahrt aus dem Jahr 1748 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist landwirtschaftlich geprägt, die Fahrstraße, die nach Utweiler führt, endet hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Bruder-Konrad-Ritt, der in [[Medelsheim]] beginnt, führt alljährlich auch durch Utweiler. Die [[Reliquie]] des heiligen Konrad, des Schutzpatrons der Landwirte, wird auf einem Wagen mitgeführt. In Utweiler werden die Pferde und Fahrzeuge des Umzugs gesegnet, danach findet eine Messe unter freiem Himmel statt. Die Erträge der [[Kollekte]] gehen nach [[Timor]], wo der aus Utweiler stammende Bruder Beatus als [[Missionar]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.utweiler.de/deutsch/utweiler.html Luftbild und Kurzinformationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gersheim.de/content/blogcategory/80/185/ Ortsteil Utweiler auf www.gersheim.de]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Gersheim+Utweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4212645-9|VIAF=240398497}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saarpfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gersheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saarpfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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